Von 1 auf 10 Mio mit Direct Response Marketing – das 3-Schritte-System für eCom Brands

Haupterkenntnis: eCom Brands skalieren von 1 auf 10 Mio, indem sie mit einem cult-friendly Offer, Direct-Response-Ads und einem Pre-Sale-Funnel kalten Traffic systematisch zu Käufern konvertieren – statt nur Bottom-of-Funnel-Traffic anzusprechen.

Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Funnels

Tags: direct-response-marketing, ecom-scaling, offer-design, vsl, pre-sale-page, funnel, bundle-offer, facebook-ads

Kurzbeschreibung

Sebastian Szalinski und Carl Weische präsentieren auf einer eCom-Masterclass ihr 3-Schritte-System aus Offer, Ads und Funnel, mit dem sie über 30 Brands von 1 auf 10+ Mio skaliert haben.

Langbeschreibung

Der Vortrag bricht das Direct-Response-Marketing-System von Szalinski und Weische strukturiert runter: Schritt 1 ist das “Cult Friendly Offer” – Bundles statt Einzelprodukte, um den wahrgenommenen Wert zu steigern und einen niedrigeren Break-Even-ROAS zu erreichen. Schritt 2 sind Ads mit verschiedenen Angles (getestet via Image Ads und 2-Minuten-VSLs), die kalten Traffic qualifizieren. Schritt 3 ist ein Direct-Response-Funnel mit Pre-Sale-Page (Advertorial) vor der eigentlichen Sales Page, um unbewusste Zielgruppen schrittweise aufzuwärmen und zu konvertieren.

Stichpunkte

  • Verbrauchervertrauen ist auf 60-Jahres-Tief – klassisches eCom-Marketing reicht nicht mehr
  • Schritt 1: Cult Friendly Offer – Bundle statt Einzelprodukt erhöht wahrgenommenen Wert und senkt nötigen Break-Even-ROAS drastisch
  • Niemals einfach Rabatt auf Einzelprodukt geben, sondern Offer vergrößern und dann auf Bundle rabattieren
  • Schritt 2: Ads mit mehreren Angles testen – gleicher Zielwunsch, verschiedene emotionale Einstiegspunkte
  • Image Ads und 2-Minuten-VSLs als primäre Formate; VSL-Struktur: Hook → Lead → Educational (Behauptung + Beweis + Social Proof)
  • Ad-Library bestehender Direct Response Brands analysieren, Transcripte in ChatGPT laden, Frameworks extrahieren
  • Schritt 3: Kein kalter Traffic auf Produktseite – Pre-Sale-Page (Advertorial) als Zwischenschritt
  • Advertorial-Struktur: Schmerz → Erklärung (warum bisherige Lösungen scheitern) → Mechanismus → Beweis → CTA zur Sales Page
  • Sales Page ergänzt: Produktdetails, Inhaltsstoffe, Einwandbehandlung, FAQs
  • System ist iterativ: Winner-Funnels auf neue Zielgruppen, Altersgruppen oder Produktkategorien duplizieren

Zitate

“Wir stechen in den blauen Ozean des Unwissens vor, um möglichst viele Leute auf Scale zu konvertieren.”

“Das Offer ist das absolute Make or Break in einem Business.”

“Wir können es schaffen, innerhalb von einer Stunde einen komplett unbewussten Zustand dahin zu bringen, dass sie unser Produkt kaufen.”

“Nicht einfach Streichpreis machen – sondern überlegen: Wie können wir es eigentlich teurer machen?”

Action Items

  1. Offer-Audit: Bestehendes Einzelprodukt-Angebot analysieren – welche Produkte lassen sich sinnvoll zu einem Bundle kombinieren, das dem Kunden eine höhere Zielerreichung verspricht?
  2. Offer-Kalkulation: Break-Even-ROAS für aktuelles Offer und für 2-3 Bundle-Varianten durchrechnen; Ziel: ROAS unter 2,0 als Break-Even ermöglichen.
  3. Angle-Research: Zielgruppe segmentieren nach 3+ verschiedenen emotionalen Einstiegspunkten (Pain, Aspiration, Social Proof etc.) für dasselbe Produkt.
  4. Image-Ad-Test: Für jeden Angle 1-2 Image Ads erstellen (auch mit KI-Tools) und gegeneinander auf CTR testen – vor aufwändiger VSL-Produktion.
  5. VSL-Skript: Aus der Ad-Library von 5-10 Direct-Response-Brands Transcripte ziehen, in ChatGPT laden, Frameworks extrahieren und auf eigene Brand adaptieren (Struktur: Hook → Lead → Educational → CTA).
  6. Pre-Sale-Page (Advertorial) bauen: 5-Sektionen-Struktur umsetzen: Schmerzanker → Erklärung warum andere Lösungen scheitern → eigener Mechanismus → Beweis (Testimonials, Trustpilot) → CTA zur Sales Page.
  7. Sales Page optimieren: Sicherstellen, dass Produktdetails, Inhaltsstoffe, Einwandbehandlung und FAQs vorhanden sind – die Produktseite als Closer, nicht als erster Berührungspunkt.

Full Transcript

Jedi Combrandt, die bei einem Millionen-Jahr steht, fragt sich unweigerlich, was muss ich machen, um auf 10 Millionen-Jahr zu kommen. In diesem Video wird genau das beantwortet, anhand von über 30 Beispielen, wo wir genau das gemacht haben. Das soll halt Karl Weiche schon nicht auf der Bühne auf diesem Marketing und werden unseren kompletten Prozess runtergebrochen, über Offer, über Funnels, über die Ärzte verwendet werden. Das ganze System dahinter, die Teamstrukturen, und alles, was du brauchst und was einem dir selbst umzusetzen, oder wie dir bekannt ist, nie Combrands der Szene, es für sich entschieden haben, es mit uns zusammen zu machen. Also, guckt diesem Prozess an, er ist ziemlich geil, er klärt alles von AbyssZ. Und die zusätzlichen Resources am Ende, den 5 Stunden Directly-Bones-Course, kannst du ebenfalls bekommen, wenn du dich an die Anweisung hältst und einen Kommentar unter diesem Video da lässt. Also, viel Spaß dabei! Das GEDAP-Frag von Törtmann ist gut, sehr gut, sonst spreche ich euch einfach an über die nächste halbe Stunde. Danke, dass ihr da seid, selbst und ich habe mehr Bock mit euch den nächsten 30 Minuten zu verbringen. Wir haben das Ganze eigentlich sehr straightforward gehalten, Hauptthema ist E-Commerce. Wir sind hier auf der E-Commerce-Masterclass, und wir haben uns gedacht, die Brechen einfach mal so den Prozess runter, wie man im E-Commerce von einer mir auf über 10 mir pro Jahr skalieren kann, weil wir das ganze Zeit die letzten paar Jahre in 100 von Cases durchgegangen sind. Wir mentsprechen, weil wir nicht lange um den heißen Brei herumreden. Und von der Agenda machen wir nun ein ganz kurzes Intro, werden dann einmal so ein bisschen die aktuelle Marktsituation beleucht und auch so ein bisschen die historische Entwicklung des Marktes, weil diese ganzen Faktoren im Markt sind natürlich auch super, super wichtig dafür, wie ihr dann als E-Commerce-Unternehmer-Marketing macht, um zu skalieren. Und dann werden wir einmal den exakten Prozess runterbrechen, den man als E-Commerce-Market machen sollte, um auf über 10 mir im Jahr zu skalieren. Ja, ganz kurz eigentlich nur, wir hatten jetzt schon ein sehr langes Intro, deswegen Seb und ich. Wir kennen uns jetzt schon ein bisschen länger, die Laughter, wie es eigentlich so 2022 gestartet und seitdem sind wir irgendwie zum Dream Team geworden und haben über die Jahre sehr viel Geld gemacht für Kunden wie Bionic von Christian Ronaldo, IMA von David Beckham, Monatwischen, AG1, Hual, Korkner Beauty, Diody, Naturtreu, Holzkern, Cast Drawing. Könnte unendlich so weitermachen, will euch nicht so langweil mit denen. Die meisten kennen uns eigentlich von Fallstudien wie NoMus, die wir von 100K im Monat auf über 2,6Mio im Monat skaliert haben innerhalb von 5 Monaten. Das Ding ist komplett viral gegangen, in 20/22. Einmal handoverwert die Fallstudie gesehen, wer kennt die? Ja, ist komplett auf so eine Chemie der wir gerade gegangen. Andere Fallstudie, die da auch crazy regelgängig ist, ist KinoBody, der haben wir einen komplett neues Offen-Wegell, komplett neue Ads, wie es Elfane, und haben da auf einem 9,3-Year-Raw skaliert. Das hat jede historische Kampagne, die KinoBody je gemacht hat, outperformed, oder diese Case-Tadi, wo wir leider in NDA haben. Aber das war auch von der Filmahe von Wayneis Brand, die wir von 624.000 Monat auf 1,358 Mio im Monat in unter einem halben Jahr skaliert haben. Und die Hauptfrage dazu ist natürlich, wie funktioniert das Ganze. Und da spannende ist, wenn man sich diese ganzen Cases anschaut, dann haben die alle eigentlich dem exakt gleichen System gefolgt. Und das wollen wir jetzt mit euch runterbrechen. Und dieses System nennt wir Direct Response Marketing. Und Dial Response Marketing folgt immer den exakt gleichen drei Schritten. Und wenn wir diese ganzen Cases so durchgegangen sind und auch in der Vorbereitung auf die Präsentation haben, sind wir selber nicht uns hingesetzt und das mal so ein bisschen analysiert, so ein bisschen distilliert. Weil wir sind auch, wer unseren Kunden kennt, weiß, sehr große Fans von Framework, von Prozessen, von eben Sachen, Prinzipien, die man immer wieder anwenden kann. Ihr kennt das bestimmt, man schaut eine coole Fallstudio auf YouTube, oder man versucht irgendwie eine Success Case runter zu brechen. Und das ist dann immer so ein bisschen schwierig. Deswegen haben wir uns gedacht, okay, wie machen wir das Ganze jetzt greifbar, hier für jeden? Und wie machen wir das Ganze auch an, denn bar für jeden, dass sie alle nach Hause gehen können und das ist im besten Fall dann für eure E-Commerce-Marke umsetzen kann. Und der Hauptgrund dafür, dass dieses System funktioniert, ist ein bisschen simpel als ihr jetzt vielleicht denkt. Denn der Markt hat sich über die letzten paar Jahre sehr, sehr krass verändert. Ich habe hier mal so ein paar Studien von Statista rausgezogen. Und eine der Spannsten ist für mich, dass der Verbraucherindex gerade auf dem Tiefpunkt ist seit über 60 Jahren. Der war das letzte mal 1955 so tief, jetzt gerade. Und das heißt, dass die Zielgruppe, das heißt die Endkonsumenten, an die ihr jetzt gerade vermarktet, einfach richtig ungern Geld ausgeben. Das heißt, ihr habt weniger Geld, den je wegen hohen Inflationsraten, haben weniger Geld auszugeben, wollen weniger Geld ausgeben. Über die letzten fünf Jahre muss ich jetzt sich aufziehen, was alles passiert ist in der Welt mit US-Wahlen, mit Krieg, Corona und so weiter und so fort. Der Endkonsument, an den wir alle dann vermarkten als E-Commerce-Marke, dem geht es sehr schlecht. Und das führt dazu, dass man eben Marketing nicht mehr auf den alten Weg machen kann. Man kann nicht einfach eine normale UGC jetzt machen, wo man irgendwie das Produkt zeigt, drei Testimonie, ist das dann auf eine Produktseite scheiden. Es funktioniert, aber da stößt man sehr schnell an die gliesene Decke, weil man sich eben nur auf den Bottom-Off-Funnel-Trueffekt konzentriert. Das heißt, auf die Leute, die schon wissen, dass die Probleme haben, die schon wissen, dass es bestimmte Lösungen mag, gibt, dann euer Produkt sehen und das dann kaufen. Mach bestimmt schon die meisten, machen bestimmt schon die meisten auch sehr gut, aber dann merkt ihr selber, da stößt man sehr schnell an die gliesene Decke im Scale. Und das hauptsächlich, was wir mit Diak Response der Zeugen wollen, ist, dass wir eben im Front-End Geld verdienen und dass wir halt eine komplett unbewusste kalte Zielgruppe angehen, die noch nicht mal wussten, dass sie ein gewisses Problem hat und innerhalb von einer Stunde von diesen komplett unbewussten Zustand dahin bekommen, dass sie halt unser Produkt kaufen. Und das schafft man eben mit Diak Response Marketing. Und falls sie das richtig einsetzt, dieses Diak Response Marketing System, was wir euch gleich Schritt für Schritt runterbrechen, dann seht ihr beispielsweise Ergebnisse wie Ignasi hier von Korkner Beauty, der mit diesem System für seine Brand Korkner Beauty über eine halbe Mio mehr profit gemacht hat in den ersten zwei Monaten nach Implementierung. Oder Johannes hier nur eine seiner Marken GPMs zu dem hat in den ersten zwei Jahren mit dem System über 25 Mio erzielt. Oder beispielsweise Alex Atlung von Naturtroll hat mit diesem System Naturtroll nur im D2C, auch auf Amazon Riesengroß, aber nur im D2C auf über 50 Mio im Jahr skaliert. Also, Diak Response Marketing, ich übergeht das Ganze jetzt mal an Set, dass ihr euch das mal einleitet, aber wir werden das jetzt wirklich Schritt für Schritt runterbrechen. Habt ihr Bock drauf, soll wir loslegen? Was eine halbende Intro, jetzt kann das ja nur richtig geil werden, was jetzt kommt, also Diak Response Marketing. Das Thema, über das wir reden müssen, ist ja, wie kriegen wir es genetisch gezüchtet hin, dass wir einen komplett kalten, aber potenziell geeigneten Interessenten, innerhalb kürzester Zeit von grob interessiert, hin zu, kauft bei uns richtig viel, gerne und gerne öfter. Und all das klappt halt nur, wenn eine bestimmte Reihenfolge abläuft, die sich so ziemlich an dem orientiert, wie Menschen und Psychologie auch überhaupt nur denken. Und der erste Schritt dabei ist es, in dem Offert zu arbeiten. Das Cult friendly offer, wir haben es schon auf YouTube wirklich dutzende Mal erklärt, aber das Thema Cult friendly offer bedeutet, dass wir ein Angebot in den Markt reingeben, welches von den Leuten so wahrgenommen wird, dass es erstens keine Alternative gibt, sein Problem zu lösen als das hier. Also, es ist ein Deitens, andere Anbieter, nicht dass selber liefern können, wie man selbst, und drittens ein direkter Handlungsimpuls ausgelöst wird, damit wir halt in den kürzesten Timeframe diese Conversion bekommen. Und es ist eine Art und Weise, wie ein Produkt positioniert wird, um mit einer eiskalten Audience gut skalierbar zu sein. Und während die allermeisten Brans da draußen, sich eher darauf konzentrieren, am Ende des Funnels, also die Leute, die so voll im Game drin sind, alles verstehen, diesen Leuten die richtigen Argumente zu liefern, müssen wir halt gucken, dass wir ganz oben ansetzen und Leute den kompletten Weg von, ich sehe es zum ersten Mal, hinzu borken, genau das brauche ich hinzubekommen. Wir stechen also in den Blauen Ozean des Unwissens vor, um möglichst viele Leute aufscale zu konvertieren. Und dieses Offer funktioniert dann so gut, wenn es so stark ist, dass ads auf eiskalte Leute beim ersten Berührungspunkt einen Handlungsimpuls auflösen. Wenn man beispielsweise mitgebracht, Curly Method von Kokonabuty ist ein Shampoo und ein Conditioner für lockige Haare. Und hier haben wir die Situation, dass wir ein All-in-One-Produkt quasi verkaufen, obwohl es aus zwei Produkten besteht. Nämlich die Lösung, jemand hat lockige Haare und er möchte die perfekte Pflege dafür haben. Beides in einem Produkt abzubilden ist ziemlich schwer, ich glaube, das hat noch keiner hinbekommen. Beide Pflegefrugten einzukombinieren, deswegen dachten wir uns, wenn das Ziel, das Ergebnis sein soll. Also der Interessent, der heute aufsteht und sich denkt, dafür möchte ich in Lösung haben, dem, diefern wir dieses Bandel hier mit verschiedenen Elementen des Trust aufbaus und der Argumentation, warum er es kaufen sollte. Wir sehen hier bei Kokonab ein Bandel aus zwei Produkten für 51 Euro. Dann sind wir hergegangen und haben den Preis in einem typischen Streichpreis-Manier natürlich erst mal gesenkt. Und auch wenn jeder denkt, boah, das ist ja billig so zu arbeiten, aber so funktioniert menschliche Psychie halt. Und auch wir, die jeden Tag mit Marketing und mit Rabatten und so zu tun haben, fallen trotzdem jedes Mal wieder drauf rein, wenn irgendjemand ein gutes Angebot macht, wo dann auch der empfundene Wert höher ist als das, was bezahlt wird. Und ein bestehendes Offer und den Preis als Anker zu nehmen oder ein sinnvolles Discount dran zu packen, ist immer in der Geschichte ein Bonus oder ein Push für das Kaufargument am Ende. Denn das Problem dabei ist, dass die meisten Leute den Wert, den sie kaufen, mit dem echten Preis wahrnehmen und nicht mit dem reduzierten Preis, das heißt, nur günstige Anbieten bewegte nicht die Nadel. Ich würde immer hergehen und den größeren Streichpreis-Ran setzen, um dann mit dem Rabatt zu arbeiten. Denn wenn wir uns mal den wahrgenommenen Wert angucken, den die Person kaufen für diesen Preis, dann haben wir 51 Euro zum Preis vom 36 Euro, weil der Rabatt der dort ist. Bedeutet 15 Euro Steigerung in der ganzen Geschichte. Wenn man jetzt dort Break Even arbeitet, hat man halt abzüglich der Corks, den CPA, den man in Ads erreicht. Und wenn wir es schaffen, unseren Ads diesen CPA konstant aufs Geld zu halten, dann haben wir einen große Ablift im kalten Traffic und können mehr ausgeben, um kaltere Leute zu überzeugen. Wenn wir jetzt hier das Offer und den Wert allerdings noch mal anders switchen, sehen wir, was dieser Grundgedanke als größeren Effekt in der Geschichte hat. Denn das Offer und den Wert zu ändern, um mit einem Anker zu arbeiten in der Geschichte erhöht den wahrgenommenen Wert bei den anderen Bannels und Offers. Hier haben wir einen 40% Special Offer auf dem Curly Hair Revival mit vier Pflegeprodukten und dann noch einem Absell- und Order-Bump daneben langfristig. Da hat man direkt große Unterschiede, weil die Person sich nicht mehr vom Einzelprodukt zum anderen Einzelprodukt entscheidet, sondern wir große Pakete für höhere Zweckerfüllung anbieten. Ganz einfache Rechnung, das Bandel A hat 78 Euro Wert für 54 Euro, das Bandel B hat 123 Euro Wert für 74 Euro. Bedeutet, wenn wir ein Bandel B mehr Verkäufe bekommen, brauchen wir nur einen viel kleineren Rohr aus dem Profitabel zu sein, weil wir mehr Gesamtmarge haben, was uns vom Plettes Marketing danach einfacher macht. Das Gleicherwert, bessere Rohr, höhere Marge, also all das, was wir im Prinzip wollen, um mehr in Erz ausgeben zu können. Im zweiten Schritt, nachdem wir dieses Offer besprochen haben, und das ist immer der erste Schritt. Also ich kann mich gar nicht erinnern, hatten wir mal jeden Kunden, wo wir nicht ans Offer-Rang gegangen sind. Ich weiß es ehrlich gesagt. In irgendeiner Art und weiß ich, meine ich habe es ja auch jetzt gerade gesehen bei dem Beispiel, die meisten, die haben dann bestehendes Offer und die würden einfach ein Rabatt drauf knallen. Deswegen haben wir auch extra diese ganze Rechnung einmal gemacht. Die meisten E-Commerce-Unternehmen, die gucken auf eine Produktseite, denken sich okay, ich fahre auf meinem Produkt jetzt, für 51 Euro, was mache ich, geben 30% Rabatt, und dementsprechend wollten wir es einmal so runterrechnen, kann man machen. Aber dann ist das schießt man sich halt selber, die Marge hatten 16 Euro CBA, mussten über 3,25er Break-Even-Ross erreichen. Und dementsprechend gehen wir eigentlich lieber in die andere Richtung. Wie können wir es eigentlich teurer machen? Unsere Marge verbessern, einen viel entspannteren Break-Even-CBA haben und dann auch beispielsweise einen Break-Even-Ross von 1,86 oder von 1,68 haben. Weil jeder von euch das schon mal Facebook-Airz geschaltet hat, oder auch Google-Airz weiß sehr viel entspannter, irgendwie 1,61,8 zu bekommen als 3,2, v.a. scale. Und dementsprechend ist das eigentlich immer so unser erster SOP nicht einfach, ich mach’s mir einfach imachen Schreichpreis, sondern ne, ich gehe hin, ich überlegen wir mal wirklich okay. Bei den bestehenden Produkten kann ich vielleicht sogar noch Produkte hinzufügen, kann ich es nicht vielleicht noch teurer machen. Viele Leute haben da immer so ein bisschen Angst, teurer, ich weiß nicht und sowas, aber wir haben damit tatsächlich in den meisten Case sehr, sehr gute Erfahrungen gesammelt. Da, wir sag ich mal von so einzelnen Problemlösungsprodukten und auch fahren hin so, sag ich mal so einen großen Bandel zu gehen, wo wir dann auch noch mal 4 Grüße in Discount geben können, weil es halt auch die Cox erlauben. Weil dann kann ich einmal sagen, okay, ich gebe jetzt noch mal irgendwie 5 Euro Produkten zu, was mich 5 Euro Cox kostet, weil ich habe mir die Cox schon von den anderen. Aber das hat dann irgendwie 40 Euro Wagen um den Wert, aber die kaufen sie jetzt für 20 Euro. Das ist ja für die voll geil, und da habe ich nicht irgendwie von 1, 50 auf 6 residue ziert, sondern dann von 120 auf 80, was ja auch nochmal viel größer ist. Das heißt, das ist eigentlich immer so unsere erste herangehensweise. Offer muss halt sitzen, kennt ihr alle. Offer ist das absolute Make or Break in ein Business und dementsprechend, vor allem wir auch da immer so viel Zeit drauf. Und dementsprechend ist das für uns auch immer der erste Schritt, um dem uns kümmern. Als ich bei mir in den ersten Käse, wo wir das gemacht haben, gecheckt habe, okay, diese größeren Offer funktionieren. Dann habe ich erst kurzfristig gedacht, okay, das liegt einfach daran, weil es größer empfunden wird. Der wirkliche Grund, warum diese Offer umstrukturierung jedoch so sinnvoll ist, ist, weil wir ja am Ende des Tages an einen Zielkunden ein höheres Ergebnis verkaufen. Wir haben ja immer einen höheren Zweck, den wir mit Produkten erfüllen, der durch Konsum quasi gedeckt wird. Das heißt, wenn wir hergehen und mit einem Bundel diese Zielerreichung wahrscheinlicher machen, weil nicht nur dieses eine Produkt, nicht nur diese eine Haut kreben, sondern das ganze Z-Rumourum, die ganze Skinklerotine beispielsweise, wenn die dort, wenn die im Verhanden ist, dann können wir halt auch im Marketing viel bessere Sachen sagen, denn natürlich könnte man jetzt das eine Einzelprodukt mit allen Elementen, die man so hat, bis zu entgültigen Zielerreichungen aufblasen. Aber dann hat man halt diese Enttäuschung des Kunden, wenn es das eine Produkt nicht mehr reicht. Und eigentlich ist dieses große Offer eine viel authentischere Art und Weise, den Zweck seiner Brand beim Kunden zu erreichen. Das vielleicht noch mal als Gedankenpunkt dort. Wenn wir uns über das Offer jetzt richtig viel Gedanken gemacht haben, dann breiten wir meistens drei, vier verschiedene Offer vor, die wir ins Testing reingeben. Und dann geht das Thema ads los, nämlich im zweiten Schritt traffic auf dieses Offer. Denn E-Commerce ist ja nichts anderes als traffic auf einen Offer zu leiden, eine conversion rate zu haben und dann mehr mit den Kunden zu machen und nach hinein. Ads bestehen aus dem Avatar, an denen die ads gehen, dem Engel, wie diese ads positioniert sind und dem USB, warum gerade dein Produkt hier relevant ist. Der Prozess dafür ist, welches Offer verkaufe ich, wie ein welches Zielgruppe. Wenn wir uns das jetzt mal im Gedanken-Experiment von Kukunabutik gerade angucken, was verkaufe ich eine Lösung für perfekte Loggen? Wie verkaufe ich das? Also auf welcher Art und Weise? Ich kann der Zielgruppe ja nicht nur sagen, hier ist was für Loggen. Im besten Fall schafft man es den Leuten ein ober Thema, darin vorzugeben, in dem man verschiedene Ads gripten kann. Beispiel hierfür, hier gut, locken Sie ein bisschen bei den Fernt, wenn wir bei Kinobadi die Supplement Steck nehmen. Kinobadi hat Fitness Supplements verkauft, die natürlich denselben Zweck hatten. Irgendwie wollten alle breiter aussehen, geiler aussehen und irgendwie mehr Erfolg beim anderen Geschlecht haben. So, jedes Fitness-Offer auf der Welt jeweils. So, ihr habt genau dieses Ziel. Wir haben aber dann geguckt, okay, wie können wir dieses Offer, diese Motio-Mastery-Challenge sie, auf verschiedene Art und Weise in dem Markt reingeben? Denn oft ist es nicht, dass das Offer nicht funktioniert, sondern wie dieses Offer an die Zielgruppe kommuniziert wird. Wir hatten einmal das Thema mehr Testosteron. Es gibt super viele Männer auf dieser Welt, die einfach gerne ein bisschen mehr Testosteron in dem Körper herben, einfach weil sie sich erhoffen davon, bessere Durchhaltekraft zu haben, im Dürm stärker zu sein, besser auszusehen. Das ist der eine Ansatz, wenn man diese Motion-Mastery-Challenge bewerben kann. Dann das Thema an junge Männer etwas zu vermarkten. Diese jungen Männer fühlen sich vielleicht im Leben ein bisschen hinterher. Sie gucken auf, ob Leute, die Mitte Ende 30 sind und schon mehr gerissen haben. Sie haben einen sehr angetriebenen Anspruch und wollen einfach mehr aus sich raus und höher schneller weitergehen. Ebenfalls ein anderer Engel für das selben Produkt. Oder tatsächlich und das war dann langfristig sogar der Winner in der Geschichte, die Traumpartnerin zu finden. Die aller meisten Leute bei Kino-Bade, die diese Produkte gekauft haben, haben dann auch irgendwie gehofft, wenn sie krasser aussehen, mehr Selbstbewusstsein haben, auch irgendwie mehr Erfolg im Dating-Markt zu haben. Und all diese verschiedenen Engels auf das selbe Offer haben so eklatante Unterschiede in das Galerbarkeit der Etz gehabt. Das ist komplett falsch gewesen wäre, sich durch eine Vorannahme nur auf ein Engel zu konzentrieren. Diese Et Engels, mit dem wir gearbeitet haben, kann man auf verschiedene Art und Weisen in Etz packen. Wenn man jetzt die Möglichkeit hat, einen Schauspieler oder den Fauna zu haben, der in die Kamera spricht, ist das natürlich nice, da kommen wir gleich zu. Aber wir haben super Erfahrung gemacht, mit reinen Imageärts diesen Engel in den Vordergrund zu rücken und dann erst mal dadurch zu schauen, finden wir damit anklangen. Es gibt Mell Aweile ja auch Super AI Tools, mit denen du echt gute Imageärts produzieren kannst. Das heißt, wenn ich mein Engel hab, mit ein paar Argumente-Brain-Storme und davon dann Imageärts mache, dann ist das der beste Test zu Beginn, die du machen kannst, ohne großen Aufwand, um direkt zu sehen, auf dieser Engel überhaupt angenommen wird. Also mit Imageärts Engel-Testen macht total Sinn. Man sieht es auch oft in B2B, wenn man einen Funnel launched, dann kann man mit einer reinen Text-Ed, also einfach ein schwarzer Bildschirm weiße Schrift drauf oder anders rum, dreiche verschiedene Themen ansprechen und man sieht, welche die beste Click-To-Red bekommt und bekommt vom Markt die Validierung, welcher Engel besser performt. Dann gibt es die Möglichkeit, mein persönlicher Favorit, den zwei Minuten VSL. In einem zwei Minuten VSL macht man Folgendes, die typische AI-Dafformel, die man so kennen von ads, ist so ein bisschen auf Mojimaas, die Challenge nicht auf Stereo-Ingesetzt, denn dort kann man ein Problem aufmachen, indem man sagt, okay, Folgender Engel ist bei dem Problem, du möchtest mehr Erfolg bei Frauen haben, du denkst, durch dein Erfolg im Gym bekommst du auch mehr Erfolg im Dating oder du fühlst dich zu schmal, damit kann man so einen VSL aufmachen. Dann hat man zwei Minuten Zeit, folgende Elemente in dieser Video-Ed unterzubringen, eine Huck zu beginnen, die die Leute in diesem Engel wirklich reingekommt. Dann der Lead, das sind die ersten paar Sekunden, die das Thema aufmachen, also die Überleitung zum Educational-Aspect und dann kommt der Educational-Aspect, indem man zwei, drei Gründe erklärt, warum das, was wir gerade sagen, Sinn macht, nach der typischen Formel Behauptung, Beweis und dann Social-Proof dahinter. Ganz kurz, einmal hier eingegagt, wer von euch hat schon mal VSL-Arts gemacht auf Facebook? Ah, wir haben hier fortgeschritt, das ist so legal, sehr, sehr gut, okay, nice. Weil das ist echt auch von mir, ich meine, es ist ja eher, sag ich mal, selbstthema, aber das ist richtig, richtig krass. Also auch für die, die es noch nicht getestet haben, ich würde mir mal so ein paar Ad-Libraries angucken, ihr könnt natürlich auch bei uns einfach die Kunden mal angucken in den Ad-Libraries oder ich mal so ein paar Dialogue-Response-Brands raus suchen, die alle mit VSL arbeiten in den Ads, weil das ist echt crazy. Und selbst eigentlich sehr, sehr gut erklärt gerade, es ist quasi ein Verkaufsgespräch in Videoform. Also wenn ihr euch vorstellt, ihr habt jetzt so einen typischen Kunden vor euch so, was muss jetzt in so einen zwei Minuten VSL erklärt werden, was muss gesagt werden? Wie kriegt man eigentlich so ein sehr kurzes, straightforward Verkaufsgespräch übertragen in Videoformat? Und das ging halt die nächsten Brands hin, aber wenn man das einmal knackt, meine Didi, noch mal die Hände hoch bitte. Wie ist eure Erfahrungen, sollen wir mal reinschreiben mit VSL’s? Guck, ich bin da gradenbar. Darum weiß ich, ihr wollt nicht so schreien, ist sehr leise hier. Super. Nee, aber es ist ein sehr, sehr krasser Hebel, also sehr, sehr zu einem Fähn als Ad-Format. Hier gibt es dann auch einen absoluten Live-Hack, wenn man noch nicht so viel Berührungspunkte damit hatte, man aber seine Brand versteht. Dann würde ich euch wirklich raten von PowerDirect Response Brands, und ich meine, wenn man auf YouTube ja auch schon mal Zweifel veröffentlicht von so, ich glaube 100 Direct Response Brands oder sowas, lasst euch mal die Äts transcribieren, die laufen. Also da gibt es ja mittlerweile unzählige Tools so. Ladet mal die ganze Script in ChatGPT rein, lasst euch davon die Abläufe runterbrechen, was davon wirklich die Elemente sind. Gibt dann Kontext zu eurer Marke und lasst euch mal eine grobe Fassung eines VSL’s aufbaus, anderen von ChatGPT erstellen. Und dann könnt ihr diese Rahmen nehmen und selbst quasi diese Lückenfüllen, weil die reinen GPT erst sind komplett am Müll, aber diesen Rahmen zu haben und auch mal von anderen Brands diese Frameworks zu ziehen, macht total Sinn und hilft auch bei diesen kreativen Blockaden, wie man nicht weiß, was gripte ich jetzt eigentlich. Und zweck dahinter ist es einfach, das Problem aufzumachen, den Leuten irgendwie Trust zu geben durch Social Proof oder eine historische Fügung, warum man dieses Problem lösen kann. Und dann diese Lösung als absolut alternativlose Art und Weise zu präsentieren. Und dann gibt es noch, dass es eigentlich, das ist eigentlich mein Favourite, vielleicht zu VSL, die absoluten Clickbaitformate. Hier muss man wirklich gucken, dass man sagt, okay, wir haben so krass die Pains verstanden der Zielgruppe, dass man sich jetzt mal auf irgendwelchen Blockvorin oder auf irgendwelchen E-Mail anbiet haben, das auch ganz oft auf der Hauptseite, man sich so diese richtig ekligen Bannerärts machen guckt, dieses ‘ne Drachenfrucht drauf zu sehen oder steht da nach drei Tagen, 20 Kilo abgenommen. Also diese Ärzte davon, überlegt mal, wie man eure Main Hook in so ein Scammy Build packen kann. Und für mich ist das absolut geil in Accounts, zumindest einen Schwung solcher Kreatist zu haben, weil die Top Off the Final so viel Traffic reinbekommen, dass man dann Mittel Off the Final mit den Video Ads echt gut reinbuttern kann. Und nochmal zusammengefasst zum Thema Ads, man muss das sich einfach in Frameworks denken. Das Offer hat den Sinn und Zweck, dass wir einen hohen empfundenen Wert in der kürzesten Zeit mit der höchsten Erreichung des Zieles hinbekommen. Und dann mit dem geringsten Risiko, was der Kunde noch haben kann, beispielsweise mit Garantinen oder so, die man gibt. Ads haben als Zweck qualifizierte Leute, auf dieses Offer zu bekommen, um diese Streichkraft von dem gebauten Offer mehr Audiens zu bescheren. Und wenn man dann verschiedene Adformate testet, dann hat man mit genau diesen Engels, die man sich überlegt hat, mehrere Möglichkeiten, ein Interessenten zu treffen und ist so, auch für das neue Meta-Andromeda Update gewappnet. Bringt mich aber auch zum nächsten Punkt, wenn wir den Traffic bekommen, und da macht Kai jetzt nämlich weiter. Denn wo schicken wir den Traffic nicht hin? Start seid schon mal Garnis, wo auch nicht hin? Sehr gut aufgepasst bei meinem Entro. Dankeschön. Genau, Weil Daltresponse Marketing funktioniert eben nicht so, dass wir kalten unbewussten Traffic auf eine Produktseite schicken, weil die Leute haben noch nie was von einer Brandgirt, sie wussten vor fünf Minuten nicht mehr, dass sie ein Problem haben. Das heißt, wir brauchen einen Daltresponse-Funnel. Und dieser ist typischerweise so aufgebaut, dass wir den Traffic erst mal auf eine Pre-Sale-Page schicken, wo wir das Produkt gar nicht zeigen, oder die Brand gar nicht zeigen, oder ein Preis oder was auch immer, sondern erst mal wirklich nur auf die Probleme eingehen und danach schicken wir sie dann erst auf die Produktseite, also auf die Sales-Page. Wärts schon mal was so ein Pre-Sale-Page gehört? Oder sehr, sehr fortgeschritten gefällt mir sehr. Genau, denn der Daltresponse-Funnel ist eigentlich einfach nur eine Abfolge von Schritten, wo jeder einzelne Schritt in diesem Funnel aufeinander aufbaut, von der Erd über die Pre-Sale-Page, über die Sales-Page hin zum Kauf. Und jeder Schritt bringt die Zielgruppe näher zum Kauf und jeder Schritt baut mehr Vertrauen auf und mehr verlangen, weil kalte Zielgruppe, die wussten vor fünf Minuten auch nicht mal, dass sie ein Problem haben mit Blehung oder schlechter Haut oder was auch immer ihr den dann verkaufen wollt. Ein Beispiel für Funnel ist das hier. Wir haben beispielsweise eine Miem-Add, die schicken wir dann erst mal auf eine Pre-Sale-Page und davon dann auf eine Produktseite. Und das brechen wir jetzt einmal gemeinsam runter. Sinn der Pre-Sale-Page ist nämlich, dass es ein Zwischen-Schritt ist, zwischen der Add, wo ihr erste Aufmerksamkeit generiert, vor dem Pitch. Das heißt, das ist der Zwischen-Schritt, wo wir uns bewusst Zeit nehmen, die Zielgruppe erst mal aufzuwärmen, die Zielgruppe aufzuklären, vertrauen aufzubauen und vor allem verlangen aufzubauen. Das heißt, die Pre-Sale-Page hat den einzigen Sinn, die Zielgruppe richtig heiß zu machen, bevor wir dann pitchen. Und so eine typische Struktur einer Pre-Sale-Page sind diese fünf Sessions. Das heißt, es ist sehr schwierig, dass auf so eine Page-Packensteig das voraus, das ist oben links, also ganz links ist quasi ganz oben. Und das geht dann immer einmal weiter runden und das ist dann ganz unten das screenshot von der Pre-Sale-Page. Und das ist so ein typisches Advertorial. Und die fünf Sessions, die wir in so einer Pre-Sale-Page nutzen, ist die Staaten einmal mit Schmerz ganz zu beginnen. Dann erklären wir, dann pitchen wir unseren Mechanism, dann liefern wir Beweis dafür, das funktioniert und dann haben wir einen Korte Action. Das heißt, um das mal so ein bisschen spezieller runterzubrechen, ihr seht hier ganz links oben, ich übersetz das mal auf Simultan-Dolmetscher angelehnt. Mein Konstantarkrieg mit Gewichtsuname hat mich wirklich hoffnungslos gemacht, bis ich dann auf einmal das hier gefunden habe. Da seht ihr schon sehr spannende Huck und da seht ihr dann auch auf dem Bild direkt dargestellt, wie eine Frau von so einer großen Hose sehr stark abgenommen hat. Das heißt, wir haben eine Art und catchen die dann im E-Buff-The-Fold auf dem Advertorial direkt mit dem Schmerzpunkt. Weil ihr wisst selber, Schmerz ist ein richtig geiler Huck, um die Leute rein zu bekommen. Im nächsten Schritt erklären wir dann erst mal ein bisschen, warum haben Leute Probleme mit Übergewicht, warum funktionieren gewisse Abnehmethoden nicht? Warum haben sie jetzt schon hunderte Diäten durch, in keine Diäte hat geklappt? Welche anderen Lösungen gibt es eigentlich auf dem Markt und warum haben diese anderen Lösungen alle nicht funktioniert? Damit wir dann im nächsten Schritt unser Mechanism erklären können. Bastiert ihr schon auch zu Beginn ein bisschen von Mechanism gesprochen? Mechanism ist ja quasi einfach unsere Delivery, unsere Art und Weise, warum unser Produkt anders ist und jetzt die versprochenen Lösungen erbringt. Und davor müssen wir erst mal die Erklärung liefern. Warum hast du bis hierhin gescheitert und warum ist alles andere Scheiße auf dem Markt und warum ist unser Stuff geil? Und im dritten Paragraph haben wir dann eben den Mechanism, wo wir dann einmal komplett logisch, emotional und detailiert runterbrechen. Warum, dass das wir haben, komplett anders ist. Danach liefern wir dann natürlich auch ganz viel Beweis in Form von Fallstudien, in Form von Geschichten, in Form von Testimonials. Wie beispielsweise hier einfach nur ein Trust Pilot Screenshot mit einer Frau, die auf der Wage steht und sich freut, weil sie abnimmt. Und ganz unten, nach diesem ganz lang Advertorial, das sie komplett durchgelesen haben, da zeigen wir dann das allererste mal das Produkt und haben einen Call to Action. Und sobald die dann auf den Call to Action klicken, dann landen sie erst auf der Sales Page. Macht Sinn? Bombe. Lieblingspublikum heute, ihr kriegt nur Orden noch. So, sind der Sales Page, kennt ihr alle? Beinhaltet dann natürlich das Code, wenn die Offer, was wir uns im ersten Schritt überlegt haben, das heißt vom Preispunkt von den Deliverables und so weiter und so fort. Sales Page ist dann größtenteils dafür, da noch mal Dringlichkeit zu schaffen, dass sie es jetzt machen und natürlich die letzten offenen Einwände zu behandeln und macht dann am Ende des Tages den Close. Das heißt hier auch noch mal ein gutes Beispiel für eine Sales Page Routure in 5 Sections. Ganz oben haben wir natürlich das Produkt mit starken Produktbildern Titel. In der zweiten Section haben wir dann das Offer an sich, da packt ihr dann einfach das Codefriend, die Offerein, was ihr euch in Schritt 1 überlegt habt. Im dritten Schritt machen wir dann natürlich noch mal ein Breakdown, was ist jetzt spezifisch in dem Produkt drin, was es darin enthalten und so weiter und so fort. Weil auf der Presse Page haben wir das Produkt noch gar nicht erklärt. Auf der Presse Page haben wir nur den Mechanismus erklärt, warum unser Offer besser ist als alles andere. Das heißt hier erklär wir dann spezifisch was es in dem Produkt drin, welche Inhaltsstoffe warm funktioniert, das gut und so weiter und so fort. Liefern natürlich noch mal mehr Beweise dafür, dass das super ist und ganz unten enden wir dann mit FAQs. Auch sehr straightforward, sage ich mal die Sales Page an sich. Und dieses ganze Thema Direct Response Marketing haben wir jetzt einmal quasi komplett runtergebrochen für euch, von Code for the Offer, über Ads, über dann den ganzen Funnel. Und das ist natürlich jetzt keine magische Pillet, die euch jetzt von heute auf morgen hilft. Jeder kennt das von euch im Business, es ist alles harte Arbeit und wenn man sich auf der Bühne stehen und sagen, super easy, macht das und morgen ist seit die Ziemers so groß. Nein, es ist trotzdem harte Arbeit und die Skalierung in den meisten Cases funktioniert dann natürlich über qualitative Quantität. Sei es Beispielsweise testet ganz viele verschiedene Ads und das Winner erduplicierte dann nur auch verschiedene Kasseneervertare. Oder wir haben ein Funnel, der super gut funktioniert für ein Kasseneervertar, den duplicieren wir dann. Bei dem Beispiel Supplement ist jetzt ein Abnehmenprodukt für Frauen, könnte man super duplicieren auf verschiedene Altersgruppen. Oder auf Männer oder auf andere Geschichten. Das heißt, wir können den Funnel duplicieren. Oder dann beispielsweise jetzt, wenn ihr eine größere Product-Range habt mit komplett verschiedenen Produkten, so wie es dann auch bei Kognitive der Fall war, haben wir dann einfach komplett verschiedene Offer gebaut. I’m a Haircare, I’m a Skincare, Body-Lotion und so weiter und so fort. Das heißt, das ist natürlich auch nichts, dass man irgendwie einmal macht und es ist perfekt. Es ist ein sehr iterativer Prozess und sobald ihr dann einmal den Blupent habt, der funktioniert, müsst ihr es dann natürlich auch duplicieren und mehr machen, damit es richtig gut funktioniert. Genau, Zusammenfassung von dem ganzen Thema, das alles ist halt bis zu uns Marketing in drei Schritten. Es ist ehrlicherweise so einst der größten Themen von dem, was wir jetzt über den letzten paar Jahre gesehen haben. Es ist gerade so der heiße Scheiß. Ich weiß, jeder Vortrag sagt das immer und alle sind immer die geilsten, aber wie gesagt, wir haben davon ja nichts euch, dass so, sag ich mal, Preis zu geben und natürlich ist die Zusammenfassung auch, dass wir beide Brands für Umsatz verhelfen. Spass zur Seite. Kurzes Roundup. Wir haben in fünf Stunden Dalgry-Spons-Markt den Kurs, aber wir haben auf der Bühne ne 30 Minuten. Den schenken wir euch. Ihr braucht euch nirgendwo opt in. Ihr müsst uns kein Geld bezahlen. Seit einfach reichbar. Wir haben ja von allen von euch die Kontaktdaten über die Anmeldung. Da schicken wir euch dann den fünf Stunden Kurs einfach zu über die Tage. Falls ihr da in das Thema nochmal richtig tief einsteigen wollt mit ganz vielen SOPs. Sollt ihr sehr hilfreich sein. Falls ihr da irgendwie Fake-Email oder Fake-Nummer-Saus angegeben habt und das nicht bekommt, dann schreibt uns einfach nochmal auf LinkedIn oder Instagram. Wie gesagt, wir sind jetzt eh hier noch ein paar Minuten. Unser Stand ist in E2. Sei es da, ihr könnt natürlich jetzt gerne natürlich auf uns zukommen, weil hier ist eine Pause im Raum. Und danach werden wir dann den ganzen Abend bei unserem Stand bei E2 sein. Danke euch für die Aufmerksamkeit. Ich hoffe es hat euch gefallen. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank.