Iron Q4 Battlefield Playbook: Vollständiger Guide für E-Commerce-Brands

Haupterkenntnis: Wer Q4 mit Cold-Friendly Offers, strukturiertem CRM, schnellen Creative-Iterationen und Intraday-Skalierung auf Meta und Google kombiniert, kann in wenigen Wochen den Jahresumsatz vervielfachen.

Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Ads / Paid

Tags: q4, black-friday, e-commerce, meta-ads, google-ads, intraday-scaling, crm, cold-friendly-offer, seasonal-bid-adjustments, launch-strategie

Kurzbeschreibung

Sebastian Szalinski und sein Team veröffentlichen ihr komplettes internes Q4-Playbook für E-Commerce-Brands – von Offer-Aufbau über CRM und Creative-Strategie bis hin zu Intraday-Skalierung auf Meta und Google.

Langbeschreibung

Das Video ist ein knapp 92-minütiger Deep-Dive in die Q4-Strategie der Agentur Iron. Es gliedert sich in vier Hauptbereiche: (1) Cold-Friendly Offer Framework mit Bundle-Logik, AOV-Steigerung und Upsell-Funneln, (2) CRM-Playbook mit Wochenplan von KW40 bis KW52 inkl. Klaviyo-Flows, Segmentierung und Omnichannel-Sync, (3) Creative & Launch-Strategie mit Rapid-Fire-Iterationen nach Awareness-Stages sowie Lead-Farming-Mechaniken, (4) Meta- und Google-Intraday-Skalierung mit Seasonal Bid Adjustments, Performance-Max-Scripts und Competitor-Hijacking via Search-Targeting.

Stichpunkte

  • Cold-Friendly Offer: Bundle statt Rabatt, Urgency/Scarcity, klare Offer Reason, Garantien
  • Upsell-Stack: Shopify Post-Purchase (More of Same, Faster Results, Lock-in Results, Second Problem) + Back-End Funnel mit OTO-Sequenz → AOV verdoppeln
  • CRM-Ziele: 35–45 % Umsatzanteil, Wiederkaufrate 20 %, CLV +15–25 %, Abmelderate <0,3 %
  • Klaviyo-Wochenplan KW40–52: Hygiene → Segmentierung (RFM) → Core Flows → Content QA → BFCM Execution → Retention
  • Launch-Mechanik: 14-Tage-Runway mit Lead Ads (Facebook Instant Lead Forms), Nurturing-Mails, SMS/WhatsApp, Bid Campaign am Launch Day
  • Creative-Iteration nach Awareness Stages: Hook Stacking, Hook Iteration, Lead Iteration, Micro Leads für Longform VSLs
  • Q4-Creative-Regel: Speed > Perfektion, mehr Varianten launchen, Hook-Tests nach 2–3 Tagen entscheiden
  • Meta Intraday: Budget ODER Bid anpassen (nie beides), stündlich evaluieren, am 23 Uhr resetten
  • Attribution-Mix: 1-Day-Click, MER-Sheet, PPS-ROAS (Post-Purchase Survey), Triple Whale / Hyros
  • Google: Demand Gen (In-Market Audiences) + Performance Max (Script für Placement-Transparenz via GitHub), Ziel >80 % Budget auf Shopping
  • Seasonal Bid Adjustments (SBAs): Conversion-Rate-Anpassung statt Budget, z. B. Day 1 Sale: +70–120 %, Post-Sale: Decrease
  • Competitor Hijacking: auf Konkurrenz-Brand-Keywords bieten, Target Impression Share nutzen, Offer matchen
  • Meta-Google-Synergie: Meta-Push → Search Volume steigt → Google fängt ab; idealerweise ein Media Buyer für beide Kanäle in Q4
  • In-House-Team schlägt Multi-Agency-Setup strukturell immer, weil Synergie sonst nicht herstellbar

Zitate

“Je besser die Basis, desto besser funktionieren Launches.” “Launches ersetzt nicht die Grundbasis – sie beschleunigt sie.” “Die machen die ganze Arbeit für ihr Sale Event, wir greifen die Kunden aber ab.” “Learning-Phasen sind Bullshit – sonst könnte ich nie von 4K auf 50K an einem Tag kommen.” “Nie Budget und Bid gleichzeitig anpassen – das bringt den Algo durcheinander.” “Ein hoher Brand-Anteil in Google-Conversions zu feiern ist wie wenn die Mutter dir sagt, du siehst gut aus.”

Action Items

  1. Offer-Audit: Bestehendes Haupt-Offer auf Cold-Friendly-Tauglichkeit prüfen – Bundle statt Einzelprodukt, Offer Reason ergänzen, Urgency/Scarcity einbauen.
  2. Upsell-Stack aufbauen: Shopify Post-Purchase mit mindestens zwei Angeboten (More of Same + Second Problem) live schalten und bis Ende Oktober AB-testen.
  3. Klaviyo-Hygiene (KW40): Domain-Authentifizierung (DMARC, SPF, DKIM) prüfen, inaktive Subscriber supprimieren, RFM-Segmentierung anlegen.
  4. Core Flows aufsetzen: Welcome Series (5 Steps), Browse/Cart/Checkout Abandoned, Post-Purchase, Winback – Templates aus dem verlinkten Dokument nutzen.
  5. CRM-Ads-Sync: Klaviyo-Segmente als Custom Audiences in Meta exportieren (VIP, At-Risk, High-Margin) und gezielte Retargeting-Ads aufsetzen.
  6. Launch-Planung: 14-Tage-Runway für BFCM-Launch definieren, Facebook Instant Lead Form Ads aufsetzen, Lead-Nurturing-Sequenz in Klaviyo bauen.
  7. Creative-System: Winning-VSLs identifizieren, je 3–5 neue Hooks schneiden (Hook Stacking), erste Hook-Tests 2–3 Tage nach Launch auswerten.
  8. Meta Intraday-Protokoll: Tagesbudget auf 3–4× Normal setzen, stündliche ROAS-Checks einplanen, Budget ODER Bid anpassen (nie beides), 23-Uhr-Reset als feste Routine.
  9. Google-Struktur: Branded/Unbranded-Kampagnen trennen, Performance-Max-Script von GitHub einrichten (Placement-Transparenz), Demand Gen Kampagne mit In-Market Audiences aufsetzen.
  10. Seasonal Bid Adjustments: Unter Google Ads → Tools → Budget und Gebote → Korrekturen für BFCM-Zeitraum anlegen (Day 1: +70–120 % Conversion Rate Adjustment, Post-Sale: Decrease).
  11. Competitor Hijacking: Top 3–5 Konkurrenten identifizieren, deren Brand-Keywords in separater Search-Kampagne bieten, Target Impression Share aktivieren, eigenes Offer matchen.

Full Transcript

Quizfrage, was ist der Unterschied zwischen einem E-ComFounder, der in Q4 alles richtig macht und einem, der dem typischen Staffter draußen folgt? Nicht nur ein paar hunderttausend Euro mehr auf dem Konto, sondern ob er diesen Geid hier gelesen hat oder nicht. Denn jetzt ist es soweit, wir veröffentlichen von Iron das erste Mal externt unser komplettes Q4 Battlefield Playbook. Wie wir in den letzten Jahren wirklich unzählige Brands im Q4 auf neue Hüstleistung gebracht haben, unzählige Brands sind auf einem Mio Monat gegangen, andere sind auf über fünf Mio Monat gegangen. Und all das, was wir in Themen bei diesen Marken gemacht haben, haben wir jetzt mal so kompilliert, dass wir es einfach auf YouTube raushauen können. Es wird ein verdammt langes Video, jede Sekunde davon ist aber ein Euro mehr auf dem Konto. Deswegen will ich dir wirklich raten, alle Notifikations auszumachen. Sagt da da Freundin, du hast heute keine Zeit mehr, sagt deinen Eltern, sie werden dich zwei Wochen nicht mehr sehen. Und geh an diesen Geid ran und setz alles um, wir legen direkt los, ich hoffe du hast Bock richtig Geld zu machen. Also Iron Q4 Battlefield Playbook. Kurzes Mio zum Start, Brandschipper mit 25 Euro AOV im Q4, deren Freundinnen, unsere Iron Q4 Strategie, da sollte die schon ein bisschen abgelenkt sein, wenn sie das hier sieht. Overview. Q4 ist gleichzeitig Hoffnungsträger, aber auch Träume zerstörer für E-Com Brands. Das ist echt schade, denn eigentlich ist es staff echt verdammt einfach. Seit Jahren schon sind unsere Q4-Caster dies legendär und haben mir persönlich extrem viel Geld gebracht, indem wir mit dem Brands, mit dem wir gearbeitet haben, unfasst auf viel mehr Umsatz gemacht haben und davon auch so ein bisschen an mich zurückgeflossen ist. Mit dem Zunehmentrend, dass man alle diese Infos hier eigentlich nur hinter der Paywall verstecken möchte, man irgendwelche PDFs oder Geids kaufen muss, um diesen ganzen Staff zu bekommen. Haben wir uns gedacht, wir hauen das alles vor free raus, das ist auch kein langes Webinar und Recording oder so was. Du kannst es dir auf YouTube ankucken, wir haben kapitel angehängt. Es gibt noch das ganze Dokument, ein Wort zum Download oder das, den ihr mal dresse haben möchte. Und wenn du das alles umsetzt, brauchst du ein bisschen Zeit und die möchtet dir damit zurückgeben, dass du das alles hier einfach zu verdauen umsetzen kannst. Dieses Video hier besteht aus 4 Parts, einmal dem Intro, overall Business, developed by the strategy, dann geht es im offer on custom relationship management, dann geht es um creators und launch strategien und dann die wirklich Königsklasse im kuffier Meter und Google intredeiskalierung, in einer tiefe wie ich sie noch nie auch nicht im amerikanischen Markt, nie irgendwo gesehen habe. Wenn du das hier umsetzt, kann ich dir schon mal gar ran tieren, dass deine brand dieses Jahr aussieht wie eine Evolution im Pokemon auf der letzten Stufe. PS, es noch nicht zu spät mit uns kuffiert zu rocken, wir haben jedes Jahr immer noch zwei, drei Slots für Hype Potentials geblockt, wichtig ist nur, dass wir das Ormboard vor Oktober schaffen, das heißt, wenn du das Video hier vorher guckst und dass alles was hier drin kommt, mit mir umsetzen möchtest, dann buchten Korn mit uns und dann kriegen wir da schon hin. Also Intro, overall Business, developed by strategy, long story short, hier nicht richtig reinzugehen, sind die größten Opportunitätskosten des Jahres, bedeutet, wenn du das hier nicht umsetzt, verschenkst du mehrere hunderttausend bis mehrere Millionen an den gangen Umsatz alleine dieses Jahr und die ganzen Neukunden, du damit nicht reinbekommst, kosten dich über die nächsten Jahre noch mal ein paar Millionen, das heißt, du musst unbedingt diese Opportunitätskosten wahrnehmen und dafür sorgen, dass es keine Kosten, sondern ein Gewinn factoriert. Und all das wirkt natürlich so ein bisschen überfordern, weil es echt viel Staff ist. Diese Überforderungen kann allerdings dadurch umgang werden, dass Struktur auf Planung trifft. Dabei darf keines falsen Aktionismus oder lasst mir eine Planung verfallen werden, denn Logisch betrachtet hat Kuf hier wenige, aber dennoch wichtige Ziele. Erstens Rückenwind, der gesteigerten Impulskaufrater nutzen, bedeutet, die Leute sind einfach geil drauf Sachen zu kaufen, dann große Marktanteile an YouTube Brandkastemas erreichen, um sie die nächsten Jahre als Bestandskunden zu festigen, dass sie erreichen durch geniale Orpharm, geniale neue Engels, und in den Ladenhüttern, die jedes Jahr unfassbar viel Geld kosten, weil sie einfach nur rumstehen, loszuwerden, dann Bestandskunden mit geilem Anlass reaktivieren und dafür belohnen, dass sie die Stange gehalten haben, beschleunigt es testen von jeglichen Komponenten durch höheren Datenstrom und natürlich fucking viel profit. Damit wir in zweiter Konsequenz einen zweieres Wachstumsschub einfangen können, denn all das, was wir hier machen, ist hier eigentlich nur die Beschleunigung des normalen Prozesses, denen wir eben Wachstum an die Komponenten machen müssen. Im Kufier haben wir allerdings diese riesigen Rückenwind an Geilheit auf neue Produkte, die Leute kaufen wollen. Wenn wir das richtig nutzen können, halt zwei Jahre normalen Progress in wenige Wochen pressen und das ist eben genau der Hintergrund, warum die Erfolgsergebnisse bei uns so extrem gut sind und die Branch mit uns Kufier rocken, die nächsten Jahre immer noch bei uns sind, weil wir diese Sprünge machen können und dann ein neues Level normal etablieren können. Daraus werden auch die Elemente dieses Battlefield Playbooks klar. Einmal nämlich Offer und CRM, dafür kümmern wir uns nun Neukunden und Bestandskunden, dann Creatives und Launches, wegen eines hohen Volumens an Traffic, brauchen wir richtig viele Creatives, um wir brauchen eine gute Launchstrategie im Home-Profit anzufahren, und dann die Meter und Google Interests-Galierung. Wir gehen in die Fresse mit Rückenwind und wollen die Konkurrenz vernichten. Let’s go. Und um dich ein bisschen Geil zu machen auf das was kommt, hier habe ich mal ein paar unseres Green Shirts aus dem letzten Jahr ausgeholt, hier sieht man z.B. 100K Gestern, Samstag 83K, vor paar Wochen noch mit Creatives gestruggelt, durch Engel-Waxen-Mirere Winning Creatives gefunden, dann haben wir noch ein Liste geklaut und wir konnten mit den gleichen Creatives doppelt so viel Erzbrenn draushauen, Geiler Win hier oder hier. Start, Anfang des Jahres bei 200.000, erster Push durch eine Frontend-Oferstruktur, dann haben wir einen zweiten Push gemacht und sind dann auf über 1,8 Millionen, um November gegangen. Andere Case Study. Anfang des Jahres stark mit falschen Produkten, dann neue Produkte etabliert, dann Native-Direct Response-Fanel aufgebaut, im Kuvier-Scale-Abgeballert und in den letzten 30 Tagen auf immer zwei Millionen gegangen. Anderes Green Shirts konnte nicht über 15 bis 20 Karte des Galieren, trotz Black Friday’s aber Monday. Die Leads in den Erzbaren der Constraint dabei haben wir gelöst, Speedrun auf über 50.000 Euro Umsatz am Tag. Hier, erste Millionen Monat mit drei Content-Säulen, die wir in den Black Friday’s durchgegangen sind, hat in der Woche noch mal einen Workshop zu Interest Galing. Monat mit 20 Kadelli angefangen, sind dann von 50 K auf über 110 Karm Tag gegangen. Boom, nächste Case Study von 16 K auf 65 Kadelli. Boom, nächste Case Study von 20 Karm Tag auf über 55 Karm Tag. Deswegen Kuvier ist der absolut geilste Shit oder auch hier, von Unprofitabel zu 6K Profit am Tag mit 51% Profit Marge. Einfach mit dem Rücken, wenn den Kuvier. Dann, neue VSL als im Kuvier gelauncht, sieht man hier auch, 37K last 7 Days auf das neue Winning VSL. Es geht alle schneller, es geht alles besser mit dem richtigen Sachen. Hier, Hockey-Sticks Galing hat begonnen, Anfang November von 5 Kadelli auf 20 Kadelli hoch, alles mit ihr Sachen aus dem Guide hier. Legen wir los mit Offer und CRM. Kuvier, Kohlfrontally Offer Framework. Wieso ist das richtige Offer vor allem Kuvier wichtig? Wir sind in einem Markt natürlich im 1-Gang 1 komplett, heißt, heißt, höhere CPS und Grund KPI, sind der Schlüssel damit um Kuvier mehr bieten kann, dass die Konkurrenz. Wir kappen müssen mit einem Offer den richtigen Einstieg in Customer Lifetime Value-Gestichten machen, bedeutet, indem wir das richtige Offer vorne hingeben, können wir schon alle weichen so richtig stellen, dass die Sekunden in den nächsten zwei Jahre bei uns deutlich viel mehr Geld ausgeben. Die beste Zeit mit Purschperform und Marketing zu skalieren ist natürlich Kuvier und Kohlfrontally Offer verstärken den Product Market Fit, den wir E in Brand sehen wollen. Denn trotz steigender Kosten der Webplattform bleiben wir die Speerspitze des Marktes, das Ziel her dem Ganzen ist, also ein oder sogar teils mehrere Offer zu bauen, welche in Kuvier problemlos auf High-Scale Stand halten und so optimiert sind für Cold Traffic. Dieser soll dort am allerbesten performen, weil es Maximum einen Value signalisiert, um psychologische Trigger nutzt. Wieso ist das Ganze eine Umsetzung aus? Bild dem Blogs. Einmal der empfundene Wert. Wir wollen eine All-In-Wandlösung zeigen, statt dem einzelnen Produkt. Wir wollen Bandlegen machen für höhere Marge, nach der Eier-Mütode statt Rabat ein Band, ein begrades Produkt, erhöht Value und Marge gleichzeitig, so musst du dann auch nicht 60% Rabat geben, weil die Konkurrenz geht dann von 30 Euro EOV auf 10 Euro EOV und dann kann man halt gar keinen Profiten der Geschichte machen. Wir schon, den wir machen, ein großes Band, wo wir ein Produkt kostenlos als Kuvier-Edition dazu geben und so haben wir die volle Marge in der Geschichte und packen natürlich was dazu, was noch nicht sehr viel kostet. Dann, kurzer Sale-Cycle, Scarcity, nur 500 Stück, nur heute, immer ein Element, was ein Kuviergut verformt, Urgency, Ende dem 14-Stunden und eine erweiterte Garantie 100-Tagegeld zurück, Lifetime-Garantie erst testen dann Zahlen, alles was es so gibt. Dann, nächster Building-Block, Offer-Reason, warum bieten wir dieses Offer an? Psychologische Studien haben gezeigt, dass die Leute viel mehr vertrauen in den Offer-Reinpacken, wo man in irgendeine Begründung dafür gibt. Das heißt, du könntest auch sagen, ey, 30% Rabat, weil gestern hat dann mein Hamster Geburtstag und die Leute würden es zu 100% mehr verstehen, dass du dieses Offer-Anbietes und keine Skepsis mehr entwickeln darf. Dann, Market Timing, die Sensionalität des Kuviers muss genutzt werden, Black Read, Christmas, Neuers, Vorsätze, alles, was man so kennt und dann der wichtigste Part, Anfair-Adventages, neue Lösungen, worstet bekannte Probleme, erlaubt es bessere, jüngere Economicsifahren und kompeterte Auszustechen. Wer hier verkackt, braucht gar nicht, es weiterzumachen, die Offer müssen um Kuvier sofort klar und sexy sein und das im Buff befolgt, ohne was man es grillen muss. Nächster Punkt. Beispiel, was wir bei Kinobadi gemacht haben, wir haben hier anstatt die einzelnen Supplements zu bewerben, ein großes Bundel gemacht, nämlich den Motio and Nitro Stack und Motio Mastery-Channel, dieses ist eine all-in-one-Solution für ein Painful-Problem, dann es hat deutlich überlegen, Reunil-Economics, es hat einen starken Preisvorteil, wir haben es Gerse hier reingeparkt, weil es nicht so viele gibt, wir haben Urgency reingeparkt, sieht man hier Limited Time, 30 Tage Training, 100 Dollar Training, was es dazu gibt. Und Limited X ist alles um so reinschmeißen kann, es ist ein super Geiler im Funden erwährt. Wir haben das Narrativ geprägt, dass man wirklich sein Tessersturon und seine Performance im Gym dadurch steigern kann, dass man eine neue Routine etabliert, wir haben ein überlegende Business-Structure, weil es dann mehrere Produkte gibt, die man einfach in diese Erstkäufer reinpacken kann. Wir haben maximales Potenzial auf Absell Ebene, weil wir den Leuten so viel größere Pakete anbieten können und die anderen Produkte aus dem Portfolio anbieten können. Und es bespielt verschiedene Deseias, der manche Leute wollen besser im Gym aussehen, manche Leute wollen bessere Performance im Gym und manche Leute wollen mehr Erfolg bei Frauen und alles erreicht man dadurch, dass man halt fucking ripped wird wie überall im Leben. Offer und Absell-Strategien, Ziel ist es, den AOV massiv zu steigern, überwinning Offers und Abselts um bei steigenden Kosten und Hörer-Competition ohne Kopfschmerzen, Fett-Pro-Fied rauszuschlagen, Best Practices dafür. Für die Umsetzung selbst gibt es mehrere Levels mit deutlicher Impact-Deference. Step 1, Frontend. Settet mit allen Steps, welche wir gerade schon besprochen haben. Bedeutet, das Kohlfremd, die Offer, was wir gerade erwähnt haben, wo es auch noch mal einen Zürichstraining gibt, was ich dir unter dem Video verlinken kann, ist der Nummer eins Ausgangsfaktor, den wir eh im Laufe des Jahres machen. Aber hier halten wir den Kufier-Elementen zu, dass ich bespielen und ich spahm jetzt den 30-Minuten Breakdown davon. Es kannst du dir noch mal eine Ruhe angucken, wenn du dir das Doc oder das Video anguckst. Denn Step 1 ist, das Kohlfremd, die Offer zu bauen, mit all den Building-Blogs, die hier drin sind, zu Enhanceen und damit dann weiter zu machen in Offer und Absell-Fandel-Strategie. Frontend, also Kohlfremdly, Offer. So, CFO. Dann Step 2, Shopify-Absells. Checkout und Post-Purchase. Wenn wir einen Kohlfremdly-Offer haben, müssen wir danach gucken, wie kriegen wir aus Leuten, die sagen, ja, ich möchte das haben, mehr rausrollen können. Das können wir dadurch, dass wir den Leuten more off the same anbieten. Das heißt, die Leute kommen rein, kaufen eine Variante davon und wir bieten ihn dann über Mengen Discount oder langfristige Anwendung, mehr der selten Sache. Dann fasst der Results. Wenn du das Produkt a-Kaufst und ein Silareichen möchtest, können wir dem Absell etwas anbieten, wie beispielsweise ein Zusehprodukt oder ein Guide oder eine Tablettendose, das du es immer dabei hast oder ein Gewohnheitstrecker, der dir Ergebnisse für die du kaufst, dir schneller liefert. Dann lock in Results. Wenn du 30 Tage brauchst, dass eine Hautbesser ist, mal ein Produkt, dann können wir dir etwas anbieten, was dafür sorgt, dass die Haut, die nach 30 Tage besser geworden ist, auch besser bleibt. So wie einstürzliches Peeling, wie einem Primer, wie einen Conditioner. Also irgendwas, was das Result, was vorne versprochen wird, danach festigt. Oder dann gibt es noch als Shoppie für Absell, die Möglichkeit, ein Second-Problem zu lösen. Hier ist das klassische Beispiel. Du verkaufst vorn und rasierer und hinten noch eine Feuchtigkeitscreme. Wenn du dich rasierst, kriegst du trocken Haut oder Rasurpickel und du löst im Prinzip das zweite Problem direkt mit einem Absell. Step 3, Back-End-Fanel-Absell, bedeutet hier vorne, cold-friendly-offer, dann check out and post-purches, end wieder more of the same, faster Results, locken Results oder Second-Problem anbieten. Step 3, Back-End-Fanel-Absells, das heißt one-time-offer-sequenzen, wir müssen hergen und sagen, okay, jemand hat gekauft, jetzt bieten wir ihm. One-time-Absell, etwas zusätzliches an. Wenn er das nicht nimmt, bieten wir ihm einen Down-Sale an. Wenn er das allerdings nimmt, kommt die nächste Runde, wo wir sagen, du kannst aber auch noch das hier haben. Wenn er das nicht nimmt, geht es wieder einen Down-Sale runter und dann bieten ihm einen Absell Nummer 3 an, wo wir ihm sagen, aber willst du nicht vielleicht das hier haben. So und wenn er das dann auch nicht nimmt, geht es wieder einen Down-Sale. So und dann gehen wir immer weiter, bedeutet, du guckst deine Produktlinie an und überlegst okay, wenn die Leute über das cold-friendly-offer reinkommen, sie im Shopify-Checkout, diese more of the same, faster Results, locken Results, second-Problem-Angeboten bekommen, was können wir danach machen? Dann können wir einen One-Click-Absell reingehen und wir können ihn eine Offersik-Quenz machen, wo wir die ganzen anderen Produkte deines Jobs anbieten, um einfach zu gucken, dass wir auf diese Take-Rates hier kommen und das ist der average und wir es richtig einbauen, so dass wir halt in AOV mindestens gleich hoch oder höher als im Front-End-Offer bekommen. Das heißt, wenn wir vorne 60 Euro bekommen, wir kommen wir hinten raus, meistens nochmal 60 Euro raus, bedeutet, wir können mit einem Offer, was sich vorne rechnet, bereits die doppelte Menge an AOV rausschlagen, bedeutet bei den meisten die vierfachen Mengen an Profit. Dafür machen wir jetzt eine Kufier-Rob-Map, damit ihr auch ready seid, das umzusetzen nach Monaten strukturiert. Im Oktober, Prep und Aufbau. Ich würde Offer-Bandels entwickeln, die Black Friday, Cyber Monday und Christmas-Ready sind, ich würde garantieren und risk-reversal-messaging einbauen. Above the full-CLO, das heißt, du musst bevor die Leute scrollen, alles dort reinbekommen in einem Banner, in dem Produkt, in der Buy-Box. Visual-Bandel, Call to Action, Scarcity und Reviews. Und dann würde ich im Oktober die ersten Absells testen, mit Shopify, Aftersell und OneClick-Upsell und den kompletten Frame, den wir in der Absell-Logel drin haben. Im November, Black Friday, Cyber Monday Domination, Launch von Call Friendly Offers, final. Pre-Cell-Pages müssen massiv getestet werden, Advertorials, Listikels, alles, was wir im Adglifunnel Video schon besprochen haben. Siehst du auch an dem Video verlinkt, den Absell-Fanel mit mindestens zwei, den Absell-Fanel müssen wir live schalten und bereits mit den ersten zwei Angeboten durchtesten und conversionoptimierung AB-Testing auch schon vorkufiert und perfekt set zu sein. Bedeutet Headlines, Call to Action, Layouts, Bedeutet all das, was man im November braucht, bereits vorher machen, um es im November wirklich final auszurellen. Im Dezember, Christmas-Bandels und Gift-Sets-Pushen, das typische Argument, dass man es okay kauf, älter oder liebsten. Last Shipping Dead, Countdown, Irgins, die Hochfahren, indem man sagt, okay, wenn du bis zum 14. Dezember kaufst, dann wird es auch garantiert zugestellt. Post-Purchase-Absells für New Year Goals, in Fitness-Helf und Produktivität machen total Sinn, heißt selbst wenn es vorne nicht auf die New Year Goals abgerichtet ist, im Call Friendly Offer, kannst du dann in dem Absell-Fanel diese thematik super ansprechen, denn im besten Fall spricht es etwas an, was die Leute eben Kopf haben. Und als Reason vor Offer können wir Jahresabschluss, neue Routine-Laufvorsätze reinpacken. Du siehst also all das, fügt sich in die Building-Blogs von oben ein. Im Januar geht es dann in den Kickstart, Reaktivierungskampagnen, Null Year, Null U und Absell-Push um als Habitbilder zu handieren. Das heißt, die Leute sind zu Beginn motiviert, die wollen das ganze neue Jahr im besten im Januar schon gewinnen. Das heißt hier ist das Perfekte, das heißt hier ist die Perfekte Situation, um neue Gewohnheiten zu etablieren und den Leuten ein Abum-Modell smart zu verkaufen, damit sie sagen, okay, dieses Jahr zieh ich das durch. Gesamtziel, ein Offer-And-Fanel-Stack, der cold traffic profitabel komfortiert durch Kult Friendly Offer, wie den AOV-Fall-Doppeln durch Absells, wie die conversion-Rate above the fold sichern, durch conversion-optimierung und wie die Kufir-Sysionalität maximal nutzen, mit Black Friday’s, aber Monday, Christmas und New Year. Ich möchte das alles auch richtig machen, gibt es hier das CRM-Playbook, heißt, wir wollen das Kufir maximal ausschöpfen und dabei den Custom Relationship Umsatzanteil auf 35-45% erhöhen, obwohl wir Payed Ads leveraged sind. Wir wollen die Wiederkaufsrate auf 20% bekommen, wir wollen die Customer Lifetime Value um 15-25% erhöhen, wir wollen die Abmelderrate unter 0,3% halten, das heißt so low wie möglich für die Best-Performance und unser Ziel ist, wir wollen die Sendungs- und Zustellrate Richtung 99% bekommen, denn nur das, was auch ankommen kann, gelesen werden. Über Sicht der Prinzipien, Customer Först, Relevanz, wichtiger als Frequenz, bedeutet jeder Touchpoint, löst ein Problem oder schafft mehr Wert. Bedeutet, superviele Fahnder haben Angst, supervieh Kommunikation mit den Kunden zu machen, weil sie Angst haben, den Kunden abzufangen. Unsere Antwort darauf ist, dann fackt den Kunden halt nicht ab, sondern liefer ihm etwas relevantes, denn diese Person hat ja mit ihm Kaufverhalten und ihre Kreditkarte dafür gewohnt, dass sie das interessiert, was du machst. Bedeutet, wenn jeder Touchpoint, den du mit dieser Person hast, entweder ein Problem löst oder mehr Wert schafft, dann kannst du gar nicht verlieren, weil die Person sich ja da mal beschäftigen möchte und die bestätigt hat, ich möchte mich da mal beschäftigen. Automations First, 70% deines Impacts kommen aus 20% gut gebauten Flos, das heißt du musst nicht den ganzen Tag in einem Clavier-Tool sitzen, Omnichannel, E-Mail und Pay-Dretargeting sollten Synchronen aus den CSM-Signamenten passieren, das heißt dadurch, dass wir superviele Kunden haben, können wir diese Schlause augmentieren, was sind Erstkäufer, was sind Langzeitkäufer, was sind Billoprodukkäufer, was sind Hypotentialkäufer, die sie segmentieren wir und sprechen gezielt, diese Leute im Retargeting und den E-Mail-Kampagnen so an wie sie angesprochen werden wollen, einfach damit die Person nicht abgefackt ist dadurch, dass du ihr Irrelevanten scheiß erzählst. Und dann Test und Löhren, wöchliches A/B-Testing in den Flos, klare Hypotesen, kleine Ertration, sondern abstand als Wettiges zu machen kannst, deswegen es ist ein dauerhaft lebende Organismus, der dauerhaft gepflegt wird, damit du halt wirklich diese Relevanz sicherstellen kannst und so nicht überfreakweise Leute nerven musst. Dann Compliance und Deliverability, technische Genes die Basis, deswegen müssen die Mails auch konform sein, bedeutet, all das, was in ML Marketing erforderlich ist, ist bekannt. Du musst nur einmal googeln, was ist notwendig, um ML Deliverability zu gewährleisten und ein steht das da. Und genau das sind auch die Guidelines, die wir umsetzen, um bei den Kunden in jeder In-Box zu landen, nicht im Promotion-Taps zu landen, bei Microsoft und bei Hotmail und bei, wir heißen ja einer bei T-Online immer im Primary Folder zu landen. All das ist durch saubere Imelhygiene machbar und darüber reden wir jetzt gleich. Was sind die Kern-KPi-Syn-Q4, worauf jeder achten sollte? Sehr am Revenue-Share, Wiederkaufrate, Abokquote, Öffnungs- und Klickrate, Flow-Conversion, RFM-Shift, bedeutet, wie oft kaufen die Kunden für wie viel Geld? Schönen Quote, List Growth Rate, Spam Compliant Rate, Superwichtig, Muskemonitord werden. Zeitplan, heißt, was bedeutet das konkret für dich? Im Oktober müssen wir Fundament und Engens bauen. In der Kalender-Woche 40, Kick-Off und Hygiene, bedeutet, audit. Datenflüsse, Sicherstellen, Events, View, Attica, Checkout, Purchase, Subplition, Retireinrichten, Deliverability, richtig Ausrichten, in der Domain-Ausrichtung, DiMark und was es noch so gibt, Subdomain-Fills Marketing. All das kannst du mit Chat GPT lösen. Es ist kein Hexenwerk, es klingt nur kompliziert, es dauert eine halbe Stunde, wenn du weißt, was du machen musst. Konzentren und DLSGVO, richtiges DOE-Setup, Preference Center, Frequenz-Team, WhatsApp-Optentexte, auch kein Geheimnis, klingt kompliziert, man braucht aber kein Coach, der einem sagt, wie das gemacht werden muss, einfach mal kurz Chat GPT-Fragen und dann umsetzen. Onside Capture Version 1, die Leute Capture, und damit wir die Daten in email Marketing bespielen können, würde ich einfach einrichten, ist beklävu nur ganz eine Funktion. Woche 41, die Segmentierung, wir machen auf dem RFM-Scoring, kannst du auch bei Google und Chat GPT-Rausfinden, wie das geht. Definierte Lifecycle-Phasen, Pros-Back-First-Time-Active, Ad-Rist-Chirnt, sind die typischen Benchmarks, die wir betrachten. Product-Finiti-Sigmente bedeutet, wer kauft was? Und dann was bringt uns die beste Marge? Muss aufgedrösselt werden, damit wir checken, okay, das sind die Segmente, die richtig viel Geld da lassen, das sind die Segmente, die preisen Siebel sind, einfache Logik und Event Enrichment, die UTMs, den Erskaufkanal, Coupon-Nutzung, AOV-Bucket, all diese Punkte müssen betrachtet werden, damit man auch wirklich konken kann, welche Events hier stattfinden, damit wir auch die Daten auslesen können. Und das ist genau das, was wir in der Checkliste durchgehen, denn wir haben noch einen Account hier onboarden. Woche 42, core flows, welcome sequence, aus 5 steps, browse-abendend, card-abendend, check-out-abendend. Hab ich bereits vorgeschrieben, findest du unter dem Video verlinkt, wie die Mail aussehen, die wir daraus schicken, post-purchase eBefalls und Winback ebenfalls, muss ich dir nicht in diesen Dokument anhängen, siehst du, wenn du in dieses Dokument rein gehst, dann in dem verlinkt den Unterkapil und auch unter diesem Video, damit du das dann auf deine Marke anpassen kannst. Woche 43, content und QA, moduläre Baukästen bedeutet, wir müssen uns zehn Betreffarche-Tüpen raus suchen, sechs Hero-Module, 4GC-Blocke, drei Social-Provarianten, bedeutet, wir überlegen uns, was denn die zehn typischen Betreffs mit dem wir angehen wollen, was denn die sechs typischen Body-Copies, die bei einer Ed-Copie, wo wir den Leuten erklären wollen, warum sie das kaufen sollen, warum wir gut sind, Trust-Elemente, also wirklich alles, was halt wirklich auf Hero eben eine Verkaufen soll, also das, was der Kunde auch tatsächlich liest. 4GC-Blocke, da gucken wir wie wir Content-Reihen bekommen von Anwendern und dann drei Social-Provarianten, das heißt einmal ist es ein großer Influencer, einmal ist es die Modie von dem an und einmal sind es super viele Testimonials zusammengepackt worden sind, das heißt wir haben zehn Betreffs, sechs Body-Copies, 4GC-Blocke und drei Social-Provarianten, die dann im AB-Testing miteinander getestet werden können. QA-Prozess, Rendering-Tests, Link-Tracking, Failover-Check, Seat List, Inbox Placement, alles Sachen, die echt nicht so wichtig sind, wenn du selber machst, die wir aber bei dir durchgehen, wenn du bei uns kunde bist. Im November skalieren und Black Friday ist aber manidominieren, Woche 44, Advanced and Paid-Sync, Omni-Channel, WhatsApp, SMS, Mirrors for abandoned, We’re not free to go global. Bedeutet, wenn wir auf E-Mails dafür sorgen, dass wir abgebrochene Warenkürbe oder Leute, die schon mal in einer Vergangenheit aufgehört haben zu kaufen, reaktivieren wollen, wollen wir zu der selben Zeit, dass selber auch auf WhatsApp und SMS machen. Das nimmt auch komplett die Probleme weg, das man sagt, ich weiß nicht, was die Leute raus schicken soll. CRM-Adsync, man kann super easy in seinem Clavio Back-End Custom-Ordiences in Facebook damit bereichern und dann gezielte Ads auf diese Sigmente ausspielen. Sollte es zu machen. Da kann man VIP-Kunden rausnehmen, da kann man Leute nehmen, die jetzt irgendwie langer Zeit nicht gekauft haben, man kann High-Marchen-Sigmente extra bespielen und diese Ammeter an Google pushen. Also das man halt einfach super dynamisch sagen kann, okay? Unsere VIP-Kunden haben richtig geil gekauft, jetzt launst du mal Ads für unsere VIP-Kunden und dadurch, dass wir diese Synchronisierung haben, kommen die Ads auch tatsächlich dort an und da wir hier keine sechs Monate Laufzeit von diesen Ads haben, sondern nur zwei Wochen, können wir die auch wirklich tot hammer mit unseren Ads und ich gezielte, wir arbeiten, umso krasser können wir Kufi hier ausnutzen. Protective-Santime-Aktivieren würde ich definitiv machen, bedeutet, dass Tool sagt, die waren die beste Zeit nach Gewohnheit bei diesem Interessenten ist. Santime-Caps, keine 22 bis 7 Uhr SMS, sollte logisch sein, keiner kauft irgendetwas, weil am 2. Nachts SMS bekommt. Woche 40 Black Friday ist aber mal in der pre-Lounge VIP-Eule-Exes, Wattelist mit 24 Stunden Vorlauf, haben wir unser Lautschatting, die schon erklärt, verlängjete dran, Dealarchitektur, margin-Safe-Gurt, dynamische Kuponks, nur für Ad-Risk, bedeutet, wir wollen natürlich keine VIPs, die E-Kaufen wollen, mit Rabatten einfach günstiger machen, als sie sein müssten und kühlst du dir eigentlich nur die komplette Marge. Wir wollen also gezielt nur Leuten, die eigentlich nicht gekauft hätten oder die zu oft abgebrochen haben, mit des Counts reinlocken, weil diese Person haben uns eh schon gekostet, dann wollen wir sie jetzt irgendwie bekommen. Und dann inventory-Trigger, sobald wir irgendwo low stock haben, haben wir bei uns Automatisierung laufen, dass wir es gase, die Blockabonds drin haben, das heißt, wenn wir merken, dass bei Produkt A super wenig Supply da ist, schicken wir auch tatsächlich eine E-Mail raus, wo wir den Leuten sagen, hier ist nur noch super wenig da, falls du das haben möchtest, nutzes. Out of stock, waitlist-Capture, sobald ein Produkt out of stock ist, haben wir die Warteliste bei uns auf der Seite, das heißt, die Leute können sich eintragen und wir können dann überlegen, entweder liefern wir nach oder wir beliefern die Leute nach Black Friday Cyber Monday oder wir bieten den etwas anderes an mit dem richtigen Argumenten. Woche 46, execution Playbook für Black Friday Cyber Monday, Montag bis Mittwoch warm-up, teaser, bundle preview, da ist stock bis Freitag, lounge, zweimal am Tag E-Mails, einmal SMS, einmal WhatsApp, wenn er opten gemacht hat, Frequenz nach engagement, das heißt, wenn er mehr öffnet, kannst du noch mehr schicken. Samstag bis Montag, last chance, extended, incentives, KPI-Monitoring stündlich, bedeutet, Samstag bis Montag geht es richtig ab, hier muss man wirklich beobachten, was geht ab und dann gucken wir okay, hier können wir mehr pushen, hier müssen wir ein bisschen zurückfahren, das findet alles real-time statt. Woche 47, 48, post-Black Friday Cyber Monday Retention ist auch wirklich selbst erklärt, post-Purchase müssen wir den Leuten, die während der Zeit gekauft haben, breit’s die Bahnen öffnen, dass sie danach öfter kaufen, Wimberg Light für Nichtkäufer, trotz hoher Aktivität, bedeutet, nicht gekauft haben wir auf der Liste stehen, können wir dann noch mal abholen und sagen last chance. Dezember, wochen 49 bis 52, geht es um Retention, Gifting und Jahresabschluss, wochen 49, Gifting und Deadlines, das heißt, Giftfeinderkampagne, findet das passende Geschenk für den liebsten, Last Shipping Date Discount, gerade in Deutschland, kann man den Leuten sagen, okay, da kommt’s statt hier an, und wenn wir über den Zeitpunkt hinaus sind, können wir noch gutschäne verkaufen, wochen Leuten sagen, kannst du selbst ausdrücken für die Last-Minuschappern. So Replenishment, Reminder Welle 1, bedeutet, die Leute, die vor 25 bis 35 Tage gekauft haben, reaktivieren wir da noch mal, denn in dieser Zeit haben sie jetzt politisch getestet, und wenn es den Leuten auch Spaß gemacht hat und ihr Ergebnis erreicht haben, sind sie dreimal geneigter, es auch anderen Leuten zu kaufen, befestgestellt, das heißt, hier gehen wir auch noch mal auf die Leute rein. Community und Loyalty, über 50 VIP-Club, man kann mit Punkten arbeiten, man kann Eurelle Access auf Januar geben, also den ganzen geilen Scheiß, den die galtsten Marken aktuell schon machen, dann sollte man gucken, ob man Kastema Relationship Management dadurch betreibt, dass man rausfindet, okay, was finden die Leute geil, was finden sie schlecht. Warum haben sie gekauft, was war der Ausschlag über eine Faktor, wo waren sie enttäuscht drüber, also die ganzen Inputs, die wir brauchen, um die Robben bis 1926 zu bauen, Woche 51 jahres Abschluss, Themessequenz, Neue Geonyomy, Woche 51, Neujahrsvorbereitung, Domain Reputation Resetten, in aktive Leute rausschmeißen der Klassiker, Woche 52 Reporting, das fand ich 26 Kickstart, Q4 Report machen, Revenue bei Flow-Campaign, den Inkronto Lift angucken und dann in dem Back-Lock-Packen, was daraus notwendige Änderungen sind, weil wir eine Menge Volumen durchgepuscht haben. Step by step, bevor die Umsetzung geht, erstens Daten und Tech-Checkliste, Einrichtungs-Darf-Checken, passt alles, wie passt das Set-Up, passen die SMS, kommt das alles an, wie sie Zuschlungsrate, dann Segmentierung, Lifecycle angucken, wann das mal interessant, wann kommt der erste Kauf, wann gibt man das Akte, wann gibt man das Ad Risk, wann das man schönt, RFM angucken, Ziel, Sigmente ausbauen, die man auch mit guter Gewisser bespielen kann, Affinity, Kategorien- und Bedürfnisse bauen, Cross-Zell-Matristen nach Komplementarität bauen, bedeutet, wir können uns angucken, okay, das ist ein typischer Proteinkäufer, das ist ein typischer Zinkäufer, und dann die ganzen Maps dahinter betrachten, was muss eine Person kaufen, die angekauft hat, was muss eine Person kaufen, die begekauft hat, Corp-Lose, Welcome-Series, Browser-Banden-Card, habe ich auch alles in Beispielen wieder ranggehängt, aber hier siehst du mal die Psychologie dahinter, Woodback, da geht’s natürlich um Immunzialität nutzen, Angebot, das alles ist erstmal die Checkliste hier, Advanced stuff, Protective und Personalisierung, ich sag dir ehrlich, wenn du davon gar keine Ahnung hast und auch nicht Checkst, wenn Schädtippity dir erklärt, wie man das macht, lass es einfach sein, so, aber das ist unsere Checkliste, was wir halt wirklich zu 100% hier machen, Payt-Sync, das würde ich auf jeden Fall machen, Inventory-Aware-Messaging, würde ich auch auf jeden Fall machen, Experiment-Up, jede Woche, ein bis zwei neue Tests machen, das sowieso. Top-level Serum-M Stuff, sind die typischen Modelle, muss ich glaube nicht so viel sagen, kannst du dir besser durchlesen, Black Friday, das habe man eine Playbook, kurz abacknacklich, Vorbereitung, VIP-Liste, frühere Käufer, Kommunikation, Clara, Angebotsfokus, Frequence und Aftercare, also ganz klassiker, kannst du dann alles vorlaufen mit unserem richtwerten Abgleichen und all das, was dort gut funktioniert hat, was nicht gut funktioniert hat, muss verbasselt werden in dem Back-Lock für Q1. In Q4, nach ein Viele-Brands-Launches, bedeutsam gefasst, CRM kann man auf Champions-Liveau spielen, dann ist das hier unser Interna-Guide, wenn du nur das Notwendigste machen möchtest, mach bitte das, was wir hier im Step-by-Step-Frame-Wirk drin haben, oder buch dir einen Call, wenn wir das bei dir machen sollen. So, kommen wir jetzt mit Zoom, Creative and Launches. In Q4 machen viele-Brands-Launches und lassen dabei massig Umsatz liegen, weil sie nicht wissen, wie man hochqualifisierte Lids richtig einsammelt und in Q4 verwandelt. Launches sind der entscheidende Hebel für Q4, während die Channel sie bei Füllzippen kompetet hast, die sie einen Kunden aggressiv abziehen wollen. Kaum wie man nutzt strategisches Lidsfarming, obwohl genau hier die größten Hebel für nachhaltigen Umsatz liegen. Der Hauptfehler sind schwache Creative, die keine günstigen qualitativen Lids bringen. Kombiniert mit der falschen Page, schlechten und nicht fahren in High-Comforting-Mails und einem klaren Lack auf Knowledge bei echten Launch-Mechaniken. Obwohl die Fundamentals simpel sind, macht es 9 von 10 Brands so falsch, dass sie selbst in Q4 keine 100-500.000 Euro-Tage knacken. Dieser Launch-Retigie ändert sich das allerdings. Fundamentals. Launches funktioniert immer gleich. Egal ob man eine neue Aktion, zeitlich begrenztes Angebot oder Q4-Agengebot, ein neues Produkt oder eine neue Produktkategorie wie ein Fashion-Launches. Deshalb beziehen sich die folgenden Punkte auf alle Launches, egal welcher Fall. Wichtig dabei Launches ersetzt nicht die Grundbasis seitens Umsatz ist, je besser die Basis des besser funktionieren Launches. Hier sieht man unsere Launch-Retigie 14 Tage lang. Hab ich auf den Chancen schon mal gezeigt, passen wir jetzt auf Q4 an, damit auch alles hier glasklaß. Hier vorne siehst du Facebook-Lied ads, aber Social Influencers, Lending Pages, TikTok-Lied ads, alles kommt entweder in die Klavier-Email-Liste, direkt oder über eine Lending-Page in die Klavier-Email-Liste, confirmation-Email, testimonial nurturing, social media, teasing, reminder-emails, und dann sobald es losgelen Launch der Email 1, 2, 3 Social ads, die da auf den Launch-Pushen, Social-Pause, alles auf die Produkt-Page. Super-Simpel, aber der Teufel steckt im Detail. Der erste Schritt zu einem vollgleichen Launch ist die Erstellung eines No-Brainer-Offers, das wirklich zu gutes Umwar zu sein. Sie die Offersection oben oder noch mal advanced nur für die Aktion. Wir brauchen urgency und scarcity, plus high-pressive value und no risk-offer. Deswegen haben wir mit Offer angefangen. Dann die erwähnte Limitierung und Formo, begrenzte Stückzahlen nur für ausgewählte Person, kann auch mit folgende Punkten umgesetzt werden. Staffelung, die schnellsten 50 Personen bekommen Exypsilon, die nächsten 40 Personen bekommen das. urgency, der Aktion geht nur heute und wird e-mail’s wiederkommen. Social-Proof, Selbstinfluencer wie Exypsilon werden heute zu schlagen. scarcity, das Angebot gilt nur für die Schnellz und Person. high-pressive value, die ersten 50 Personen erhalten, die sind das. Bedeutte Coalfront die Offer, wie wir es bereits eingestellt haben, dann nur auf einen Launch-Bit-Syfisch. Im besten Fall kannst du beide fliegen in einer Klappe schlagen. High-quality-Ließ. Im zweiten Schritt geht es das richtige Targeting für hochqualitativ Lieds zu finden, der nicht alle Lieds, die wir einsammeln, werden es Coil verkompetieren. Dafür starten wir es mit Instant-Liedforms, der Kundin hält die Möglichkeit, sich über zwei Klicks, nur bei Instagram oder Facebook als Lieds einzutragen, ohne überhaupt davon zur Webseite zu kommen. Outperformt in der Regel eigene Lending-Pages, denn während die Lieds dort ein bisschen schlechter sind, haben wir einfach deutlich mehr deutlich günstiger. Diese benutzen wir, wenn wir all diese Punkte erfüllt werden, wenn du ein Produkt bewirbs, das für den Markt nichts Neues ist, dann geht der Produkt Launch mit Anpassung in einem Funnel. Diese Art Lieds einzusammeln, ist in acht Wochen 10 Fällen The Way To Go, gerade um viel Volumen durchzudrücken. Der Aufwand zum Eintragen von den Kunden ist sehr gering, dadurch gibt es weniger Friction und wir können einem Nurturing tiefer reingehen. Bei dem starken Offer lässt ihr diese Audience, obwohl sie schlechter ist, ebenfalls sehr gut konvertieren. Und all das machen wir halt bei günstigeren EUVs, damit wir halt wirklich das Volumen haben, wenn wir deutlich teure Sachen verkaufen, müssen wir oft der Lending-Page, ein bisschen mehr Pre-Sailing machen und qualitativere Leute abzuholen und eventuell auch mehr Fragen zu stellen. Dann Website-Lieds, der Kunde hält die Möglichkeit, sich über unsere Website auf einer Ex-Therlending-Page das Lied einzutragen und zugehörvoller Angebot zu enthalten. Diese benutzen wir, wenn alle diese Punkte erfüllt sind, dass das Produkt muss dem Kunden erklärt werden, ein Produkt löst ein Problem, ein Produkt ist Neue, benutzt einen neuen Amt, sondern ein Problem zu lösen. Bedeutet diese Art von einsammeln von dieses deutlich teurer, hilft uns allerdings, hochqualitativ Lieds zu sammeln, die mit einer höheren Chance zu kaufern werden, weil sie vorher deutlich mehr Informationen bekommen. Bedeutet günstiger Launch, ganz viel Volumen, Facebook-Liedforms, einfach einsammeln, man braucht höhere Qualität, weil das Produkt teurer ist, dann deutlich bessere Lending-Page, wo alles erklärt wird, damit wir einen hochqualität an Leuten bekommen. Dann braucht man High-Comforting-Creates. Im dritten Schritt geht es um die Erstellung, hochkompetieren der Creates, die durch niedrige Ritzi-PCs und hohe CTRs, die KPIs von potenziellen Kunden zu liefern wandeln. Bedeutet, wir brauchen einen Settmixers-Creates, zwei Videos eindritt ist static als. Die Videos kündigen den Drop, den Launches-Produkt an, erklären, dass wenn es notwendig ist, Image-Ats erklären wirklich einfach das Offer. Beispiele für die Erstellungen von AirCreates, hier 1Made, supergeile Marke, copy-Exambe für eine Umhänge-Tasche, sieht man hier. In Fashion haben wir hier einen Beispiel drin, habe ich aber auch schon auf den Genital erklärt, kannst du ihn noch mal angucken, verlink ich natürlich auch darunter. Creative-Skalierung, Creative-Kön vertikalsgeliert werden, bis sie zu hohe Leadpreise haben. Leadpreise bei AOV zwischen 40-100 Euro sollte zwischen 50-50 Cent und 250 liegen. Leadpreise bei einem AOV zwischen 100-500 Euro, da sollte man zwei 5-10 Euro pro Lead ausgeben. Alle drei Tagesbudget erhöhen, an der Performance-Atskild logisch bedeutet. Facebook, Neukampagne, AVO, Creative-Spatches in einer AVO rein, Betagesbudget draufpacken, was ein bisschen wehtut, dann die Sachen Launchen gucken, was funktioniert, Budget oder Höhen, was funktioniert, Sachen ausschalten, nicht funktionieren, super, simpel. Nöcher Sequenzen für unsere hohe Qualität-Nichts in Retargeting und in E-Mail. Retargeting-Airz sollten dann alle Optins ausgespielt werden, Custom-Ordients wird dafür erstellt von Lending-Patch-Optins. Dafür nutzen wir Testimonials, zum Brand- und Produkt. Wir Reminden, die Leute, das der Launch stattfindet und wir erklären das Produkt, dass sie wissen, was sie bei Launch kaufen. Hi-Converting-Clave-U-E-Mail-Kampagnen, die Strategie dahinter ist, mehrere Remindern e-Mails vor dem Drop-On-Lounge raus schicken, um unsere Leads wieder an unseren Launch zu erinnern, sieben Tage verlaunch, dreitage verlaunt, ein Tag verlaunch, man kann es theoretisch auch täglich machen, da würde ich dann halte die Sachen von oben erwähnen. Dreimal Launch melds in unsere Bestandskunden schicken und ein bis vor Ankündigungsmails vor dem Launch machen, als etwas auf die zukommen wird, macht Sinn, die Leute müssen richtig heiß gemacht werden. Und dann Launch melds in unsere Leads schicken, fünfmal, zu verschiedenen Stoßzeiten, schau bitte bei dir selbst, welche Uhrzeit in der Regel Umsatztreiben für deine Brand sind und dann kannst du die E-Mails auch zur richtigen Zeit einstellen. Aufbau der Mails, Remindermails, Kontext-Only-Mail-Seien, kann am Augenklins Bild in Halten sein, dann Drop für Bestandskunden kann man die Sachen hier nutzen, Drop für neue Leads kann man das hier nutzen, acht aber bitte darauf, dass sie Leads oder Bestandskunden, die schon konvertiert sind, für die nächste Mail ausgeschlossen werden, damit eure E-Mails die geflikt bleibt, denn wir wollen keine Leute, die sich dann austragen, was sie schon gekauft haben. Wir wollen dann halt wie in einem Funnel am Ende nur noch an die Leute richtig viel rausschicken, die noch nicht gekauft haben. SMS-Marketing, WhatsApp-Marketing, natürlich auch im Moment hier, große E-Mail im Kofil. Alle Leute werden mit E-Mails genervt, wenn du WhatsApp und SMS vorher hast, kannst du das nutzen. Gibt uns die Möglichkeit, deutlich höre OpenRates zu generieren, er fordert nur das zusätzliche Sammel von Nummern in der Leadform-Ad und eine Software-Vigial zu der Chat-Armin. Es kann nach Schema F, eine eigene ABO für das Sammel in der Nummern-Gelaunch werden. Zusentlich kann man vorher verschiedene Mails im Bestandskunden rausschicken, und immer von ihm zu sammeln. Wenn wir das machen, können wir dann einfach die wichtigsten Mails per SMS und WhatsApp an die Kunden schicken. Erfordert dann halt Kontext zu Aktionen. Fassen wir alles zusammen, es ist im ultimative Launch-Stay, wenn alle Punkte vorher perfekt ausgefüllt wurden, steht im Launch-Stay nichts mehr am Weg. Trotzdem gibt es noch wichtige Punkte, die man beachten muss, damit man vom Red Ocean zum Blue Ocean kommt. Wenn wir mit einer BitCamp-Camp-Pandie im Launch arbeiten, können wir sicherstellen, dass wir bei den Leads im Feed-Lanten und wir können den Leuten auch wirklich mit unseren Geboten so krass vor der Nase rum tanzen, dass die Checken hier geht. Wirklich was ab, der Kunde wird also nicht mehr dran vorbeikommen, sobald das in der Show Social es öffnet. Wie exportiert man die Leadlist als Custom-Ordients? Ganz einfach Tutorial ist hier drin. Einstellungen der AdSets, natürlich Purchase Conversions, Lifetime Daily Budget auf 30 bis 50 Cent pro Lead, AdSet Einstellungen ganz simpel, einmal angucken und umsetzen, nur 24 Stunden Laufzeit, Start-Urzeit wie Launch-Urzeit, BitCamp, Hohe BitCamp einsetzen von 50 bis 1000 Euro, beeinflusst nicht den CPR nur deine Positionen in der Aktion und dann die Accelerated Delivery anschalten, damit es auch wirklich abminute eins losgeht. Intra der Hyper-Sgarlierung kommen wir später zu und die Intra der Hyper-Sgarlierung kommen wir später zu. Nächster Punkt, Creative iterations. In zweiter Liebes-Themaum-Cuffier Creative Fire-Eiterations im Cuffier ist es natürlich besonders wichtig, so viele Creators sind möglich zu launchen, denn zu unseren normalen Top-Up-Fannel-Creatives kommen hier eine sehr hohe Anzahl an offer-Creatives, Announcement-Arts, Sale-Arts und so weiter. Zusätzlich funktionieren Creative deutlich besser, weil unsere Kunden deutlich mehr Geld ausgeben, das heißt, Interationen werden für uns besonders wichtig sein, er stellt sich daher die Frage, wie äterieren wir besonders schnell und effizient. Und die Rapid-Fire-Eiterations werden sich anhand unserer Awareness-Stages, die wir auf diesem Channel hier schon mal durchgesprochen haben, entlang hangeln. Und hier noch mal als Recap, wir haben ganz unten die Most-Aware-Ordients, ein Prosperkatsik bereits für ein bis mehrere Produkte entschieden und wartet auf dem besten Preis, dann kommen die Product-Aware-Ordients, kennt nur mehrere Produkte, die sein Problem lösen, hat sie aber noch nicht entschieden. Solischen Aware, Prosperk kennt nun mehrere Lösungen, hat sich noch nicht für eine Lösung entschieden. Problem Aware hat ein Problem und ist aktiv auf die Suchende Lösung. Und dann Ann Aware, Prosperk ist nicht Aware, das ein Problem hat. Dadurch, dass wir in jeder Awareness-Stage verschiedene Audiences ansprechen, durch verschiedene Creators, iterieren wir in jeder Awareness-Stage auch anders. Das heißt, sei die bewusst, in welcher Awareness-Stufe du aktuell kommunizierst, damit du auch schnellstmöglich Creators deteriorieren kannst, die nicht das ein oder das andere abdenken, sondern gezielt in der Awareness-Stage-Aware laufen. Dafür beachten wir Folgendes, wenn wir in der Ann Aware oder Problem-Aware-Stufe sind, brauchen wir Eterations vom Video Ads. Deine Ads sind auf Ann Aware tagetiert, wenn der Kunde nicht weiß, ob überhaupt ein Problem hat. Diese Ads werden hauptsächlich VSL sein, können aber auch Longform Ads sein, die das Problem erklären oder Städics, die auf längere Pre-Set-Pages leiden. Bedeutet, Leute, die eiskalt sind, müssen halt in einer langen Video-Ad ganz vorne abgeholt werden, dann muss all das, was die anderen Leute, die schon seit Monaten kennen und mitgemacht haben, in diese paar Minuten ad-Konensiert werden. Das heißt, du musst anfangen mit einem ganz großen Problem, wo die Leute erst mal realisieren lässt, dass sie das auch haben. Dann holst du die ab und sagst, dieses Problem muss man aber auch nicht haben. Dann erklärst du, was die Lösungen sind, dann holst du den ganzen Social-Proof nach, dann gibst du ein Call to Action und dann kommt ein Call Friendly-Offer. Das heißt, du machst quasi ein paar Monate Response, die du sonst in der Marke hast, kondensiert auf fünf Minuten, um eiskalte Leute in dein Kofi-Offer reinzubekommen. Und wenn wir mit solchen Ads arbeiten, dann kann man das natürlich nicht mal ebenso otterieren, dass man hundert verschiedene Longform-Ads mit verschiedenen Argumenten macht. Deswegen nutzen wir Folgendes. Wenn man einmal das Hooks-Sacking vorne kommt eigentlich aus den USA, machen um Dachraum eigentlich fast nur unsere Kunden. Wir schneiden vor eine Winning-Ad, die bereits funktioniert hat, eine neue Hook, die auch gut performt hat. Das heißt, wir nehmen uns Longform-Ads, die gut funktioniert haben und reden ganz viele neue Hooks für diese Longform-Ad, um mehr Leute frühere Sachen zu liefern, weil die klicken ja dann schon meistens nach der Hook-Weg, wenn sie nicht gekauft haben. Das heißt, sie geben ihnen einen neuen Anschlick in das selbe Argument, damit sie das dann angucken. Das heißt, wenn du auf den Vornamen nicht ansprichtst, dann ich vielleicht auf der Nachnamen, dann auf den Spitznamen, wir gucken also, was wir diese Person sagen müssen, damit sie uns gehörschend. Das kann man, bis zu drei bis fünfmal pro Longform-Creative machen und die Hooks sollte polarisieren sein, Pain-Aufzeigen oder den Dream-Out-Camp-Zeigen. Das heißt, wir haben hier bereits drei Trationen, wie wir aus der Selben-Ad, verschiedene Rationen ausziehen können. Dann iterieren wie die Hooks. Wenn wir eine zu schwache Hook haben, die sich nicht für Hookstecken eignet, müssen wir die Hook austauschen und mehr Leute auf der App zu haben. Wenn wir eine gute Hook haben, können wir trotzdem die Hook iterieren und meinen neuen Potential-Bundam-Accounts zu haben, bedeutet, wir nehmen fünf bis zehn neue Hooks. Das heißt, Beispiel Skincare, wir haben das selbe Argument, teil Überproduktion und unser Produkt löst das. Das bedeutet, du hast diese Probleme nicht mehr. Maxus nicht, wenn du den Spiel kockst, würdest du gerne besser aussehen. Dieser Glow hier ist richtig geil. Kim Kardashian nutzt dieses Produkt. Hier willst du deine Fallen los und immer so weiter, also verschiedene Hook-Einstige auf das selbe Longform-Ad. Dann Lied iterieren. Lied ist der Part nach der Hook, bedeutet meistens der Status-Kur von der Situation über die Überletzung uns Problem. Sobald man eine Winning DSL hat, es ist essentiell fünf bis zehn neue Lieds, mit zu sich neuen Hooks zu schreiben. Man kann mit verschiedenen Szenarien reingehen oder spezifische Probleme in unserem Tome, die in der Post-Purchase-Server rauskommen. Das heißt, durch die Leute die kaufen, schickst du eine Post-Purchase-Server raus. Die sagen, die die verschiedenen Zwecke, warum sie dein Produkt kaufen. Basierend darauf machst du verschiedene Einstige, um die Leute nicht nur nach der Hook, sondern auch in die Reinführung des Problems besser abzuholen. Das heißt, das, was vorne funktioniert hat, ziehst du dann im Lied weiter und machst diese Überleitung, warum die Leute, die jetzt die nächsten drei Minuten gehörschengen sollten. Das kann man natürlich argumentativ anders machen, wo man andere Infos der Person hat. Dann kann man noch mit Mikro-Lieds arbeiten. Das heißt, wir können in Direct-Direct-Spons-Niche mit sogenannten Micro-Lieds reingehen, beziehungsweise persönliche Erfahrungen von Kunden, persönliche Probleme und so weiter. Es sind längere Lieds, die vor die Hook geschnitten werden, um eine bestimmte Zielgruppe nochmal mehr abzuholen. Das heißt, wenn wir merken, dass wir mit diesen Longform-Ets hier wirklich skalieren und wir nicht unzählige neue produzieren können, können wir gucken, dass wir diese Einstige vorne in der Mitte oder hinten dadurch iterieren, dass wir basierend auf der Post-Purchase-Servie neue Argumente mit reindpacken, die einfach unser Hauptargument bereichert. Wenn du nicht mit Longform-Ets arbeitest, weil das jetzt alles komplett in der Zeitverschönung für dich, wenn du mit welchen Arbeitest liestest du sie nochmal in Ruhe durch, es ist wirklich wichtig. Solutions aware, product aware, iterations, Solutions aware bedeutet, Kunde hat ein Problem, so aktive Hallösung für ein Problem. Dafür hast du die meisten Ärzte wahrscheinlich in der Fackelheit gemacht. Product aware, Kunde hat ein Problem, kein Produkt gegen dieses Problem, hat sie aber noch nicht entschieden. Da machen wir auch Hooks stacking, Hook iteration, Lied iteration und für ihr ist hierhin nach KPIs, das heißt in Q4, ist umso wichtiger nach KPIs zu iterieren. Dabei schauen wir uns folgende KPIs genau an. Hook rate, hold rate, drop off rate. Hier ist genau erklärt, was man machen muss, wenn die Hook rate, die hold rate oder die drop off rate, scheiße ist. Wenn die drop off rate beispielsweise bei den einzelnen Produkt 5% oder mehr ist, haben wir vermutlich in diesem Teil der Copy einen Fehler gemacht und schauen uns das Ganze nochmal in unserem Script an, um die Earth weiter zu verbessern. Zusammengefasst, Q4 iteration, Speed, Schleg, Perfektion, lieber mehr Varianten, Launchen statt lange zu feilen, offer spezifische Hooks, Scarsity, Socialproof, Holiday-Dials, Budget-Focus-Off-Testing. In Q4 sollte man mehr Earths gleichzeitig launchen, weil es eine hohe Kaufbereitschaft gibt und die normalerweise abschmierenden Earths wahrscheinlich auch Käufe bringen werden und schnelle Eterationszyklen. Das heißt Hook-Tests bereits nach zwei bis drei Tagen entscheiden, die Gewinner sofort in Eteration weiterziehen. Weil ja super viel technisches in der Creative Strategy, guckt sie nochmal in Ruhe an, vorgehen hier für were Folgen ist, guckt sie an, okay, welche Teile des Marktes für Spiele ich am aller meisten, wo ich den meisten Scale bei unseren Kunden sind wir natürlich vor allem hier unterwegs, damit wir auch auf 100K jetzt sein Delhi kommen können. Die maler meisten Milderenbrands sind meistens hier unterwegs, da haben wir dann also genauer erklärt, wo die Eteration dann meist stattfinden. Das guckt sie dir in Ruhe an, guckt es, dass du das in ein Creative System mit reinbekommst, das Creative System wie wir es machen, habe ich ebenfalls unter diesem Video hier verlinkt und dann baust du das ein, damit du keine Probleme mehr hast, deine Interation durchzuziehen und dann ist Speed wichtiger als Perfektion, Budget-Focus-Off-Testing super wichtig, du musst mehrere Sachen ins Rentschmeißen und dann musst du einfach schnell arbeiten, damit du im Q4 nicht das Problem hast, keine neuen Creative System haben, die den Spent tragen. Jetzt gehst du das Thema Meta und Google, Interadei und Q4 Setup. Für deutet, wir müssen ja dort, wo richtig Feuer und am Kessel ist, auf Meta und auf Google richtig reinbotern können und es bringt überhaupt nichts, alle paar Tag um 20% zu erhöhen, wir müssen an dem Tag, wo die Scheiße richtig am Dampfem ist, total reingehen und teilweise von 5.000 Euro Altsbend am Tag, über 50.000 Euro Altsbend am Tag gehen und wie wir das machen, kommen jetzt in diesen Segment hier. Der Meta-Part wird das von Niklas, einem Team member von Iron gemacht und er zeigt, wie er letztes Jahr bei uns bei unseren Iron Kunden im Q4, Interadei von 4K Spent um 14 Uhr zu Profitablen 50K Altsbend am Ende des Tages gespielt hat und ich lasse ihm hier den Vortritt, denn er war in dem Ankau und hat das gemacht, ich werde gleich aber das Google-Thema machen, denn das ist eine Sache, die so speziell ist, wie ich sie noch nie auf YouTube gesehen habe, es heißt, jetzt kriegst du das Beste aus beiden Welten einmal aus der Schlacht, wie Niklas letztes Jahr Black Friday’s Happy Monday für unsere Iron Kunden gerockt hat und danach der wirkliche Juni-Gshit, was wir dieses Jahr bei Google wieder machen werden, denn letztes Jahr haben wir damit alles abgerissen. Viel Spaß dabei. Was geht ab? Was geht ab? Heute habe ich die Ehre vom Lieben, was sie bekommen, mein Q4-Part vorzutragen, zum Thema Meta-Arts. Und das Ziel ist es, dass du danach einfach alle Mechanics checkst, dass du weiß, wie das Ganze aussieht, dass du weiß, worauf du zu achten kannst, so dass du das maximale Optimum aus deinem Meta-Arts-Interade herausfühlen kannst in Q4. Und jetzt hätte ich die Schulde durchführen. Ich habe sehr, sehr viele Goldnage, sehr, sehr viele. Man kennt es auch, was man letztes Video ist. Aber ich bin mir sicher, dass danach alles richtig schäppern sollten, ja ein zu ein zu ein zu ein zu ein zu ein zu ein zu tunes. Wenn nicht, könnt ihr gerne basti oder mir @niklasbierg auf Instagram nachschicken, dann können wir euch da gerne supporten und der Fragen beantworten. Aber ich würde sagen wir starten mal rein. Genau. Meta-Interade wie ich letztes Jahr von 4k-Spend und 14 Uhr zu profitabeln, 50k am Ende des Tages gespielt habe. So ein lustiger oder eine lustige Sache ist, es gibt keine Learning-Phasen mehr. Meta sagt immer, es gibt Learning-Phasen, Learning-Phasen müsst ihr euch jetzt lang laufen lassen. Das ist Bullshit, weil sonst könnte ich das hier nicht schaffen. Sonst hätte ich nie mehr von 4k, 50k an einem Tag mit komplett neuen Etz kommen können. Und die Sachen, die ihr bei das Meta-Möchte euch das andrehen, weil Meta mehr Geld verdienen möchte. Je länger ihr eure Etz laufen lasst, auch wenn sie um Profitabe sind, weil ihr hofft, dass eure Ergebnisse besser werden, desto mehr Geld verdient Meta. Und darauf muss man auf jeden Verachten, denn man kann das Budget so weit hochziehen, man will, so lange es logischerweise profitabel ist. Was allgemein wichtig ist, grundlegend zu verstehen, jeden diversifizierte der Etze-Count für Q4 ist, desto mehr Spend könnt ihr ballern. Wir setzen daher nicht alles auf einem Fert und testen viele Einstellungen und Etz-Hilbes. Was ist damit gemeint? Man redet so in der Aktien-Szener und den Spur-Kennestimmel, der investiert ist, von breit gestreut wird nie bereut. Das heißt, wir wollen sehr, sehr viele unterschiedliche Einstellungen testen, einfach um zu gucken, was während im Cell am besten von uns funktioniert. So, da kann man zum Beispiel testen, ein Etz-Zert mit One-Dec-Click. Ein Etz-Zert mit Zeppendec-Click. Man könnte auch Zeppendec-Click wollen den View testen, das ist aber dann wichtig, dass man einen Etnern in Java ist, wie man die Breakdowns so einstellt, dass man quasi die Click-Attribution checken kann. Und man kann beispielsweise auch Incremental-Attribution checken. Das wären so vier Möglichkeiten, die man mit denselben Etz-Hessen könnte, um zu sehen, ob einem bestimmtes Patriotionsfenzer zum Beispiel besser performt. Was man zum Beispiel auch parallel machen kann, man kann zum Beispiel Lowest-Cost machen, das hat glaube ich sowieso jeder im Etz-Count, der nicht bebedingst arbeitet, man kann mit Taget-Ohrs arbeiten. Hierfür muss man bei Performance-Goal auf Maximise Value of Conversions gehen. Dann kann man quasi auf Value optimieren und dann auf Seven-Dec-Click oder One-Dec-Click. Das kann man testen, also dass man mit einem Taget-Ohrsversuch zu arbeiten. Hier ist es wichtig, dass der Taget-Ohrs nicht zu hoch eingestellt ist. Wenn man jetzt sagt, ich möchte fünf Erohrs, dann werdet ihr ein Kufier wahrscheinlich keine Ausspielung bekommen, wenn euer Break eben eigentlich bei 1,7 oder 1,5 liegt. Deswegen ist es hier sehr, sehr wichtig, sich anzunehren. Wahrscheinlich eher so drei Etz-Zerts zu bauen, wo man unterschiedliche Taget-Ohrs hat, einfach um den sweet-Spot zu finden und schnell das passende Geburt zu haben, dass er profitabel ist. Also das ist eine Möglichkeit, man testen kann und man kann genauso Coss-Caps-Testen. Ich glaube, hierzu muss ich nicht mehr so viel sagen. Ich glaube, jeder, der mich kennt, weiß, ich habe schon oft genug von Coss-Caps geredet. Ihr könnt euch ansonsten gerne wieder das Video vom letzten Jahr anschauen, wo ich nochmal darauf eingehe. Oder BitCaps, sind die sehr, sehr, sehr, sehr, sehr aggressive Geburt-Svariante mit BitCaps, muss man aber nämlich stark aufpassen. Wenn euer Bit zu hoch ist, dann spendt die viel, viel, viel aggressiver als Coss-Caps und das kann halt sein, dass ihr innerhalb von einem Stunde mal so 2,3 Kagelsbandet habt, wenn ihr jetzt euer Budget sehr, sehr hoch angesetzt habt. Deswegen wäre ich bei BitCaps immer sehr vorsichtig und BitCaps sollten meinen Augen immer absolute Bestperformer sein. Das sind zum Beispiel Etz, die, wenn ihr 500 Euro schon drauf gespendet habt, die nur nicht mal eine Frequenz von 1,1 haben, weil euch das zeigt, das Meter, die Etz sehr, sehr relevant findet und dass ihr einfach für eine riesige Orten freigestaltet würdet, weil Meta das Gefühl hat, dass die Custom Experience einfach gut ist. Und deswegen ist hier wichtig gerade auch bei BitCaps wirklich stündig drauf zu schauen, wie sie spendet und da auch dem Bit zu adjusten, beziehungsweise auch die, ich sag das jetzt mal sehr solop, die Eier zu haben, auch der Etz einfach komplett zu cutten, beziehungsweise ein Etzett komplett zu cutten, einfach um den Loss zu minimieren. Das ist auf jeden Fall wichtig. Und hier habe ich nochmal zusammengefasst, wie ich im Interesse Scaling mit Geboten gehe. Also erstens stündlich, etperformen zu checken, sollte selbst verständlich sein, bei BitCaps und BitCaps immer entweder Budget oder Camphoch setzen. Was hier wichtig ist, ich habe das so meine eigene Mechanik, ich mache nie beides, weil das sind Algo durcheinander bringt, das ist genauso wie bei Google. Bei Google gehst du auch eher mit dem Budgetet wieder hoch oder mit den Bidding, in der Regel machst du nie beides. Bei Meta geh ich genauso vor. Das heißt, wie entscheide ich, was ich zu tun habe. Wenn ich sehe, mein Budget ist bei 300 Euro und ich habe jetzt schon um 12, 150 gespannen und ich bin profitabel, dann ist ja logisch, dass ich Ende des Tages easy, die 300 Euro ausgeschöpft haben werde, profitabel. Das heißt, ich gehe mit den 300 Euro, dann zum Beispiel auf 500 Euro, lasst die Bitgleich. Und dann guck ich mir wieder an, wenn ich jetzt am Ende des Tages nur noch oder Mitte des Tages schon sehe, okay, ich werde das Ganze nicht komplett spenden, aber ich bin immer noch sehr, sehr sehr profitabel, dann lasst ich das Budget gleich, aber ich gehe mit dem Camphoch. Das heißt, das ist immer ein Abschätzen, reicht mein Budget, ja, okay, bin ich profitabel, ja, okay, ich gehe mit dem Camphoch, reicht mein Budget, bin ich profitabel, nein, okay, dann gehe ich mit dem Camp runter, beispielsweise, oder reicht mein Budget nicht, aber ich bin profitabel, dann gehe ich mit dem Budgethoch. Das sind quasi immer die Fragen, die man sich beantworten sollte, einfach um die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Genau, ansonsten habe ich hier geschrieben, ca. zu low, aber profitabel und Budget wird nicht komplett ausgereizt, bitt um 5-10% erhöhen und nach einer Stunde noch mal checken. So, hier gehe ich quasi bei Geboten so vor, habe ich auch schon mein letzten Videos gesagt, dass ich 10-10 mit 3-10-Start, also einmal CPA plus 10% vom Geburt, CPA plus 20% vom Geburt, CPA plus, ja, ich habe jetzt 40%, ich würde es mal eher lauerhalten, 30% vom Geburt. Das ist quasi die Möglichkeit, wir sehr, sehr schnell anhand dieser Etz entsehen können, was am besten spendet, was profitabel spendet und könnt dadurch ganz, ganz schnell die anderen Etzets ausschalten, dann wirklich mit den Etzets arbeiten, die profitabel sind, mit den Etzentzen, die richtig spenden und da dann richtig Gas geben und auftreten. Am Anfang ist bei Bitgeboten immer wichtig, den Suitsport zu finden, einfach damit ihr dann in Date-to-Day-Business, dann um diesen Wert schwenken, könnt ihr ungefähr wissen, was so der Medien ist. Es kann auch manchmal sein, wenn ihr ein Zielgeburt von 20 Euro habt, dass in den letzten Tagen sehr, sehr gut die von ihr gut gespendet haben, profitabel, dann kann es halt man die Tage geben, wo ihr auf einmal 23 Euro Bit braucht, weil vielleicht mehr Leute in den Gewurten sind, weil irgendwas passiert ist, weil irgendwie ein Event ist, das heißt, ihr müsst ihre Bittern hochschrauben und wenn ihr euch immer um diesen Einwert dreht, habt ihr ein ganz gutes Gefühl, wie hoch ihr hochschrauben müsst, beziehungsweise wie gesagt, wo euer Medien ist. Genau, so viel dazu, wie sollte budgetiert werden? Genau, allgemein habe ich ehrlich gesagt keine Regeln. Es gibt Leute, die Regeln haben, ich bin ehrlich gesagt, kein Regement, ich bin eher ein Gefühlsmenschmeister so ein Thema und ich habe hier ein sehr gutes Beispiel, wenn ich z.B. Edspans von 200 Euro habe und der Wunschrohr ist es 2, der Edtekown, wo es bzw. der Edtse-Druck oder der Rohres im Edtekown, so ist vielleicht richtig das 5, dann weiß ich, ich kann hier sehr, sehr stark pushen, weil ich habe schon 200 Spende, ich habe trotzdem 5 Rohres in so viel Gap, das heißt, was ich dann hier machen würde, dass ich würde Instant von 200 Euro auf 1000 Euro hochgehen, würde das Ganze dann laufen lassen, Interadeil. Das heißt, ich gucke mir dann die nächsten 2, 3 Stunden an, bis mein Spending Speed besser geworden ist, mein Rohres-Arke dropte nicht, könnt ihr dann von den 1000 Euro zum Beispiel auf 5000 Euro hochgehen, dann evaluiert ihr das noch mal 2, 3 Stunden in das Land gehen lassen, oder ein bis 3 Stunden noch mal nach dem selben Prinzip evaluieren und dann noch mal sehen, passt das, passt das nicht, muss ich hier, kann ich hier nochmal Interadeil scale, genau, das ist sehr, sehr, sehr wichtig, also ich habe das auch hier zusammengefasst, was allerdings immer gemacht werden soll, wenn jetzt Ende des Tages ist und ihr Interadeil scale, ihr habt jetzt zum Beispiel 10.000 Euro auf einem Erzeig steht oder 20.000, egal wie viel oder mehrere 1000 Euro, da einfach nur 1000 Euro, wenn das viel für euch ist, dann würde ich ja schraten, am Ende des Tages immer zu resetten, also wenn ich jetzt 100.000 Euro da stehen habe, sowieso, wenn ich 10.000 Euro da stehen habe, dann wahrscheinlich auch, außer ich bin jetzt den Brand, die einen 9-Figur, der 8-High 8-Figur run rate hat, da kann man es noch laufen lassen, aber bei allen Brands die Interade skalieren würde ich immer zum Ausgang sehr resetten, das heißt, wenn ich mit 1000 Euro gestartet bin am Tag und dann bei 10.000 Euro bin, dann würde ich das Ganze resetten, ich würde jetzt vielleicht nicht 1000 Euro machen, wenn es positiv lief oder wenn es profitabel lief, sondern ich würde dann sagen, okay, ich starte jetzt am nächsten Tag mit 1500 Euro oder mit 2000 Euro, einfach damit die Messer zu höher ist und ich noch mal schneller Interadeil scale kann, genau, das ist auf jeden Fall sehr, sehr wichtig zu verstehen, dass man da dann immer ab 23 Uhr zurückgeht und die Gebote resettelt, weil jeder weiß, wenn man die Gebote am passt oder die Puget allgemein, dann wird das nicht instant passieren, sondern das zieht sich immer im Brauch ein bisschen Zeit, das heißt, ihr seid am 23 Uhr safe, das ist eure Zahlen immer noch Hutze, dass ihr immer noch ein paar Kunden abgrast und dass ihr ab 0 Uhr quasi wieder mit dem alten Wert startet. Und das finde ich mal sehr, sehr wichtig, das mache ich auch, Fanfekt, ich habe bin selber einmal aufgewacht, weil ich vergessen habe, das war noch mal im ersten Jahr professionell marktigen, dass ich bei einem Kunden das ganze hab, lauf mal lassen, wenn um 11 Uhr 30 kontaktiert, wollen wir die Ärzte laufen, ich dachte, das ist etwas für Ärzte als ob die schon laufen, ja, zu dem Zeitpunkt hatte ich schon 7500 Euro gespendet, um Profitabelleider, wir konnten es dann bis zum Ende des Tages halt alles aufholen und das war in Ordnung, sind am Braggipen raus, aber das ist eine Sache, die Ultressenzelles resettet, das Ding immer um 23 Uhr, ihr schießt sonst noch selber ins Bein und am nächsten Tag habt ihr die ganzen Profits aufgefressen, die ihr in die letzten Tage gemacht habt und dann war alles für die Katz, genau, deswegen immer sehr, sehr wichtig, genau, dann weite, also das habe ich ja gerade erwähnt, startet in einem immer mit wesentlich mehr Budget als ein Businessmanager als usual, ihr habt ansonsten enormer Opportunitätskosten, wenn ihr mit guten Interday-Skaling nachziehen müsst, weil die Sache ist, dass bei Sales Events, vor allem bei so massen Events wieder Black Week, ist die conversion rate im ganzen Markt erhöht, weil jeder komplett auf Sales und jeder komplett auf Phomo getrimmt ist, für jeder eigentlich das selbe kompliziert von der Mechanismus. Und deswegen macht das ja logischerweise Sinn, mit gut, was am Budget reizugehen. Also da würde ich schon empfehlen, dass man so drei bis vier X vom normalen Tagesbudget nutzt, wo wir dann auch zum Zeitpunkt kommen, wie mehr Budget man nutzt, es ist so wichtiger, es ist sehr früh, morgens aufzustehen, das heißt, um acht Uhr wach zu sein, sieben Uhr, ich bin teilweise früh ab sechs Uhr 30, wach gewesen, weil du dann schon die ersten Ad-CAPIC ist, wie ist mein CPC, wie ist mein es die TA, wo ist der CPM am Ende ungefähr, und du siehst schon im anderen Job, den Tendenz, weil Leute häufig auch früher kaufen werden, so Sales Events, wo du dann ein Gefühl dafür bekommst, wie profitabel gewisse Etzett sind, wie gut die laufen und die kannst du dann später duplicieren, das habe ich nämlich gemacht, wenn ich zum Beispiel, das ist jetzt ein gutes Beispiel, angenommen, ich habe jetzt ein Etzett, das auf one click ultra gut performt, so dann dupliciere ich dieses Etzett und check es noch mal mit einer anderen Einstellung, also sofern da jetzt zum Beispiel gute Etzten sind, oder best performe jetzt, das heißt, ich nehme jetzt one day click, ich weiß, dass performt und ich mache jetzt zum Beispiel, one day click value optimierung, oder one day click optimierung auf target rohres, das sind so Sachen, wo ich dann versuche, darauf, auf diesen Learnings aufzubauen zu gucken, okay, wenn ich jetzt eine one day click Window habe, das ultra gut performt, performt dieses one day click Window auch, wenn ich in die Gebote gehe, performt dieses one day click Window auch, wenn ich die Optimierungsmöglichkeit noch mal ändere und das sind Sachen, die im Kopf haben können, wo ihr euch Tesen aufstellen können, wo ihr einfach Etzett duplizieren können, euch einfach progressive vorantessen können, weil wenn das Etzett, das ihr neu angelegt habt, auch performt, dann habt ihr auf einmal zwei Etzett auf dir, geist gar kein Geldball an können, wo euer average daily revenue auch hart gepuscht wird und das sind so die Mechanismus, mit denen ich vorgehe. Genau, eine wichtige Frage, die es auch zu beantworten gilt, wie wird in salesphasen richtig attributiert, das ist eine so wichtige Frage, weil da wirklich Glück und Pech sehr, sehr nah beieinander liegen. Genau, jetzt ist die Frage, wie wird in salesphasen richtig attributiert, was ich nutze, also die Optimierung, ist die eine Sache, aber worauf ich im Etten oder welche Zahl nicht im Etmanager rauslese und das ist eben die Angleichung der Attribution seitstellungen, es wandelt klick, weil die Kaufentscheidung der Leute sehr, sehr, sehr kurze sind halt dieses Tüchlusses und deshalb die meisten Leute bei wandelt klick auf, wenn ich jetzt mal viel Möbel verkaufe, die 500 Euro kosten oder wenn ich jetzt irgendwas verkaufe, das EU wie über 200 Euro hat, selbst wenn sale da ist, würde ich sehr, sehr stark aufpassen, weil es bei den Teilweise dauern kann, 1, 2, 3, 4 Tage bis die Leute kaufen, das Verlagert sich da eher an den letzten Tag des Sales Prozesses, da ist es dann umso wichtiger auf CPC, CTR, CPM zu schauen, um sich ein Gefühl dafür zu holen. Aber das Sales-Züklern sind alle allgemein während salesphasen verkürzt, logischerweise, nur deshalb, wie Art der verkürt, so unterschiedlich zum EU wie und das ist halt etwas, was man unbedingt im Kopf behalten muss und was halt bei der Betrachtung sehr, sehr wichtig ist, deswegen schluss ich entweder alles über das meist auf eine Click auf, wenn es etwas ist, was so über 200 Euro, 150 Euro EU wie ist, dann gucke ich mir auch gerne noch parallel, das Tablet Click dazu an. Genau, eine weitere Möglichkeit, wie man seine Zahlen richtig atribuieren kann und ein gutes Gefühl dafür bekommen kann, wo ich mich kurz verschieben, ist die Marketing-Efficiency-Ration. Ich habe das gerne mit einem Tracking-Sheet gemacht, weil ich einfach ein Lieber selber die Zahlen einzutragen, eine Gefühl dafür zu haben, während salesphasen im Business-Zügel mache ich das nicht, man kann das auch mit einem Typuel der Sport machen, wo man dann einfach sieht, wie gesamt profitabel bin ich heute, wie es mein Rohres auf Newcasten war, wie es mein Oberolfshop-Rohres basierend dadurch kann ich quasi meine MER ausrechnen, das heißt meine Marketing-Efficiency-Ration, was man umsatz, durch meine gesamten Marketingkosten sind. Und darauf basieren krieg ich dann gefühlt wie profitabel ich bin, natürlich fließen da mehrere Channel ein, das ist dann wichtig zu entscheiden, welcher Channel pushed am meisten Traffic, welcher Channel hat dann vielleicht maßgeblich einen riesengroßen Anteil, aber darauf basieren kann ich dann auch, wenn es nicht so sorgfältig ist, auch einzelne Channel nochmal stärker pushen. Das heißt, wenn ich sehe, ich habe 10.000 Euro spend auf Meter, aber 1.000 Euro auf Google, dann weiß ich, wenn die MER bei 4 z.B. ist, was ja sehr gut ist, ein 4er MER oder 5er MER, dann weiß ich, okay Meter würde der größte Hauptantreiber sein, das heißt ich kann da meine Zahlen sehr, sehr stark basieren, da drauf optimieren. Wenn ich jetzt zum Beispiel 50/50 bin Meter zu Google, würde ich auch die Google ads anschauen und den Gefühlen machen, wie gut performen Google und das wirklich auf call campaigns beziehen und nicht auf branded campaigns logischerweise. Und mir dann gefühlt dafür holen, okay, wie sieht Meter aus von den Zahlen, wie sieht Google aus von den Zahlen, macht das überhaupt Sinn, dass ich bei Meter weiter push oder das ist bei Google weiter push. Da muss man dann so ein bisschen detektiv spielen, ein Gefühlt dafür bekommen, aber auf die Weise kann man auf jeden Fall auch sehr, sehr stark sein Business optimieren, wie gesagt, es ist jetzt nicht stark, channels spezifisch, sondern eher auf die Oberöl marketing kosten, aber es macht auf jeden Fall sehr viel Sinn und so habe ich in der Vergangenheit auch sehr, sehr stark Ergebnisse erziehen können. Genau, also Attribution, MER, der nächste Punkt ist PPS-Horz. Genau, der nächste Punkt, PPS-Horz. Was ist der PPS-Horz? Post-Purchase-Servier-Horz. Jetzt ist natürlich die Frage, warum macht dieser Sinn. Ich habe diesen immer intredeck genutzt, weil die Kaufentscheidung logischerweise kurzt ist, das heißt, wenn ich auch heute schaue und heute ist ein Sale, da weiß ich alle Leute, die heute Antworten haben in den meisten Fällen, wahrscheinlich die Ads heute schon konsumiert und kaufen deshalb logischerweise, wird der PPS-Horz noch mal ausführlicher Jelänger der Sale geht, weil wenn ihr an Tag eins vom Sale seid, werden da logischerweise einige Kunden sein, die vielleicht auch länger im Pfanne sind, das heißt, dass das ein bisschen verzogen sein könnte, aber ihr könnt logischerweise trotzdem darauf optimieren und eigentlich sollten die Zahlen da auch ganz gut werden. Genau, ich nutze das von der intredeben Beachtung, und jetzt ist logischerweise die Frage, wie recht sind man dem PPS-Horz? Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten und es hängt immer davon ab, wie man die Post-Purchase-Servier eingestellt hat. Also entweder man hat die PPS nur auf Neukundbasis oder auf Basis aller Kunden. Das Ganze sieht dann so aus, bei Neukunden wäre es dann Neukunden Umsatz, mal dem Prozent-Satz der Conversions einer Plattform. Das heißt, wenn in der Umfrage 30 Prozent oder 60 Prozent sagen, sie kommen über Meta und über Instagram- Ads, dann rechnet ihr das zusammen und dann rechnet ihr den Neukund Umsatz mal 60 Prozent. Das heißt, bei 10.000 Euro wäre das 6.000 Euro Umsatz, der über Ads kam, dann rechnet ihr dagegen diesen PPS-Horz durch. Das habe ich glaube ich sogar noch gar nicht richtig ausgeführt. Neukund Umsatz mal Prozent-Satz der Convertions einer Plattform. Genau, das ist NC-PPS-Revenue. Das muss ich nämlich fixen, damit das richtig ist. Dann nehme ich den NC-PPS-Revenue und rechne den durch Kosten des Kanals, Kosten des betrachtet Marketing-Kanas. Und dann habe ich den PPS-Horz-Channel-Based. Dann sehe ich auch ganz schnell, wie profitabel mein Channel, beispielsweise. Kann man zum Beispiel nutzen bei dieser Thematik, die Feunerwinter, weil man Google Meta so weit ohne Verhenigstwänden, dann kriegt man da ein ganz, ganz gutes Gefühl dafür. Genau, ich pass das nochmal hier in dem anderen an. Genau. Und die zweite Möglichkeit ist, wenn die Postpurchaser wie nicht nur von Eukunden angelegt ist, sondern auf alle Kunden, dann kann man rechnen den Gesamt Umsatz logischerweise, weil die PPS auf alle Kunden ausgelegt ist. Mal den Prozentsatz der Convertions einer Plattform oder der betrachtet mit Plattformen, was halt aus den Umfragen herausgeht. Dann hat man den Total-Customer PPS-Horz und wenn man den Total-Customer PPS-Horz hat, oder was richtig redet, wenn man den Total-Customer PPS-Revenue hat, tut mir leid, dann kann ich das durch die Kosten des betrachtet Marketingkanals teilen, und dann habe ich den PPS-Horz-Channel-Base. Der hilft mir dann auch nochmal zu evaluieren, wie profitabel meinen Channel, das ist ein Gefühl, dafür zu bekommen. Ich habe mit PPS-Horz sehr, sehr oft gearbeitet, und häufig denkt dann, sich so ja, wenn man 30% der 40% antworten, wie kann ich das denn sauber hochrechnen? Bisher hat in all meinen Cases, wo ich das hochgerechnet habe. Es hat immer, es war immer Accurate, also es war immer relativ nah. Ich glaube, es war eine Differenz, teilweise von 0,3+minus, was jetzt aber nicht so viel war und war dann noch relativ aussagekräftig. Deswegen ist das auf jeden Fall auch etwas auf, das man vertrauen kann. Das ist eine weitere Möglichkeit und ich glaube, die gängigste Möglichkeit ist einfach Retribution-Tour zu nutzen. Das heißt, Hyrus-Nutzen, Triple-Wale-Nutzen. Nutzendbar scheint ihr die meisten von euch. Deswegen habe ich das auch hier jetzt letzten Punkt erwähnt. Und da einfach mit den Dashboards und den Zahlen arbeiten, durch die Plattform geben. Genau. Was ich aber gerne mache, ist, ich arbeite eigentlich nie nur mit einer Variante, sondern ich nutze gerne noch den PPS-Horz und noch einen Tracking-Sheet oder MDR, weil ich hätte einfach dafür ein Gefühl bekommen, dass ich halt den Mittelwert finde, weil jeder, der von euch mit Hyrus und Triple-Wale gearbeitet hat, der weiß, Tours sind super, aber diese nie zu 100% Accurate. Es gibt nichts, dass 100% Accurate wäre, weil dann würde jeder das nutzen. Man kann sich immer sehr, sehr stark annähern, wie mit den Tools, das sind in meinen Augen auf die besten. Aber wenn man da wirklich saubern Akkurat arbeiten will, dann nutzt ein guter Media Byron, den man der sehr database arbeitet, immer auch mehrere Varianten, von denen hier oben dich erwähnt habe. Genau. Das ist sehr wichtig. So eine weitere Frage, dies zu klären gilt, die auch sehr, sehr wichtig ist, auf welche Ed, oder welche Ed-Typen funktionieren erfahrungsgemäß sehr gut. Wir geben euch oben im vorherigen Partnern, sehr, sehr starken Diebdach zum Was für Ed-Typen, welchem Copywriting man nutzen kann. Ich möchte euch mal so ein bisschen meiner Erfahrung mitgeben, aus über 5 Min. Ed-Typen, was die letzten Kuf hier für mich ganz gut verfrontert, aber jetzt nicht auf die Copy bezogen, sondern allgemein auf das Format bezogen. Da gibt es mehrere Formate. Es gibt quasi Native Sails-Edts, das sind quasi Edts, die komplett neu aufgenommen werden. Keine Voice-Over haben, wo halt einen Trader drin ist, wo vielleicht Katz drin sind, ganz normal, wie man sie kennt. Und das ist quasi wie eine normalen UGC oder Founder-Ed. Und in der Ruck ist es wichtig, dass man nicht nur vom Offer-Redet. Es gibt sehr, sehr viele Brands, und den Fehler habe ich auch mal mit einer Brat, damals gemacht mit einer Rasierhobe, Brandrüse, gehen raus an den Gründer, wenn er das sieht. Wo ich nur auf das Offer gegangen will und das Problem ist, wenn du nur aufs Offer gehst, dann skälst du dich auf kalte Leute, sondern du gehst ja auf warme Leute, weil jeder, der dich quasi schon kennt, der findet das Offer relevant, aber wenn eine kalte Person das sieht und sieht du redest von einem Offer, da weißt du nicht, welches Problem löst du. Sie weißt nicht, welche andere Lösung du schlägst. Sie weiß gar nichts außer, dass sie davon ja ausgehen sollte, dass sie dem Produkt kennt und das ist ja bei den wenigsten der Fall. Das heißt, du wirst am Ende eher eine Retargetin-Campaign machen, wo du halt Existing-Customer oder Existing oder Leute, die bereits ein Touchpoint hat, das tagetest, aber du wirst halt nicht den Heavy-Scale bekommen, sodass du Fightfiger-David spenden kannst. Und deswegen ist es sehr, sehr wichtig, in der Ruck immer mehrere Dinge zu fusionieren. Zum Beispiel mit diesem Supplement wirst du garantiert nie wieder Bauchschmerzen haben und zusätzlich sparsst du in der Black Week siebts bis zu 70% darauf. Wir sehen könnt, ich adressiere in einem Pain, beziehungsweise gebe ich in den Outkamen, was kannst du von diesem Supplement erreichen und ich habe zusätzlich das Offer dran der Hand plus das Passwort. Man kann jetzt den Satzbau auch umstellen, du sparsst jetzt 70% auf dieses Supplement, mit dem du garantiert, in der Black Week, mit dem du garantiert nie wieder Bauchschmerzen haben wirst. So, das wäre zum Beispiel auch eine Möglichkeit, wie man das Offer dann ganz an den Anfang packt, aber mit diesen Spieler rein, kriegt man es hin, in der Ruck ganz, ganz viele Leute rein zu bekommen, die auch cold sind. Und das ist ja das Wichtige, wir möchten den Cold-Sales-Arts machen, um einfach Fightfiger-Spend-David Ballant zu können, einfach Umsatzrekorde zu kommen. Genau und das ist eben sehr, sehr, sehr wichtig, weil Leute eben, wie ich auch hier geschrieben habe, sehr wenig Zeit haben in der Black Week, die schauen sich die Ärzte gar nicht richtig an, die geben da voll Fokus auf das Offer und wie sie sich quasi weiter entwickeln können. Deswegen ist es wichtig, das schon in der Ruck zu haben, einfach um die Leute sehr, sehr schnell abzuholen und sehen schnell zu zeigen, warum man eine sehr, sehr leise tolle Alternative ist oder beziehungsweise die beste Alternative. Genau. Und was man dann macht nach dieser Ruck, ist, dass man dann anschließend auf den Unik-Mecknism eingeht. Mit diesem Supplement, was du garantiert nie wieder Bauchschmerzen haben und Spaß in den Black Week zusätzlich bis zu 70%. Und dann kann man normal in den App-Pitch reinstatten. Über 70% aller Deutschen haben Bauchschmerzen und das liegt da dran, dass ihre Damen Wand nicht genug Flüssigkeit reserviert. Das sorgt dafür, dass der Stuhl immer sehr weich ist und bla, bla, bla, bla, bla. Also man geht quasi in den Payment rein, ihr kennt ja unsere Frameworks in unseren Videos geschaut ab, dass ihr dann den RootCoss erwähnt, dass ihr dann Unik-Mecknism-Behalteproblem erwähnt, Unik-Mecknism und genau Unik-Mecknism-Behaltes-Fluschen, Unik-Mecknism-Behalteprodukt. Ihr macht quasi eine ganz normale Ad, wo ihr diese Punkte dann einfach durchgeht. Das Wichtig ist halt einfach, dass die Huck sauber aufgesetzt ist und der Pitch dann danach alle wichtigen Fragen klärt, sodass die Leute verstehen, warum ihr es zum Pure seid und was das kommt und wem es. Genau. Ansonsten, das ist so der erste Ad-Type, Native-Sates-Ads. Der zweite Zates oder Ad-Type ist es alte Bestperformer mit Office-Dickern zu testen. Nehmt alle Bestperformer des letzten halben Jahres, guckt vielleicht darauf, dass es nicht unbedingt ins Sommerängner ist, kann man theoretisch auch testen, in Q4 und packt überall links oben ins Dickerrand. Warum links oben? Weil links oben in der europäischen oder in der westlichen Hemisphäre die Leute immer anfangen, wie wenn man quasi ein Schrifttext liest, zu Scan Links oben und rechts unten endet man. Bei Arabandes beispielsweise so die starten rechts oben und enden links und wenn ich’s richtig im Kopf habe. Genau, bei denen ist ja umgekehrt, die ließen ja so. Und deswegen ist es eben sehr wichtig, das vom Kopf zu behalten, den Sticker immer oben links hinzusetzen. Achte da am besten auf die Safe Sones, sodass nichts dann in den Real oder Storyformaten abgeschnitten wird. Genau, alte Bestperformen stickers sehr schnell gemacht, winning messaging logischerweise mit einem Offer gleichzeitig crushed in 90% der Fällen eigentlich in der Regel. Genau, dritte Sache, Voice Over mit selben Copy Framework wie Native Ads. Selbes Framework wie by Native Ads, a Native Sales Ads nur mit Voice Over and Bureau. Das heißt, wir nutzen das selbe Hook Framework, das ich hier erwähnt habe, das heißt Pain plus Offer oder Offer plus Pain in ersten drei Sekunden, nur dass wir das Ganze über einem Voice Over und mit sehr sehr viel footage Material machen. Und das kann man vor allem in der Sales Week nutzen, um ein bestimmtes Swimming Messaging einfach noch mal nachzuliefern. In der Sales Woche ist es sehr, sehr busy, der kann es nicht einfach ein Creator nehmen. Er sagen, für einmal das und das, weil das einfach Zeit zieht, deswegen kannst du hier einfach das Swimming Messaging nehmen und Voice Over Ads damit literieren, wenn du zum Beispiel siehst, da ist ein gewisser Pain oder ein gewisser Messdesire in der Hook sehr, sehr gut performt, dann kannst du hingehen und sagen, ich literiere diesen Pain und ich literiere diese Hook, mache jetzt mit Voice Over 3 oder 3 oder 4 neue Hooks und gebe auf die weiße Gas. Und das macht halt Sinn, um in der Sales Week einfach noch mal die Terration balance zu können und noch mal mehr davon zu machen, was funktioniert. Weil wie ich bereits gesagt habe, wir möchten ja breit gefächert reingehen, das heißt auch im Bezug aufs Messaging. Wir haben halt mehrere Pferde quasi im Rennen und sobald du wissen, welches Pferd das richtig ist, möchten wir ja das Pferd pushen. Und deswegen kann es halt Sinn machen mit Voice Over Ads mit diesem Copy Framework, einfach sehr, sehr schnell neue Ads reinbruschen zu können, neue Karten zu können und dann, wenn am Montag der Sales, wenn wir sehen, was gut läuft direkt am Dienstag oder Mittwoch mit geilen neuen Ads noch mal nachbusschen zu können, noch mehr Skate zu können. Genau, das sind meine Meter, Media Buying, Ruots, Mechanics, worauf ich achte, alles was wichtig ist. Solltet ihr irgendwelche Fragen haben, ich habe ja eingangs schon gesagt, haut Bastille da mich über Instagram an, @nickersburg mit Sebastian Schalinski. Und dann wird das ein sehr, sehr saftiges, lecker, schmächtiges Kufier und ich bin mir sicher, ihr werdet alle richtig geile Cases raus. Peace out. So, auf den Party habe ich mich schon fast am meisten gefreut. Jetzt geht es nämlich darum, wie wir intraday auf Google letztes Jahr alles abgerissen haben und dieses Jahr vorhaben die Konkurrenz so maßgeblich nass zu machen, dass sie sich danach und am Trumpner stellen muss. Und intraday-Skalierung auf Facebook hast du ja gerade schon gesehen. Niklas hat in einem mega Geid rausgehauen, wie wir intraday auf Meter von 4k daily auf 50k daily gehen und genau das geht halt auch bei Google und darum soll es jetzt gehen. Hier siehst du, Metangugel gibt sich die Hand, das bin nicht echt, der in Spiegel guckt und sich die Haare apprasiert hat, sondern wenn diese und die sich beglückwünschen, weil sie erfolgreich auf Google intraday-Skalierung gemacht haben. Und hier in Kufier lassen viele Brands sechs bis siebenstellige Umsätze auf Google links liegen, weil sie intraday nicht verstehen oder nutzen. In Google wird oft nur als passiver Channel gesehen, teurer Fehler, wenn tausende Kunden in der Tür klopfen und keine aufmacht. Kaum jemand nutzt strategisches kompeterte Hecking in Kufier, obwohl hier große Hebel liegen. Intraday-Skalierung muss sich dabei am conversion-cycle der Brand orientieren und die richtige Meter- und Google-Synägie in Echtzeit führt zu Konkurrenzlosen marketing-efficiency-Rations und das ist auf der Grund, warum wir wieder oben gesehen hast, neue Umsatz und Profitrekorde bei den von uns betreuten Brands eingefahren haben. Fangen wir an, vor dem Spiel Fundamentals, hier scheitern bereits neun von zehn Brands. Erstens, Customer-Journey und Stages. Wir müssen die OAN-Stages verstehen und jede Stufe hat ein anderes Scaling-Potential. Haben wir den Repi-File-Eiteration durchgesprochen, haben wir auch auf dem Aklifan ins Video durchgesprochen und das habe ich auch schon noch meinen ganzen Direct Response Videos durchgesprochen, hängig die unter diesem Video noch mal an, wenn du es nicht gecheckt hast, ist wirklich elementar damit das hier wirklich sitzt. Dann die Länge der Customer-Journey, ob die Kunden jeden Tag kaufen, ob die Kunden am selben Tag kaufen oder über sieben Tage, entscheidet wie aggressiv und mit welchem Direct-Impact du skalieren kannst. Sales-Events, Google lehrt lange Konversionscycles während der Peak Days, wo wir seine Konversionscycles und die OAN-Stages kennt, weiß wann über Entrede Gas geben wirklich Sinn macht. Nächster Punkt, saubere Account-Struktur statt ein Set-up wie eine 400 Euro-Agentur. Branded versus unbranded trennen, sonst verwässert er Ergebnisse und Gefahr von Hedenbrand-Conversions. Jeder kennt die Google-Agencies, die dir mega viel Umsatz zeigen wird, ein krassen Rohr aus, die bei verheimlichen oder selber gar nicht wissen, welcher Split davon non-branded und brand-Customer sind. Denn ein Homebrand-Anteil, in seinen Google-Conversions zu haben, was sie dafür zu feiern, ist im Prinzip so, als würde er der Mutter dir sagen, dass du gut aussiehst. Ist zwar nett, bedeutet allerdings nichts. Dafür müssen wir Channel-Post-Purchase-Serve-Eltality-Check machen. Wie hoch ist die echte Incrementalität von Google bei dir? Und hierfür müssen wir Struktur aufbauen, damit wir das auch differenzieren können. Denn die klarer Struktur zeigt, ob eine skalierbare Grundlage auf Google besteht oder nur brand-Conversions eingetütet werden. Dabei sind die Creatives ein High-Impact-Multiplicator für dein Top-of-The-Funnel. Der Progative-Prozess sollte dialt in sein. Schlechte Creatives, killen Interest-Galierung, Creative-Prozess haben wir gelöst, findest du unter diesem Video hier, findest du Indokument verlinkt. Dann Meta-Repurposing, 19/16 für Short und Dimension, Metastätik ebenfalls easy zu übertragen und Proof-Off-Concept. Alles, was auf Meta funktioniert, kommt dann auf Google, sondern wir die erste Runde testen durch und wenn Leute es generell cool finden, darauf zu klicken und zu kaufen, finden sie es höchstwahrscheinlich auf einer anderen Plattform auch nicht uninteressant. Bei Bottom-Off-The-Funnel ist das übrigens weniger wichtig. Das alles, Sparzeit, Budget und Mathik-Cuffier-Ready für sofortige Skalierung. Dann, Omni-Channel-Sinergie, Stadisilo-Denken, ist der Onphere-Cuffier-Adventage. Meta und Google zusammen spiel, muss parallel gepuscht werden, so bekommst du den besten Marketing-Fishing-Ciratio für optimale Skalierung. Ohne Abstimmung entstehen lücken im Funnel und die Opportunity-Hills-Cost-Nedigen und sechwissime Stelligen-Bereich. Google kann ständig lange gepuscht werden durch die Synagie-Biler-Channels, Smokes, Szenoniche, aber letztendlich richtig. Bedeutet, all das funktioniert auch, wenn du es nur auf Google machst, es funktioniert aber besonders gut, wenn das parallel auf Meta gemacht wird. Und hier ist ein super große Problem. Die meisten Brands haben eine Meta-Agency, eine Google-Agency und eine Creative-Agency. Versuch mal, die alle da ein Tüsch zu bekommen, damit sie in deinem Interesse so eine Synagie aufbauen, dass du das meiste Geld hast, das klappt faktisch nicht. Deswegen bauen wir ja das Jahr davor schon, das In-Haus-Marketing-Team auf, damit die Brand ihren eigenen Profit und ihren eigenen Umsatz als Obersten Polarschen sieht und nicht die Agenturen ihre eigenen Ergebnisse dir reporten und du dann versuchst irgendwie aus Gefälligkeit, die Leute in ein Tüsch zu bekommen. Deswegen In-Haus-Team-Aufbau schlägt mit allem, was hier kommt, definitiv jedes Agency-Set-Up, selbst wenn du mit der besten Agency in ihrem Bereich arbeitest. So, als allererstes, Google Interade Deep Dive. Bevor wir einsteigen, gibt es mal in Deft-Nolage, anhand einer Case-CD aus Kuf 24/24, damit räumen wir erst mal die Basics vom Tisch. Fuller Breakdown, findest du einen folgende YouTube-Video. Google Blitz-Klarierung 110 KTL mit 3,41 Aroas. Und hier ist das Dokument dazu. Dort siehst du alles an Hygiene, an Strategie, an Account-Aufbau und auch wirklich den Conversions, die wir hier gemessen haben, alles komplett drin und auch den Verlauf, wie wir die Tagesbudgets angepasst haben. Das solltest du dir auf jeden Fall zur Vollständigkeit angucken, damit das hier Sinn macht. Was du darin lernst, Kampagne Struktur, welche Strukturen Interade Skaliber machen und welche Killingen, Budgetierung auf Google, wie du einen Smart-Aufteilst anstatt Spray und Prade zu machen, vorbereitet für Blitz-Kalierung, Setup, Checkpoints, Fehlerquellen eliminieren, day-to-day-forgin, wie du live in den Auktionen Agiers und Budget bewegest, ist die Grundlage auf der alles weitere Aufbau. Ohne das, keine sauberen Kufiersetabts, kein Interade-Skalierung, kein mögliches 6-7-schädiges Scale-Up-Schade. Artribution auf Google, selbst erklärt, Data-Driven + Enhance Conversion for Stracking, Standard Setup. Darüber hinaus die gängige Wege für Auswirkung und decision-making, in Plattform-Data, Rohres bei Time und weitere Time mitrigen, Tracking Tools, Hi-Rows Triple Rail, ich bin Tim Hi-Rows, wenn du den Account möchtest, meld ich bei mir, Channel post-Purchase Survey und Marketing-Fusion-Ciratio Sheets. Notiz, Tracking wird nie 100% akkurat sein, wir wollen einfach so nah wie möglich drank kommen, heißt, wir halten nach Korrelationen Ausschau, Siehe Meter für weitere Punkte dazu, hat dir Niklas bereits erklärt. Mehr top-of-fandel Powerware-Dimension, sehr kompakt gehalten aber hochrelevant, anstatt Google, wie in 80% der Fälle durch Pool nur im unteren Teil des Funnels kusen zu lassen, sollten wir die Möglichkeit nutzen, Google an ein Push-Channel zu verwandeln, insbesondere für top-of-the-fandel. Ist ein weiterer Rebel für Internet Magic und was soll es dabei berücksichtigen? Die Man-Gen absolut galer scheiß, wir haben jetzt mittlerweile siebenstellige Erzbenz im Monat nur über die Man-Gen laufen. Dafür Videos und Städics über Kampagnen separieren, geht sonst Malia Videos, Broad and In-Market-Ordients ist einer Kampagnen bei großer Orient-Size, Meter Creative Repurposing Repurposing-Proport-Concept. 9 zu 16 Creatives für Shorts können nur isoliert werden, je nach Produkt-Typ, Preset-Pages-Listicle-Severation, versteht sich von selbst. Wichtig, wie bereits vorher erwähnt,

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