Die 3 Phasen des E-Com Wachstums: Von Product-Market-Fit bis Direct Response Scale

Haupterkenntnis: Wer als E-Com Brand nachhaltig skalieren will, muss phasengerecht vorgehen – und spätestens ab 300K/Monat von transactionalem Marketing auf Direct Response Architektur umstellen, sonst rechnet sich das Modell langfristig nie.

Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Funnels

Tags: e-commerce, direct-response, skalierung, product-market-fit, media-buying, creative-strategy, funnels, tam-theorie

Kurzbeschreibung

Sebastian Szalinski erklärt die drei Wachstumsphasen von E-Com Brands (Product-Market-Fit, Repeatability, Scalability) und warum die meisten Brands in der Skalierung scheitern – und was stattdessen funktioniert.

Langbeschreibung

Das Video liefert ein vollständiges Framework für E-Com Brand Owner, das die typischen Wachstumsprobleme auf eine einzige Grundursache zurückführt: falsche Werkzeuge für die falsche Phase. Szalinski argumentiert, dass der Markt mit Insellösungen überflutet ist, ohne dass sich Ergebnisse verbessern. Seine These: Wer echte finanzielle Freiheit will, muss sein transaktionales Werbemodell durch eine Direct Response Architektur ersetzen, die aktiv Nachfrage erzeugt – statt nur auf kaufbereiten 2%-Traffic zu hoffen. Er stützt das auf eine Total Addressable Market Theorie und skizziert konkrete Lösungsbausteine von Editorial Content über Creative Strategy bis zu Channel-Fokussierung.

Stichpunkte

  • E-Com Brands scheitern meist daran, Werkzeuge der falschen Wachstumsphase zu nutzen
  • 4 Phasen: Pre-PMF → Product-Market-Fit → Repeatability → Scalability
  • Transaktionales Marketing = auf kaufbereite 2% hoffen; Direct Response = Nachfrage aktiv erzeugen
  • Total Addressable Market Theorie: Je mehr Konkurrenz auf heißen Traffic, desto höher CPM, desto niedriger Conversion
  • Editorial/Advertorial Content als Schlüssel zur Konvertierung kalter Zielgruppen
  • Finanzrechnung: Bei 5 Mio. Umsatz und 10% Marge bleiben realistisch ~100K/Jahr privat übrig – 15 Jahre für finanzielle Freiheit
  • Lösung: 15 Jahre Wachstum auf 1–2 Jahre komprimieren durch Direct Response Architektur
  • Kanalstrategie: Einen Kanal validieren, der am stärksten reagiert – alles andere temporär entlasten
  • Phase 0–1: Selbst lernen, Free Content nutzen, kein Agency-Spend
  • Ab Phase 2: Exzellenz in Media Buying, Creative Strategy und Business Development notwendig
  • Agenturen und externe Partner in frühen Phasen eher schädlich als hilfreich

Zitate

“Direkt Response-Marketing schafft Nachfrage, die vorher noch nicht da war.”

“Je spezifischer der Pain, je persönlicher das Problem, desto breiter die Nachfrage.”

“Ein gutes Editorial rahmt das Problem so sauber ein, dass der Leser denkt: Boah, fuck, das bin ich.”

“Wer wirklich das finanzielle Freiheitslevel erreichen will, muss diese 15 Jahre Beständigkeit in ein bis zwei Jahre komprimiert bekommen.”

“Mehr Werbung bedeutet nicht mehr Umsatz – mehr Spend bedeutet schlechtere Performance overall.”

Action Items

  • Eigene Brand einer der 4 Phasen zuordnen und prüfen, ob die aktuellen Maßnahmen phasengerecht sind
  • TAM-Check: Wie groß ist der kaufbereite Anteil meiner Zielgruppe wirklich? Gibt es Anzeichen für CPM-Anstieg trotz guter Creatives?
  • Finanzrechnung nachmachen: Was bleibt bei aktuellem Umsatz und Marge tatsächlich privat übrig?
  • Editorial/Advertorial Content für die eigene Brand entwickeln: Problem-Education statt Produkt-Push
  • Für Phase 1: Free YouTube-Ressourcen (englischsprachig) nutzen – ChatGPT nach Top-Videos fragen lassen
  • Für Phase 2+: Media Buying und Creative Strategy intern aufbauen, nicht outsourcen
  • Einen einzigen Kanal mit echtem Budget validieren – nicht vorsichtig testen, sondern ausreichend Daten generieren
  • Szalinskis verlinkten Advertorial-Masterclass und Creative-Guide auf YouTube ansehen
  • Optional: Discovery Call bei Szalinskis Agentur buchen (empfohlen ab 1,5 Mio.+ Jahresumsatz)

Full Transcript

Alles was Geiles im Leben macht, entweder Fett bringt im Nachhinein Probleme oder fühlt sich illegal an. Und dieses Video ist nichts anderes, allerdings macht es nicht Fett und es bringt keine Probleme nach hinein, sondern es fühlt sich illegal an, wie schnell man als E-Com brand Geld drucken kann, wenn man die drei Phasen des Money Printings in E-Com richtig spielt. Ich bin schon auf einem sechsten Espresso heute, deswegen lass ich gar keine Zeit verstreichen und starte mit dir direkt rein, es fühlt sich illegal an die drei Money Printing Phasen in E-Com. Und da ich nach fünf Jahren in der Szene immer noch nicht weiß, dass man Gifts in Google Docs Reim packt, überspringe ich mal das Mim hier und gehe direkt in den Text rein. Denn wir sind in einem Punkt in der E-Com Szene und im Fortschirm in der Firma, wo wir wieder zu maximale Transparenz zurückkennen sollten. Wenn ich durch Manusfeed kucke, dann sehe ich Creative Ambita, Meter Edge Frameworks, Tiktok Group Shops, Tracking Guides, Effetorials Wipe Files, No-Brainer Angebote mit Geld zurück, Add-Ordits, also vereinzeltes Insel-Lösung, die Formen auslösen sollen. Davon will ich mich selbst auch überhaupt nicht frei sprechen. Ich hab auch meinen eigenen Teil dazu beigetragen, scheinen die Objects und neue Hex als Marketing-Maschine zu pushen. Doch trotz steigender Angebote für einzelne Lösungen verbessert sich der Markt und damit ihr Ergebnisse der Brands nicht. Dabei müsste rein logisch nach gewisser Zeit sofern, dass alles funktioniert, jede Brand zum heftigsten Heck gelangen, da die Szene klein ist und ihr Ergebnisse direkt messbar sind. Zusätzlich dazu müssten eigentlich immer mehr Growth Ambita ein Goldnis ja nach dem anderen einfach an. Deine Agentur auf Basis von einem gewissen Heck oder vorgehen zu bauen, dann eigentlich einer Geldruckmaschine gleiche würde. Denn wenn ich einen komischen Knoppfahrbruch drauf drücke und mein Kunde macht, das doppelt oder dreifache an Geld, dann kann ich ja unendlich dafür charge und das immer wieder machen. Und da müsste es viel mehr Agentur geben, die richtig Geld verdienen. Beides, also E-Combrans, die irgendwie zu dem Heck kommen oder sich rum spricht, oder Agenturen, die irgendwelche Hex haben und damit richtig viel Geld verdienen, ist irgendwie stand jetzt nicht der Fall. E-Combran-Oner werden zur Informationszombies mit dutzenden Swipefiles, Datenbanken anwissen, Checklisten und Strategien, doch wirklich die Nadel nach vorne bewegt sich nicht. Und Agentur etstacken hier sein Jan, eins große Namen haben die Hälfte ihre Mitarbeiter verloren, die ersten Jahresabstürze kommen in die Oberfläche und der ganze Spaß rechnet sich offensichtlich viel weniger als ein normaler Job als Bankaufmande, wenn man sich mal bei Nordseite umkommt. Verzweifelt lauschen sie da YouTube-Channels oder Posten halbherzigen Konto auf LinkedIn, um wie früher zahlreiche Kunden zu gewinnen, was das erste genannte Problem des Informationszombies leider weiterhin verstärkt. Die Lösung dafür ist auch nicht AI, obwohl beide Parteien hier neue Hoffnungsschimmer entwickeln, Brandsversuche mit AI ihr Skalierungsproblem zu lösen und Agenturenhaber versuchen, die Rekosten zu reduzieren, um sich besser über Wasser halten zu können. Aber echte Use-Cases, die einst der beiden Probleme lösen, gibt es allerdings noch nicht. Und wenn hilft es ausschließlich den Parteien, die vorher schon am Gewinn in Waren und eine beschleunigte Methode der Delivery am ihren Gewinn geknüpft bekommen. Der komplette Markt hat ein Start des Quo erreicht, der 9 von 10 Marken nicht mehr hilft und der Waldvollauter Bäume anoption nicht mehr gesehen wird. Deswegen ist das, in meinem Versuch so offen und transparent, ich komme ohnehin aufzuzeigen, dass es aktuell eine klare Besteoption gibt, wie die eigentlich hochgesteckten Ziele, die man hatte, sogar noch übertroffen werden können, trotz Marklage und allem drum und ran, anstatt sie so wie viele nach unten zu korrigieren, weil es gerade allen so geht. Und in diesem Zuge will ich dich überzeugen, dass es unumschüssig sind macht, uns dein Geld zu geben, weil wir daraus ein paar Mios für dich machen werden, wenn in der Kooperation und in einem gemeinsamen Strang gezogen wird. Aber das will ich komplett abseits lassen, ich will dir erst mal all diese Schritte, die jetzt gerade tatsächlich notwendig sind, aufzeigen. Und danach kannst du einfach entscheiden, ob du das selber umsetzt oder ob du am Ende mit uns arbeiten möchtest. Denn meiner Firma geht’s gut, wir brauchen dich nicht als Kunde. Aber wenn du eine geile Marke bist und Bock hast, was mit uns zu machen, sage ich natürlich nicht, nein, dazu gemeinsam Attacket zu machen, so ganz Reutork. Das Video hier ist erst mal strukturiert im Hardfakt über uns, das Core-Concept, was von High Growth Brands erfordert wird, wie genau wir dabei helfen, reinweise Beispiel und Referenzen und die Hardfacts können wir direkt abhaken. Man nennt mich überall den Podcast und so, die Personifizierte Relevanz des E-Coms. Ich find’s total überzogen, finde aber das ist voll klingt. Internationale Speaker waren großen Podcasts, wie bei ungescripten, dabei hier an das Klisch. Und habt ihr Nummer eins, E-Com YouTube-Channel, wenn du mal nach den Leuten gehst, die sich denn angucken. Wir sind außerdem die großgeschrieben Growth-Filmer für E-Com und Dach, nach Eigenumsatz, nach Kunden, und nach dem höchsten Omni-Channel-Expend. Das Marketing hat gefühlt mir gehört, weil ich mit drei verschiedenen Kinos auf dem Bühn gestanden habe, um man auf diesem Event gar nicht um mich rumgekommen ist. Und das ist das relevanteste Marketing-Event der Szene. Deswegen, wer bin ich, wenn ich dagegen, was sage? Außerdem bin ich Ex-U-Rist, ehemaliges CMO und extrem gehasst von ganz vielen Leuten, die sich angesprochen fühlen. Wenn ich meine komplette Store interessiert, kannst du die, die hier im ungescripten Podcast anhören. Ich will dich aber gar nicht damit jetzt langweilen, es soll um E-Com und Dine Growth gehen. So, Core-Concept, was von High Growth-Brands gefordert wird. Es ist komplett fein, wenn Marken nicht mit dem Ziel betrieben werden, maximal einen Ertrag für den Frauen an das Team zur Wirtschaften. Diese Laugh-Brands sind vergleichbar mit einem Matcha-Kaffee, welches gleichzeitig Töpferkurse und Pilates-Sorgen verkauft und von einem Eigentümer betrieben wird, der gerne ein alternatives Hobby hat. Wenn Brand-Oner für sich jedoch primär die finanzielle Absicherung, teure Spielzeuge, Freiheit von Ort und Sorgen und die Vernichtung von Konkurrenz als oberstes Ziel haben, gibt es einzig unterleihen eine bestimmte Betrachtungsweise von E-Com als Business-Modell, welche auf diese Ziele einzahlt. Dafür müssen allerdings Dinge gemacht werden, die eben nicht als normal empfunden werden, wenn man nach links und rechts guckt und kontrier zu dem stehen, was auf Link denn oder auf Foundertreffen besprochen wird. Denn hinter den Kulissen haben einige wenige Leute diesen Staffel verstanden, würden öffentlich aber niemals darüber reden, weil es der absute Schlüssel zu langfristige Überlegenheit ist und die Leute wollen das natürlich erst mal für sich behalten, um sich diese Überlegenheit zu sichern. Und die Entscheidung, wie du für die Absicherung oder den Aufbau des Wohlstandsorgs, können wir dir hier nicht abnehmen. Deswegen sind wir auch keine Anlaufstelle für E-Com as Anfänger oder Make Money Online. Wir konzentrieren uns hier auf die Marken, welche ihre Entscheidungen bereits unwideruflich getroffen haben, Product Market fit gefunden haben und vor dem Scheidelpunkt stehen, der jeder Marken ab einer Flughöhe von 1,5 Millionen jährlich bewusstet oder umbewusst bevorsteht. Und da ich nicht nur ehemaliger Jurist und ehemaliger Syrmobin, sondern auch ein totalverkannter Künstler, dessen Kunstwerke auf Auktion in Millionen reinbringen sollten, habe ich hier meine Grafik getabliert, die im Prinzip genau diese Lebenszyklin, die jede E-Com brand einmal durchlebt oder halt nicht erlebt mangelswissen. Es geht hier vorne nämlich los mit der Product Market fit Phase. In dieser Product Market Fit Phase wird jeder Zentimeter hart erkämpft, es gibt kurze Freude, häufig jeden Täuschung, Leute kopieren, hundert Sachen werden versucht und mehrfach wird aufgegeben an der Stelle. So, ganz normal, Product Market Fit Phase. Das ist so der Bereich von E-Com brand, mit dem wir aktuell nicht arbeiten können, vielleicht ändert es nochmal, ich glaube nicht, weil hier muss man erst mal irgendwas finden, was funktioniert, bevor man ernsthaft im Management Consulting mit den Arbeiten kann. Danke bis die Phase der Repetability, also Wiederholbarkeit. Fehler werden identifiziert, stärken in Szene gesetzt, mehr von dem gemacht was funktioniert, Fehler, Intensität und Häufigkeit werden reduziert, es geht mit mehr Eiern in Dinge, die funktionieren. So, wenn man diesen Punkt hier erreicht hat, wird man hier komplett diesen Graf verlassen können, dann wird man höchst wahrscheinlich für den Punkt kommen, wo man sich denkt, wer, wenn wir irgend was von E-Com erzählen, und hier gibt es um total viele Überflieger, die ein paar Steps hier skippen können. Aber darauf zu hoffen, ist so wie nicht mehr zur Arbeit zu gehen, wenn man darauf hofft, im Lotto zu gewinnen, das ist halt so ein Punkt. Die Wetter wird ich persönlich nicht eingeben, wenn man Ziel ist, möglichst schnell, möglichst gut finanziell abgesichert zu sein. Aber wenn man mal ein paar mal auf die Fresse bekommen hat und drangeblieben ist, Fehlerentscheidung überlebt hat, dann bekommt seine Marke irgendwann einen eigenen Weib und man lernt, wie man seinem Glück für sich selber vorm kann. Und dann kann man hier, auf diesem Scheilpunkt, in die Phase der Scalability gehen, und dort macht endlich mal alles Klick, fehlende Puzzle-Teile-Schallern rein, fehliges Team übernimmt, endlich die Rolle des CS. Und dann braucht man nicht mehr als Mädchen für alles sein, sondern ist endlich in dieser geilen Gewinnzone. Das heißt, entweder hittet man hier irgendwie einen Home-Run, weil alles funktioniert, was man macht, so dass es die unwahrscheinlichere Situation von Leuten, die direkt alles richtig machen. Aber paradoxerweise auch die Leute, die am lautesten Reden, wie man E-Com machen sollte. Aber hier ist halt eher die realistische Phase, dass man erst mal durch eine Phase der Repetibility geht, um dann halt wirklich am Scheilpunkt diese Müllmäßigkeit zu verlassen. Und so ein Punkt zu kommen, wo alles Klick macht. Wenn man das nicht schafft, dann wird man irgendwann im Laufe der Zeit an den Punkt kommen, wo sich alles extrem zäh anfühlt. Man fragt sich, warum alle anderen einem vorbei ziehen, man fragt sich, warum das Management so schwierig ist, warum man die ganze Zeit zwei Schritte nach vorne und zwei Schritte zurückmacht. Und man überlegt, die ganze Zeit bohr gibt es nicht irgendeine geile Möglichkeit, oder ich will dir irgendwann einfach verkaufen, weil ich kein Bock mit drauf habe. So, hier wollen wir nicht landen, wir wollen hier oder hier oben landen und dafür sorgen wir jetzt hier. Denn der Lebenszyklus von E-Com Brands lässt sich in drei Phasen untergliedern und Probleme entstehen immer dann, wenn Werkzeuge der Einphase, beispielsweise aus Phase 2, in Phase 1 probiert werden und so trotz richtiger Arbeit an sich, keine zufrieden stellen, in der Ergebnisse produziert werden. Und diese Lebensphasen klingen so. Phase 0 Pre-Product Marketfit, da steht man bei 0 Euro im Monat. Jeder Fortschritt ist hart erkämpft, viele Rückschritte hoch, viele Erdichte, kopierst andere, andere kopieren dich, unsicherheit ist hoch, viele Ideen keine klare Linie. Der Weib auf diesem Level ist, jeder Zentimeter ist hart erkämpft, man hat eine kurze Freude, häufige Enttäuschung, Leute werden kopiert, tausend Sachen werden versucht, man versucht mehrfach aufzugeben. So, Challenge an der Stelle ist es, man hat keine Ahnung von nichts, vielleicht etwas Kapital, aber der Verlust von diesem Kapital tut richtig weh. Man hat außerdem kein Überblick über den Markt, keine Ahnung, welche Ambieter gut oder schlecht sind und kein Bauchgefühlerprodukt übersättigt sind, was gute Werbung gut macht, welche Engels man braucht, man hat durch falsche realistische Vorstellung von Ding und Effekten, man denkt, man braucht einfach Traffic und das Risiko der Entmutigung bei Rückschlingen ist verdammt hoch, weil man hat keine Ahnung, was man machen sollte, nichts funktioniert, man fragt sich, funktioniert E-Com überhaupt noch irgendwo, ob wo man jeden Tag dreimal bei Ammar zu bestellt. So, schwierig. Fokus in dieser Zeit sollte es sein, das Business-Modell E-Com erst mal zu verstehen. So, bedeutet es, es ist ein Kaufmanischer Betrieb, dass ich Waren anbiete, so etwas für Werbung bezahle, dann wahren zu einem Preisverkauf, wo im Ende noch was daran hängenbleibt. Und der Kunde im besten Fall sogar so zufrieden ist, dass ich nichts weiter in Werbung stecken muss für den zweiten und dritten Kauf. Dann muss die Infrastruktur verstanden werden. Und wenn du jetzt denkst, nur weil ich E-Com kann, dann stimmt leider auch überhaupt nicht. Das ist so, wie wenn du von der Couch Fußball zuguckst und so denkst, Borson 11 Meter vor 50.000 Leuten, den krieg ich auch versenkt. Leider? Nein, es können so viele Punkte dazu, die man einfach durch Learning bei “During-Him” bekommen muss, wie funktioniert Waren, wie funktioniert Verschiffung, wie funktioniert es Waren einzukaufen, wie funktioniert es Shoppiffer einzurichten. Also all diese Punkte technischer Seite verstehen, macht auch total Sinn, dass man mal weiß, okay, wie funktioniert Paypal, wie kann man das verknüpfen. So, das sind alles die Punkte, dex kann man nicht überspringen, das muss man einfach mal machen auf die Fresse bekommen oder halt Leute bezahlen, damit die dir zeigen, wie es geht. Man kann es dir dafür nicht bezahlen, ich habe mittlerweile auch noch kaum Ahnung, wie man Paypal an Shoppiffer knüpft, damit ich auch gar nicht traurig drum das zu geben, weil wir eben nicht mehr mit Marken arbeiten, die das in Notwändig haben. Dann marketing-psychologie muss verstanden werden. Das heißt, warum kaufen Kunden überhaupt? So, nur weil ich Währung schalte, werden mich auf einmal magische Leute aus dem Boden hervorsprießen, die Bock haben, dein Produkt zu kaufen. Fehler mit überschaubarem Risiko sollte man machen und daraus lernen. 100%ig. Es werden 100%ig ganz viele Fehler passieren, aber die muss man halt machen und daraus lernen. Nur so kann man sich immer wieder an den Punkt vorarbeiten, wo man merkt, okay, irgendwie mache ich ein paar Fortschritte dabei. Dann Kapital aus anderen Quellen aufbauen lassen. Niemand mit 0,0 Euro in der Tasche sollte mit E-Com starten. Du solltest im besten Fall 20,30.000 Euro in der Tasche haben und auch eine weitere Einnahmequelle haben, dass es nicht schlimm ist, 10.000 Euro davon zu verbrennen, weil das musst du machen um Lösungen zu bekommen. Wichtig ist, erst mal eine Bewegung zu kommen und Verständnis zu entwickeln. Lösungen für diese Probleme hier, Englisch lernen, denn die unzähligen Free-Starter-Guides, die online existieren, reichen um diese ganzen Punkte zu machen. Du kannst dir von ChatGPT anzeigen lassen, zeig mir die 10 besten Videos online, wie ich mit Shoppy-Verstarte. Dann sind die aller meisten davon auf Englisch und wenn du die nicht verstehst, bist du leider darauf angewiesen, ist der deutschen Szene, Dropshipping-Anfänger-Coachings anzugucken auf YouTube und selbst die bezahlten Kurse sind schlecht. Das heißt, der gratis Kurse, ich weiß nicht, ob ich darauf vertrauen würde, aber es gibt von Davie Vorgeidi, von The Audio oder so, geniale Kurse online, die wirklich alles zeigen, for free of YouTube, sowas würde ich mir erst mal angucken, wird die Skripte exportieren, wird dem ChatGPT parken, wird es mir zusammenfassen lassen, wird es abgleichen lassen und dann wirklich die kostenlosen Ressourcen aus dem Netz ziehen. Dann sucht dir ein Produkt oder eine Marke, die schon gut läuft, bestelle ein paar Varianten und dann fragt dich zuhause, wie könnte ich das hier besser machen. So, das heißt, du gehst dann in die Suche, du findest Produkt daraus, du findest vielleicht noch eine bessere Version und du solltest dich erst mal an einen Punkte ranarbeiten, wo du etwas nacharmst, was bereits funktioniert, damit du nicht komplett von 0 an ein neues Produkt und einen neuen Markqualidien musst. Wenn du bereits Produkt ohne bist, schau dir deinen Konkurrenten an, die bereits online verkaufen, bau dir an deinen freien Abende einen Shop drauf los, getretlich bei Zahlungsambitam besorgt dir Produktfotos, bau dir einfach für dich den Shop fertig, mach mal eine Testbestellung auf fremden Geräten, guck mal, ob voll Filmen funktioniert, ob es das ankommt und spielt alles von A to Z durch. Dann solltest du auf Meter Ads gehen, technisch alles einrichten, besorgt dir Content nachgemacht von der Konkurrenz, launische Kampagne nach dem Best Practices, denn Ziel ist es hier, erst mal Daten und Feeling zu bekommen. Dann solltest du eine Bewertung machen, wie weit entfernt man von seinem Brack even ist und mehrere Engels-Testen, Spezial-Positionierung-Testen und Bewerten, ob sich das alles lohnen könnte und das kannst du mit den Ressourcen machen, die ich unter dem Video her angehängt habe. Ziel dieser Phase dabei ist es, einfach alles in grundlegende Zügen verstehen, in den Space einzutauchen, Auge für Beobachtung zu sterfen und ein generelles Grundrauschen zu erreichen. Ressourcen dazu, komplett YouTube ist gerade das voldermitt, es ist kein Dropship, ich kann nur anfangen kurz notwendig, da hier das Risiko für Fehlinvestition und eine falsche Sicherheit aufgrund Zweifelhafter, weil die DZ der Daten existiert, denn leider ist der gemietete Lambo und Dubai kein Sign-off Approval dafür, dass die Person weiß wie konfunktioniert. Wenn wir das abgeschlossen haben, gehen wir die Phase 1, Product Marketfit 10-100 km/h und hier ruf gerade mein guter Kumpel Karl Weischer an, aber den drücke ich jetzt weg, weil ich das hier fertig aufnehmen möchte. Product Marketfit 10-100 km/h, erste stabile Ergebnisse sichtbar, Kunden Feedback zeigt Relevanz, Produkt deckt echt nied ab. Der Weib an der Stelle ist es, Fehler werden als solche identifiziert, weniger finanziell schmerzhafte Fehlerentscheidung werden getroffen. Der Markt hat ein echtes Bedürfnis nach deinem Produkt und es finden sich jeden Tag Interessenten, die trotz mangelnder Optimierung von Marketing oder Messaging sich bewusst entscheiden, Kunde zu werden. An dem Punkt könnte man sich denken, dass hier könnte was sein. Die Challenges sind der Phase sind es, die ersten Sachen funktionieren, es fühlt sich aber noch nach Glückstreffern an. Das, was funktioniert, lässt sich mangels Systemverständnis, warum es funktioniert, noch schwer wiederholen. Und leider offenbaren sich auch die ersten Probleme im Kunden-Support mit dem Versand oder der Produkthandhabung dabei. Dann wirst du das erste Plateau in einem Ad-Channel über Meterer TikTok erreichen und du wirst Ernüchterung erleben, wie wenig Hängenbleib weil Margen der Skalierung schwindet. Deswegen muss dein Fokus hier liegen, rauszufinden, was genau funktioniert und wie so es funktioniert. Was ist effizienter an den eigenen Aufgaben und Tätigkeit werden, deine Produktivität maximieren, denn du wirst höchst wahrscheinlich viel zu viel Zeit verschwenden. Erstes System aus dem Bedarf und nicht aus Selbstwerk etablieren. Ein stabilen Push Marketing-Channel planbar hinbekommen. Dein Pull Marketing-Korrekt aufsetzen für mehr Effizienz über euch. Dann auf einem niedrigen Level ein Creative System etablieren und ein Coal-Friendly-Offer herstellen. Diese Lösung haben wir zum Glück schon mal abgefilmt und die kannst du dir hier komplett vor free Ankungen mit allen Guide zu zuzugehören. Das Ziel dieser Phase ist es, ein Optimum-Selling-System zu finden, also was bringt mir jeden Tag neue Kunden, Plattformpotenziale zu nutzen, Stabilisierung des Umsatzes und das Profit zu erreichen, und dann Systeme zu etablieren, ausschauen nach Born and Next zu halten und Unterstützung auf ein bis zwei Freelancer aus der Creative Seite zu beschränken. Denn an dieser Stelle sollte niemand zu Agency’s gehen, keine Creative Agency buchen, keine Meter Agency buchen, sondern einfach rangen und versuchen, das Ding selbst zu meistern, denn du wirst es langfristig brauchen. Das heißt, das das Phase 1 ist es, das könnte hier was sein, verdient’s ein paar Tausend Euro nebenbei, die sind eventuell in nächsten Monaten auch schon wieder weg, weil der nicht so gut läuft. Aber hier geht es darum, Exzellenz in den ersten Zügen zu erleben, und diese Exzellenz sollte sich in einem Offer, in Metahertz, in deinen Creatives und auf Google ausleben. Denn wenn du in der Basis von Phase 0 bereits die ganzen Technikaliterisierung bekommen hast, dann wenn du in der Basis der Phase 0 bereits die ganzen technischen Sachen haben bekommen hast, geht’s jetzt darum, irgendwie Volumen zu bekommen. Was Sinn macht, also dein Optimum Selling System zu finden. Wenn wir diese Phase verlassen haben, geht es zu Phase 2 repeatability, und diese Phase, die Wiederholbarkeit, befindet sich zwischen 100 bis 300 km/h. Es hängt an Spaß zu machen, man kann auch mal am Wochenende ohne Arbeit verbringen und Umsatz kommt trotzdem rein. Viele Tests, die du machst, fangen an, sich zu lohnen, die ersten Mitarbeiter bringen dir als vorn der Entlastung und Geld auf dem Filmkonto ist vorhanden. Größere Abnahme mängen, weil dem Supplyer Körm bestellt werden, gewisse Brandingmassen haben, gehen auf einmal durch und der Weib der Phase ist es, ich ein wirklich dicker Ziele dieses Jahr und wenn es so weitergeht, übernehmen wir bald den Markt. Challenge hierbei ist, gut genug zu sein, reicht nicht mehr. Du bist verbessern als alle Leute aus Phase 0 und Phase 1, aber noch nicht gut genug für alle Leute aus Phase 2, die auf diesem Same level unterwegs sind. Und in deinem typischen Game, den Trans-Actionless-Hails, muss Exzellenz auf allen Ebenen hergestellt werden. Du brauchst richtig gutes Media-Being, den jeder Fehler kostet dich 10.000 Euro Monat. Du brauchst eine richtige Creatus-Predagie. Denn das jetzt auszulagen und keine Ahnung zu haben, was funktioniert oder schlecht selbst zu machen, wird dein ganzen Umsatz für die nächsten Monate killen. Backend-Revenue muss sitzen, du musst am Ende mehr Profit pro Neukunde bekommen und mehr Profit pro Bestandskunde muss hängen bleiben, dass du auch mehr in Erz ausgeben kannst. Dann musst du customer-Support skalieren, denn nichts ist schlimm, als wenn du eine Ritur neid mehr hast dabei. Und du musst die ersten Mitarbeiter reinbekommen, die auch wirklich Loyalität für dich haben. Aktuellen Turen wachsen nicht mit an der Stelle und nehmen wir eine Flexibilität. Die Verantwortung, die vorher Out-Gesource werden konnte, muss spätestens jetzt wieder intern gerichtet werden. Und ich verstehe es, wenn Leute davor anfangen sich, einen Arschtritt mit Agenturen zu besorgen, mehr Speed zu bekommen. Aber Speed ist jetzt, weißt du ja, dass etwas funktioniert und hier musst du jetzt voll reingehen und komplette Ownership an den Tag legen. Fokus in der Phase ist es, an durchständlichen Bestellwerte zu maximieren, Media-Beigen auf L-Front-Szenen zu bringen. Und das ist mittlerweile echt nicht mehr schwer, Creative-Strategy und Volumen auf L-Front-Szenen zu bekommen, das ist auch machbar, weil es sicher lohnt und du hast den direkten Effekt davon auf dem Konto. Dann Backend-Revenue muss sinnvoll segmentiert werden, du musst wirklich verstehen, warum kaufen Leute ein zweites Mal. Du musst Aktionstag im Jahr einplanen und radikal durchführen, um sie in die Tätten zu hebeln, war das Thema der letzten Videos auf diesem Channel. Und an der Fixkosten so niedrig halten, wie es nur geht, damit du dir nicht eine C-Klasse liessen kannst, sondern in den nächsten 1, 2 Jahren, die einen Fetten G63 Cash kaufen kannst. Lösung, um das hinzubekommen, Expert-Level Media-Beigen, Expert-Level Creative Strategy, Expert-Level Business Development und High-Level Content, High-Level Consulting. Denn all diese typischen Tipps, die man überall liest, hören auf, für dich an der Stelle Sinn zu machen. Denn du hast eine unige Firma, die Exzellenz auf einem Ebene braucht und generell Content kann niemals dir generell helfen, du brauchst spezifischen Konten für die spezifischen News-Cases. Und du kannst dir High-Level Content genau dafür angucken. Ich hab genau solche Videos auf YouTube schon mehr veröffentlicht, die an Leute zwischen 100 und 30 Jahren Monat gerichtet sind. Und wenn du dir das anguckst, merkst du, wie wir Excellence in Media-Beigen haben bekommen, Excellence in Creative Strategy haben bekommen, wie Business Development gemacht werden muss. Und dann bist du auf dem besten Weg, diese Phase auch irgendwie meistern zu können. Und wenn du High-Level Consulting dabei möchtest, kannst du den Call-Bundsbuchen, musst du aber nicht machen. Aber uns ist mittlerweile so, dass wir gar keine Sales-Raps mehr im Sales-Sitzen haben. Sondern wir haben Cash, was ich sage, meine Journalisten, die Kundenprojekte betreuen. Weil wir halt einfach so selektiv mittlerweile in der Auswahl von Kunden sein können, dass die Erst-Calls, die bei uns stattfinden. Einfach volle Consulting-Calls sind, die für dich früher zwischen drei und 5.000 Euro genommen haben. Und wir schenken, die halt einfach, weil es so viel Gutwill in dem Markt pflanzt, dass es nur Sinn macht, so zu arbeiten. Und bedeutet diese Phase, erfordert, dass du alles was funktioniert, kritisch begut achtes und ich frags, wo fehlt hier Excellence? Und du die dann die notwendigen Positale reinholst, um Excellence hierbei herzustellen. Und dann wirst du von 100 bis 300K wirklich easy gehen. Und das ist die Phase, die man am schnellsten überspringen kann. So, geht’s jetzt in Phase 3. Scale the fuck ab 300Kabes, 3 Mio. Monat. Entweder kannst du jetzt Jahre auf diesen Dell verbringen. Und immer weiter deine 10% Wachstum aus Marge, leichten Verbesserungen ohne großen Hebel. Und vorsichtigen Testen, neue Initiativen holen. Dann werden aber unter garanti 5 Jahre vergehen. Und du wirst extreme Konkurrenznachteile bekommen. Und der Markt wird immer blinder für dich, dank des New-Faces-Effekt, weil immer mehr frische Marken reinkommen, die Leute, die schon das Thema gesehen haben, nicht gekauft haben. Und ich dann abstimmen bin als, das ist halt eine Fehler, von der man nicht kauft. Diese Phase ist problematisch, da das Leben sich verdammt gut anfühlt. Viele Dinge funktionieren, du ziehst gute Mitarbeiter an. Marktbegleiter sind nett zu dir. Produzenten fangen an zu schleiben bei dir und nennen dich ganz seit Darling. Agentur und Haber wollen nicht zum Essen einladen. Das typische Hot Girls sind darum eben. Es ist total heftig, sobald du anfängst, bisschen Geld zu machen. Es ist so, als wäre Blut im Wasser und die Heifische werden unterwegs. Jeder ähnliche Vonder möchten dich mit Free-Ordits zu scheißen. Du wirst auf irgendwelche Post-Event-Dinner eingeladen, wo Hände ringt, versucht, wie irgendwelche Brand-Oner zusammen zu bekommen. So, du bist das typische Hot Girls der Szene, wenn du auf dem Level bist, weil jeder dich als Kunde gewinnen möchte, die Honig umsmouleschmiert, um die dann 5-stellige Retainer abzurufen oder Revenue-Shares von dir zu bekommen. Weil du halt eine nicht verbrannte Hot Girls bist, der man gerne alles verspricht und ganz viel zu bekommen. Nur wenige Vonder schaffen es, das Ego an der Stelle beiseite zu pangen und zu realisieren, dass jetzt der Zeitpunkt ist, wo Generationen zu übergreifender Wohlstand ganz kurz bevorsteht. Allerdings, nach dem gewohnten Playbook zu arbeiten, eine Garantie ist, dass das nie eintreten wird. Und hier machen wir mal ein kurzes Rechenbeispiel. 5 Millionen jährlich netter Umsatz. 10% nackte Marge nach Abzug aller Kosten gehalten und mit guten Mitarbeitern machten eine halbe Million Ebetter. 250 Car da von Rollen ins nächste Jahr für Größe, Brüste, Stellung und Reset und Development 250 Car bleiben übrig. Gewinnerschütungen im private Holding gehen maximal 100 Car, weil du natürlich ein schlecht Wetterpuffer an deiner Firma brauchst. Du musst es also entweder 15 Jahre dabei bleiben auf diesem Level, um 1,5 Millionen Steuern zu haben, um mit 3% Redite im Jahr deine 50 Car jährliche finanzielle Freiheit freigeschalten zu bekommen und dir nie wieder Gedanken um Miet und Essen zu machen. Hier müssen allerdings auch noch mal Steuern runter. Das heißt, du kannst hier noch mal ein paar Jahre drauf rechnen. Oder du wirst gezwungen in der Firma zu verkaufen. Hier gibt es auch ein Problem. Du brauchst 15 Millionen Umsatz oder 5 Millionen Ebetter, damit aktuell sich private equity fangst du dich interessieren. Ansonsten wirst du eigentlich nur für den Bestand, deines Warenlager, dein Konkurrenz verkauft und davon kannst du dir gefühlt, auch nix mehr Kaufen aussahen. Erfolgerecht durchgeführte Transaktionen von weniger als drei Jahre in Firmen liegen einschilligen Prozentsatz. Außerdem muss ein extrem effizientes Inhalts-Team samt übergebender Führung an ein CEO, der nicht du selbst bist, ohne ein Busen erfolgen. Fazit also extrem schwierig, dass alles über den Verkauf der Firma zu erreichen. Das heißt, du musst dich schon darauf einigen, dass du 15 Jahre dabei bleibst, aber das ist ein bisschen schwierig. Denn wenn dieses Nackteszenario betrachtet wird, sollte eigentlich jedem fauner klar sein, dass die Rechnung nicht wirklich aufgeht. Denn wer wirklich das finanzielle Fakulävel erreichen will, muss also zwangsläufig diese 15 Jahre Beständigkeit in ein bis zwei Jahre komprimiert bekommen. Weitere Planung in die Zukunft macht ohne Exit-Gerantie in Zeiten von AI und World War 3 keine Sinn. Dafür gibt es nur ein einzigen Weg, der eigentlich sehr nahe Link ist, jedoch verdammt durchdacht mit sehr wenig Raum für Fehler durchgeführt werden muss. Und hier gehen wir jetzt in die total addressable Market-Theorie. Zu sehen ist hier eine exponentiell wachsende, potenzielle Silkundengröße, die immer entfernt davon jetzt kaufbereiten kehren liegt. Und bei logischer Betrachtung erschließen sich auch alle Probleme von E-Combrans aus dieser total addressable Market-Theorie, die besagt, super heiße Leute, die jetzt bereit sind zu kaufen, gibt es ganz wenig, super uninteressierte Leute, die nicht bereit sind zu kauf, aber generell interessiert während gibt es ganz viele. So, um man muss sich als E-Combran super weit nach rechts arbeiten, um dem total addressable Market-Rechnem zu tragen. Heiß konkret, je höher die Konkurrenz, auf die jetzt kaufbereite Zielgruppe bietet, desto teurer werden die CPMs und CPCs, die steigen nämlich im gegenseitigen Bieter-Verfahren, weil die Konkurrenz, dieselben Kunden, die jetzt kaufbereit sind, wie du haben möchte. Und nur die Brands mit den härtesten, Impuls-Kauf-Push-Nin-Creative-Lavinen, können auf einem Hohensband mithalten. Sobald die jetzt kaufbereite Zielgruppe abgearbeitet ist, bricht das komplette Modell zusammen. Und jeder weitere potenzielle Kunde, der tiefer ab dem total addressable Market liegt, ist kühler, skeptischer, preisbewusster oder braucht mehr Überzeugung. Das bedeutet für 90% aller Brands, mehr Werbung bedeutet nicht mehr, mehr umsatzte früher, mehr Spend bedeutet schlechte Performance over all. Mehr Konkurrenz bedeutet steigende CPMs bei fallener Konversionwüglichkeit. Deswegen sehen Marken trotz guten Produkt oder einer Menge Creative-Volume irgendwann aus wie ein Flugzeug, dem langsam der Treibstoff ausgeht. Und was 90% aller E-Combrans ticklich erleben, metert CPM-Steigen, obwohl Creative’s gut aussehen. Tiktok liefert zufällige Peaks, aber keine Verlässlichkeit. Google performt nur auf Brand, aber nicht auf Prospecting. Agenturen sprechen von Creative fatigue, obwohl ganz wie volume getestet wurde. Keine funktionierende Evergreens, ständig ist Löschen von Feuern und hinterherrenn, wieder neue Winning-Creatives zu brauchen. Denn AOV stagniert, obwohl die Konkurrenz viel hässlichere Shop-Sondier hat und du eigentlich besser am Absellarbeitest. Jede neue Arbeitstag bringt mehr Baustellen als Antworten, Gründer verlehnt den Glauben, ob die Produkt wirklich skalierbar ist, dass Team verliert Vokurs, weil die Company kein klare Wachsumsmodell mehr hat, und am Ende bleibt trotz viel Arbeit kein echtes Geld hängt, tragisch. Was wir stattdessen wollen, ein System, das jeden Tag neue Kaufbereite Kunden erschließt, statt nur dieselben 2% warm Traffic zu bewerben. Creative sind nicht nur hübsch, sondern Mainstream-Marktanteile raushemmern, funnels, die nicht nur auf Traffic reagieren, sondern Nachfrage erzeugen und aus einem Kunden in der kürtesten Zeit so viel AOV rausquetschen, wie nur irgendwie geht, eine Mediabeinarchitektur, die auf Volumen optimiert ist und klare Regeln hat und nicht von dem Gefühl eines Mediabhängig ist. Backend Umsätze, die ohne Rabatt und ohne Stress eintreten mit einer Verlässlichkeit, dass du abends schlafen gehen kannst und weist morgen kaufen, wieder 70 neue Kunden. Ein Team, das nicht mal los ist, sondern systematisch gewinnt und damit meine ich, dass jede Woche die richtigen Schritte gemacht werden, davon müssen nicht alle funktionieren, als müssen die rückrichtigen Rückschlüsse daraus gezogen werden. Eine Firma, deren Umsatz nicht auf Tagesform basiert, wie am Black Friday, sondern auf Architektur und sinnvoll geplant, wext. Du siehst auf den Kaster, die sind unserem Channel ja immer wieder, dass sie mit Ansage sagen können, diese Brand wird in drei Monaten, von 400 km/h auf 1 Mio. Monat gehen und dann tritt das ein. Das kommt, weil wir die Architektur dafür gebaut haben und nicht nur auf Tagesform optimieren, was gerade im Etterkont geht. Und am Ende soll das alles dafür sorgen, dass der Gründe endlich die Zahlen sieht, die er verdient. Und um das zu verstehen, muss man einmal kurz checken, was sie unterschiedlichen Transactionen und Direkt Response Sales ist. Denn genau hier trennt sich der komplette Markt in zwei Welten. Transactional-Marketing ist das, was die 99% machen. Ein Prozent ist das, was die wirklichen High-Gross-Marken nutzen. Transactional-Marketing ist zeigen und hoffen. Das heißt, eine Image@zeigen hoffen, dass jemand draufklickt auf die Produktseite, die gehen jetzt kauft. Direkt Response-Architektur ist das Triggern von Emotionen, das Steuern, das Denkprozesses und das Abschöpfen der Kaufwilligkeit zu bald sehr vorgerufen ist. Transactional-Marketing ist galäten und die Maßfrage, die bereits existiert. Direkt Response-Marketing schafft Nachfrage, die vorher noch nicht da war. Direkt Response heißt nämlich, dass bestehende Transactional-Business, was du hast, was du gemacht hast, um auf drei Monate zu kommen, läuft weiter. Aber nicht mehr als Hoffnungsträger, der ohne Anlass in die Zukunft gedacht wird, sondern als stabiler Cash-Lumotor, der das eigentliches Galierungsmodell langfristig finanziert. Die echte Hebewirkung entstickt nicht aus Hübscherin oder besseren Creates von der Agents-DTT-Beisteuert oder von neuen Trends oder von Metahecks, sondern aus sehr radikalen Neuausrichtungen dessen, was du verkaufst, warum jemand kaufen sollte und wie du Aufmerksamkeit in konkrete Nachfrage verwandelt. Bei uns beginnt der Prozess immer mit einer ährlichen tiefen Kundenanalyse. Keine oberflächlichen Avatarinnen der Geschichte, keine Pain- und Gainlisten aus dem Marketing-Kursen, wenn du BVL studiert hast, sondern echtes Verständnis für Mass-Marketing-Layers und tiefer angene Probleme, die Mensch im Existieren. Probleme, die so real sind, dass sie spürbar sind und wirklich Millionen von Menschen betreffen, Dinge wie Arzne vor Periode, Hausfamil 30, Rücken spätzen beim Aufstehen oder Heistung am Nachmittag. Und hier gilt hier spitzifischer der Pain, je persönlicher das Problem, desto breiter die Nachfrage. Und das findest du raus, wenn du mal diesen Research-Prozess von uns durchläuftst. Und wenn du hier drauf gehst, siehst du mal, in was für eine Tiefe man das ja alles durchgehen kann. Und aus diesem Verständnis entsteht ein informatives Editorial, das nicht wie Werbung wirkt, sondern wie ein journalistisches Stück, das dem Kunden zum ersten Mal erklärt, was dein Problem überhaupt ist. Ein gutes Effektorial ramen das Problem so sauber ein, dass der Leser denkst, boah, fuck, das bin ich. Und genau davon spreche ich hier einig seit Jahren. Das ist die Art von Content, die Mainstream traffic convertiert, der im normalen Prospect in Kampagnen um berührbar bleibt. Und ich habe hier schon einmal diese Masterclass über Ackley-Funnels rausgehauen, wo man in kompletten Guides sieht, wie wir eine normale Transaction Brand auf Direct Response umgezogen haben. Und dann einmal das Effektorial-Video hier, wie wir Leute, die wir mit einem Klick aus dem Schlaf erweckt haben, conversion psychologisch von, was ist das eigentlich hinzu, das muss ich haben führt. Und diese beiden Guides solltest du dem Nachhinein nochmal angucken. Sie ist, wenn du die schon gesehen hast, weil sie sich genau hier einfügen, man muss das ganze System erst mal checken. Darauf baufbauen, entstehen long von Creators und Problem-Image-Ats, die nicht nur entertainment liefern, sondern echt die Education, der Kunde lernt, warum er überhaupt ein Problem hat, wie es entsteht, welche Mechanismen dahinter stehen und warum das Produkt von dir die logische Lösung ist. Und das ist hier der entscheidende Unterschied, denn bei Direct Response fühlt sich der Kunde nicht überredet, sondern er kennt selbst, dass er handeln muss. Und hier ist unser Creative Guide, das heißt, wie du diese Ads bekommst. Und wenn diese Architektur steht, wird sie über alles galiba im Plattform validiert, auf Meta, auf Google, auf YouTube, auf Tabular, auf Outbrain, und dafür keine Minitests oder vorsichtigen Experimente, da mal 1.000 Euro reinzustecken, sondern echte Validierung mit Budget, das ausreichen Daten erzeugt uns zu erkennen, welcher Kanal für dich die größte Elacidität hat. Galen heißt dann bei uns, den Kanal zu finden, der die Architektur am effizientesten trägt. Hier haben wir unser Native-Ets Guide, hier haben wir einmal unseren Google-Scale-Up Guide mit Meta zusammen und hier haben wir einmal eine ganz klassische Metasgalierung auf eine halbe Mio-Monat. Der Kanal, der am stärksten reagiert, bekommt dann alles von uns. Manpower, Content, Testing, Budget, keine Vermischung, kein Hoffem auf Glückstreffer, wir gucken wirklich welcher Kanal, bringen uns den besten ROI und wo kommen die meisten Leute rein. Ein Kanal gewinnt und wird zum Skalierungskinderbrand, alles andere, was du hast, wird erstmal entlastet, holen die VA rein, holen die Assistenten rein, um Fokusgeschwindigkeit und Durchschnelles Kraft zu maximieren. So kann man dann auch zwei Jahre fortschritt in den nächsten zwei Monaten erreichen, wie ich in diesem Guide hier schon veröffentlicht habe, der ist der beste Kickstarter, den du dir angucken kannst, um im nächsten Jahr richtig Gas zu geben. Und wenn dieser Michehende so einmal steht, scale it baby, am besten mit uns im 26.20, dafür solltest du aber jetzt mit uns direkt in Kontakt drehten. Wir werden in der Erfahrung nach dem Jahresbeginn immer überranden und dann sollte es mit uns schon im Kontakt sein, den wir gucken natürlich erst mal bei unserer Pipeline, wer schon mit uns im Kontakt stand und das alles hier umzusetzen. Und falls dich interessiert, was zu Hölle wir eigentlich bei Iron Machen, ob ich nur einen Typ bin, der auf YouTube sehr laut über irgendwelche Direct Response Creatives redet, du kannst jetzt hier mal nur angucken, geht 18 Minuten unterklärt von Abysset, was ist unsere Dienstleistung, wer ist unserer Kunde, wer ist der perfekte Kunde für uns, wie läuft ihr zusammenarbeit ab, was sind die Schritte, was ist der Invest und all die Fragen, die du im Kopf warst, bevor du ihn in irgendeinen Salesforce springen möchtest. Aber zusammengefasst für die ganze Geschichte hier muss man sagen, ich komme hart verschiedene Levels. Du solltest gucken, jedes Level so zu durchlaufen, dass es dir die Learnings liefert, die du brauchst und das nächste Level frei zu schalten. Du solltest nicht darauf hoffen, wie ein Lotto gewinnert durch Glück nach der ersten Hardenarbeit direkt auf Endlevel zu kommen. Davon gibt es Case Date. Wir haben davon sogar schon richtig viele produziert und die haben wir auch auf YouTube veröffentlicht. Allerdings hat hier auch an diesem Scheitelpunkt zu richtigen Zeit die richtige Beratung und die richtige Umsetzung von uns gegriffen, um dieses Glück im Prinzip zu befeuern. Aber weil hier die allermeisten Leute, die Sache erstmal selbst versuchen wollen, wird höchstwahrscheinlich der Weg erstmal so aussehen, dass man sich ein bisschen in der Revitability rumschlägt und dann irgendwann hier diesen Scheitelpunkt findet, wo man merkt, okay, jetzt geht es richtig um Excellence. Und Product Market fit, mach es mit Free Content Online. Geh auf Chat GBT, guck dir die Sachen an, die online existieren, lernen, Englisch und setz die Sachen um, guck, dass du nebenbei Geld verdienst, damit du halt da ein bisschen Geld reinstecken kannst und dann finde etwas so funktioniert. In der Phase der Revitability musst du die erste Form von Excellence mitbekommen und die Sachen erst mal ob wir es richtig machen, das reicht in vielen Punkten schon und besser als die Konkurrenz zu sein. Denn die allermeisten Leute machen die Sachen nicht komplett richtig, d.h. wenn du sehr viele Sachen richtig machst, wirst du einen großen Konkurrenz vorteilen haben. Und wenn du dann nach Revitability merkt, boah, hier könnte richtig was sein, musst du irgendwie in die Scalability kommen, wo du halt in Direct Response ansatz für deine Brandfahren musst, denn wenn du ein Produkt hast, was nicht mit Direct Response funktioniert, bist du höchstwahrscheinlich in Fashion und da musst du ihnen mal ein bisschen anders arbeiten. Was haben wir es schon gemacht? Was haben wir es schon gemacht? Das kannst du auch mit uns umsetzen, aber da kommt noch bald ein ganz krasses Video auf YouTube für, wie man Fashion-Brands richtig scaleiert. Also wir haben gefasst hier raus hin, ob Produktbau funktioniert, hier immer mehr von dem machen, was funktioniert und sich keine grießigen Fehler erlauben, sondern sehr viele Sachen richtig machen. Und hier richtig Exzellenz reinbekommen, Direct Response ansatz für seine Brandmachen, Funnels aufsetzen, denn wir heutzutage noch denken, man kann eine 10-Millionum-Jahre-Mark neu aufbauen, indem man UTC jetzt auf eine Produktseite leitet und nicht mit Funnels, mit App-Futorials, mit Absefferns arbeitet. Der hat den Schuss nicht gehört, hat sächlich, und das muss ich auch so hart sagen. Wenn du Bock hast, das mit uns umzusetzen, mache es gerne, wenn nicht, guck dir mal diese ganzen Geiz hier an, entweder denkst du das danach oder du bist an dem Punkt, wo du das alles selbst in bekommst, wenn du eine Schlauskerchen bist. Das würde ich dir auch sehr doll gönnen. Ansonsten, ja, das war der Guide, ich werd es natürlich wieder in den Kommentaren anhängen. Und wenn du irgendwelche Fragen zu den Themen hast, kommentiert es bei YouTube hier darunter und du mir eingefallen, wenn du väl hier rausgezogen hast, schickst ein paar Leuten in E-Com, ich mach die Sachen hier umsonst. Umsonst, so, ich bin mit mir kein Geld für nehmen, will keine, 97 Euro PDS veröffentlichten oder sowas. Aber eine Sache fehlt, ich brauche die Motivation, das zu machen, weil das hier echt viel Arbeit ist. Und das einzige, was mich dafür motiviert, wenn ich morgens aufstehe, ist es mitzubekommen, dass die Videos viel geteilt worden sind. Also, wenn du mir einen gefallten möchtest, teile die Sachen, teile lassen, kommentar, hinterlassen, like. Und ansonsten, mach Mios, denn ich freue mich drauf, wenn du uns auf die Wendt sehen, wie es letzte Woche auch der Fall ist, das ist Marketing. Und Leute, mir sagen, ich bin bei 5 Mio. Monat durch den Content, da gibt mir richtig das Herz auf. Und dann kann ich danach die Brieftasche aufmachen. Also, danke dir für die Aufmerksamkeit, viel Spaß beim Umsetzen. Und lasst mich wissen, ob das für dich funktioniert hat.