In 90 Tagen auf Taboola/Realize skalieren – Full Guide für E-Com Brands

Haupterkenntnis: Taboola (Realize) ist kein Ersatz für Meta/Google, sondern ein komplementärer Native-Ads-Kanal, der über das Open Web zahlungskräftige Zielgruppen 40+ erreicht und mit einem Direct-Response-Funnel profitabel skalierbar ist.

Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Ads / Paid

Tags: native-ads, taboola, realize, e-commerce, direct-response, scaling, funnel, advertorial

Kurzbeschreibung

Sebastian Szalinski (Irin) und ein Taboola-Vertreter erklären in einer Masterclass, wie E-Com-Brands Native Ads über Taboola/Realize als profitablen Wachstumskanal aufbauen und auf fünfstellige Tagesbudgets skalieren.

Langbeschreibung

Die Präsentation zeigt das vollständige Iron Scaling Framework für Taboola/Realize: von der richtigen Produkt- und Offer-Qualifikation (AOV 80–150 €, Break-Even-ROAS unter 2) über Creative-Strategie mit Türsteher-Mindset und Vorselektion, über Advertorial-Funnels bis hin zu Conversion-Optimierung. Taboola wird als “Holy Trinity of Growth” neben Meta und Google positioniert – nicht als Konkurrenz, sondern als komplementärer Kanal für Zielgruppen 40+, der über Premium-Publisher wie FAZ, Süddeutsche, T-Online und Web.de/GMX ausgespielt wird. Konkrete Case Studies (Beauty Brand, E-Bike-Covers) belegen 2–3x ROAS mit 70–35 % Neukunden-Quote.

Stichpunkte

  • Taboola/Realize als komplementärer Kanal (“Holy Trinity of Growth”) neben Meta und Google, nicht als Ersatz
  • Ideales Produktprofil: AOV 80–150 €, Break-Even-ROAS unter 2, Problem-Lösungs-Offer, Zielgruppe 40+
  • Klickrate ist der wichtigste Hebel: Mobile über 0,5 % = schwach, gute Advertiser erzielen 2 %+
  • Advertorial-Klickrate muss über 10 % liegen, sonst Engel/Funnel überarbeiten
  • Creative-Strategie: Türsteher-Prinzip – irrelevante Nutzer aktiv abstoßen, nicht alle abholen wollen
  • Verschiedene Winkel (Angles) für ein Produkt brainstormen, dann individuell auf Landing Pages matchen
  • Abrechnung per CPC, Auktion läuft intern über CPM → hohe CTR = niedrigere effektive Klickkosten
  • Publisher in Deutschland: FAZ, Süddeutsche, T-Online, Web.de/GMX, Kicker u.a. (~50 % der Premium-Publisher)
  • Klickpreise: Mobile ca. 20–25 Cent, Desktop ca. 40–45 Cent
  • 600 Mio. tägliche User global; exklusiver Vermarkter von Apple News, Yahoo, Xiaomi/Samsung Lock Screens
  • Display Ads auf Realize können genauso performant sein wie Native (US Fashion Jewelry Case: 25 % der Sales via Display)
  • Creatives sind deutlich länger haltbar als auf Social (Bestperformer teils 3–12+ Monate)
  • Kein großes Creative-Studio nötig; Statik-Bilder mit starker Headline reichen
  • Third-Party-Tracking (z. B. Triple Whale) als Single Source of Truth empfohlen
  • Break-Even in der Regel nach 10–14 Tagen erreichbar

Zitate

“Wer am meisten für einen Neukunden ausgeben kann und als eiskalter Mainstream-Traffic die Leute mit der höchsten Wahrscheinlichkeit konvertiert, gewinnt.”

“Ein schlechtes Offer sorgt dafür, dass alle Vorhaben, egal wie gut alles was danach kommt, zum Scheitern verurteilt sind.”

“Unser Creative ist wie ein Türsteher, der die Vorselektion des Traffics durchführt.”

“Holy Trinity of Growth – nicht separat betrachten, sondern gucken, wie es den generellen Mehrwert overall steigert.”

Action Items

  1. Produkt-Fit prüfen: AOV zwischen 80–150 €? Break-Even-ROAS unter 2? Problem-Lösungs-Framing möglich? Zielgruppe 40+?
  2. Offer schärfen: Produkt in ein “überlegenes Value”-Paket packen (Bundle bei AOV unter 50 €), das neu und alternativlos wirkt.
  3. Angles brainstormen: 3–5 verschiedene Probleme/Motivatoren der Zielgruppe identifizieren, die das Produkt löst.
  4. Creatives nach Türsteher-Prinzip produzieren: Bild + Headline so wählen, dass Nicht-Zielgruppe gar nicht erst klickt.
  5. Advertorial bauen: Redaktionellen Zwischeninhalt erstellen, der den jeweiligen Angle vertieft; Ziel: >10 % CTR auf die Offer-Page.
  6. Angle-spezifische Landing Pages erstellen: Erst alle Angles auf eine LP schicken, dann Top-Performer in eigene LP auslagern.
  7. Third-Party-Tracking einrichten (z. B. Triple Whale), um kanalübergreifenden Mehrwert zu messen.
  8. Taboola/Realize-Account eröffnen und Erstgespräch buchen (Setup-Support inklusive).
  9. CTR kontinuierlich monitoren: Mobile-Ziel >0,5 % (Minimum), Profi-Level >2 %; Advertorial-Ziel >10 %.
  10. Budget schrittweise hochskalieren sobald Break-Even-ROAS erreicht ist; Ziel: stabile fünfstellige Tagesbudgets.

Full Transcript

wie man incrementales Wachstum mit Tabulas-Ed-Plattformen realisein bekommt. Und es ist eine super spannende Sache, wo ich wirklich sagen würde, jeder, der auf Payt Social unterwegs ist, sollte hier wirklich mal zuhören und am Ende gerne dann zu uns kommen, wie man das realisieren kann auf der Plattform, weil ich sage euch wirklich, es lohnt sich, die Sache richtig ernst zu nehmen hier. So, zwei Sekunden vorstellt man von uns. Ich finde Sebastian, hab 2020 für einen Eiring gegründet. Wir sind nach so allen Maßstäben, die man ransetzen kann, der größte Growth Partner für Econ Brands in Deutschland. Helfen Premium ja siebenstelligen Brands achstellig zu gehen. Haben so ein bisschen Erzbentlaufen, ist immer über 9-stellig im Jahr, die letzten 2 Jahre gewesen. Dieses Jahr wird es auch noch mal ein bisschen mehr darüber und das läuft auf allen Plattformen, die man sich so vorstellen kann. Das heißt, wir haben kein Buys auf die eine oder andere Plattform, sondern wir geben halt einfach gerne Geld dort aus, wo es sich lohnt. Und davon dann gerne richtig viel. Meine Seite wie gesagt, Patrick ist in Deutschland für uns der wichtigste Ansprechpartner, was Tabule angeht. Und haben da ein paar gemeinsame Projekte gemacht, die echt cool sind und darüber wollen wir heute reden. Haben wir angefangen, darüber zu reden, wer wir sind, da geht es gleich ein bisschen weiter. Dann geht es über das Scaling Framework, was dafür notwendig ist, auf Native Ads wirklich gut Geld zu machen. Gehen über gemeinsame Performance-Erfolge, legen dann ein ganz klaren Weg zum Erfolg hin, dass wir wirklich herausgehen und sagen, okay, ich weiß jetzt genau, was ich tun soll. Und wenn wir dann noch ein paar Minuten offen haben, können wir gerne in Q&A gehen. Ich denke, das ist ein ziemlich guter Plan. Denn wir sind Irin, Nummer eins, Growthpartner für E-Combrans, in Dach, nach Revenue, Clients, Adsband und Bites umfahren. 120 Millionen Ads spendierlich, Omni-Channel-Advertising-Fokus. Und wir haben richtig viel Fokus auf die Direct-Response-Strategie bei Brands, das heißt, Produktseiten sind für uns so ein bisschen oud. Wir mögen ganze Funnel in dem E-Comwachstum. Und wir nutzen supergenner Realize, den Ad-Manager von Tabula, um Direct-Response-Marken und Pay-Social-Perioniere auf das nächste Wachstumslevel zu heben. Ja, was möchtest du zu Realize sagen? Genau, eine kurze Frage an euch alle. Wer von euch hat schon mal von Tabula gehört, bevor ihr heute in diese Masterclass gekommen seid. Okay, doch schon einige. Und wer von euch hat davon gehört, dass Realize jetzt unsere Performance-Plattform ist. Okay, müssen wir noch alle einiges machen, was PA angeht. Vielen Dank dafür. Und genau, also für die, die noch nie von Tabula bzw. Realize gehört haben, wir sind historisch bekannt geworden durch Native-Advertising. Das ist praktisch die Art des Marketings, wo wir anzeigen, am unteren Ende von redaktionellen Content platzieren. Hauptsächlich auf Nachrichtenseiten, in Deutschland ungefähr 50 Prozent der großen Premium Publisher arbeiten mit uns zusammen. Beispielsweise die FZ oder Süddeutsche Zeitung, ihr lest einen Artikel seit dem unteren Ende des Artikelts angekommen und genau da platzieren wir unsere Performance Ads im Bereich Native. Mittlerweile macht Realize nicht nur Native, sondern auch Display-Advertising. Und das Ganze wird abgerechnet auf einen Klickpreis. Also wir nutzen praktisch die Learnings 2017 Jahre von unserem Algorithmus, um Performance Neukunden sozusagen über Native einzukaufen, auch im Bereich Display. Auf anderen Plattformen kaufen wir es ja oft auf den CPM ein und bei uns ist dann wirklich Performance Display. Genau. Ansonsten, was sind High-Performer auf Realize? Also in der Regel, um das ganz grob runterzubrechen, alle die C-Gruppen über 30 erreichen wollen, haben eine Chance auf der Buller bzw. Realize erfolgreich zu sein. Ganz besonders, die zu sie in den letzten Jahren, also wir haben unzählige Shoppie-Fall-Shops geliert, die dann eben abseits von Meter über Realize, mit teilweise bis zu fünfstelligen Tagesbudgets gelaufen sind und noch mal ganz neue C-Gruppen, also mit Skalieren konnten. Und ansonsten, es ist unsere Empfehlung mit dem Direct Response-Fanel zu starten. Also steckt sich exzellent mit dem, was Iron immer wieder den Kunden vorstellt, Direct Response-Fanel und ein Cold-Friendly-Offer, und dann auch wirklich auf hohe vierstellige oder fünfstellige Tagesbudgets zu kommen. Ansonsten, was sind so ein paar Verticals, die generell auf Realize gut skalieren, wo wir immer, sag ich mal, sehr erfolgreiche Kunden haben, nicht nur im Deutschlands, sondern auch global, also der Buller, vielleicht noch zwei Sätze dazu, ist ursprünglich, nur Unternehmen aus den USA. Da ist unser Headquarter, wir sind NASDAQ, Liste, also wir sind eine Riesenmarketing-Plattform, größer als Reddit, beispielsweise, oder Snapchat. Und dann Supplements oder bzw. Verticals, die bei uns gut funktionieren, sind einerseits Supplements, generell Halsthemen, ansonsten alles rund um Tiere, Hunde beispielsweise funktionieren besser als Katzen, und ansonsten Finansthemen oder Versicherung, das sind auch oft Themen, die gut skaliert werden können über unser Plattform, ganz einfach runtergebrochen, immer, wenn ihr ein Problem Lösungs-Approach spielen könnt, dann könnt ihr das generell ein Case-Sign für Realize. Ja, typischer AOV, gerne drei stelle ich. Genau, typischer AOV sollte ungefähr zwischen 80 und 150 Euro liegen, das ist ideal, um dann auch einen guten Rohrs hinzubekommen, und schnell die Profitabilität zu kommen. Und ansonsten sagen wir, Rohrswerte, um die zwei sind realistisch, wenn ihr einen Break even Rohrs unter zwei habt, dann gibt es da sehr große Chancen, dass wir wirklich skalieren können. Genau, ansonsten hier noch meine kurze Übersicht, ich meine jeder kennt Meter, jeder kennt TikTok, diese Plattformen haben natürlich eine App für den Endkonsumenten, wir platzieren unsere App eben im Rahmen von kuratierten Journalismus, hauptsächlich Nachrichtenseiten, sind aber auch auf, sag ich mal, andere Digital Properties eingebaut mittlerweile, wie zum Beispiel in den USA und in UK monetarisieren wir auch Apple News als exklusiver Partner oder sind auf Xiaomi, der weiß es eingebaut im Lock Screen. Hier seht jetzt mal wie groß unsere Reichweite ist, also 600 Millionen tägliche User reichen wir, damit sind wir eben größer als Snapchat oder Reddit, und was natürlich für die meisten von euch interessant ist, wo pendeln sich so in etwa die Klickpreise ein. Wir sind da deutlich günstiger als viele andere Plattform, einen Klickpreis im Bereich MOBA liegt ungefähr bei 20, 25 Cent in Desktop-Bereich ungefähr bei 40, 45 Cent. Man kann auch mit deutlich günstigeren Klickpreisen wirklich skalieren, wenn man sehr, sehr starke Ads kreiert, gute Klickthrough-Rates hat und somit die User für den, sag ich mal, anspricht und günstiger reinholt, aber dazu später mehr, jetzt noch mal OverTube. Achso, genau, noch eine Sache, das ist relativ wichtig, das ist so ein bisschen unsere Forme, wir wollen nicht sagen Tabula oder Google oder Realize oder Meter, sondern wir sehen das eher als Holy Trinity for Growth. Die meisten von euch sind Google-Experten, Meter-Experten, haben da gegebenenfalls manche Kunden oder manche eigenen shops auch schon an gewisses Plateau skaliert. Schaff uns nicht mit, sag ich mal, noch höheren Apps-Benz den Rohrst zu halten oder die CPU zu halten, und dann macht es einfach, den Neukunden rein zu holen, gegebenenfalls über ein Kanal, wo man noch mal neue Zielgruppen entkoppelt, die man eben auf anderen Plattformen nicht erreicht und Realize hat in der Regel eben Zielgruppen über 30, will ich es heute zu Tage noch premium Nachrichten Seiten wie die FZ oder die deutsche Zeitung, das sind dann doch eher User-Ü40, die Zahlungskräftig sind. Und somit sehen wir uns eben als komplementären Marketing-Kanal und sagen Holy Trinity for Growth, also Tabula arbeitet in anderen Kanälen zu, wir sind komplementärer Kanal der Synergieaffekte erzeugt, mit anderen Kanälen, so dass ihr overall wachsen könnt. Ja, und das ist eigentlich unser Ziel, wir wollen euch advertisern helfen, overall mehr Umsatz zu generieren. Das wäre natürlich super, wenn Tabula die anderen Kanäle ausperformed oder Realize schaffen wir auch ab und zu bei Kunden, aber unser Hauptziel ist es eben profitabel zu sein, über Realize für euch profitabel neu Kunden einzusammen und gleichzeitig den anderen Kanälen zuarbeiten, alle Impressions sind kostenlos, jetzt zeigen wir nur für Klicks. Die Search-Kampagnen werden besser laufen, die Retight-Kampagnen, die Metacampagnen profitieren auch davon und idealerweise auch die Direct-Typens auf einen Shop, der Direct-Trafik und genau, deswegen Holy Trinity of Growth, nicht separat betrachten, sondern einfach gucken, wie es der generelle Mehrwert, idealerweise mit 3-Party-Tracking-Tools wie Triple Whale oder sonstigen High-Rows, wo ihr dann wirklich als Single-Source of Truth ein externem Partner betrachtet, der euch zeigt, wie der tatsächlich im Mehrwert, overall ist. Das ist ein wichtiger Faktor, finde ich noch, weil man oftmals ein althergewaltes Bild im Kopf hat, dass man auf irgendwelchen schlechten News einzusehen ist, man mit Netefets unterwegs ist, hat sich auch sehr geändert bei euch. Also die Premium Publisher, da sind schon wirklich Hausnummern. Genau, das hat sich sehr geändert. Historisch haben wir aber auch noch ein großes Longtail, was für viele unser Kunden auch relevant ist, also kleinerer Publisher wird es z.B. Kicker oder so, aber wir arbeiten mit den größten Publisheren global und auch in Deutschland zusammen. Wir sind ein paar Beispiele. United Internet Media haben viele nicht auf dem Schirm mit Web.de/gmx.de ist aber eine riesen Reichweite für euch, wo ihr sehr, sehr gut T-Gruppen dann über 40, über 50 konvertieren könnt. Jeder tägliche Reimel konnten checken, oder so ein Publisher wie T-Online von Ströhr in der Regel performt, der sehr, sehr gut von zu E-Com-Kunden oder auch Legion-Kunden. Also Kunden wie die Ergo oder Endpal, skalieren da massiv mit extrem unbegessteilweise auch performen, für solche Kunden dann eben auch Meter. Und genau, die gesamte Liste der Publisher kann ich euch gerne rüberschicken, wenn ihr die sehen wollt, es sind knapp 50 bisschen mehr Prozent der Publisher in Deutschland. In anderen Märkten in Spanien z.B. haben wir 90% der Publisher untervertrag. Ich habe ja vorhin gesagt, historisch sind wir über Native Ads bekannt geworden, die Ads, die teilweise ein bisschen reißerisch sind, jeder von euch kennt das. Früher hat man auch zugesagt, es sind vielleicht ein bisschen zu aggressiv. Mittlerweile machen wir aber auch Display Ads, also die klassischen Ads, die ihr von Google kennt, Mittartikel oder Top-off-The-Artikel. Und das Ganze eben, das Ganze kann auch über einen Klickpreis eingekauft werden, was für Performance-Market hat, doch oftmals eben spannend ist. Und auch Carousel-Banner beispielsweise sind bei uns mittlerweile ein Portfolio ansonsten, sind wir der exklusive Vermarkter auch von Yahoo. Und haben mittlerweile auch In-Mail-Traffix-Lots oder wie vorhin schon kurz angesprochen, was natürlich super spannend ist, dass wir Apple News monetarisieren oder bei Xiaomi, bei Samsung, bei solchen OEM-Partnern auch praktisch Werbeanzeigen in den Newsfeeds ausspielen können. So, eine Punkte noch, der man im Hinterkopf haben sollte, bevor es das gleiche Umsetzung geht. Hast du schon gesagt, alte der Zielgruppe über 30 geht’s los, über 50 liegt wirklich das Gold. Ansonsten warenkorbwerte, ja, im bis zu dreistelligen Bereich natürlich perfekt, weil man mit diesem großen Traffic, der natürlich nicht so genau kombiziert, wie auf Pay-So-Shield, man einfach mehr Traffic braucht, wie kommen wir örtnisse zu bekommen. So, macht total Sinn, CPA-Roas-Erwartungen klar. Je niedriger der Roas, die man haben, muss umso besser, muss man mit dem Offer halt ein bisschen hebeln. Und ansonsten, man braucht ein paar Tage Geduld und empfängt dich meistens wieder, oder? Genau, das wegen davon könnte ich gerne ein Foto machen, relativ easy um zu verstehen, hey, kann ich meinen Shop, kann ich meinen Kunden über Realize skalieren. Idealerweise, AOV zwischen 80 und 150 Euro. Und wenn ihr sozusagen Roas Ziel von um die zwei habt, Gold-Friendly, Offer und vielleicht sogar schon mit nem, sag ich mal, Content-Fannel arbeitet. Dann sollte die Realize eigentlich auf jeden Fall testen und seht auch relativ schnell, dann guter Gegnis. In der Regel dauert es zehn bis vierzehn Tage, bis wir in Apple Break even sind. Kommt da gerne über uns, so dass wir direkt mit dem Best Practice Head-Up starten können. Aber dazu später mehr. Yes. Viel Theorie, long story story davon ist. Es ist ein alternativer Traffic-Channel, der sich abseits von der geschlossen Pay-So-Shield-Welt abspielt. Pay-So-Shield ist ja im Prinzip sehr umzeutend, das heißt nur Leute, die einen Account haben auf Instagram oder Facebook, sehen die Sachen. Und da sie einen Account haben, gibt es zu Tracken des Nutzerverhalten, also können die Profile so bespielt werden, wie es nach Interessen passt. Hier sind wir im OpenWeb, das heißt wir arbeiten mit Leuten, die nicht eingelockt sind, die halt auf dem Publisher sind und brauchen halt ein Framework. Wie wir diese Leute trotzdem hochrelevant auf unsere Website bekommen, dort kommentieren können und dann auch gewisse Regeln haben, wie wir mit diesen Traffic umgehen, damit wir in eine gute Gewinnzone kommen. The Iron Scaling Framework beginnt mit der Strategie der Geschichte, das heißt wir müssen uns überlegen, wie fügt sich native, also in dem falle hier Tabula, in unsere Traffic-Strategie ein. Danach ist das Offerelevant, das heißt welches Offer können wir anbieten, dass die Metriken, die wir so eben durchgegangen sind, die man haben muss, erfüllt. Danach geht das Thema Creative, es sind andere Creatives notwendig als auf Pay-Social, allerdings, wenn das für Leute im Blocker ist, sind diese auch viel einfacher zu produzieren und auf höherem Scale im großen Volumen beisteuerbar. Dann hast du Thema Funnel, elementar wichtig, damit man reingehen kann und diesen Traffic so lenkt, dass man auch die wirklich heißen Zielkunden am Ende auf seiner Produktseite hat. Und das Thema Conversion Optimierung, weil nur Sachen loszugeben und zu hoffen, dass es funktioniert, macht keinen Sinn. Da kann man natürlich einen Superpartner ins Boot holen dafür, aber da kommen wir später dann auch zu. Das Thema Strategie, wer am meisten für einen Neukunden ausgeben kann und als eiskalte Mainstream Traffic, die Leute mit der höchsten Wahrscheinlichkeit convertiert, gewinnt. Das heißt, wenn unsere Traffic-Strategie darauf abzielt, die qualifiziertesten Leute auf die Seite zu bekommen und die unqualifizierten Leute wegzustoßen, dann sind native Ads für Erfolg aufgestellt und so können wir auch sicherstellen, dass trotz OpenWeb die richtigen Leute auf unseren Funnel kommen. Im Offer geht es darum, dass der Interessent einen ersten Touchpoint bekommt. Diese erste Touchpoint ist so relevant für jemanden, dass er danach wirklich alles entscheidet, was danach passiert. Ein gutes Offer sorgt dafür, dass die ganze Firma in sich profitabel ist und skalieren kann. Ein schlechtes Offer sorgt hingegen dafür, dass alle Vorhaben, die man hat, egal wo zum Scheitern verurteilt sind, egal, wie gut alles was danach kommt, für diese Brand funktioniert. Bedeutet, wir müssen ein Produkt in ein Offer packen, was als Überlegen im Wert empfunden wird, was besser als die Alternativen dargestellt wird und was so neu wirkt, dass die Leute auch wirklich das Gefühl haben, das sehe ich jetzt zum ersten Mal, es ist besonders krass. Es erklärt, warum alles, was sich in der Vergangenheit funktioniert, das sich in der Vergangenheit versucht habe, nicht funktioniert und bietet alternativlos eine Chance, dass Leute das Problem für das die draufgeklickt haben lösen können. Im Thema Creative geht es darum, dass wir sehr vorselectiert arbeiten. Es geht überhaupt nicht darum, alle Kaufelemente, die für ein Produktrelevant sind, in dieses eine Image zu bekommen. Es geht viel mehr darum vom Mindset, dass man die potenziell interessierten Leute abholt und nur die weiter führt. Das bedeutet, wenn wir mit dem Mindset dran gehen, dass unser Creative wie ein Türsteher, die vor Selektion des Traffic’s durchführt, erschließt sich recht schnell, was dieses Creative erreichen muss. Das heißt, wenn ich etwas verkaufe, was beispielsweise eine Nahrungsergänzung für Hunde ist, dann muss sich auf der Image-Edda für Sorgen, dass nur Leute, die auch wirklich ein Hund haben, das interessant finden, was danach kommt. Das heißt, das typische Beispiel wäre hier ein Foto zu haben, wo ein wahrscheinlich niedlicher Hund ein wirklich heftig aggressives Gebiss hat und dann ein kleiner Summ drauf kommt, wo man irgendwie Bakterien oder Belag auf diesen Szene sieht. Wenn man dann noch irgendwie mit einem Text arbeiten kann, in dem es steht, geheimer Trick, wie Mundgeruch von Hunden für immer gelöst wird. Dann finden es Leute, die Katsze haben, wahrscheinlich nicht interessant. Leute, die gar kein Tier haben sowieso nicht. Und Leute, die selbst Mundgeruch haben wahrscheinlich auch nicht, es sei, das ist ein bisschen weird. Das heißt, wenn das Creative das hinbekommen, diese Vorselektion, dann wird recht schnell klar, was man dort abdecken kann und meiner Meinung nach ist es auch einfacher solche Creative-Solifern, als das nächste Mega-UGC zu besorgen. So gut fand ich beim Punkt jetzt auch nicht, aber Dankeschön dafür. Abstoßen des interessierter Viewer ist noch ein wichtiger Faktor, wenn wir Creative-Bauen fragen wir uns in den ersten 10 Minuten natürlich, was können wir den Vorsetzen, dass sie klicken, aber dann überlegen wir uns noch mal 90% der Zeit, was es geeignet, Leute, die voll des interessiert sind, gar nicht es klicken zu lassen. Das heißt, sehr scharf dort zu arbeiten, macht total Sinn. Aufseiten Pfanne ist natürlich die Creative-Produktion der elementare Faktor, das heißt, wenn wir uns überlegen, welche Engels, welche Argumente können wir nennen, um ein Offert zu bespielen, dann kommen wir meistens auf eine Variation von verschiedenen Engels. Wenn wir jetzt sagen, okay, wir bleiben bei den Beispielen Nahrungsergänzungsmittel und diese Nahrungsergänzungsmittel helfen einem Hund, dann gibt es ja verschiedene Probleme, die Mundgeruchverursacht bei Hunden. Wir haben einmal das Thema, das ist unangenehm ist. Wir haben dann das Thema, das ist wahrscheinlich auch das lebendes Hundes verkürzen kann. Und wir haben dann auch das Thema, dass man sagen kann, okay, wenn ein Hund Mundgeruch hat, könnte es auch die Hormonballungs des Hundes stören und der wird besonders rumkleffen, oder so. Also diese Argumente zu brainstormen, die das selbe Produkt auf unterschiedliche Art und Weise bespielt werden kann, nutzen wir, um die verschiedenen Ansatzpunkte der Zielgruppe abzuholen. Denn wenn jetzt eine gewisse Sache bei dieser Person, ein Nahrfaktor ist, dann heißt das nicht, dass es bei den ganzen anderen Leuten der selbe Nahrfaktor ist. Die Leute bevorzugen, andere Dinge und müssen diese halt auch wirklich in den Ads sehen. Und so müssen wir dann auch die Creative-Produktion darauf abstimmen. Das heißt, wir haben die Basis, dass wir jemanden haben, der das Copywriting macht, jemanden, der das Creative Design macht und jemanden der Ventuell die Sachen edited bearbeitet. Dieser Person nennen wir die verschiedenen Engels, die wir bespielen wollen, mit einem Briefing und lassen dann verschiedene Werben wir produzieren, die wir launchen. Im ersten Schritt sorgen wir dafür, dass alle Leute auf die selbe Lending-Patch kommen, die alle Probleme abdeckt. Dann trennen wir, welcher Engel die besten Klickpreise, die besten Convergence und auch vielleicht die beste Konkurrenzsituation hat. Und die Engelsen sich dort bewahrheiten und wir sagen, okay, das hat potenzial. Die bekommen dann eine eigene Lending-Patch, wo dieser Engel primär bespielt wird, damit die Customer Journey an sich strukturiert ist, dass alle Leute die vorne wegen das Mund geruchswegen. Herzkrankheit klicken, dann auch eine Lending-Patch bekommen, wo genau das abgebildet ist. Und Korrigimich, wenn ich falsch schliege, aber ich finde, der Trend geht sehr stark, der hängt sehr individuell auf Lending-Patch zu arbeiten. Früher mussten wir es nicht machen. Ist hoff jeden Fall so, ja. Wenn man sich die Zeit nimmt, zahlt sich das in der Regel aus. Definitiv, also wir haben wirklich gute Erfahrungen gemacht, die extra Arbeit reinzustecken im Backend, weil wir so viel bessere Klickpreise haben und viel bessere Konversion, weil die wirklichen Argumente des Kaufes natürlich besser ziehen dadurch. Das Thema Konversion-Optimierung kann ich nur grob anscheiden, weil wir im eigentlich immer Karl Weischalsfahrten am Boot von Accelerated, der die Konversion-Optimierung macht. Das, was ich daraus verstanden habe, wenn ich es anderen Leuten verkaufe, warum sie daran gehen sollten, ist, dass es ja darum geht, den Umsatz pro User, der drauf kommt zu steigern. Das heißt, für jeden Klick, den ich bekomme, brauchen wir insgesamt mehr revenue per User, so dass wir halt mehr für einen Klick ausgeben können und trotzdem profitabel sind. Dann können wir natürlich effizient Steigerungen machen, wenn ich nur feste Marketing-Beges habe, dann möchte ich ja das Meiste daraus holen. Und dann möchte ich natürlich die Konkurrenz-Outperform, in denen ich immer besser werde auf meiner Lending-Page und so halt einfach Mikrotests habe, die andere Leute gar nicht mitbekommen und so immer 10%, 15%, günstigere oder bessere Durchsatzraten bekomme. Und das kann man natürlich überall machen, wo man Daten was ihr testen kann. Ich habe ein paar Auszug, ein bisschen Auszug der Metriken, die wir mal angucken, das sind die Hook-Setschen zu bearbeiten, wie tief eine Persons-Groll, die Klick-To-Rate, die Offer-Page, Absell- und Down-Sell, also all diese Themen, müssen da betrachtet werden in der Konversion-Optimierung. Gemeinsam vorhin ist der Folge, also wenn das alles umsetzt, dann lohnt sich tatsächlich. Definitiv. Wir haben hier meine Beauty-Brand, die hat 70% Neukunden-Quote über Native gehabt, was mega ist. Weil wir auch paid Social schon echt den Deckel drauf hatten, dann haben wir einen 2X-Rows gehabt auf Scale und da reden wir über wirklich hohe Expans in den Bereich. Das war schon wirklich geil. Und das selbe, als genau dieses Set-Offs wieder hatten, ich meine jetzt können wir es ja sagen, das ist dann über Firmen-U-Spand. Genau. Super-Case innerhalb von ein paar Monaten haben die über Native eine Brand aufgebaut mit über Firmen-U-Spand. Da hat uns sowohl Eiring geholfen als auch Accelerated, weil man dann natürlich ganz viele verschiedene Engel-Testen musste, um dann Horizontal so hoch skalieren zu können. Also mit mehr in den 10.000 Euro am Tag, in verschiedenen Märkten, verschiedene Produkte, um dann auch relativ schnell das Ganze genau wirklich groß zu machen. Und das ist normalerweise, werden die Brands erst mal über Search oder über Meta-Groß. In dem Fall, weil sich explizit an Zielgruppen über 40 gerichtet haben, hat es perfekt gepasst, und wir haben die anderen Kanäle auch performen können. War ein geiler Case, also das war wieder so Textburg-Native, wenn man, und deswegen sag ich auch, dass das ein Skill-Stack, selbst wenn es bei eurer Mark hier jetzt gerade gar nicht so der große Hebel ist, das als Marketa oder als Vonda zu können, bringt einem für den Restern des Lebens so viel. Und ich habe fünf Leute gerade im Hinterkopf, die mal eine neue Brand dann gelaunst haben, die Native Vorfahrungen hatten und dann direkt so abartige Case da, die sind geliefert haben. Buma-Thema-1-E-Bikes, da ging es auch ab, wir hatten 35% Neukunden, also wirklich brutal. Wir hätten da auch gerne mehr natürlich im Ritageting gespendet, aber kannst du nicht alles haben. Die Neukundenquote war krass, drei X-rohrs brauchten die, meine ich auch. Also, die waren ein bisschen über zwei war der Break-Even-rohrs, und auch hier wieder Meta, sozusagen schon auch ein guter Kanal relevant, aber Realize hat da auch noch mal Meta-Aupperform können, in dem Fall. Und es waren sehr, sehr sonales Produkt. Es ging um E-Bike-Cavars, wurde schön hochskalyert, gute Click-Throw-Rates und hat einfach auch wieder im perfekten Product Realize fit gegeben. Und genau, die Zielgruppen, wer fährt heutzutage mit E-Bikes-Rom, eigentlich auch wieder User über 50. Und genau, wann super Produkt das sehr sonar gut skalyert zu werden konnte. Und abartig hohe Click-Throw-Rate, da sieht man, okay, man kann mit wirklich gut vorselektierten Traffic auch wirklich gut arbeiten. Ja, ja, letzter Punkt meinerseits, dann gebe ich dir wieder gern das Tabter. Der Performance-Fanel sieht eigentlich immer so aus, dass man vorne natürlich eine Anzeige hat. Jeder kennt diese Seiten, man scrollt dann vorbei, irgendwas catcht immer ein bisschen, weil man selber vielleicht noch ein bisschen zu jung ist, oder eventuell im Zufir auf Pay Social unterwegs ist. Aber genauso sieht es dann halt aus. Dort haben wir im Durchschnitt Click-Throw-Rate von 0,5%, also gar nicht so viel schlechter, als jetzt wirklich High-Spend auf Meta zu unterwegs zu sein. Das Editorial schafft meistens jede zehnte Person weiter zu leiten. Und danach geht es halt auf die Offer-Page, also diese Produkt- oder Bandepage, wo natürlich ein konstanter Krieg ist, wie man die conversion rate weiterpuscht, um so richtig heiße Leute, die sich zweimal qualifiziert haben, dass sie das Produkt wollen, dann auch zu konvertieren und die Benchmarkstort, wenn man in dem Bereich ist und man Zielkosten hat, die passen, dann muss man einfach mehr Spenden, wenn man das Tracking in Plays hat. Und da vielleicht noch ein kleiner Hinweis, wenn du noch einmal zurückgehen kannst. Also im Bereich Mobile sind Click-Throw-Rates über 0,5%, relativ schlecht im Bereich Desktop ist es okay. Beginnere haben gute Advertiser auf Tabular, Click-Throw-Rates über 2%, und das ist sehr wichtig, also dass man sich darauf fokussiert, dann kann man mit günstigeren Klickpreisen sozusagen die gleiche Anzahl der User ein, sammeln, die KPI mit der man die Auktionen gewinnt bei Realize ist trotzdem der CPM. Deswegen ist es extrem wichtig, direkt von Anfang an starke Ads zu kreieren, gute Headline Image Combinations, um der bestenfalls Click-Throw-Rate von über 1%, und bestenfalls 2% oder mehr zu generieren, um dann auch mit einem guten oder durchschnittlichen CPC die Auktionen zu gewinnen, immer ein Top-of-Feed ausgespielt zu werden, da sind die Klicks in der Regel relevanter. Und auch die Click-Throw-Rate von Advertorial, wenn ihr unter 10% seid, dann müsst ihr euch überlegen, ob der Engel passt. Ich würde es noch mal umschreiben. Wir brauchen echt auf dem Advertorial Click-Throw-Rates von über 10% um dann im Shop eine gute Performance, die funzt zu können. Und wenn es im Shop nicht passt, dann gegebenenfalls ein neues Bandel bauen, wenn das der AOV gegebenenfalls unter 50 Euro ist vom Produkt, bitte noch mal ein Bandel bauen, dass man vielleicht drei Produkte 5/3 von 2 kaufen kann, um einfach ungefähr in die Range von 80 bis 150 Euro zu kommen. Ich würde sagen, die Best Practices haben wir jetzt gerade in den ganzen Punkten schon abgearbeitet. Ja, da sind ja die typischen Punkte, Zielgruppe, Beruf Bezeichnung, Geschlecht- und Alltag-Generation, Targeting geht, aber ist das eher Vorselektion? Genau, also ganz wichtig, die Zielgruppe konkret ansprechen. Wenn ihr Senioren ansprechen wollt, dann nutzt das im Titel “Direct Front Heavy Communizieren” gleich am Anfang, dass das erste, was die User sehen. Und Menschen funktionieren immer besser auf Realize als nur Produkte, deswegen gerne nur Menschen, Menschen mit Produkten kombinieren. Und ansonsten auch gerne Dynamisches, der Name “Shakey Words” nutzen, um nochmal konkret User in Berlin oder Hamburg oder München anzusprechen. Genau. Und auch hier, generell “Split Images” funktioniert natürlich auch auf unserer Marketing-Plattform extrem gut, ihr kennt das alle Vermeter, vorher nachher Bilder, man darf nicht zu. Ja, sag ich mal, “Attention-Grapping Communizieren”, wir haben auch eine Policy, die recht ähnlich ist, wie die Vermeter, keine absolute Language und auch in dem Bereich, könnt ihr natürlich mit AI arbeiten. Wir haben unser eigenes AI-Tool auch angeschlossen, viele unser Kunden nutzen aber natürlich auch Nano-Banana oder Free-Pig. Geh, braucht hier kein Creative-Studio, das ist ein mega Vorteil im Vergleich zu Social. Ihr habt keine Creative-Vertik, nicht in dem Maße. Teilweise, wenn ihr Bestperformer habt, könnt ihr drei Monate mit dem durchlaufen oder vielleicht sogar länger. Wir haben Kunden, die seit einem Jahr eine etskalieren und dann teilweise nur das Gesicht der Person verändern oder sonstiges, alle paar Monate mal. Und die liefern einfach konstant gute Clickthrough-Rates. Genau. Und auch Display ist ja ein Thema, was wir machen. Extrem spannender Case könnte keiner glauben, aber Kandidat hat in den USA, jetzt glaube ich über 5 Millionen ausgegeben seit März mit einem Modeschmuck-Case. Und alleine 25% der zusätzlichen Sales kamen über Display, Display ist in dem Fall genauso performant wie Native. Man muss aber auf Realize schon sehr sehr, sag ich mal, “Attention-Grapping Communizieren” auch auf den Display ads, wenn man wirklich einen Sales direkt damit generieren möchte. Ich empfehle eigentlich nur Advertise, die wirklich auch in den USA Gas geben können, da macht’s am meisten Spaß. Und genau, ansonsten haltet euch gerne an die Best-Practices, kurz zum Klar kommunizieren, ein bisschen vertrauen aufbauen. Das ist immer wichtig, sowohl auf dem Advertoll als auch auf den ads und am besten halt natürlich FOMO, wie auf allen Kanälen, limitierte verfügbarkeiten oder sonstiges. Ja, wir sind leider schon voll über die Zeit rüber, deswegen der Weight-to-Success. Ich mein, das Ding ist, 5 Städtigetagesbudgetes mit 2-Jahres sind machbar, punkt. Stabilie Performance ohne täglichen Etwekse hast du erwähnt. Und deswegen kommen wir jetzt direkt die Sache auch zusammenfassen. Alle Leute, und das ist mega, da ich mir erst so vor eingesetzt, dass wir das hinbekommen können auf dieses Marketing. Wenn man damit starten möchte, kann man sich einfach bei Tabule an Termin buchen. Dann wird nämlich dieses erstes Setup mit den Leuten gemacht. Und es ist absolut goldwert, es ist hundertmal besser als was, was man von der anderen Plattform kennt. Mal, wenn wir einen neuen Kunden haben, der Sinn macht, gebe ich euch einen Anruf, wir onboarden den. Wir haben richtig guten Support, toller Kaufmanager. Und wenn eine Nätischstrategie für irgendjemand interessant ist, seid ihr herzlich eingeladen zum Stand zu kommen. Ihr zwei, dort können wir das Thema NATIF, Funnels und genauer Anleitung. Wie man das Sinn bekommt, mit dem Kassmann-Success, dem Direkt besprechen. Wir sind auch den ganzen Tag hier. Vielen Dank euch. Danke. Und jeder, der heute noch zu unserem Stand kommt und starten möchte, kriegt einen dann vor You-Service. Wir würden euch sogar die Ärzer stellen für den ersten Test und weil die Landing-Page, das ihr einfach mal sehen könnt, wie sowas idealerweise ausschaut. Vielen Dank für eure Zeit. Schönes Event.