Wie eine E-Commerce-Agentur mit 12 Mitarbeitern 7,5 Mio. € Umsatz macht – Deep Talk mit Sebastian Szalinski
Haupterkenntnis: Das Inhouse-Aufbau-Modell (statt klassischer Agenturbetreuung) ist das entscheidende Differenzierungsmerkmal, das hohe Umsatz-pro-Mitarbeiter-Ratios und langfristige Kundenbindung ermöglicht.
Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Ads / Paid
Tags: e-commerce, agenturmodell, inhouse-team, direct-response, meta-ads, tiktok-shop, funnels, paid-social
Kurzbeschreibung
Johannes Kliesch (Snocks) interviewt Sebastian Szalinski über sein ungewöhnliches Agenturmodell, das auf Inhouse-Teamaufbau statt klassischer Agenturbetreuung setzt, und diskutiert Paid-Channel-Strategien für 8-stellige E-Commerce-Brands.
Langbeschreibung
Sebastian Szalinski erklärt, wie seine Agentur Irene Media mit nur 12–13 Mitarbeitern 7,5 Mio. € Jahresumsatz erzielt – durch ein hybrides Modell, das E-Commerce-Brands beim Aufbau eigener Inhouse-Teams unterstützt statt dauerhaft externe Leistung zu verkaufen. Das Gespräch deckt auf, warum Direct-Response-Funnels (Taboola/Outbrain) massiv unterschätzt werden, weshalb TikTok Shop in Deutschland kaum funktioniert, welche Channel-Priorisierung für 5–10 Mio. € Brands sinnvoll ist, und liefert drei abschließende goldene Ratschläge für skalierungswillige E-Commerce-Gründer.
Stichpunkte
- Inhouse-Aufbau statt dauerhafter Agenturbetreuung ist das Kerngeschäftsmodell von Irene Media
- 500.000 € Umsatz pro Mitarbeiter – ca. 3x Branchenbenchmark – durch Spezialisierung und überdurchschnittliche Gehälter
- Direct Response (Taboola/Outbrain) massiv unterschätzt: vor 4 Jahren 10 € pro qualifiziertem E-Commerce-Lead über YouTube-Funnel
- Funnel-Struktur für Direct Response: Headline → Advertorial/Quiz → personalisiertes Offer (kein direkter PDP-Traffic)
- TikTok Shop in Deutschland überhyped: verschlankt nur TikTok Ads, löst keine Konversionsprobleme
- Snocks-Erfahrung: TikTok-Kunden haben niedrigsten CLV und höchste Return-Rate → TV profitabler
- Kanal-Priorisierung: Meta → Google → Direct Response → YouTube
- YouTube: TV-Platzierungen ausschließen, Intent-Audiences targeting, Post-Purchase-Survey für echtes Attribution-Bild
- Organischer Content-Zweck (B2B): nicht Viralität, sondern Trust-Aufbau für High-Ticket-Conversion (2.000 Views = potenziell 150.000–300.000 € Umsatz)
- KI-Risiko: Wenn AI-generiertes UGC gleiche Qualität erreicht wie etablierte Brands, fällt der historische Creatives-Moat weg
- Goldene Regel: Jeden Sales-Channel mit 100K+ Monatsumsatz zwingend inhouse betreiben
- Strategischer Fokus: Kernmission schärfen statt ideelle Nebenprojekte in schwierigen Marktphasen verfolgen
Zitate
“Wenn du einen Sales-Channel hast, der im Monat 100K Umsatz macht, musst du den inhouse haben. Punkt. Aus.”
“Direct Response war vor vier Jahren massiv underrated – ich habe für 10 Euro qualifizierte E-Commerce-Leads über YouTube-Werbung bekommen.”
“TikTok-Kunden haben bei uns mit Abstand den geringsten CLV. Wir spenden lieber auf TV als auf TikTok.”
“Es gibt immer noch Leads, die wegen einem zwei Jahre alten YouTube-Video reinkommen – weil es langfristig angelegter Content ist.”
“Stell dir vor, du machst mit einem Prompt genauso gute Ads wie Snocks, die schon eine Million allein für UGC ausgegeben haben. Davor habe ich echt Angst.”
“Wenn deine Firma insolvent ist, ist deine Firma insolvent. Dann hast du ein fucking Problem – und morgen ist die Party vorbei.”
Action Items
- Prüfen, ob aktuelle Agenturleistungen inhouse replizierbar sind – besonders bei Channels mit >100K Monatsumsatz
- Direct-Response-Funnel testen: Advertorial-Landingpage mit Fließtext statt direktem PDP-Traffic aufsetzen
- Für Native Ads: Produkt auf emotionalen, dauerhaft ungelösten Pain testen (kein reines Transaktionsprodukt)
- YouTube-Kampagnen: TV-Placements ausschließen, Intent-Audiences nutzen, Post-Purchase-Survey zur echten Attribution einsetzen
- TikTok-Budget kritisch hinterfragen: CLV und Return-Rate der TikTok-Kunden separat messen
- Kanal-Reihenfolge für Skalierung festlegen: Meta → Google → Direct Response → YouTube
- Organischen B2B-Content strategisch einsetzen: Longform-Videos als Warm-Audience-Aufbau für High-Ticket-Funnel
- Fokus schärfen: Nebeninitiativen und Brand-Kosmetik in schwierigen Marktphasen zurückstellen
Full Transcript
Was geht ab? Mir ist aufgefallen, dass ich das Interview, was ich bei Johannes Klisch und Snotsportkass gegeben habe, gar nicht auf einem Channel hochgelassen habe. Also, wenn du Bock hast, die Hinterkroneum zu verstehen, was wir genau mit achtstelligen Brands machen, die das Thema In-Haus-Team-Off-Bow-Apläu, die wir Directly-Spons-Fanel bauen und so ein bisschen hinter die Kulissen kurken, die für umseilig für letztes Zeit gemacht haben, wie hoch eine Profitmarge ist, unser Team aufgebaut ist und so ein bisschen schützt auch mit Johannes auf Augenhöhe. Wenn das von dir dahin nur gezeigt, denn das Video ist jetzt auf meinem Channel online. Also viel Spaß dabei. Sebastian, bist du die größte E-Kommars-Agentur in Deutschland? Gute Frage, das müssen alle beantworten, nach Mitarbeitern nicht. Wie viel Umsatz machst du, wenn ich das so direkt am Anfang fragen darf? Letztes Jahr siebenhalb mehr Junge macht. Du bist wie erklärst du dir das, dass du irgendwie bist so riesig, aber es haben viele gar nicht so auf dem Schirm, wie groß deine Agentur eigentlich ist. Ja, also ist es so ein bisschen wahrscheinlich der Sache geschuldet, dass die ganze Firma sehr an mir als Person hängt? Also das ist ja eh voll witzig, manchmal haben wir Colz mit Leuten, dann ist das Helft-Team mit ihm ausbrechen. Und dann wird schon auf die Arbeit zur Sprache gekommen und dann wird Kassen und Supporter wehen und so was. Und dieser Herr, der gibt es noch andere Leute, ich so ja, normal so, das ist nicht nur das Gesicht hier, ne? Und ich glaube, das ist natürlich eher, dass das man denkt, okay, ich sehe ihn die ganze Zeit. Man hat vielleicht so ein bisschen das Gefühl, okay, der ist jetzt so ein sehr aber Katafrierlernsau oder so was. Und dann nehmen wir am Team Walter und es kriegt dann wahrscheinlich ein bisschen zu wenig Credits in der Geschichte. Ja, aber es hat sich einfach alles die Jahre sehr gut gekompaundet und ich habe vor kurzem auf Linkt in dieser Änerung bekommen. Glückwunsch zum siebenjährigen Firmenjubeläum bei ihrer Firma und dann dachte ich mir auch so, sieben Jahre ist schon eine Menge. Voll, sieben Jahre. Gestern hat mich Real Talk, so mein besser Kumpel aus der Schulzeit angerufen und er bildet sich gerade so Selbstchenig machen im Agenturbereich und dann stellt er mir manchmal halt so fragen und dann meint er so, ey, Johannes können wir bitte unbedingt mal helfen. Ich habe ihn gestern im Auto angerufen und dann hat er gesagt, ey, der gibt’s so ein. Ich weiß nicht, ob du ihn kennst, Sebastian. Der macht es so smart in seinem Agenturgeschäftsmodell, der inhaustest dann für die Leute. So, das gibt’s noch nicht im Ammer zum Bereich und den Bereich, was hältst du davon? Ist es nicht voll smart? Vielleicht, mal deine Einschäftsmodell zu ist, was ist dein Geschäftsmodell? Also was ermöglichtes, dass du so groß werden konntest, was machst du anders als andere E-Commerce Agentur? Ja, also super Thema und auch sehr cool, was dein Kumpel so erkannt hat. Deswegen danke an der Stelle umgekannterweise. Ja, also der Unterschied ist ja, ich glaube, wenn man das selbe macht, wie alle anderen kompietest du auch sehr stark mit denen. Und mir war recht schnell klar, dass du Leute wie ein Marwaif oder sowas nicht auf ihrem eigene Spielfeld auch kompieten kannst. Aber ich dachte mir, okay, die hatten zu dem Zeitpunkt ganz angefangen, aber schon 30, 40 Mitarbeiter, die sahen alle geiles Offels, alle dieselben Schörts an. Und so, weißt du, ich dachte mir, das krieg ich nicht hin. So, oder zumindest, ich sehe es, traus mir nicht zu, das hinzubekommen. Und dann dachte ich mir, okay, was gibt’s denn noch, was man machen kann? Weil wir hatten die Situation, dass ich ein Kumpel hatte, der ein Familienbetrieb hatte. So, und ich hatte damals das Schülernstherrät für die gemacht. Und die sind ein bisschen gewachsen, auch während Corona und sowas alles. Und dann anstatt ich so ein bisschen nebenbei gemacht hab, hat er mich so gefragt, okay, wir haben hier unser Marketingbetarbeitet, den schmeiß ich raus, kannst du das nicht alles für uns übernehmen und so. Das ist aber ein Kumpel von mir, tatsächlich, den ich auch sehr mochte. Und dann meint ich zu ihm, ey, das ist ein Familienunternehmen. Ihr müsst auch die Kontrolle über die Sachen behalten. Ich würd hier tatsächlich raten, dass wir die Matten besorgen und dann zeige ich dem, was wir gemacht haben. Und dann macht das für euch und kannst du dir den rumschlagen. Parallel hatte ich was Sales Calls für einen Tourinsleistung. Und dachte mir, wo, ich erzähle den, ey, ist das Beste, wenn wir das alles für dich übernehmen. Und mein besten Kumpel ratte ich, weiß ich nicht, ob das so sinnvoll wäre. Und da gasten wir so ein kleines Switch, die mir dachte im Moment. Ich hab die ganze Zeit in Entrieg gesucht im Sinne von, was wollen Leute wirklich haben. Und ich hab jemanden, mein besten Kumpel quasi so einen Tipp gegeben, da ist doch bestimmt was bei. Und dann hatte ich so weiter, in der Gespräche werden auch schon gute Kunden zu dem Zeitpunkt und sowas, wo wir halt Agenturinsleistung gemacht haben, dass ich dann mal angetestet habe. Und wenn das langfristig für euch ein interessantes Hand, wenn so nach sechs, zwölf Monaten, wo euch alles in Haus läuft, die so, ey, ihr habt normal, so natürlich. Und du sagst, selbe Leistung oder besser, läuft in Haus natürlich. Wer hier nicht sagen würde, ey, okay, hier ist irgendwas dran. Und dann sind wir da voll reingegangen. Zu Beginn noch sehr so Loki. Da brauchte dann irgendeine Scale-up-Firma mal in den Media-Beyer. Ich kann da aus dem Umfeld mal jemanden, der sie sagt, ey, hat so Bock da, coole Markwund so. Und der so klar, hab paar gute Connections hergestellt. Auch jetzt eine wirklich sehr bekannte Beauty-Brand hatte von uns den Jetzigen, hätte auch Growth oder so bekommen. Und der dann auch jahrelang dabei war, das war vorher Mitarbeiter bei uns so, dem wir abgeben konnten. Ja, und das wurde dann immer mir personalisiert. Dann kamen wir irgendwann gesagt, okay, das Volumen, was wir jetzt brauchen, am Mitarbeiter, dann holen wir jetzt jemanden rein, der Herr Herr macht dafür und die Konstant besorgt. Dann haben wir überlegt, wie kriegen wir das Wissen am schnellsten vermildet? Wie kriegen wir Anreize für andere Leute in den Film zu gehen? Also long story short ist, anstatt, dass wir eine 7/8-Stell-Legi-Com Grant nehmen und sagen, gib uns alles, sagen wir, guck mal, wir sehen auf den nächsten zwei Jahre bei euch folgende Schritte. So, ihr kommt es ja dann auch schon, man kann schon sagen, wo die Reise hingehen sollte. Zumindest die nächsten 1/2/3 Jahre, das bilden wir ab. Wir unterstützen euch da, wo es total Sinn macht, dass wir das für euch übernehmen. Aber immer in der Stelle, wo euch Kapazitäten fehlen, im Sinne von Inhausskräften oder sowas, bekommt ihr die halt einfach von uns, gut ausgebildet? Wir arbeiten auch mit denen, bis alles läuft und so. Und im besten Fall in ein, zwei Jahren oder sowas. Müssen wir nur noch ein bisschen Konsulting, wo ich machen und das ganze Ding läuft. Wie viele Brands machen das dann quasi bei euch? Also, wie viel Prozent von eurem Brands? 100 Brands betreut ihr, wie viel von diesen 100 Brands inhaust ihr wirklich das Thema? Das Ding ist, dadurch, dass wir auf zwei Ebenen eigentlich Kunden bekommen in Argumenten. Argument Nummer 1 ist dieser Scaling Aspekt, weil wir gerade im Direkt Response-Bereich mit Funnels und so, da hat sich schon sehr umgesprochen, dass wir es können. Das machen wir dann auch über uns tatsächlich. Aber die andere Entriebe uns ist halt die Inhaust thematik. Ich würde so sagen, mehr als eine Stelle kriegt locker die Hälfte rein von uns. Mehr als zwei oder drei Stellen, Drill und so ein großes, großes Team. 20 Prozent. Und dann rechnet ihr als Agentur, wie so ein Head Hunter, dann pro Person, die ihr inhaust jetzt in einem Media-Bayer sagt, “Hey, hier, pauschal, kostet 30.000 Euro oder wie muss man sich das vorstellen?” Also, wir haben eine all-over Betreuung pauschale, der wir arbeiten. Und da ist es mal so das normale Recouting, wie wir es nennen sie dabei. Wenn sie einen Media-Bayer brauchen, kriegen sie Media-Bayer. Ja. So, wenn sie einen Credit Strategies brauchen und wir haben daran einen kriegen sie den auch. Wenn sie jetzt Spezialstellen sind, Beispielsweise ist sie im O, der in Düsseldorf sein muss, dann muss dann ein bisschen extra abgerechnet werden. Okay, verstehe. Und generell euer Geschäfts-Fundell ist aber sehr paid-driven. Also, du machst ja auch wirklich großer Fan. Hab ich auch grad zu meiner Frau gesagt. Sehr viele Videos in letzter Zeit von dir reingezogen. Gerade im Flieger leid ich mir da ja immer runter. Auch von Karl, liebe Grüße, wirklich. Ja, das ist ein Mann. Viel Content konsumiert, weil es auch geil, fachlich in die TVG. Gerade letztens auch so ein Meta-Deep-Deif und so echt. Geil so, oder gar nicht machst du. Unregelmäßig würde ich sagen. Regelmäßig geht es unregelmäßig, zumindest in der Außen wahrnehmen, aber paid-baller ist so richtig. Darauf beruht quasi die Agentur. Wie viel Expand habt ihr dann zum Beispiel letztes Jahr gehabt, bei 7,5 Millionen Euro Umsatz? Für unsere eigene Firma? Ja, knapp eine Mio. Okay. Also ihr darüber generiert dir dann sowohl quasi leads für das Recruiting als auch Kunden für die Agentur. Oder wie muss man sich das vorstellen? Ja, also deutlich eher Kunden als die fürs Recruiting. Da haben wir die Mann in der Active-Sourcing macht. Das läuft auch ganz gut ohne paid. Wenn du die Joint-Subscription zählen möchtest, dann ist das paid. Ansonsten sind wirklich entweder Sachen, die die Reichweite der vergarnischen Sachen pushen, oder aber wirklich Funnelwork auf leads für unsere Firma. Ist das, würde es zu sagen, super underrated als Agentur-Paydate zu machen? Deswegen finde ich das so spannend, dass wir hier sitzen, weil so viele Sachen hätte ich einfach nie gedacht, dass das funktioniert sowohl. Das Thema, ihr macht ja auch als … Ihr macht zwar Direct Reponser, aber ihr macht auch allmöglichen Themen, also im E-Commerce. Ich sag immer, konzentriert dich auf eine Sache. Wird da der Beste drin und dann geliebt. Du machst gegenher. Und ich bin auch eher im B2B-Bereich, der … Der Hays-Fan ist so lang, bis mal mal ein Kunden für 10, 20, 30, 30, 1000 Euro. Da musst du so viele Organik-Touch-Pont haben, sauschwärpe. Du machst genau das Gegenkalt und bis Monster-Afolger. Deswegen finde ich das so spannend, weil ich da selber merk, “Okay, honest, du laub das Scheiße.” Ich bin nicht teiliger, paid-bubbled. Es ist definitiv anerrated und es war vor ein paar Jahren noch mehr anerrated als jetzt. Wenn du dich jetzt durch den Newsfeed scrollst, siehst du hin und wieder dann doch schon angetun, die irgendwelche Böden garantieoffer oder sowas machen. Ich verdoppel dein Etzband bei 3-fachem Rohres in 90 Tagen oder des Halsnix. Das gab’s früher nicht. Gerade so vor vier Jahren oder sowas. Hab ich massiv in YouTube-Werbung für mein Funnel gesteckt. Also wirklich direkte Etz mit ihren Accounts da, dass du dir sowas auf unseren VSL und hab wirklich … Ich hab für 10 Euro qualifiziert die E-Com Eintragung bekommen. Das ist so krass, weil ich niemals gedacht. Unfassbar, wirklich. Also das war total geil. Deswegen habe ich große Bereuen, dass ich da nicht mehr reingesteckt hab damals. Mittlerweile, wir haben einen guten Split. Also die organischen Sachen, die du gerade auch angesprochen hast, die leben echt lange bei mir. Also es gibt immer noch Lieds, die wegen dem zwei Jahre Native Etzgeid reinkommen. Weil es halt langfristig angelegt, da Content ist, den man dann halt auch in der YouTube-Suche findet. Es ist irgendwann ein bisschen geschiftet. Es gab erst ganz lange nur Paid. Dann hab ich Content gemacht, um diese Mittel auf der Funnel-Ordiens zu nörschern. Weil, guck mal, die haben gerade eine Etform gesehen. So, und die glauben mir nicht, dass er stimmt. Dann haben wir halt Case, das ist untergebrochen auf YouTube. Das sind Learnings verpackt. Und dann, ich würde jetzt sagen, so die Hälfte unserer Kunden kommt durch irgendwelche warm organischen Quellen und die Hälfte über Paid. Und früher war es 100% Paid. Und das ist so ein Switch. Ich glaube, den muss man auch tatsächlich … … herbeiführen, bewusst. Weil die Content-Entscheidung war auch bewusst. Nicht, weil ich mich zeigen wollte. Sondern weil das Paid Etzgeid wird heißen, erfordert hat, dass man noch was gefunden hat. Verstehe. Ich hab’s gestern, hab ich auch ein Podcast aufgenommen mit Niklas, der Amazon Guru. Und da hab ich’s auch ein Podcast gesagt, dass ich hab von einer Woche im Urlaub hab ich eine Nachricht bekommen. Ich würde mal sagen, einem entfernten Bekannten. Und er hat gesagt, “Hey, Johan, ich hab ein YouTube-Video von dir angeschaut.” So echt, geile Content. Aber es ist auch ein bisschen lächerlich, dass du dich da hinsetst, oder für diese 1.000, 2.000 Views. So von wegen du tust mir leid. Und ich wollte dann nicht so arrogant oder so flexen. Und wollte auch gar nicht so sagen. “Öh, ich verdiene aber so viel Geld mit.” Aber wir beide sind ja in einer ähnlichen Größenordnung, was sie jetzt so in Durchschnitt-Views-Pro-Video angeht. 1.000, 2.000, 3.000 mal 5.000. Okay, die Leute verstehen nicht in B2B-Bereich. Wie viel? 2.000 YouTube-Views. Es hört sich ja so pille, palle, wenig an. Aber wie viel Geld ein 2.000 Euro YouTube-Video-Views machen kann? Das ist unfassbar, ne? Also gerade so ein B2B, wenn du überlegst, zu was ist der Content da? Er ist ja gar nicht dafür da, um viral zu gehen. Also ist nice, wenn du mal Real hasst, was total viral geht. Höhe’s wahrscheinlich wird dir das wenig Business bringen. Ja. Sondern selbst, wenn du richtig viele Leute neu bekommst, die werden erst konvertet über so ein langweiliges Video, was halt eine Stunde geht, was nur 1.000 Views hat. Es ist ja der Impact, die du machst mit dem Content. So Mr. Beast macht Viralitäts Content. Aber ich glaube, B2B-Offer würde nicht in der Hinsichtskälen, wie seine generelle Geschichte das Geld auf Awareness und die Werbeplatzierung so der hat. Und genau das selbe ist ja auch hier, wenn du 5 Personen hast, die dieses YouTube-Video angucken und feiern, bei uns und dieses Leistung in unseren Ticket-Sizes. Dann bedeutet das mal eben, dass das 150 bis 30 km/h sind, die wir mit den machen. Und dafür nämlich keine YouTube-Video auf. Voll. Ist das auch der Grund, warum du jetzt so extrem longform machst? Das finde ich sehr beeindruckend bei dir, dass du 1, 2, 3 Stunden Videos machst. Und auch Karl muss echt sagen, so krass. Und dann Google Docs immer zeigst. Und zum Beispiel auch dein Jahres-Recap fand ich auch sehr inspirierend. Ich fand einfach cool so. Und ich weiß gar nicht, wie lange das Video ging. Aber echt extrem lange ist es so sehr strategisch, weil du sagst, umso länger dann der Touchpoint Watchtime und so was ist. Umso Highly Converted, oder ist es dann doch eher so “Avorauf du Bock hast”? Oder ist es sehr strategisch alles gemacht? Also es ist definitiv eigentlich alles, was ich mache, in derhin sich strategisch, dass ich zumindest darüber nachgedacht habe. So wie ich meine Firma aufgebaut habe, das hast du gerade schon angesprochen mit den diversen Dienstleistungen, sowas, die wir haben. Aber auch wie ich meinen Content mache, ich nehme ja als Ziel von dieser Maßnahme, dass ich das erreiche, was ich erreichen möchte. Bei unserer Firma wollen wir E-Com Erfolg erreichen. Und der ist halt nicht nur Facebook-Ads. So bei meinen YouTube-Videos möchte ich, dass der User eine bestimmte Thema komplett versteht. Wenn das halt erfordert, dass ich eine Stunde irgendwie über Facebook-Ads rede, oder das 5,5 Stunden Creative-Videos wir gemacht haben, dann ist das so, weil ich sehe die Utility in einem Rutsch alles zu konsumieren und dann kann er pausen machen und nochmal wiederkommen, deutlich höher als dass ich dann über eine vier Wochen Sequenz irgendwie Trip oder so. Und ich glaube, wenn man das als Convertial quasi sehen möchte, dass man diesen Nutzen, den man erreichen möchte, erreicht, dann übrigen sich auch sehr viele strategische Fragen, wie mache ich es denn am besten? Das verstehe. Also muss ich sagen, finde ich auch sehr smart. Und irgendwo bin ich ja auch der einen Zielkunde-Potenzell von dir. Und deswegen wollte ich ja auch jetzt hier auf Kamera. Ich habe es ja auch schon in WhatsApp-Mario geschrieben. Da finde ich sehr geil, so wie dieses Marketing gemacht ist. Und schaltet ihr dann auch immer explizit, weil das empfehle ich immer viel. Aber ich selber schalte gar keine B2B-Az und so was. Und du bist ja der Profi. Dann Leute, die organisch das geguckt haben, die als Kass im Audience, oder ich weiß gar nicht, wie das bei YouTube heißt. Auch explizite Ads oder bist du dann im Targeting, der Ads eigentlich relativ breit unterwegs, weil der Algorithmus selber genau weiß, wer heiß ist und wenn ich… Also ich lege jetzt kein so extrem fokus drauf, der bewusst Content für zu machen in Retargeting. Es ist auf jeden Fall dabei. Welche Überlege wie groß ist der total addressable Market, irgendwie für meiner Audience? Es sind das noch nicht so viele, aber welche mir die Frequenz angucke, ist die recht hoch. Das heißt, das müssen ja alle irgendwie mitbekommen. So das heißt, ich glaube, das wird durch die Konstanz, in die man an der Sache bleibt auf jeden Fall eh von alleine übernommen. Aber natürlich ist diese Audience, die man da hat, diese warmen Leute. Ist das erste, worauf ich neue Sachen launsche? Okay, gehen wir zum nächsten Thema. Du hast ganz am Anfang gesagt viel Umsatz, aber wenig Mitarbeiter. Auch hier, Real Talk, hier, also eben in der Küche saßen, One-Frame, die die ganze Videoproduktion hier immer machen, und meine Personal Brand betreuen, kann der morgens eben zu mir mal… Ey, kannst du mal den Sebastian fragen, wie macht er das mit so wenig Mitarbeiter? Ein so ein großes Rad zu drehen. Für uns alle sind auch Mitarbeiter, oftmals Kopfschmelzen. Der hat ja irgendwie den Cheat-Code geknackt, als Agentur mit wenig Mitarbeitern, trotzdem so ein großes Rad zu drehen. Kannst du dir mal fragen. Und das will ich jetzt hier live auf Kamera machen. Wie viel Mitarbeiter seid ihr bei Irene Media? 12, 13. Der ist ja Umsatz-Pro-Mitarbeiter, muss man sich mal überlegen, bei 500.000, ziemlich genau. Und ich sage immer so als Benchmark, dass man Gefühle hat bei einer Agentur, wenn man schon saugut ist, sind so 150 bis 200.000 schon saustag. Weil als Agentur muss man sich ja vorstellen, deine Hauptkosten 80, 90 Prozent einer Kosten sind, die Personalkosten. Sonst hast du ja fast eigentlich nichts aus der Reisekosten, vielleicht Büro, aber Personalkosten 80, 90 Prozent. Wenn du sagst und durchschnittlicher Person im E-Commerce-Bereich verdient, wenn er gut bezahlt ist zwischen 50.000 und 100.000, wir nehmen mal die Mitte 75.000, das heißt, also wenn das deine Hauptkosten sind. Und du 75.000, die man zahlst. Und der macht aber im Schnitt 200.000 Umsatz, macht sie ja Pro-Mitarbeiter 100.000 Profit. Also das ist ja schon Wahnsinn. Also da läuft’s schon richtig geil. Und das kann ich euch sagen, auch bei Snowbox-Haltingen, da bin ich ja tief im Thema drin gewesen. Also da war unser Ziel immer auf die 150 bis 200K zu kommen. Und da waren wir schon sehr zufrieden. Du machst irgendwie dreimal so viele Umsatzpro-Mitarbeiter. Wie schaffst du das? Was ist diese Gritzaus? Also die, die da sind verdient aber auch keine Durchschnittsgehälter. Im Tatsechlich. Also ich würde jetzt mal schätzen, dass von den sieben halb letztes Jahr, die wir gemacht haben, sind bestimmt einer Teil bis zwei an die Leute geflossen. Also definitiv. Also ist das Durchschnittsgehalt, wenn ich so rechnen darf, zwei Millionen durch 12 sind wir bei 150 bis 180.000. Also auf jeden Fall ist das auf jeden Fall. Also erstes Ding, die verdienen bei dir einen Aschvergät. Ja, gut. Definitiv. Weil ich der Meinung bin, dass die Leute, die da sind, für das Geld deutlich mehr liefern, als drei Leute, für das selber geldt. Ja. Also bei denen wir haben, definitiv. Dann das bisschen Modell an sich, was wir haben, eignet sich halt sehr stark dafür, genau das zu machen. Denn in einer sehr humogen Zielgruppe, so es ist halt E-Com. Und du wirst es jetzt ja auch überall mitbekommen haben. Irgendwo ist das Spielfeld dann doch recht ähnlich. Und doch recht ähnlichem E-Com. Es ist kein Rundzeit. Es muss sein. Auf Grundfunktion runtergebrochen ist E-Com recht simpel. So. Und dadurch, dass wir ja einen vielen ebenden Beraten tätig sind und nur einen gewissen Kernpunkten ist sehr, sehr, sehr viel Dienstleistung machen dabei. Können wir halt auch wirklich die Kunden, die wir haben, gut auf die Leute verteilt. Also das heißt, wir müssen halt nicht auf 80 Leute wachsen, um 100 Kunden zu versorgen, sondern wir können mit 5 Leuten, 100 Kunden versorgen, wenn es gut verteilt ist dabei. So das heißt, wir haben da immer den Levels-Point. So wir haben dann den Levels-Point darüber. Das heißt, die einzelnen Mitarbeitenden haben dann so wie Supportion Expertise. Genau. Ein Accountmanager hat dann alle Nahrungsergensungsmittelfirmen und so weiter. Oder wie muss man sich das machen? Wir haben eigene Pots bei uns. Ja. Die sind dann je nach Arbeitsintensität oder nach Thema verteilt. Und das macht dieser Person, die Arbeit natürlich einfacher, wenn du dich nicht heute ins Supplement und morgen in Schäbord denken musst. Ja. Weiter geht’s aus. Du hast eine sehr viel automatisiert dokumentiert. Ja. Also der Backend ist riesig. Wie man ist so was aufgebaut, ist es so klassische Nautischen oder in so einem Kachabi-Tool? Ja, in so einem Learning Management-Ding. Wie Kachabi. Wir haben es jetzt bei Skool, weil ich so eine Lifetime-Free subscription habe. Ja. Was war der Hintergrund, dass ich diese 79 Dollar nicht zahlen muss? Genau, unser Backend, jetzt was Knowledge angeht, ist super. Dadurch, dass wir hier in der Beraten in Dienstleistung den Kunden nicht vermitteln müssen, haben wir da viele Sachen asynchronous. So, wenn es keinen Gruppencoaching, sondern sehr zielgerichtet, können wir ihm sagen. Dieser Punkt steht hier. Bitte einmal angucken. Rückfangen an uns. Dann call morgen, wo wir das bei den implementieren. Das heißt, da können wir die Prozesse sehr schlank halten. Und darüber hinaus, es ist bei uns eigentlich keiner gerade im Kunstbord reinkommen, der keine Ahnung hatte. Das heißt, sie waren sehr schnell auf Speed, wirklich in die Arbeit gehen zu können. Spannend. Jetzt haben wir viel über deine Agetogerede, jetzt will ich mal über E-Commerce reden. Du bist da eine Maschine. Du hast schon gesagt. Lasst uns mit Direct Response anfangen. Da bist du einer der Gruhs. Wir haben Direct Response, informt von Tabula und Outbrained haben wir tatsächlich. Ich glaube vor ein, zwei Monaten sogar ausgemacht, weil wir gemerkt haben, am Anfang war es super profitabel. Dann hast du den Markt unter anderem geflutet. CPMs alles hochgegangen, begrenzte Werbeplätze. Und auch im Skalieren haben wir einfach gemerkt, dass der Rohr extrem eingebrochen ist. Das ist so im kleineren Skal, für uns ist es richtig geil funktioniert hat. Auf großem Skal werden eine Vollzeitperson, die das nur gemacht hat, hat es für uns so leider nicht mehr funktioniert. Waren wir einfach zu schlecht operativ drin oder siehst du das oft? Was siehst du als Mr. Outbrained und Tabula in Deutschland? Wie siehst du diese Cement-Aktöl? Ich weiß gar nicht, du weiß, wie immer ein Tabula-Ordeburg gemacht. Ja? Vor vier, fünf Monaten oder so war es. Da waren wir sogar mit dem Team einmal kurz im Turur gesprochen. Ey? Ja, witzigerweise. Es wusste ich nicht. Aber… Wie war das, oder? Die Schwinde ist jetzt hier ein Laufhorn. Haben wir es operativ nicht gut gemacht. Also, liebe Grüße auch an einem, der das bei uns macht. Dann wirst du dann auch gar keine Kritik an der Stelle, ne? Das soll doch immer rein guckt. Fachlich, Stess ist bei es nox, ob das das Gredo. Wenn wir was besser machen können, dann fängt’s um morgen bei uns an und zu letztes. Ihr habt zwei Challenges in der Response and Native. Challenge Nummer eins. Ist natürlich… Ist euer Produkt dafür so ultra geeignet. Ja. Du kannst… Ich würde gerne sagen, es ist so, weil bei Payt Social kannst du sagen, okay, alles geht irgendwie auf Payt Social. Ja. Bei Native ist es noch mal ein bisschen anders. Oder bei Direct Response-Funnels und so was. Oder das heißt, mit Sorten… Ist jetzt nicht so das Thema, wo du hoch emotionalisiert, auf die Kaka-Hauung-Kanz bis zu Schütztorben kommt. Ja. Schwierig. Und was für ein Produkt wärst du, nahm uns ja Gänzungsneutel, ist so voll. Nahes Gänzungsmüll. Da hast du natürlich nach oben die Grenze mit den Half-Claims, die du machen kannst, aber es kann alles nahes, kann das Shampoo sein, es kann die Hautcreme sein. Ja. Also so sehr erklärungsbedürftig, wo du emotional so ein Payn so übertrieben, du kriegst Pickel oder du hast fettiges Haut, wo du so richtig in den Payn reingehen kannst. Wo du einen Dauerhaft ungelöst ist, probleman sprechen kannst. Okay. Weil auch bei Hautcreme oder bei Shampoo, es ist selten so, dass du einmal dein Leben einsindekt hast und das für immer benutzt. Sondern irgendwie hast du immer so ein bisschen Struggler. Ja, ja, okay. Also einmal das ist natürlich schwierig bei euch. Man könnte natürlich sagen, okay, bei euch war ja keine Löcher mehr oder so. Das ist anti-Loch-Gerantie. Manche dann auch ist jetzt so nicht das Thema, was so hoch emotionalisiert, dass der breite Mainstream jeder dritt darauf klickt. Ja, ja. So schwierig. Und Punkt Nummer zwei ist dann, inwiefern möchte man die Strategie sich einfügend oder allein stehend haben? Bei euch war zum Beispiel Situation, ihr habt ein bisschen anders Bandet in Native, als wir reingekuckt haben. Ja. So, das heißt, es wäre nach generellen Break Even Roers auf die Gesamtholistik, wäre mehr als Band gegangen. So. Und es ist ja auch fein. Vielleicht ist der Channel bei euch dann nicht dafür da, dass er sich in sich super trägt. So dabei sondern erst einfach dafür da, dass der ganze funnel irgendwie ein bisschen befeuert wird. Wenn du es generell angehen möchtest, dann ist dieses Game in Direct Response halt einfach anders als Payt-Social, aber viele bringen den Payt-Social gedanken da rein. Bei Payt-Social ist ja Produktzeigen, Problemansprechen, Convertieren und Downside minimieren. So, das ist ja geile Ad. Ein Influencer sagte, das ist super, Produktseite erläutert, worum das super ist und worum man sich keine Sorgen machen muss. Und dann kaufen die das Produkt und sie sind zufrieden mit dem Produkt. So, das ist ja Payt-Social Game. Ja, voll. Direct Response-Game ist aber eigentlich eher, welches Dauerhaft ungelöste Problem kannst du so ansprechen, dass jemand, der was ganz anderes machen wollte, sich denkt, okay, also Beispiel, wenn du jetzt so ein Agne-Thema oder sowas ansprichtst. Tu, da würden echt viele zumindest mal lesen, wenn du eine Sender-Final-Leadline hast. Was hatten das damit auf sich, wenn es für dich ein Dauerhaft ungelöses Problem ist. So, dann geht eigentlich der Education-Part los, wo du den Leuten eine neue Realität aufzeigen musst. Das heißt, du hast gerade einen Klick bekommen von jemanden, der es so irgendwie nicht so ganz unspannend findet. Oder wenn du einen Hund hast, so diese drei Tricks verhindern shängen. Also, irgendwie so ein Thema, so sayings, “Ach, ich sitze gerade auf dem Klo, so ein Mindest, lasse ich mir das mal durch so weiß.” So, da hast du dann wirklich Corporate Excellence gefragt, dass du es schaffst, dieses kleine Interesse in Verständnis umzuwandeln und dann in eine Logik zu bringen, das Leute sagen, “Weißt du, was?” “Das probiere ich jetzt mal hier.” Also, hast du dann eine Effektorial-Strategie, eine Listik-Strategie? Also, direct-Response mit einer Geinhitline, bringe ich das aber auf einen wirklichen Funnel. Also auf der Lending-Page, die nur für diesen Traffiker eignet ist und nicht so komplett kalt auf eine PDP. Nee, also alle Tests, die wir auf PDP gemacht haben, waren nicht so wie wir wollten. Okay, also, und dann eine Lending-Page, mach das dann auch wie im B2B-Bereich mit einem WSL. Also, Video, wo ich das dann erkläre. Oder eher wirklich mit Flies-Text-Wohr, das mit Bildern vielleicht irgendwie ein cooler Artikel ist. Also, ich würde mal mal Flies-Text starten, weil du das Sales-Augument so besser runterbrechen kannst logisch. Ich bin jetzt kein großer Freund von so richtigen Chat GPT-Bouten, muss ich sagen. Weil dann lehst du sich doch ein bisschen hölzender, als welches ein guter Copyright er gemacht hat. Ich glaube, die besten Copyright ernutzen sich für Sigmente, oder so was, zumindest so, um sich zu unterstützen. Aber so kannst du erst mal das richtige Sales-Augument finden. Meistens ist es ja auch eher, wie so ein News-Artikel oder irgendwas drittseitenmäßig gehorstet ist, wo da wirklich was erklären kannst, wo man nicht direkt auf den ersten Blick sagt, oha, da will mir mal was verkaufen. Wenn du da das Hälz-Augument gefunden hast, kannst du natürlich gucken, kriege ich dieses Argument in eine besseres Konvorsche Format, wie jetzt im VSL. Weil der VSL ersetzt dir nur ganz viele Textblöcke dabei. Und dann musst du ja eine Aufergestaltung machen, im Sinne von die Person hat Verstanden, worum es geht, die hat Verstanden, was man nicht machen sollte, die hat Verstanden, was man machen könnte. Und das wird dann ja einen Aufer übersetzt, weil es mal echt Sinn, dass du es heute wahrnimmst. Was du da hast. Das heißt, wir gar nicht auch wieder so klassisch, unseren 6er Packboxer-Schotz, sondern mal macht dann so 12 Paar jetzt für 2 Stunden, zum Preis von 6 oder wie würdest du jetzt ganz aus dem Bauch aus so ein Offer jetzt möglichst greifbar bei uns oder bei anderen Kunden? Was ist das? Du kannst so ein Offer auf 2 Arten wirklich krass greifbar machen, entweder durch eine sehr hohe Relevanz zu deine aktuellen Situation. So, das macht man im Suppenmeninggame mir zum Beispiel auch. Da hast du eventuell Native-Edts für keine Ahnung, Straf-Aout oder so was. Dann kommen sie auf ein App-Vertorial oder ein Quiz, wo dann rauskommt, für dich passt das perfekt hier. Also, direkte Dringlichkeit für dich. Oder aber durch ein No-Brain-Argument, das du sagst, okay, macht schon, dann lässt sich jetzt ganz viele hier kaufen. Bei euch wäre es eine eher letzteres. So einen More of the same approach quasi. Das heißt, du müsstest eigentlich das erste Paar verkaufen. Also logisch, das allererste Partie einzige. Diese eine Socke quasi ist eine Paar. Und dann quasi im Offer-Page und dem Post-Purchase-Sachen gucken, dass du irgendwie das Argument zureng kannst, dass sie sagen, Boah, so ein Jahres-Supply, wann bin ich jetzt? Ja. Ist natürlich eine spezielle Audience. Deswegen ist das bei euch auch nicht der perfekte Case. Aber wenn ich mir mal angucke, was so die besten Direct Response Cases sind, sind das eben die Brung nicht gerade erwähnt hab. Krass des Problems ansprechen. Dann irgendwie einen Quiz oder so, wo die persönliche Situation abgefragt wird oder ein App-Vertorial, der diese eine Situation gut erklärt. Und dann den Leuten, diese sehr relevante Solution anzubieten. Und dann muss er getestet werden, ob man direkt ganz viel von demselben verkauft als Jahres-Supply, oder aber man sagt, “Kauf mal das erste.” Und dann nerven wir dich Post-Purchase. Ich muss auch echt sagen, der ist kein Kunde von euch, sondern der ist bei mir in dem Inner-Sirkel drin. Der hat darüber wirklich jetzt im ersten Jahr, und ich hab die Zahlen gesehen, der ist auf über 15 Millionen Euro Jahresumsatz im fucking ersten Jahr gekommen. Also sowas im Jahr 2024, wo E-Kummer ist auch nicht mal so leichter, wie vor fünf Jahren. So was hab ich schon nie gesehen. Also ich hab mit seinen Zahlen in der Einzelneinsperate gezeigt. Ich war so, “What the fuck? Er will nicht, dass es rauskommt, dass man nicht so… Das können wir uns uns ansehen.” Ich hätte auch schon gerne viel mehr Käster, das rausgehondert zu. Aber das geht dann irgendwo auch nicht mehr. Nee, weil dann wird der Funnel kuppiert und so. Das verstehe ich auch voll. Das bin ich auch immer für Transparenz. Aber geist es krank. Und wenn man sich diesen Funnel bedeutet, dann immer diese Landing-Pages anschaut. Der denkst du, wer zur Hölle kauft es. Aber ich hab die Zahlen gesehen, das abartigt. Du, ich hab auch die Wildes und Sachen gesehen. Und das ist ganz neue Realität, wenn man das erst mal checkt, dass das geht. Was war so die wildeste Sache? Vielleicht aus euren Kundenkreis so weit du darüber reden kannst? Ich kann es ja grob sagen, ohne die Branche zu nennen. Wir haben einen Direct Response Case bei uns. Der macht, du kennst die Brand nicht. Keiner kennt die Brand. Es ist keine krasse Snocks-Equivalent-Brand-Deformer. Es sind über 10 Millionen Monat. Das ist so krank. Wenn du die etziehen würdest, es sind so richtig eklige Direct Response-Ets. Also, Wahnsinn. Ich hab der auch schon Zahlen gesehen von echt bekannten und so. Das traubt man sich nicht so. Würdest du sagen, wenn man heute noch mal IKUMOS anfangen will, all in Direct Response. Würdest du das grad sagen, ist es auch in Mitte 25 jetzt noch. Der heißt der Scheißer oder ist der Zug schon abgefahren. Wenn du es wirklich machen wollen, würdest in IKUMZUS Staaten, würde ich echt gucken, in dem Bereich zu gehen. Es ist halt super schwer, wenn du jetzt irgendeine Beauty-Marker hast, mit den ganzen anderen über UGC zu konkurrieren. Die machen besseres UGC, die machen mehr UGC, die haben mehr Ahnung von Erzbänden und die haben fünf Jahre historische Daten im Account. Scheiße. Entweder bist du voll der Algorithmus-Hacker und du kannst bei TikTok-Shop, die jetzt neu sind, dich krass platzieren. Ich bin so gut vor der Kamera, ich mache das jeden Tag in Livestreams. Oder aber du musst sagen, ich habe in den USA eine Marke gesehen, die hat einen kranken Direct Response-Fannel. Ich könnte das Produkt ja auch besorgen. Ich borde mir mal das, was die da machen, mach’s hier ein besser. Wenn ich starten würde, noch mal mit IKUMM würde ich genau das machen. Okay. Du hast grad TikTok-Shop angesprochen. Mal gucken, ob wir da auch kontraere Meinung haben. Ich sag absolut overheipt in Deutschland. Also, ich sehe das gar nicht, dass das in Deutschland so funktioniert. Ich habe auch jetzt gerade den Instagram-Unfragen gemacht, weil wir hier unbedingt im Podcast jemand haben wollten, der das gerade so voll raus hat und irgendwie Millionen Umsätze drüber hat. Also, wenn das jetzt hier jemanden sieht, hört, schaut, meldet uns bei euch. Wir wollen euch hier auf der Casting-Couch haben und mit euch darüber reden. Aber ich sehe das in Deutschland. In anderen Ländern, Safe, verstehe ich. Aber in Deutschland sehe ich nicht, dass man das jetzt so wie diese ganze Pay Social Response oder Amazon-FBA, so eine Welle jetzt von großen, geilen Unternehmen hervorbringt. Einzelkaises gibt es bestimmt, die dann viral gehen, um mal ein halbes Jahr fünf Millionen Umsatz. Okay, das versch… Aber ein funktionierendes Business in Deutschland, mit TikTok-Shop würde ich sagen, sehe ich grad gar nicht. Okay, wo fangen wir da an mit TikTok-Shop? Also, ich habe vor kurzem das TikTok-Shop-Thema für Kunden von uns runtergebrochen, weil in den USA stimm ich dir zu, da 100%ig. Da haben wir es auch gesehen. Ich habe es live gesehen. Es funktioniert tatsächlich in USA, super. In Deutschland ist der das Thema Nimm mal die Livestream-Komponente raus aus der Geschichte. Was ist TikTok-Shop dann? Dann ist es eigentlich nur ein verschlankter Conversion-Mechanismus auf TikTok. Das heisst, wenn du vorher bei TikTok-Ats keine guten Ergebnisse hattest über die Creative, die du machst, wie es du höchst, wahrscheinlich mit TikTok-Shop vielleicht 20% Verbesserungen auf deine schlechte Ergebnisse haben. Es verschlankt eigentlich nur TikTok-Ats an sich und begünstigt die Leute, die ein sehr gutes Creator-Netzwerk haben. Davon gibt es gar nicht so viele. Und wenn du aber null anfangen möchtest, ist das so ein Aufwand, das du höchst, wahrscheinlich das, was du ehemals weitern machen solltest. Wer TikTok-Shop an der Stelle ist, ist ja eigentlich nur Spark-Ats auf steeringen. Du brauchst richtig gute Creator. Und dann, wenn die überzeugen, ist der Conversion-Prozess einfacher. So ja, du kriegst ein paar mehr Leute. Aber das was ich gesehen habe, ist du kriegst auch mehr Ritouren. Du kriegst mehr Kunden-Support. Und du kriegst echt Leute, die extremes Skepsis haben und nicht mal zwei Tage auf dem Paket warten können, dass das neu ist. Also, für die, die auf TikTok richtig gute Äts machen. So, wo das echt ein guter Channel ist, ist mega. Die haben einen Schlangenhörn-Conversion-Mechanismus in der Plattform ein bisschen besseres Tracking, Remarketing funktioniert besser. Das ist geil. Ich sehe es aber nicht so, wie es oberhalb wurde in diversen Offern, die so reinkommen. Das ist jetzt auf einmal die neue Rettung für alles ist. Und ich glaube, es werden echt viele eine Menge Initiativen mit den Sonnen fahren, weil sie der All in Kapazitätstechnisch reingehen. Kennst du irgendjemand? Vielleicht TikTok-Shop? Okay. Sind wir einer meinen, glaube ich. Kennst du aber an der Brand, die auch richtig Geld hat auf TikTok? Wir haben 23,5 Millionen dort ausgegeben, haben echt alles versucht. Viel Ressourcen reingesteckt. Wir haben es auch nicht so aufs Geld hinbekommen, weil die Advertik so extrem ist. Also selbst wenn du mal einen Winning-Crate fasst, das läuft irgendwie dann drei Tage und dann funktioniert schon nicht mehr. Und was wir bis heute sehen, alle jetzt die in unserem eigenen Attributionsmodell TikTok zugeschrieben werden, haben mit Abstand den geringsten CLV. Genau was du sagenst. Hörere Turnrate, extrem schlechte Brand Loyalität. So, die sehen morgen eine neue Ad von irgendwelchen Socken, dann kaufen sie da. So deswegen, wir spenden ja lieber auf TV, als auf TikTok, wo man das denken würde, so junge, moderne Marketsnotz, die geben doch bestimmt auf TikTok. Nee, ich sehe das gar nicht. Und ich kenne wirklich auch keinem in meinem Netzwerk oder sowohl ich jetzt sagen, “Ai, die spenden im Monat 100, 200K auf TikTok so konstant, um haben da wirklich eine wahnsinnige, also auch wirklich Sales so. Ich sehe auch in diesen ganzen TikTok-Charts immer, wenn du solche Brand sie da groß sind, du redd, bull, BMW, okay, so brand-and-wind, ist versteht es halt. Aber so e-commerce, Sales, möglichst auf den ersten Kauf oder knapp auf den zweiten Kauf-Probieter, kenne ich kein einzigen. Ja, mein Blick ist so ein bisschen, schwarme mich dadurch, dass wir irgendwie über 500 Kunden hatten bisher. Ja. Also ich hab schon ein paar am Kopf, wo TikTok ein geiler Channel ist. Es sind aber erschrecken wenig im Vergleich zu den anderen. Und wenn es ist deutlich eher so, dass es in Phasen läuft. Also wir haben zum Beispiel einmal ‘ne Parfume-Brand gehabt, ging abartig, aber auf TikTok. Immer so drei Monate. Wie krieg ich es dann auf ads oder halt auch gar nicht? Nee, auf ads. Also also auf ads, gar nicht, hab ich keine Ahnung von. Auf ads tatsächlich auch wirklich mit abwartigen Ads-Bands. Also wirklich. Aber dann auch, wie du sagst, es ist nie so konstant wie ein Meter. Definitiv nicht. In Phasen 100% dich, losgale auch möglich, wenn Leute einfach… Die kriegen nicht diese Hardcore-Plattform durchdringen, wie jetzt auf Facebook. Wir haben manche Marken, die seit fünf Jahren nichts anderes braucht als Facebook. Ja. So, da ist von allem so ein bisschen bei. Das Jahr, aber in der Reihenfolge her, also ich sehe Facebook. Ich sehe Google. Ich sehe YouTube. Ich sehe Native. Ich sehe alle vor TikTok. Auch spannend, gar irgendwie. Und ich muss sagen, TikTok denkt man immer noch, ja, es ist ja so neu um modern, wenn man sich überlegt, ist jetzt auch schon vier Jahre auf einen deutschen Markt, richtig mit dem Ad-Produkt. Aber so richtig hat sich das irgendwie. Und E-Commerce ist ja immer einer der ersten Seen, die da voll all innen, weil die haben ja direkt den Kauf, relativ simple, also bevor Finanzprodukte und alles kommen. Und das ist echt spannend, das TikTok, das irgendwie so nie geschafft hat. Genauso wie Snapchat und Pinterest, genau so dieses gleiche Schicksal. Also, er ist schon viele monthly active users, oder auch daus daily. Aber so richtig, crazy, spenden, schwierig. Da vielleicht als Snapchat Pinterest, habt ihr davon eure 500 Kunden, welche die da, weil wir versuchen es auch immer wieder, aber es funktioniert einfach nicht. Also Pinterest habe ich ein einzigen Fall im Kopf. Und das war 20/20. Das war geil, da haben wir 3D-Puzzle verkauft. Und haben fast eine halbe Million Ad-Spend, mal irgendwie Parmonate auf Pinterest gehabt. Ich habe auch keine Ahnung, wie das passiert ist. Und das war von der Logikehr hat Sinn gemacht, weil du die selben Strukturen macht das wieder auf Facebook, aber komplett übernachlässigen. Ich glaube, da kann man echt das Löhnen aus der Maschinenlehrning. Es kann nicht so einfach. Ja. Aber auch die Nutzer. Bist du aktiv ein TikTok-Nutzer-Koker? Ich komme da nicht rein, muss ich sagen. Und wenn ich drin bin, kann ich mir nicht vorstellen, da warst du kaufen. Ja, also ich selber. Ich bin so schlechter quasi Social Media-Nutzer. Ich habe kein Link auf meine Instagram aus. Deswegen beobacht ich immer meine Frau, so wie der ihre Nutzung ist. Und die guckt viel TikTok. Aber die Nutztiktok. Aber ich merke, sie ist dann da, wenn sie auf der Couch liegt und einfach nur Spaß haben will. Also so Entertainment und nicht Inspiration. Und so wie auf Instagram. Da bist du und guck sie irgendwelche Outfits von “Haley Bieber” oder keine andere. Da bist du so mental in diesen, ich bin grad offen, tendenziell, was zu kaufen. Äh, bei TikTok will zu grad irgendwie nur lachen. Und da sind wir so ein bisschen wie bei Direct Response. Ich lese ein Artikel bei Bild und das ist schon dann schwer, ein jemand in den Kauf rein zu bekommen. Und so sich das auch bei TikTok du bist grad zum Lachen da und nicht zum richtigen kaufen. Also die Conversion ist da echt weit weg. Ja, sehe ich aber auch so. Also ist das selber wie mit Insta-Reals. Ich muss sagen, klar, es ist total der validiert Channel. Wenn du dir das anguckst und auch die Breakdowns der Conversion und so was anguckst. Aber es erfordert halt ganz andere, kreative Work als so eine richtig fette Newsfeed-Ed. Ja. Und das ist ja bei TikTok da noch mal 100 mal eher. Ich werde immer überfordert, wenn ich TikTok nutze. Ich hab vor kurzem, wir haben mal kurz angefangen, dass ich so ein paar Repurposing von Content hab Posten lassen und so auf TikTok und so. Und dann hab ich mich wieder auch mal eingelockt, weil ich mal gucken wollte, wie kommt das an. Und dann habe ich mir den Spaß gemacht, natürlich Newsfeed zu scrollen. Mir war das aber auch echt zu viel Overlord, muss ich sagen. Aber mein Algorithmus hat mich auch nicht so krass, glaube ich, verstanden, dass mir nur das angezeigt wurde, was geil ist. Aber es ist schon wild. Ich hab auch das Gefühl, der Bildschirm wird doppelt so groß, wenn ich TikTok gucke und dann bin ich voll reingesaugt in das Zeug. Äh, voll, also dieses reingesaugt, also das Produkt ist mega, aber ich sehe es auch nicht so aufgewalt. Und da muss ich sagen, finde ich es bis heute irgendwie aus dieser Logik herausgekommen, finde ich es schade, dass wir Pinterest nicht geknackt haben, weil ich sehe meine Frau, die guckt sich jeden Morgen an, “Hey, welches Aufwitt ziehe ich heute an?” Oder wenn wir gerade unsere Küche neu gestalten, dann zeigt sie mir immer viel bei Pinterest. Das ist natürlich perfekt für Pinterest, ja. Genau, und dann denke ich mir immer so, “Boah, da bist du schon krassener eigentlich an der conversion.” Also wenn wir gerade die Küche umgestalten, wenn da jetzt Thermomix-Ez oder keine Ahnung was kommen, also ich bin da gerade in der Kaufentscheidung, trotzdem also bei Socken und Boxerschatz zu unimit, dann um irgendwie auf Outfits da etst zu schalten. Aber das ist da trotzdem auch andere Brands, noch nicht so auf scale geschafft haben, oder ich habe sie noch nicht kennengelernt. Finde ich schade, weil ich glaube diese Plattform, eigentlich so von der Kundschaft, auch eher ältere Frauen, also eigentlich so überall, wo die jetzt im Peytenmarkt in den Hakenrandsatz nur eher Frauen, etwas ältere, gerade bereit, was zu kaufen, oder eine Hochzeit oder so. Die sind ja ja dann immer in einem Modus, wo man tenniziell zu viel Geld als Privatpersonal ausgibt. In der Küche und trotzdem schaffen die Leute, oder wir als E-Commerce-Brands schaffen das irgendwie. Da würde ich echt sagen, es ist ein Plattformproblem. Ja, würde ich echt sagen. Aber die Ärzte sehen auch echt scheiße aus auf Plächt. Klar, das ist hoch. Aber wenn die da mal deutlich eher so dieses inorganischen Postverlick, also quasi Spark-Ezmandalität, 100%, so und man sieht ja aber das selbe Effekt, wenn jetzt irgendwie eine große Influencerin, wie eine Leoni-Hanne oder Karo-Dauer oder so was, ein Bildhoch-Let, wo sie Sachen verlinkt hat. So mein Outfit und die Tasche oder nur ein Brandpost oder so was. Als ich bei meiner Frau auch, dann sieht sie irgendwie eine neue Boteca-Tasche bei Leoni-Hanne in einer Wein roten Farbe. Aber das sagt sie, geht sie aber aus, der Plattform raus, geht auf Boteca, guckt sie diese Tasche an. Ich denke, ich mache aus, okay, das ist die selbe Psychologie. Ja. Aber irgendwie, ich glaube wirklich, das ist ein Plattformproblem, ist es nicht? Nee, also es echt Pinterest ist super relevant. Haben wir irgendeinen anderen Channel? Wir reden jetzt die ganzen Zeit, die großen oder so ein bisschen die Underdog so schlecht und sagen so “Aha, nicht so richtig.” Gibt’s irgendeinen Channel, wo du sagst, krass. Außer jetzt Direct Response, wie gut er funktioniert und die Leute Underrated, eigentlich wie viel Conversion der bringt. Ist YouTube, YouTube hast du aufgezählt. Haben wir als Docs auch nie so crazy aufs Geld. Also im Vergleich zu unserem Gesamt-Ed-Spend. Wir geben ein Monat für Marketing, würde ich sagen, zwischen einer halben Million bis einer Millionen aus und mit Influencer, Meta, alles zusammen, so je nach Monat und so. Meta, ich mein YouTube vielleicht maximal in unserem besten Monat. 30, 40.000, ohne jetzt genau die Zahlen zu kennen. Hast du aufgezählt, auch in deinem B2B-Bereich. Siehst du da von deinen 500 Kunden, irgendwie die krass über YouTube skaliert? YouTube ist spannend in der Hinsicht. Wenn du ein paar Sachen hast wie ein High-AoV, weil YouTube ist einfach teueram durchschnitt, und du dann halt auch da wieder einen guten Conversion-Mechanismus hast. Was super funktioniert, wo ich auch sagen würde, 100% in Versuch wert, wenn du funktionierende Nähte fanne hast, da also auf diesen Panel-YouTube-Ed zu bringen. Das haben wir gesehen, das funktioniert tatsächlich. Und ist es dann im YouTube-Bereich auch relativ broadestagetink, weil darüber haben wir auch oft rumprobiert, weil YouTube wird ja auch extrem viel auf einen TV quasi großen Screens konsumiert. Und dann ist halt die Conversion auch von der Trackbarkeit echt schwierig. Du guckst auf einen großen Fernseh. Und dann wie du es mit deiner Frau gesagt hast, find ich auf Google, Boteca ein oder Snogs. Dann kaufe ich da. Okay, dann sieht YouTube im ersten Moment immer scheiße aus, aber im PPSn, das haben wir beobachtet, also das Verhältnis zwischen wirklich Click Conversion, versus PPS, Post-Purchase-Service-Conversion, ist eine große Diskrepanz, weil du es einfach wie TV-Werbung nicht so gut tracken kannst, seht ihr das auch oder macht ihr ganz bewusst, zum Beispiel macht YouTube als Noah auf mobilen Endgeräten und so, wo dann wirklich auch geklickt wird. Ja, also YouTube musst du echt krass zügelt draufmachen. Definitiv, TV-Raus gucken, dass man auch wirklich die Platzierung sehr bearbeitet, die In-Apps raus, da gibt es noch, das Gute sich, weil damals 20/20 in der YouTube-Ed-Mastermind, wo diese ganzen alten Fili jetzt gerne mal sich über YouTube unterhalten haben. Ja, und da gibt es noch ein paar Sachen, die echt noch Valide sind, wie man die Sachen eingrenzt, die man damit arbeitet und so. Das ist immer noch naffig vor Valide. Targeting, folgmeißende Riener hier, dann muss man gucken, wie weit man kommt, und dann kommt mit seinem Kreatus aufputt. Wenn man die direkten Keywords hört man meistens schon auf. So, Platzierung gibt es schon gefühlt gar nicht mehr, also auf Gesilien-Videos. Dann ist es halt dieses Intent-Ordients, also Leute, die in der Vergangenheit mal nach den Keywords gesucht haben, schon relevanter, Affinity, noch Breiter. Was ist Affinity? Das haben eine Affinity zu dem Keyword irgendwann mal gehabt. Ah, okay. Also irgendwo relevant, aber dann doch noch sehr breit. Und danach halt das Broad oder Demographic-Targeting. Und deine Ärzte müssen schon echt gut sein. Und dann ist es eigentlich ja ein Kapazitätproblem, weil es ist ein ganz eigener Contemporary-Flow. Es kann nur bedingt vom Page-Social, das wir genommen werden, was funktioniert. Und dann sage ich auch, echt oft dann zu Kunden. Die 50% mehr Kapazität packt die doch noch mal ein Meter, weil da sind wir immer noch in der Grenze. Okay, und wenn wir jetzt so ein bisschen das Fazit der Channels ziehen, Nummer eins bei dir, für neul-kundener Quise sprechen wir jetzt, ist Direct Response oder ist Meta-Wass? Du fühlst das groh, der Leute, das Meta nach wie vor Meta auf Produktseite, typisch Trans-Actionless-Hails. Okay, ich denke mal, das kriegt man auch echt, wenn man da den Prozess richtig hat, schon auf seine 10.000 Eure Ärzte am Tag. Okay, das dachte man hin. Safe, glaube ich auch, zu fast allen Produkten. Und ich muss sagen, auch keine Anlageberatung. Aber dieses, wir haben jetzt so 15 Minuten darüber geschaut, dieses Meta-Ed-Produkt, das ist einfach genial. Also, wir können es morgen ein Broad-Is-Tageting machen mit ganz gut funktionierenden Creates und Sportal. Also, ich bin endlos long auf Meta. Wahnsinn. Und wenn man sich jetzt noch überlegt, das Ed-Produkt ist schon so gut, das Limit ist ja immer die Creates. Stell euch mal vor, die spenden gerade so viel in AI. Du kannst in einem Jahr, zwei und wenn es noch fünf dauert, mit einem Prompt, ein geile UGC-Ed-Machen. Also, davor hab ich sogar Angst als nen Snox, weil du hast es selber gesagt. Also, jetzt als neue Player in der Markt zu kommen, ist es super schwer, bessere UGC-Eds und so. Das ist ja unser Buchkraben-Effekt, dass wir bessere Creates machen können und unser Pixel länger befüllt ist und so der Allgerürg, was noch ein Ding besser ist. Stell euch mal vor, mit einem Prompt machst du genauso gute Eds, wie Snox, die schon eine Million allein für UGC ausgegeben haben. Da sind davor, hab ich echt Angst, weil die Konkurrenz wird dann so krass viel schneller. Und dann noch, wenn man sich überlegt, wenn du keine Grenzen mehr hast, weil du kannst sagen UGC in der Sprache Polen. Wir skalieren gerade in Polen, wir suchen da UGC-Crate echt nicht leicht, wenn ich mit einem Prompt das machen kann, dann würde ich morgen in Polen 10.000 Euro spenden. Also davor hab ich echt Angst. Das wird wieder ein Produkt ohne Markt. Ja, es ist jetzt, kommt bei dir die längste Zeit ein Marketer-Markt. Wer kommt besser vermarkten? Irgendwann wird es wieder ein Produkt ohne Markt, weil du dann deine Operation so hinbekommst, weil ich kann jetzt auch nicht eine Lage-Situation regeln. Also ja, eine KI kann deine Lage so bewegen, aber ich kann jetzt nicht noch ein Lager baue im für dich ganz schnell und die Mitarbeiter ranholen und so. Also dann wird wieder der Vounder der Nicht-Marketing-Macht-Rille-Wand dabei. Meta-Holender-Prozentig-Evich-Long sowohl in Eds als auch im Aktien-Dipo. Google, nach wie vor, sollte jeder haben. Geht auch echt viel nach wie vor. Und dann muss man gucken, wie weit das ist. Google versus Direct Response. Was wir übermachlich jetzt als erstes, klar, beide sollte man haben. Aber es ist ja ganz oft, kennen wir beide. Ja, aber mit so 5 bis 10 Millionen Euro, E-Commerce, Brands zusammen. Und da ist ja immer so fast alle Fang mit Meta-An unterschreiben wir beide. Und dann so, was der nächste Channel so macht. Würde ich Google machen? Ja, würde ich auch mal. Ja, 100%. Selbst wenn es nur alle Flanken abdecken ist, die man hat. Und dann so ein bisschen in den Push-Bereich mit den Performance-Max und Shopping und so gehen, definitiv. Direct Response kann halt funktionieren. Ich würde halt in der Reihenfolge sagen, Trans-Actionless-Hails erst mal über Produktseiten hinbekommen. Kuppt man da, weil der Markt ist nicht hergibt oder weil die eigene Kapazität ist nicht hergibt. Und dann kann man überlegen, krieg ich noch mal diese zweite Art von Selfie, diese neue Realität über Direct Response hin. Okay. Und dann würdest du noch sagen, ganz am Ende noch mal YouTube ausprobieren, ob es überhaupt funktioniert. Ja, und selbst wenn es am Ende des Tages nur deine editorial-Patreon-Metrafik füllt. Weil es dann irgendwann von Google noch aufgenommen wird und dann die Story at our Facebook, die Person holt. Aber auch da hast du schon angesprochen, Post-Purchase-Service. Also irgendwann, ab und gewissen, Etzbend witz ich kein Etzbend-Game-Pro-Plattform mehr, dann ist es halt wieder das Over-All-Game. Und du steuest in dem Film ja wahrscheinlich auch eher nach deiner BVA als nach deinem Same-Day-Rows. Ja, schon. Und das ist halt dann immer so dieses austarierend. Also, ich hab schon auch Gespräche heute morgen und gestern auch mit Etienne von PLA. Ja, April gerade für jede E-Com brand nicht so leicht. Dann gibt man natürlich schon mal in so seine wirklich einzelnen Channels rein und guckt so, oh, was spenden wir gerade irgendwo zu viel? Könnten wir den Channels nochmal ausprobieren? Also, ich gehe auch hier raus, Real Talk. Und dann werde ich eine Nachricht aufmachen, hier mit unserem Direct Response hin und dann sagen, lass uns das doch nochmal ausprobieren. Also, bevor wir jetzt versuchen, irgendwie zwanghaft internationalisierung, wenn wir in Deutschland irgendwie noch im Direct Response gerade am Tag 5K spenden können, ey, lass uns uns ausprobieren, weil wir in der Größe, wir müssen jeden Channels irgendwie meistern. Also, BVA, bin ich 100% bei dir, nichtdest du trotzdem, muss man ja schon auch schauen, wie man muss trotzdem operativ exzellent leider sein, weil ich kann mal so schwer gewesen geworden ist, dass jeder Kanal in sich auch schlüssig ist und Sinn macht. Definitiv. Und dann musst du halt den Laden oder Kontroller halten und auch einfach abwegen. Ab einen gewissen Punkt ist das ja gar nicht mehr, was machen wir, weil du kannst ja alles machen. Du kannst ja auch. Du kannst morgen langsam aufmachen, du kannst morgen Ures aufmachen und du kannst auch in Italien jetzt irgendwie noch eine Firma dazu kaufen, die auch so umverkauft. Ja. Und dann sagen wir nehmen eure Produkt raus, uns das kommt dahin. Ist ja alles regelbar über Geld so. Aber diese Sachen in der richtigen Reihenfolge zu machen, keine neuen Sachen aufzumachen und zu sagen, wie sehr kann ich das, was wir haben, Feintiun oder irgendwie Initiativen hier machen? Die Initiativen hier machen, die funktionieren könnten. Aber in unserem Markt sehr viel bringen. Das ist ja dann diese Abwicklungsentscheidung. Deswegen glaube ich auch wirklich, dass so in dem Mild Teil des Econ Growth es total valide ist, dass man sich 80% des Heid über Neukundenakvisa und Bestandskunden bedanken macht. Aber irgendwann schifft es es wieder zurück. Dass man wieder der Business auch da sein muss und überlegen muss, okay, wie können wir denn jetzt Business-Development machen? Ja. Und ich glaube, das ist auch ein ganz cooles Learning für die Leute. Am Ende will ich noch drei goldenen Nuggets her. Von so was, wir haben was. Sollte man hier als Econ, Frauen und vor allem du bist ja spezialisiert auf Brands, die irgendwie achtstellig sind, sagt ihr immer, was noch drei goldenen Tipps am Ende ist. Natürlich immer eine eklische Frage, aber dafür sind die Leute auch hier im Podcast. Was fahren wir mit dem ersten an? Was, wo du sagst, das ist ein sehr guter und wichtiger Tipp. Ich würde mal hinterfragen, wenn ich ein Agentur betreuung bin, ob ich die Agentur tatsächlich langfristig brauche oder ob es nicht sinnvoll wäre, die Sache hinaus zu haben. Weil die Frage kann man dadurch beantworten, ob die Agentur etwas liefert, was euch unter keinen Umständen nicht jemals selber bekommen kann. Ja. Meistens schwierig. Also, mir fallen wenig Sachen ein, die unmöglich selber zu holen sind. So, weil langfristig, wenn du die vor die Wahl gestellt wirst, habe ich den selben Umsatz komplett intern oder extern. Neigt man dann doch schon zu Intens, wächst der Kontrollsituation. Und man kann auch Agila seinen der Geschichte. Nummer zwei. Rückfrage zum ersten Mal. Ich sage immer, ich bin 100 Prozent einer Meinung. Ich sage immer, nen Sales-Channel der im Monat, 100K Umsatzmach, musst du in Haus haben. Ja, danke. Sagen wir aus. Punkt aus, wenn. So. Du machst jetzt Mikal, können wir auch Werbung machen. Ich weiß gar nicht, ob der Podcast danach er es rauskommt, aber ja, auch eine Mastermind zu unternehmen verkauft. Ich finde eine geile Sache. Ich spreche auch immer darüber. Und ich sage auch immer, wenn deine ganz Marketing-Trennungshalt mit der Agentur ist, hast du keine Wertschöpfung. Deine Firma ist nichts wert. Ja. So, weil du bist ja einfach abhängig von der Agentur. Also, wenn ihr eure Firma mal verkaufen wollt, dann müsst ihr sowieso Geinhaus haben, sondern sagt jeder Investor Red Flag nur Agenturen in keinem Bock auf euch. Ich würde auch nie einen komplettes Sales-Team aus einer externen Agentur haben. Wenn die weg ist, ist meine Firma weg. Und das ist halt ein krasses Beispiel. Und bei Payt Social Agenturen hat sich so eingebürgert, dass man alle paar Jahre mal wegstückt oder so. Ja. Aber es ist halt wirklich extrem schlimm. Und ich glaube nicht, dass irgendeine Firma wie Habsport oder so war, so gewachsen wäre, wenn sie nur mit externem Sales-Team ihre Firma geburscht hätten. Ja. Okay. Erster Punkt haben wir durch. Punkt Nummer zwei. Ich glaube, die Leute müssen sich mehr Erlaubnis geben, entweder größere Sachen zu machen oder mehr für Bauchgefühl zu hören. Also, man vergleicht sich sehr stark mit großen anderen Player. Weil man denkt, es läuft alles supergroßig und alles ist voll easy und ich bin vorher selber voll die kleine Wurst. Spannende Tee, ja? Und dadurch ist man immer sehr limitiert in seinem Denken. Weil man denkt dann eher, ein bisschen Pessimississ schauen sagt, er lassen mir erst mal das Quartal gut hinbekommen. Lass mir erst mal noch hier Cash Him bekommen. Aber du musst das beste Beispiel, was passieren kann, wenn man jedes Jahr sagt, boah, das setzen wir noch mal fett einen drauf. Und dieses Gedanken rein zu diesen Gedanken rein zu bekommen, das klappt nicht, wenn du durch das kleine Wurst siehst neben allen anderen riesigen Pläern. Ja. Weil du musst dir die irgendwie mentalen bisschen Ebenbötigkeitszurechen, dass du sagst, weißt du was? Da hole ich mal richtig rein hier und die soll mal sehen, was ich mache. Ja. Wenn du noch mal einen gewissen Level zu checken, du, es sind gar nicht alle super krass und du bist gar nix. Nenne die kochen auch nur mit Wasser, tatsächlich. Und ihr höchst wahrscheinlich auch noch ganz andere Leichen im Keller. Weil du kennst deinen Leichen. Ja. Aber deren Leich kennst du nicht. So das heißt, bisschen Eigenverantwortung mental für sich entwickeln und realisieren. Du, wenn ich wirklich der Meinung bin, dass das ein geiler Move ist, sollte man die vielleicht auch machen. Ich kann der so gut realiten, dass es wirklich nicht abgesprochen, aber also ich jetzt im Urlaub war, war auch Fibo. Und ich habe richtig insofern Formen bekommen, weil wir beide kennen ja auch Christian, wo auch ganz gut und wirklich liebe Grüße Christian, was die da machen, abartig auch nicht. Oh, ey, what the fuck. Einfach schau, die haben das Game durchgespielt. Und wir sind ja jetzt in einer, ich sag mal, arbeiteten Konkurrent durch Ocean’s Apart mit OA, obwohl ich das einfach krass finde auch was TV macht, einfach wahnsinn und jetzt sehe ich bin seit gestern wieder am Arbeiten. Ich habe gestern schon zwei Termin gehabt, heute auch schon, weil ich gesagt habe, Leute, wir dürfen mit Ocean’s Apart auf gar keinen Fall in diese Fitness, Pumper, Schiene und so geht. TV und OA sind so brutal drin. Wir lasst uns gar nicht auf deren Spielfeld gehen, die sind da so gut, wir können es einfach nicht besser machen. Wir sind Yoga und Pilates und lasst dort all hingehen. Wirklich. Ich will diese in Bali in Yoga-Schulü aufmachen. Wir wollen jetzt hier in Deutschland, welche aufmachen. Wir wollen die größten Yoga-Inflanzer versuchen zu bekommen, genau wegen diesem Bauchgefühl. Ich weiß schon, dass mein Investor mehr auf die Füße schädt, weil wir in der Verabmachen haben, Ocean’s Apart im ersten Jahr, so viel profit. Aber ich weiß gerade vom Bauchgefühl, wenn wir es jetzt nicht machen, wenn wir in dieser Ocean’s Apart in dieser Chim Fitness-Niche sind, das sind wir nächstes Jahr tot, weil das sind zwei Grießenblähe, die machen so gut, wir können es gar nicht besser machen. Wir müssen jetzt overspenden und mutig sein, in eine ganz andere Yoga-Pilates-Niche rein gehen und da mutig sein uns auf unser Bauchgefühl verlassen. Und dann wird das auch funktionieren. Deswegen fand ich das total harkendran sich, genau so. Man muss Sorge für diesen Harden ausdrückt, die Eier haben und auch Big Moos machen, sonst kommt man nicht vor. Vor allem, wenn die Konkurrenz so groß ist, das 10% im Proofen, das ist ja nicht reichen. Voll. Nummer 3. Grünen wir Abschluss. Braut euch die Null. Hab ich grad schon ein Parallel überlegt, während du geredet hast. Okay, das ist was. Ich komme an sicher ein Business-Modell, was man gewählt hat, weil man seine persönlichen Ziele damit erreichen möchte. Die wenigsten haben als persönlichen Wunsch, ich weiß nicht, ob das sein Wunsch zu Beginn war, dass jede Person in Deutschland deine Sorgen trägt. Vielleicht ideell, aber das mal sagt, “Okay, eigentlich mache ich das, weil ich mich selber absich habe möchte, weil meine Familie nett werden soll, weil ich irgendwie muss ich ja arbeiten, nicht mehr produktiv sein, ich möchte Arbeitsstellen schaffen, ich will irgendwie einen Markt aufmischen, eine bessere Technologie reinbringen oder sowas. Das sollte man dann auch so spielen. Denn wenn man jetzt das Ziel hat, dass man sagt, “Okay, mir soll’s gut gehen, uns soll’s gut gehen, wir wollen hier Produkte an dem Mann bringen, dann lebt das ja aber davon, dass das auch wirklich durchgezogen wird. Es bringt überhaupt nichts, sehr viele verschiedene Ziele zu haben, sei es jetzt mit ideeller Natur, dass man sagt, “Wer auch nice, wenn wir da ein bisschen was an Tierschutz spenden und wer auch nice hier Bäume-Pflanzen und sowas?” Da meine ich jetzt nicht anti-Greek-Motion, sondern die Kernmission dichter am Auge behalten. Denn wie du sagst, die Zeit jetzt ist nicht, es gab schon mal einfachere Zeiten, für die ich mal behaupten, definitiv. Und das bedeutet aber auch nur, dass sein Fokus schärfer werden muss, dass du eben nicht diese Lockerheit haben darfst, wie vor zwei, drei Jahren, sondern du die Sache ernst zu nehmen musst. Und jeder Entscheidung, die du schneller trist mit mehr Durchsatzkraft, somit sich ja Ende des Jahres und du brauchst für die selben Fortschritte nicht zwei Jahre, sondern vielleicht ein Jahr. Und das ist halt erforderlich jetzt. So das heißt, sich wieder zurück zu besinnen auf, was soll meine Firma eigentlich machen? Wir brauchen Absatzzahlen, nicht mehr Profit machen, wir brauchen die Mitarbeiter und wir, keine Ahnung, brauchen vielleicht Töse und so das Offes hier. Aber darauf ist der Fokus. Ideelleziele können eventuell ein bisschen mitbeachtet werden, aber eventuell erst mal eine große Selbstwirksamkeit kommen. Dass man sagen kann, “Okay, das kriege ich erst mal hin und ich begrenze mein Fokus, halt wirklich auf das, auf Business Development, in einem geldbringenden Vehikel und das zur Perfektion ausgeführt.” Und wirklich, ansonsten ja, ich möchte Urlaub machen, keine Ahnung. Das ist das Ziel. Und da vielleicht auch erst mal die nächsten 1-2 Jahre reinstecken. Und man sagt, “Okay, das ist mein größtes Ziel, das würde mich am glücklichsten machen. Und wenn die Zeiten ein bisschen enger werden, dann doppelt und recker. Muss ich auch sagen, dadurch, dass ich gerade mit so vielen Firmen spreche, auch heute Morgen wieder, mit Insoventen, Firmengrad. Wow! Also die haben ein paar die Stimmung gehabt, die letzten zwei, drei Jahre im E-Commerce und dann auch links so rechts, wie du gesagt hast, alles Mögliche gemacht. Und ja, unser Brand ist ja so cool und so. Da habe ich ein Beispiel in dem Kopf wirklich, letztes Jahr schon Probleme gehabt, in Kuffiert, damit hohen Discounts gearbeitet, dann irgendwie die Tätfrei gemacht. Dann habe ich Stories gesehen, so Januar, Februar, sag ich mal, mit Party und Wiederhallei. Und dann schreiben die mir, diese Brand von einem Monat, “Hey, Johannes, wie sieht’s denn aus? Ihr kauft doch gerade Firmen.” Und dann habe ich, und das ist unser Firmen, wo ich so war. Wow! Also das ist so, ihr seid so wenig fokussiert und ja, eine coole Brand und alles, ist schön zu haben. Aber, wenn deine Firma insovent ist, ist deine Firma insovent. Dann hast du einfach ein f*cking Problem. Und dann ist morgen die Party vorbei, so. Und deswegen finde ich das auch sehr gut, was du sagst. Wie alle würden gerade mehr Brand und coole Sachen machen. Klar. Das macht mir Spaß, okay, verstehe ich. Aber, wenn du Insovent bist, kann ich mich nur wieder und bis zu am Arsch. Und dann kannst du halt gar nichts mehr machen. Und da bin ich auch voll bei dir, dass da viele, zu viel Heitertei und cool und sonst was machen. Und letzte Story dazu, habe ich nämlich, letztens eine Bewerbung bekommen, von einem, wie es drückiges Aus ohne, dass die Person sich auf dem Schlipp getriebt. Er hat eine Firma, die es insovent gegangen, und dann hat er sich initiativ bei uns beworben. Okay. Hat gesagt, okay. Will für uns arbeiten, die Person, dann habe ich gesagt, cool. Ich bin immer offen für gute Leute, pitch mir mal. Was kannst du denn bei uns besser machen? Als wo sind wir gerade scheiße? So wie du, wenn du native etst bei uns besser machen. Okay. Lasst uns zusammenarbeiten. So war ich auch zu ihm. Okay. Sag mir. Und dann hat er zu uns gesagt, fand ich auch bold, so ja, eure Brand ist scheiße. Und dann war ich so, ey, okay. Ich bin erst mal offen. Was hat der Aussage? Ja, so finde ich aber gut harte Aussagen. Hat er meine Aufmerksamkeit. Und dann hat er mir da auch ein Video geschickt. Und dann musste ich mich auch wieder extrem zusammenreißen. Ähnlich wie das, was wir hatten, so mit YouTube, ey, lächerlich, das für 1000 Uses. So was auch da dieser Moment, wo ich gemächer. Also, er hat eine E-Kommersfirma gekundet, die in Sovent gegangen ist, wo gar nichts ging. Und er sagt zu einer Firma. Und das meine ich wirklich auch nicht von oben herab, die irgendwie 100 Millionen Umsatzung. Deine Brand ist scheiße. Und ihr könnt alles besser machen. Und dann war ich so, ich bin offen für Kritik. Aber, kennt so ein bisschen auch dein Platz am Tisch. Also, ist Branding immer nur, wenn man coole Fans die Sachen macht. Oder und da ist mir immer Gary Vaynerchack zum Beispiel auch im Kopf geblieben. Ist nicht der geilste Branding Touchpoint, wenn Leute deine Produkte tragen. Taktiklich. Weil so, ob’s über ein Direct-Rules-Pons-Channel ist, der vielleicht vom Branding her ein Bissels-Gami oder Uncool aussieht. Aber, wenn die Person dadurch bestellt und auch wieder bestellt, ist es nicht ein viel geilerer Branding-Touchpoint, als das sich bei einem Fußball-Bundesliga-Club oder so Bandwerbung macht. Das vielleicht cool für die Brand meint, aber darüber bestellt keiner. Also, was welcher Branding-Touchpoint ist da mehr wert? Ja. Und deswegen finde ich auch dein dritten Punkt sehr spannend. Ja, geil. Dann habe ich ja kein Punkt genannt. So, du wurde jetzt bei der Kamera sagst, dass sie ich ganz anders. Ja, und ich würde sie auch sagen. Ja, deswegen, ja, Jangs vor. Aber ihr merkt schon, ich glaube, der Podcast hatte viele geile Sachen dabei. Vielen Dank, dass wir hier die weitereise nach Mannheim angetreten. Bis, hat mir viel Spaß gemacht. Und, wenn ihr also Bock habt, mit Sebastian zusammenzuarbeiten, gerade im Thema Nettifetz oder auch pay-social, egal, was es ist, dann geht man, schreibt man dir, wo du kommt man am besten in den Sales-Funnel und in die Gespräche mit euch rein. Also, eigentlich der direkte Weg ist, und wir über Instagram oder LinkedIn schreibt. So, es gibt natürlich ein Funnel. Ja. So kann man draufgehen, aber muss man auch nicht. Man kann auch einfach die direkten Weg gehen und dann spricht man einfach mal. Wir haben jetzt nicht, dass wir fünf Kunden am Tag onboarden. So, das heißt, da kann man sie auch mal die Zeiten, den mit der Person zu reden. Sehr gut. Also, frag bei Sebastian an. Schön, dass du da warst. Und wir sehen uns bei der nächsten Folge. Danke für die Einladung. Ciao, ciao.