Automation
Synthese
Automation
Automation bezeichnet heute primär die Verbindung von KI-Werkzeugen mit bestehenden Geschäftsprozessen – nicht den Aufbau eines KI-Unternehmens. Hormozi betont wiederholt: AI ist Infrastruktur wie einst das Internet, kein Geschäftsmodell an sich. Wer sie nicht integriert, verliert mittelfristig gegen Wettbewerber, die Workflows von Grund auf AI-first aufgebaut haben.
Konkret zeigt sich das auf zwei Ebenen: Operativ lassen sich Vertriebsprozesse wie LinkedIn-Outreach durch Tool-Ketten (n8n, Apollo, PhantomBuster, OpenAI) vollständig automatisieren – von der Lead-Identifikation bis zum personalisierten Nachrichtenversand. Strategisch geht es um workflow-basiertes Denken, das Automatisierung nicht als Ausnahme, sondern als Standard begreift.
Quellen 5 und 6 beschreiben dasselbe Projekt (AI-Agent mit Claude/Playwright/Obsidian) in leicht unterschiedlicher Tool-Benennung (Claude vs. Claude/Cursor), ergänzen aber inhaltlich: Automatisierung gilt auch für Wissensmanagement – strukturiertes Abrufen von Expertise einer Persona aus heterogenen Quellen.
Unter-Konzepte
Eintraege
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2026-04-23-linkedin-outreach-zu-100-automatisieren-mit-n8n-apollo-phant
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2026-04-23-ai-im-business-kein-tech-unternehmen-werden-aber-ai-zwingend
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2026-04-23-wie-du-mit-ai-2026-gewinnst-hormozis-playbook-fuer-ai-first
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2026-04-23-wie-du-mit-ai-2026-gewinnst-hormozis-playbook-fuer-den-ai-fi
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2026-04-23-ai-personal-assistant-einer-realen-person-bauen-z-b-alex-hor
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2026-04-23-ki-persoenlicher-assistent-in-8-schritten-bauen-z-b-von-alex