Shopify E-Commerce Beginner Guide 2026: Von 0 auf 1.000 € täglich
Haupterkenntnis: Wer das richtige Produkt, ein starkes Cold-Friendly-Offer, konsistentes Messaging und skalierbare Meta-Ads kombiniert, kann ohne bezahltes Coaching mit diesem kostenlosen A–Z-Framework sechsstellige Monatsumsätze erreichen.
Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Business
Bereich: Funnels
Tags: e-commerce, dropshipping, shopify, meta-ads, produktrecherche, cold-friendly-offer, winning-product, skalierung
Kurzbeschreibung
Ein ~2,5-stündiger (8.942 s) A–Z-Leitfaden von Iron Media (Sebastian Szalinski) für E-Commerce-Einsteiger: von Gewerbeanmeldung und Shopify-Setup über Produktrecherche, Branding und Funnel-Optimierung bis zu Meta-Ads und Skalierung. Das Dokument (80 Seiten) ist kostenlos verlinkt.
Langbeschreibung
Sebastian Szalinski (Iron Media) veröffentlicht einen vollständigen, kostenlosen E-Commerce-Leitfaden für absolute Anfänger, der alle Stationen bis zu 1.000 € Tagesumsatz abdeckt. Inhalte: Mindset & Erwartungshaltung, Gewerbe- und Steuer-Basics, Tools-Stack (Shopify, Google Workspace, ChatGPT, Lexware, Microsoft Clarity), Winning-Product-Framework 2026 (Problem-Solver vs. Desire-Based, Top-5-Märkte, datenbasierte Produktrecherche via Minea/AdSpy/TikTok Creative Center), Konkurrenz- und Zielgruppenanalyse, Cold-Friendly-Offer-Konzept, Branding & Messaging (Problem–Mechanismus–Solution), Shopify-Grundeinrichtung Schritt für Schritt (inkl. Theme Dorn, Gempages, Loox, Kaching Bundles, AfterSell, Triple Whale), Meta-Ads-Struktur (ABO Cold-Testing-Kampagne, Broad Targeting, Creative Batches mit Hook-Varianten), KPI-Tracking, Deckungsbeitragsrechnung (DB1/DB2) sowie Kundenservice- und Retourenmanagement. Der Guide endet mit einem Verweis auf den separaten Iron Creative Guide (5+ Stunden, ebenfalls kostenlos auf YouTube).
Stichpunkte
- Transactional Marketing (Ad → Produktseite → Checkout) ist der richtige Einstieg; Funnel Building folgt später
- Winning Product muss: Problem lösen ODER Desire erfüllen, AOV > 50 €, COGS < 30 % des AOV, Content-Potenzial haben, Meta-Policy-konform sein
- Top-5-Märkte 2026: Körperliche Beschwerden, Haushalt/Alltag, Komfort/Wohlbefinden, Haustierbedarf, Travel
- Produktrecherche: Paid-Ad-Research (Minea, AdSpy, Adria, Winning Hunter) + Social Discovery (TikTok Creative Center, organische TikTok-Suche) – immer zuerst USA-Markt scannen
- Cold-Friendly Offer: strukturiertes Offer mit höherem wahrgenommenen Wert → höhere CVR, höherer AOV, geringerer Preisvergleich
- Messaging-Formel: Problem (Aufmerksamkeit) → Mechanismus (rationaler Verkauf) → Solution (emotionaler Kauf, Dream Outcome)
- Shopify-Setup: Theme Dorn, Gempages für Produktseiten, Loox für Reviews, Kaching Bundles für Bundle-Upsell, AfterSell für Post-Purchase-Upsell, Triple Whale für Profit-Tracking
- Meta Ads: eine ABO Cold-Testing-Kampagne, Broad Targeting, 1 Ad-Set pro Creative Batch (3 Videos, nur Hook variiert), Budget = AOV × Anzahl Ads ÷ 3
- KPIs Off-Site: CTR, CPC, CPM, Hook Rate (>40 % = stark), Hold Rate (>10 %)
- KPIs On-Site direkt aus Shopify ablesen (nicht aus Meta wegen Tracking-Verlust)
- DB1 = Break-Even-CPA; DB2 > 0 = profitabel; DB2 > 20 % = Budget erhöhen
- Dropshipping 2026: direkt mit Agent starten (z. B. HyperSKU), 6–10 Tage Lieferzeit, Qualitätskontrolle via Sample, eigenes Packaging möglich
- Rechtliches: Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung via eRecht24 / IT-Recht-Kanzlei / Händlerbund
- Steuer: Kleinunternehmerregelung < 25.000 € Vorjahresumsatz, aber Regelbesteuerung früher sinnvoll (19 % Vorsteuer auf US-Ad-Plattformen via Reverse-Charge)
- Zahlung: Shopify Payments + PayPal + Klarna (Schweiz: Mollie); separates Geschäftskonto Pflicht
- Kundenservice: max. 48 h Antwortzeit, Textvorlagen, später Gorgias als Helpdesk
- Market Awareness Stages: Anfänger sollten die drei kaufbereiten Stufen (Most Aware, Product Aware, Solution Aware) gezielt ansprechen
Zitate
“Besseres Messaging schlägt immer besseres Produkt.” “Geschwindigkeit schlägt Perfektion – wer lange plant, verliert; wer schnell umsetzt, gewinnt.” “Konkurrenz ist der Beweis dafür, dass es eine bestehende Nachfrage gibt.” “E-Com ist in Amerika ein bis zwei Jahre voraus – der beste Weg ist, Winner frühzeitig aus den USA nach Deutschland zu holen.” “Menschen kaufen keine Produkte, sondern eine Transformation.”
Full Transcript
Seit über sechs Jahren arbeiten wir bei meiner Firma Iron Media mit den etabliertesten E-Combrans Dessende zusammen. Wir haben reinweise E-Combrans dabei geholfen, von sieben auf mehrfach achtstellig zu gehen, wir haben achtstelligen E-Combrans geholfen, endlich hundert Millionen Jahre zu knacken. Und wir haben neunstellige und zehnstellige E-Combrans dabei beraten, wie sie aus ihren Team mehr rausholen können und neu gelinstetiven in ihrem bestehendes Konstrukt einfügen können. Heute soll es um nichts davon gehen, denn nachdem all die Jahre super viele Leute gefragt haben, kannst du auch mit kleinen E-Combrans arbeiten, warum arbeitet nicht mit kleinen E-Combrans zusammen, zu wem kann ich sonst gehen, wollen wir der Sache mal endgültig ein Ende bereiten, denn es gibt in diesem Markt so viel Geldverschwendung, von Drop-Shipping Coaches, von Guru’s, von Leuten, die in Miami mit einem gemieteten Lambo flexen, um deren Irgendatemweise ein E-Comcoachions zu verkaufen. Und all diese Leute haben einsache gemeinsam, sie verkaufen anfängern einen Traum für richtig viel Geld und nehmen deswegen Leuten Geld ab, die es eigentlich nicht ausgeben sollten. Das war auch der Grund, warum ich all die Jahre gesagt habe, wir arbeiten nur mit der siebenstelligen E-Combrans zusammen. Einfach weil ich mich nicht dabei wohl gefühlt habe, Leuten, die eigentlich dieses Geld nicht aufbringen können, uns Geld zu geben. Wir haben natürlich auch richtig viel vor, wenn immer mehr E-Combrans starten und sieben stelle ich werden, weil die dann halt an uns denken und unser Angebot meiner Meinung nach, das best in diesem Markt ist, was siebenstelligen Brands helfen kann. Und nachdem wir im Team richtig viel hin und her überlegt haben, was wir machen können, war das fahrt sie dann eigentlich ganz klar. Wir haben uns die letzten Wochen und Monate eingeschlossen und den ultimativen Abeszeit E-Commerce Guide für Anfänger geschrieben. Und wir verkaufen ihn jetzt nicht für 9,999,70 Euro, 1000 Euro, sondern er wird komplett vor free of YouTube geteilt. Und das ist der Start des Videos, dieses Video wird endlos langgehen, aber das Ziel war es auch wirklich alles dabei zu haben, was man von Abeszeit braucht, um seine ersten 1.000 Euro umsass am Tag zu machen, irgendwie Richtung sexstellig im Jahr zu gehen und damit den anderen Videos von meinem Channel auf siebenstellig im Jahr zu gehen, damit die Leute dann uns denken und wir eine Menge Neukunden rangezüchtet haben. Und das wird in verschiedenen Segmenten hier aufgenommen, weil ich gar kein Bock habe, sechs Stunden am Stück zu reden, deswegen sollte ich mal mein T-Shirt wechseln oder sollte mal irgendwie im anderen Setting sein, liegt das daran, dass das Video verdammt langen Recording gedauert hat. Lass uns direkt loslegen. E-Commerce Abeszeit Beginner Guide 021, wie du deine eigene Onlineship aufbaust, um von 0 auf 1000 Euro umsass am Tag zu kommen. Noch nach 15 Paid Brandship in Coaching, lass mal sein, Abeszeit Beginner Guide genau den will Drizzy haben. Willst du dich mal die Frage, wo fang ich überhaupt an? So, ich find E-Commerce geil, ich will Online Geld verdienen, ich will mich vom angestellten Job lösen, ich will einen Zeit-Hassel machen, ich habe eine Produktidee, die ich realisieren möchte. Wie mach ich das alles? Und das soll hier alles klären. Wenn wir mal in die Overview gehen, fangen wir erst mal an mit Forward und Fundamentals. Ich suche mal auch ein bisschen rein hier, damit es einfacher zu lesen ist. Dann Grundlagen und Mindset, Business Setup und rechtliche Grundlagen, Markt- und Produktauswahl, Sourcing und Fulfillment, Branding als Performance-Sebel, Shop-Erstellung und Fanneloptimierung, Kunden-Service-Zahlungsabwicklung und Retention, Buchhaltung, Steuern und Finanzen, Marketing-Fandamentals, alles über Meta-Arts, alles über Scaling-Optimierung und dann am Ende Schlusswort und Next Steps. Und wir legen direkt los, denn ich habe richtig Bock, all diese wirklich überzogen und überteuert den Drop-Shipping-Coaches in Rente zu schicken, damit das für das sie vor free-raussauen und ich vorlaufen wahrscheinlich über 10.000 Euro im Monat, einfach nur für die Community ausgeben werde, damit alle Leute diesen Guide hier sehen. Legen wir los, Reasoning und Mission of Guides. Weber-Iron haben E-Commerce faktisch gelöst, punkt. Niemand hat in den letzten Jahren so viele sieben und archstellige Käse disproziert und die E-Coms sehen im Dachraum so geprägt wie wir. Leid über 600 Kunden betreut, Vorreiter für Direct-Response-Marketing im Dachraum und Selig-E-Com-Founder in den wohlverdienten Wohlstand geschickt und dann hat man nicht in die Rente im Sinne von “Sie können nicht mehr arbeiten”, sondern “Sie haben mehrere Millionen in ihrer Vermögensverwaltung holen und können von diesen Ersparnissen für den Rest ihres Lebens und die Rendite natürlich leben”. Um die Frage vorweg zu nehmen, was machen wir bei Eiron eigentlich? Kannst Sie darauf klicken, erkläre einmal, was meine Firma aktuell macht. Hier sind ein paar von unseren Resolz, die wir rausgeauen haben, die derzeit ist seit 112.000 Euro Umsatz am Tag, 380.000 Euro Umsatz an einem Freitag bis Sonntag, 1.8 Mio und 2 Stunden, 145.000 Euro Umsatz am Tag. Also, das hier machen wir den ganzen Tag, haben hier das nächste Alter mal gekrackt. Und von diesen Leuten sollte man höchstwahrscheinlich einfach um dir zu zeigen, dass man diesen Leuten irgendein Atomweise gehörschenken möchte und zu mir, mein Name ist Wasthenschillinsky, habe diese Firma Iron Media seit ein paar Jahren, wie gesagt, Vorreiter haben deutschen E-Com Space. Ich bin ehemaliger Jurist, habe Jurist studiert, habe dann entschieden, online Geld verdient ist doch ein bisschen cooler nach mein Staatssektsam allerdings. Ich bin dann CMO von einer internationalen Fitnessmarke geworden, die wir achstellig gebracht haben. Das war eine Fitnessmarke für einen Influencer. Das hatten wir ein Brand dahinter und dann später war es eine Outdoor-Marke, in die ich noch als CMO eingestiegen bin. Und dann habe ich die Firma Iron gegründet, um möglichst vielen E-Com Leuten dabei zu helfen, In-Haus-Marketing Teams aufzubauen und achstellig zu gehen. Das Problem, der ganzen Geschichte, wenn wir über E-Com Space reden. Ob wir uns zusammenarbeiten zu können, musst du bereits ein gewisses Level E-Com erreicht haben. Denn für uns lohnt sich nur in eine Kooperation zu investieren, wenn wir wissen, dass du 100 Prozent kommittet in E-Com bist. Es gibt jedoch nur eine begrenzte Anzahl an siebenstelligen Brands im Dachraum, den wir dabei helfen können, noch mehr Geld zu verdienen. In dem wir sie auf eine achstellige Flughöhe bringen. In den letzten Jahren sind immer mehr Beginner über bezahlte Coachings oder Gruppen mit E-Com gestartet. Sie mussten also erst in gerade so ausreichendes Know-How investieren und überhaupt anhören zu verstehen, wie man startet. Nachdem der Schaum aufgebaut war und man die ersten Erz life geschaltet hat, waren die Gruppen zu überfüllt, um notwendig Unterstützung zu bekommen. Und als der Alltag ein Eingold hat, war das Projekt dann leider doch nicht mehr so wichtig. Die Lösung war für uns ganz klar, wir stellen einen kompletten Abes-Z-Guide für Beginner durch, damit du einen Grundverständnis in E-Com aufbauen kannst, anfängst an den Geld zu verdienen und die Möglichkeit bekommst, dich für ein Netz sammerweit für uns zu entscheiden. Am Ende sollen keine offenen Fragen übrig bleiben, keine monatlichen Beratungskosten im Nacken hängeln, alles sie bleibt komplett kostenlos. Und es soll uns am Ende des Tages nicht nur die Agenturen hassen, die wir rauskriegen mit E-Com Brands, weil wir sie achstellig bringen, sondern auch die Coaches, die Dropshipping den Leuten beibringen. Core Conzett oder der ganzen Geschichte, das was sie hier zähle, findest du auch definitiv irgendwo anders im Internet und wenn nicht, verreht es ihr JetGPT, das checkt mittlerweile eigentlich jeder. Das alles bringt dir doch nichts, wenn du nicht weißt, wo nach du suchen musst. Und weil diese Infos mittlerweile überall frei verfügbar sind, ist es farlässig, sie sind einer Paywall herauszugeben oder dich durch stundenlang webinars oder recordings zu zwingen, obwohl du direkt starten könntest. Wir haben bei unserem Teampersonen, die über 3000 Menschen beim Starten Dropshipping geholfen haben mit beim vorigen Arbeitgeber und genau wissen, warum einige großen Erfolgarten und warum andere wiederum glücklich gescheitert sind. Gemeinsam mit ihnen habe ich diesen Guide hier entworfen. Nicht nur Stumpf für Theorie, wie aus dem Lehrbuch, sondern ein komprimiertes Ergebnis aus realen Erfahrungen, echten umsetzen und echten Fehler. Dieser Guide führt dich step by step durch den einstiegenden E-Commerce und macht aus jemandem, der komplett bei 0 startet, jemanden mit einem soligen Grundverständnis für E-Com mit einer etabletten Brand. Dein aktueller Stand jetzt gerade ist also absolut bei 0 oder E-Com interessiert und zufrieden mit seiner finanziellen Situation wünsche ich nach mehr Selbstbestimmung. Realistisch ergibt uns nach diesem Guide hier, ein funktionierender Online-Shop, ein solities Grundverständnis für E-Com und ein System für mehr als 1000 Euro umdatz am Tag. Fazit, ab heute gibt es faktisch keine Ausreden mehr. Wirklich. Einige Leute machen mittlerweile 50.000 Euro umdatz am Tag, nur durch meinen Freekondel auf YouTube. Du bekommst jetzt alles von mir von 0 an mit einem roten Faden. Und wenn du diesen Guide schritt für Schritt, in genauer Richtigen reinfolge umsetzt, dann führt eigentlich keinen Weg mit dran vorbei, dass du mit dem Shop Zeitner den ersten umsatz machst und dir damit völlig neue Türen öffnest. Sieben wir noch mal wieder hier. Mein YouTube-Schannel macht mehr für die deutsche Wirtschaft als der komplette Bundestag hab ich gepostet, weil ich hier bei Instagram wieder in den DMs bekommen hab, das sieben und 50.000 Euro umsatz gemacht hat, an einem einzigen Tag und 400.000 Euro umdatz und November. Und das alles durch mein YouTube-Channel, Qfor free, ohne dass sie mit dem Arbeiten musste. Und genau das soll dieser Guide hier für dich auch hinbekommen. Für wen ist dieser Guide hier? Es ist eigentlich ganz einfach. Dieser Guide ist für dich, wenn du komplette Beginner bist. Du brauchst nämlich keine Vorkenntnisse, keine Erfahrung und keinen Vorwissen. Wenn du endlich richtig viel Geld verdienen möchtest, nicht als Zeitasse, sondern langfristig, als echtes Business mit klarer Struktur. Wenn du etwas eigene Staaten willst, aber bis er keinen roten Faden hat, so wie jemanden, der dir die richtige Reihenfolge gezeigt hat. Dieser Guide hier sieht auch nicht für dich, wenn du schnelle und garantiert der Gegner erwartest. Wer das sucht, findet sich in einigen Wochen in einem über Füllten Facebook-Gruppe wieder für dir in einen mittleren 4-stelligen Betrag gezahlt hat und in irgendwelchen Telegram-Gruppen, wo du neben OnlyFans Managerin sitzt und Leuten, die versuchen, Kriptus Games zu betreiben. Wenn du nicht bereit bist, seid Geld und Arbeit zu investieren, wer nichts investieren will in seiner Selbstständigkeit bekommt, auch leider nichts zurück. Wenn du glaubst, dass E-Com ein passives Einkommen ist, das ist es nämlich auf jeden Fall nicht, es benötigt dein aktiven Impot, genauso wie jedes andere Business. Erwartungshaltung und Commitment, bevor du mit diesem Guide hier arbeitest, musst du verstehen, wie du in richtig nutzt und was du realistisch von ihm erwarten kannst. Dieser Guide zeigt den klaren, logischen und vollständigen Weg um im E-Commerce 2026 Fantasy-Erfolgheit zu starten. Es ist jedoch kein Step-by-Step-Curs, der jeden einzelnen Klick für dich übernimmt. Was du stattdessen vom Guide erwarten kannst, erstens absolute Clyde. Du bekommst von uns eine lückenlose Struktur zum Vorgehen. Wir empfehlen dir nur Dinge, die wirklich für dich relevant sind. Zweitens, die exakte Schritte in genau der richtigen Reihenfolge. Die größten Fehler von Einsteigeren sind Orientierungslosigkeit und Chaos. Durch den roten Faden im Guide musst du dir keine Gedanken machen, was du sehr erst machst. Also bitte, mach es einfach in genau der Reihenfolge aus dem Guide, dann wirst du Erfolg haben, wenn du mehr als zwei Gehirn sein hast. Drittens, heiler Wirgeiden statt Klick für Klickanleitung. Wir sagen dir hier, was du machen musst und vor allem auch, warum du es machen musst. Die Umsetzung liegt bewusst bei dir, so entwickelst du die Skills, die du auch später in deinem E-Combusiness zwangsläufig benötigst. Was du nicht von diesem Guide erwarten kannst, eine Klick für Klickanleitung, hab ich schon gesagt. Wir sparen dir jeden Denkprozess, stimmt auch nicht. E-Com funktioniert nur, wenn du lernst, Selbstentscheidung zu treffen. Wenn du das noch nicht hust, musst du lernen, Dinge auch eigenständig zu lösen. Drittens, wir beantworten alle mal Fragen, erklärt sie von selbst. Du musst Google, wo du was findest. Du musst Search-GPT-Fragen. Du musst Dinge ausprobieren. All das passiert bei Learning, bei Doing. Und es gibt kein Einzingskillemal Leben, der nicht erfordert hat, dass sich in irgendeiner Weise Eigeninitiative für bestimmte Bollnacks hatte, die mir auf dem Weg der Umsetzung von Step by Step Geits aufgekommen sind. Fangen wir an, der Fahrplan von 0 auf 1000 Euro daily. Bevor wir den Guide einsteigen, musst du ein einziges Bild im Kopf haben. Wie komme ich überhaupt von 0 auf 1000 Euro Umsatz am Tag? Was ist der eigentliche Mechanismus dahinter? Wie sieht der Weg wirklich aus? Nicht im Detail, das ist ja der ganze Guide. Es geht hier um die wichtigen Meilensteine, die erreicht werden müssen, um nicht nur auf 1000 Euro Umsatz am Tag zu kommen, sondern auch dein Business auf weiteres Wachstum vorzubereiten. Erstens, du brauchst ein Produkt, das kalte Zielgruppen überzeugt. Das ist der Anfang von allen. Ohne ein Produkt oder Offer, das wirklich Probleme löst, kann dich keine Produktseite, kein Creative und keine Edge-Strategie retten. Dann baust du eine vertrauenswürdige Marker daraus. 2026 kaufen Menschen nicht mehr bei Random Dropshipping-Stores, denn im Marken-Eidentität muss nach außen in jedem Aspekt übereinstimmen. Dann, du lernst, wie du kalte Zielgruppen ansprichst mit Creatives. Sobald dein Offer steht, es ist wichtig zu verstehen, wie du es an einer Target-Ordien ist, kommunizierst. Wenn dein Creative passt, passiert alles andere fast von alleine. Wenn es nicht passt, passiert jedoch gar nichts. Der Prozess ist, Creative an sich verstehen, Creative-Testen, Creative-Optimieren. Dann, du launst deine ersten Ärzt und stabilisierst die Performance. Ab jetzt wird spannend, du schaltest die ersten Ärzt, verstehst für dein Fandel funktioniert und gehst in die Optimierung. Fünftens, du skalierst, wenn die Grundlagen funktionieren. Scaling heißt nicht nur, das Budget hochzudrehen, es geht auch darum, weitere Winning-Creatives zu finden. Das Creative-Volume zu steigern und das Offer zu verbessern. Ein Creative kann schon ausreichen, um 1.000 Eure Umsatz am Kaktur zu erzielen. Wie du diesen Guide nutzt, dieser Guide hier ist kein Buch, das man vom vorne bis hinten durchließt und dann zur Seite legt. Sie ist als Bedienungsanleitung. Ein Werkzeug, was Schritt für Schritt umsetzt, wäre du den E-Commerce-Business-Aufboss. Quick-Tips, setze Aufgaben aus den Kapilien direkt um, bevor du weiter liest. Arbeiten in der richtigen Reihenfolge durch. Arbeiten in Kleinsprins am besten mindestens 30 bis 90 Minuten am Tag. Wirklich mit heiliger geblockter Zeit. Nimm dir auf deinem Kalender 90 Minuten, wo du eine Handy ausmast, wo du nichts anderes machst, als diese Schritt in diesem Guide an diesem Tag umzusetzen. Wenn Fragen aufkommen, suche so fort nach der Lösung. Kein, ich kann nicht starten, weil ich nicht weiß, so man das und das findet, das blockiert dich. Das heißt, wenn du irgendeine Frage hast, machst du Jetge-Bitty auf, gibst diese ein und guckst dann was die Lösung ist und machst danach weiter. Du sagst nicht, ich geh mal einen Kaffee trinken, dann google ich mal, wie das funktioniert. Und dann bist du bei YouTube abgelenkt. Sondern du arbeitest diesen Guide ab, findest ein Blocker, löst diesen Blocker und arbeitest weiter. Und dann solltest du nach jedem Kapilier reflektieren, was du geschafft hast. Eindphone 1, die Spielregeln die 25/26. Regel Nummer 1, du musst deine Tag- und Ordiens verstehen. Die meisten Anfänger starten komplett falscher rum. Sie fokussieren sich auf das Produkt, statt auf den Menschen, der am Ende kaufen soll. Identifiziere eine große Nachfrage am Markt und übergebe ihnen genau das, was sie brauchen. Das ist deutlich stärker, als sich zu überlegen, welches Problem dein Produkt lösen könnte, und dann nach der Zielgruppe zu suchen. Regel Nummer 2, fokus auf den ganzen Funnels. Es macht kein Sinn, sich nur für ein Bestandteil des Funnels zu konzentrieren. Die Magie findet im Zusammenspiel mit gesamten Funnels statt. Creative, offer, Produktseite, Checkout. Beispiel dafür, es bringt dir nichts, wenn du ein starkes Creative hast und eine günstigen Traffic auf eine schlecht optimierte Produktseite steckst. Regel Nummer 3, besseres Messaging schlägt immer besseres Produkt. Menschen kaufen keine Produkte, sondern eine Transformation. Wenn wir dem Interessenten, also durch besseres Messaging, bessere Ergebnisse verbilden können als die Konkurrenz kauft der Bonus. Regel Nummer 4, das Offer ist der Kern deiner Performance. Ein starkes Offer kann ein mildmäßiges Produkt tragen. Ein schwaches Offer kann ein Top-Produkt komplett ruinieren. Durch ein smartes gestaltendes Offer können wir den wahrgenommenen Wert des Angebots bei User-Steigern. Mehr dazu, 0.3.6, cool-front-y-offer. Regel Nummer 5, Geschwindigkeit schlägt Perfektion. Der größte Killer von Einsteigern ist nicht fehlendes Wissen. Es ist der Perfektionismus, der sie abhält, die Sachen umzusetzen. Wer lange plant, verliert. Wer schnell umsetzt, gewinnt. 1.2, die 5 größten Fehler von Einsteigern. Fehler Nummer 1, vom Plan abweichen. Das ist der mit Abstand größte Grund, warum Einsteiger scheitern. Start mit einem Clan-Fahrplan, aber springen von Thema zu Thema. Schauen 20 verschiedene YouTube-Videos, hör sich zu viele Meinungen. Probieren Abkürzung aus, bauen aber Schopper rum. Fangen neue Produkte an, bevor das erst überhaupt gestartet ist. Problem. Fehler Nummer 2, Fokus auf die falschen Dinge. Beginner arbeiten stundenlang, aber eine falschen Dinge. Nur, wo du beschäftig bist, heißt das nicht, dass du produktiv bist. 5 Stunden Logo-Design, 3 Stunden Schrifte an vergleichen. Schöne Farben für das Branding aussuchen. Fokussiere dich auf die High Impact-Tas und verschwende deine Zeit. Nicht an anderen Aufgaben, die sich einfach nur sinnlos beschäftigen. Fehler Nummer 3, zu viele Produkte testen, statt Einprodukt zu verstehen. Sie testen Produkte ein bis zwei Tage und wechseln dann, ohne ihn die Analyse zu gehen. 95% der Test scheitern nicht wegen dem Produkt, sondern weil der Beginner ein schlechtes Offer hat, die Zielgruppe nicht versteht und das Creative Schwachstellen hat. 4. Keine echte Produktvalidierung. Sie verlieben sich in einem Produkt, statt auf die Daten zu schauen. Ich finde das Produkt cool, heißt nicht, dass das für einen Kaufkräftige Markt dafür existiert. 5. Falsche Erwartungshaltung und wenig Geduld. Konsistency ist key. Die meisten Veränder waren nicht mit dem ersten Schopfer erfolgreich. Und ich weiß das, weil ich mit ganz vielen Verändern ganz viel Kontakt habe. Entscheidungslogik. Die meisten E-Com-Anfänger scheitern nicht ein Creative-Solveroffer. Sie scheitern an ihnen Entscheidungen. Genauer gesagt scheitern sie daran, dass sie Entscheidungen nach Gefühl treffen. Ich glaube, das Creative ist gut. Ich persönlich finde das Produkt stark. Ich denke schon, dass es ein Markt dafür gibt. Die Zedenkweise zerstört mehr Unternehmen als die Deutsche Wirtschaftlage. Du musst verstehen, was deine KP-Eis aussagen und genau dort ansetzen. Denn die KP-Eis zeigen dir ganz klar, ob deine Erzaufmerksamkeit erzeugen, ob dein Faden verständlich ist, ob dein Offer attraktiv genug ist, ob dein AOV ausreicht, ob dein Product-Marchael fit existiert, ob du Skalieren darfst, ob du Skalieren solltest, ob du als Ausschalten musst und wo du in Schwachstellen liegen. Wenn du jedoch nach Zahlen arbeitest, driss du klare Entscheidung, optimierst an der richtigen Stelle, erkenst Muster, verschwendest weniger Zeit, verschwendest weniger Budget und lern schneller, was funktioniert. Später im Guide erfährst du auf welche KP-Eis du achten musst und wie du sie richtig auswerten kannst, um sie gezielt zu verbessern. Transactional Marketing vs. Funnel Building Bedeutet, bevor du mit Edge startes oder den Shop optimierst, brauchst du erst mal einen Grundverständnis davon, wie Marketing und E-Commerce überhaupt funktionieren kann. Es gibt nämlich zwei grundsätzliche Ansätze. Erstens Transactional Marketing So fortige Verkäufe statt komplexerer Journey. Du schickst direkt von der Ad auf die Produktseite, wenig Hebel, voller Fokus auf Ad auf einem Produktseite. Du musst gezielt, kaufbereite Käufelemente ansprechen und das ist ideal für den Einstieg bis 1.000 Euro am Tag. Der Ablauf ist also in dem Funnel ad Produktseite Checkout. Wenn man jedoch nach Funnel Building arbeitet, ist das, was die ganzen sieben und achschildigen Brands bei uns machen. Dann ist das ein funnelbasierter Ansatz, den meistens fortgeschrittene Leute machen. kalte Ordiens, das heißt, eiskalte Leute werden angesprochen, ist natürlich viel größer mit mehr Potenzialen der Skalierung. Gleichzeitig sind diese Leute auch schwerer zu überzeugen. Das heißt, es ist mehr Copywriting, also wer betexten und Verständnis vom Marketing notwendig. Wir wollen dabei eine komplett unbewusste Person, die von nixen Ahnung hat, in fünf Minuten bereit zum Kauf machen. Und das ist halt die Königsklasse. Das ist der Iron Playground. Dafür machen wir bis zu 100.000 Euro am Tag, wenn wir das knackt haben. Da läuft das dann so, ob das für einen Ad, um eine Priestell-Page und auf eine Produktseite, dann auf die Checkout-Page und dann einen Absell geben. Was bedeutet das für dich? Mir ist wichtig, dass du hier weißt, wo die Reise hingehen kann. Unsere Kunden haben das erste Level, Transaction-Marketing, wenn sie sie uns kommen bereits geknackt, um für einen Sommer bei uns einigen Frage zu kommen. Das heißt, viele denken, sie hätten schon 90% Potenzialer ihre Brand rausgeholt. Da wir sind es genau die 90%, die sie mit uns erst freischalten. Nur als hätten sie im Gym jahrelang nur Beta-Fly trainiert und dann später zeigen wir den, guck mal, es gibt auch eine Handelbank und eine Klimzugstange und so. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass du zuerst das erste Level erreichen musst, bevor die nächsten Schritte freigeschalten werden können. So ziemlich alle Brands starten im klassischen Sinne mit Transaction-Marketing und einige bleiben auch dabei. Erwartung, Umsatz, Profit und Cash-Doverstehen. Problem, viele Beginner starten mit komplett falschen finanziellen Vorstellungen, weil Social Media in einem Bild verkauft hat, das nichts mit der Realität zu tun hat. Bevor du überhaupt ein Centen ads investierst, musst du dich von der klassischen Drop-Shipping-Gur-Releusion verabschieden. Es ist überhaupt nicht so, dass E-Commerce über Nacht reich macht und du baust dir damit leider auch kein passives Einkommen auf. Es bringt überhaupt nicht irgendwelche Gruppen zu gehen, die auf YouTube gepuscht werden und hier übrigens Shout-Out an David, der hinter der Kampagne gesteckt hat, Realität ist ein Prozess, mit dem du realistisch in sechs bis zwölf Monaten überdischständlich Vermögen werden kannst. Aber nur, wenn du weißt, wie Umsatz, Profit und Cash-Low wirklich funktioniert. Warum das wichtig ist? Viele Anfängerbrechen ab, nicht weil E-Commerce, sondern weil ihre Erwartungshaltung falsch war. Sie dachten, sie verdienen sofort Geld, sie dachten, sie können sich nach drei Wochen Profit auszahlen. Sie dachten, es sei ein Short-Cut zum Reich werden. Die realistische Erwartung für die ersten Monate sollte bei viel eher sein. Du wirst hier im Anfang nicht viel Geld auszahlen, denn du brauchst viel Cash-Low-Em-Business und musst reinvestieren. Denn in ersten Umsätze sind kein verdientes Geld, es sind die ersten Daten, die du bekommst. Sie, diese Daten als Lernmaterial und nutze sie, um die Performance zu steigern. Als Wichtigste zu Beginn ist Verständnis für deine Zahlen. Wie fließ Geld rein, wie fließ Geld raus, wo bleibt Geld liegen, welche Kälte eisen kritisch und wie viel kostet es mich, ein Neukunden zu bekommen. Warum das Wichtig ist? Mit der falschen Erwartungshaltung schädt du deine Situation völlig falsch ein, obwohl du eigentlich auf dem richtigen Weg bist. Wenn du verstehst, wie Umsatz Profit und Cash-Low-Em-Business und akzeptierst, dass du in den ersten Wochen eher lernen als verdienen wirst, hast du die richtiger Erwartungshaltung, drisslogische Entscheidung, bleibst dran und baust ein echtes Business auf. Jetzt geht es an die wirklich ernsthaften Themen, wo du dann zu Hause auch dein Eltern erklären musst. Okay, ich mache mir hier ein bisschen selbstständig. Gewerberanmeldung. Um offiziell mit dem ersten Online-Shop zu starten, brauchst du einen Gewerbe. Für 99% der Einsteiger ist hier das Einzunternehmen, die einfachste Wahl. Die Gewerberanmeldung ist extrem einfach und in den meisten Ständen komplett online möglich. Da wird ca. 15 Minuten und kostet meistens nur 20 bis 40 Euro. So haben eigentlich alle gestartet. Ich habe auch so gestartet. Ich habe mir von meinen Eltern die Unterschrift geholt, eine Gewerberanmeldung unter 18 machen zu können, weil ich loslegen wollte. Und das war für mich der mit Abstand. Wichtigste Schritt, meine ganzen Laufbahn. Hier sind die Schritte. Google einfach mal Gewerberanmeldung plus deine Stadt. Auf der angezeigten Seite der Stadt ist meistens so ein zweiseitiges Formular ausmüsse ausfüllen. Zweck des Gewerbes, handeln mit Waren über das Internet. Bezahlen kannst du direkt oder auch mit Rechnung per Post und so. Das Finanzamt meldet sich natürlich im Anschluss bei dir, sowie deine Ex-Freunde nach einer betrunkenen Nacht. Die Anmeldung des Gewerbes bedeutet nicht, dass du morgen Steuern zahlen musst. Es entsteht also erst mal keine weitere Kosten für dich vom Finanzamt für den Gewerbe. Aber sie sagen die damit, sie haben dich auf dem Schirm. Steuern und Buchhaltung, Disclamer. Die Inhalt diesem Kapitel stellen natürlich keine steuerliche rechtliche Beratung da. Wir geben dir hier lediglich eine allgemeine Orientierung, um diesen junglern Informationen zu ordnen. Konkrete Fragen zu steuern, rechtsformen Buchhaltung oder individuellen Verpflichtungen müssen mit einem Steuerberater oder Rechtsanwalt geklärt werden. Ich bin eine raus aus der Juristerei und kein Rechtsanwalt, sondern Marketer, der in seinem Büro hier ein 10-Stunden-Guide aufnimmt, sodass du in E-Commerce an der ersten 1.000 Euro im Samtag machen kannst. Intro. Viele Einsteiger unterschätzen, wie wichtig es ist, die Basics von Steuern und Buchhaltung zu verstehen. Dafür musst du auch kein Steuer-Experte wert. Du musst allerdings die Grundmechanismen kennen, damit du keine bösen Überraschung erlebst, keine Probleme mit dem Finanzamt oder Zahlungsamt wiederum bekommst und in dein Business sauber führen zu können. Die wichtigsten Steuergrund lang für Einsteiger, jemand zusammengefasst, Einkommensteuer zahlt es auf dein Gewinn, wenn am Ende des Jahres etwas übrig bleibt. Die Höhe der Einkommensteuer hängt man zu Versteuerinnen, Einkommen ab und wird im progressiven Steuerklassen berechnet, was bedeutet, dass der Steuersatz mit Steigen im Einkommen steigt. Wie soll es auch anders sein? Umsatzsteuer. Zu Beginn hast du zwei Möglichkeiten. Erstens - Kleine Unternehmerregelung. Dort musst du keine Umsatzsteuer ausweisen, raus keine Bürokratie und ist ideal für die erste Testphase. Dann gibt es die Regelbesteuerung. Dort erhebst du Umsatzsteuer. Du kannst Vorsteuer abziehen von Ausgang mit dem Master. Das ist sinnvoll, wenn du stabil umsatz machst. Wichtig. Du kannst die Kleine Unternehmerregelung nur in Anspruch nehmen, wenn du umsatz im Vorjahr bei unter 25.000 Euro in Netto lag und du umsatz im aktuellen Jahr 100.000 Euro nicht übersteigt. Der Wechsel zur Regelbesteuerung erfolgt oder sofort ab den Zeitpunkt der Überschreitung und nicht erst im ersten Folgejahr. Jedoch muss man hier sagen, die Kleine Unternehmerregelung ist richtig schlecht für dich, wenn du ein gewissen Etzband auf den Etplerform hast. Denn da das amerikanische Firmen sind, wird die Umsatzsteuer über Reverse-Charge ausgewiesen und wenn du in der Kleine Unternehmerregelung bist, zahlt zu 19% mehr für deine Werbausgaben. Das heißt, wenn du deine erste Testphase hinter dir hast und dein Produkt andersweise funktioniert, solltest du viel früher reinwechseln in die Regelbesteuerung. Aber das solltest du definitiv mit einem Steuerberater besprechen, den du dann ebrauchst. Das heißt, da kannst du in auf jeden Fall das Boot holen, um da die richtige Entscheidung zu treffen. Gewerbesteuer wird erst relevant, wenn du sieg mit verkannte Gewinner machst. Für Beginn an den ersten Monaten ist das meistens kein Thema. Es ist die Malbuchhaltung, muss man einmal kurz angreifen. Du brauchst kein kompliziertes System oder jemanden, der sich darum kümmert. Zu Beginn, super einfach, wenn man eine kleine Gewohnheit daraus macht. Erstens, ein Geschäftskonto für dich ist Pflicht. Alle Einnahmen und Ausgaben können sauber getrennt. Privat und Business dürfen auf keinen Fall vermischt werden, damit du einen klaren Nischen überblick darüber hast, wie sich dein Unternehmen lohnt. Dann, alle Ausgaben können dokumentiert. Alle Belege müssen erfasst werden. Egal ob es drei Euro für die Testphase einer App sind oder 300 Euro für App-Spend. Dafür gibt es ein paar anfängerfreundliche Tools, um Eingangsrechnung zu erfassen und automatisiert Ausgangsrechnung mit einem Kunden zu verschicken, empfehlen die Self-Desk oder Lexware. Die Programme können später einfach mit Shopify verbunden werden. Und dann, kurze wöchentliche Routine-Tipp, nehmen dir wöchentlich 10 bis 20 Minuten für folgende Tas, Belege sortieren, Einnahmen und Ausgaben prüfen, konntens synchronisieren, offene Rechnung geschenken. So, Steuerberater macht dich frühzeitig auf die Suche nach einem Steuerberater. Er hilft dir, der beide den Steuerlass zu optimieren und torrit vieler zu vermeiden. Wichtig, Suche im Internet nach einem Steuerberater, der sich mit E-Commerce auskennt. Traditionelle Steuerberater haben durch fehlende Automatisierung ein höheren Aufwand in der Verwaltung und kosten dich mehr. Auch wieder eine Frage, die du einfach mit Google klären kannst. Geschäftskonto und Zahlungsambitam. Für E-Com ohne Geschäftskonto startet, kann gleich wieder auch hören. Warum? Zahlungsambitam, also PayPal und Stripe und Klarna. Mögen keine gemischten Privattransaktionen in den Konten, die man dort hinterlegt. Du verlierst außerdem die Übersicht über eine Modausgaben, denn eine Buchhaltung wird zum Albtraum, denn eine Steuerberater müssen doppelt suffisortieren, das kostet wieder mehr. Und Banken schufen dich schnell als Risiko ein, weil du viel Geld Bewegung dabei hast. Vor allem, PayPal plus Privatkonto und E-Com ist garantiert, dass ein Erkontik gemacht wird, dass man dich auf keinen Fall haben, als passiert leider viel zu oft. Du brauchst also ein separates Geschäftskonto, für die Kontrolle über deinen Cash-Low, effiziente Buchhaltung und Sicherheit in der Skalierung. Bei welcher Bank du den Geschäftskonto eröffnest, bleibt du überlassen. Ich habe keine Affiliate-Guide hier, ich habe damals mit m26 gestartet, ein guter Freund für mich im Akkonto gestartet. Wichtig dafür ist, du brauchst nicht zwangst so viel die traditionelle Bankfiliale, digital recht völlig aus. Und diese beiden hier haben gutes Online-Banking, deswegen reicht das für den Start. Zahlungsambitam. Zahlungsambitam sind die Sachen, die du brauchst, damit Leute bei dir Geld lassen können im Schaub. Shopify Payments ist der einfachste und sicherste Weg, um Zahlungen zu akzeptieren. Aus Zahlungen laufen automatisch für einen Geschäftskonto, außerdem werden Kredit- und Debit-Karten von ihnen genommen, Visa, Mastercard, Mahestro, American Express und Apple Pay und Google Pay sind direkt nicht definiert, also perfekt. Dann hast du mal PayPal. Miko Mörs in Deutschland ist PayPal die beliebte Zahlungsmethode, dem Jahr 2024 für rund 28,5 Prozent des Umsatzes verwenden wurde. Weltweit nutzen wir als 36 Millionen Handler PayPal und es ist in rund 8,8 Prozent der deutschen Online-Shops verfügbar. PayPal ist für die richtigen Convergence bei dir unerlässlich. Aber PayPal wird zu Beginn ein Teil der Umsatzes einfrieren als Sicherheitsreserve, weil die einfach nicht wissen, ob man die Vertrauen kann. Neue Shops ohne Historie haben natürlich ein höheres Risiko, weil PayPal nicht weiß, wie lange du beständig dabei bist. Dann hast du Thema Klaner. Es ist vor allem bei der jüngeren Zielgruppe wichtig, die jüngere Zielgruppe kauft keine Aktien, die kauft Klaner-Schulden. Bei Nau-Pay-Later, das heißt, die Leute können 30 Tage später zahlen, ist in der Schweißlein nicht verfügbar, die Alternative dafür ist Molly. Und ich meine, es gibt auch irgendwie Twind oder so, meine schwägerene Schweizerinnen, aber wenn wir die besuchen gehen, habe ich meistens nichts damit zu tun. Wichtig, es ist total wichtig, dass diese Dreizeilungsabieter reibungslos bei dir funktionieren. Wenn es zu Schwierigkeiten im Checkout kommt oder im Bieter fehlen, kann sich das negativ auf den conversion-Wett auswirken und dann hast du schon wirklich bezahlt, aber jemand kann nicht bei dir kaufen. Das ist ziemlich durft. Rechtsexte und DSGVO, noch vor der ersten Bestellung, musst du sicherstellen, dass dein Shop rechtlich sauber aufgestellt ist, um folgende Konsequenzen zu vermeiden. Zahlungsanbieter sperren dein Geld, Kunden verlieren Vertrauen, Abmarnung kommen rein, dein Shop figt unseres, oder kann versionsbrechen ein. Ist zu Beginn allerdings einmal easy aufgesetzt und danach kein Thema mehr für dich. Notwendige Rechtsexte, Impressum, gesetzliche Pflicht, deine vollständigen Unternehmen angaben, keine Fake-Andresse, keine halben Angaben, Datenschutz-Erklärung, erklärt welche Daten du erhebst und wieder sie nutzt. Muss alle Tools inhalten, die du einsetzt, Pixel-Tracking-Apps, ne Wiederrufsbelehrung, Pflicht im Distanzhandel, Regulaturen, Fristen und Vorgehen, RGBs, keine Pflicht, aber sehr empfiehenswert, Regulieferung, Zahlungsbedingungen und Haftungsfragen. Versandbedingungen für Dropshipping extrem wichtig, ehrliche Lieferzeiten bringen dir weniger Disputs und Panelprobleme, so lohnt sich immer. Und mit Agenten sind teilweise fünf bis zehn Tage mittlerweile realistisch, das heißt, man kann mit Dropshipping auch ganz gute Versandseiten reinhauen. Rechtsexte erstellen, super easy und entspannt als die meisten Denken, die Texte kannst du einfach mit einem Rechtsext-Generator erstellen lassen. Empfehlung dafür, E-Richt 24, IT-Rechkanzlei oder Handlerbund, Vorteil davon, recht sichere automatisch-aktualisierte Texte, Integration und Shoppify in wenigen Minuten, Abmann Risiko stark minimiert. DSGVO, die DSGVO ist ein Gesetz EU, das seit dem 25. Mai 2018 grillt und den Schutzpersonen bezungen der Daten in der Europäischen Union vereinerlicht. Die wichtigsten Regeln dabei, wo aus dem Cookie-Banner Shoppify-Stattard reicht, muss leider vor Tracking-Aktiv sein. Tracking-Tools, die Vernutzung zu offen legen, Metapixel, Google Apps, muss alles in der Dartenschutz-Erklärung rein. Double Opt-In-For-E-Mail-Marketing, kein Newsletter ohne Einmeldigung, keine gekauften Listen, wird gerade so ein Basin gekippt, aber lieber vor sich das Nachsicht. Fazit, Rechtsext und DSGVO sind kein kompliziertes Thema, wenn man weiß, was man tun muss. Das Aufsetzen dauert in der Regel keine 30 Minuten und schützt sein Bösnis für die nächsten Jahre. Klingt ziemlich geil. Bauen wir weiter mit dem Tools-Stack für Beginner. Mast-Helfs-Tools zu Beginn. Erstens Google Workspace für den geschäftliches E-Mail-Post-Fahr, Sheets, Dogs & Drives. Zentrale Ablage für Dateien, Rechnung, Bilder, Creative Assets. Kostet ein paar Euro-Monats, Sparte jedoch Stunden ist das erste, was ich buchen würde. Dann ist ein Thema Shopify, ehrliches Beile, dann alle, die bei den Mahler-Shop-System unterwegs sind. Sorry, Shopify ist das Beste. Hosting, Checkout, Themes, Apps, alles integriert. Es ist das beste Shops-Team. Zuverlässig, skalierbar und einsteigerfreundlich. Es ist das beste Shops-Team. Und kann immer Probleme es integriert werden. Shopify ist das beste Shops-Team. Zahlungsambita, Shopify Payments und Paypal, sichere Zahlungsanwicklung, gute conversion rates, einfaches Set-Up und unverzichtbar für Trust & Umsatz. Dann Chat GBT ist ein Support-Tool für Aufgaben, Formulierung, E-Mails und Research, hilft dir bei Produktseiten, Creative Ideen und Customer-Support, Spart-Sight und Mentale Energie. Und wenn du in die Gewohnheit kommst, wenn du Fragen hast, den Chat GBT reinzuhauen, per Voice-Mesheter über Screenshot, dann kann ich eigentlich nichts aufhalten, wenn du danach einfach sitzen bleibst und das umsetzt. Buchhaltung und Belegverwaltung, Self-Desk oder Lex-Office ist einfaches Anfänger freundlich. Belegerfassung und Steuerberater-Schnitzstelle, d.h. so viel weniger Arbeit und es kostet weniger. Hält ein Business, Sauer und Stress frei. Und dann Microsoft Clarity ist kostenlos. Dort kannst du gucken, wie Nutzer sich auf deinem Shop verhalten. Kannst du das aufzeichnen, zeig dir, was dir eine conversion rate verbessern sollte. Und 100% kostenlos einführendes Gerber würde ich von Beginn an mitnehmen. Dann kommen die nice-to-Heft-Tools. Das sind optional, aber sehr hilfreich. Kenwa, schnelle Designs, Logos, Creatives, Grafiken, Banner. Perfekt, wenn man keine Ahnung von Design hat wie ich, kostenlos möglich. Ich hab allerdings da auch irgendwie in der ersten Woche einen Abo abgeschlossen. Cap-Card, Video Bearbeitung für Creatives, super einen dafür UGC, Produktvideos und Hooks. Keine komplexe Software nötig. Thema Noten, da kannst du Projektmanagement, Prozess und Dokumentation drin machen. Ist optimal für Menschen, die gerne strukturiert arbeiten und hilft dir SOPs, also Standardprozess zu aufzubauen, wenn ein Shop wächst. Shoppify Apps, Produktbewertung, Lux oder Judgemeer. Social Proof, conversion-Buster, einfach einzurichten. Brauchst du, Aftacell, garantierter, average-order-veg-push, komm wir später zu. Solltest du haben. Track 1, 2, 3. Verbesser die Bestellkommunikation und Trust beim Kunden. Reduziert die Anzahl der Supportanfragen später in Verlauf. Reduziert Paypal Disputs durch Autotracking number sync. Und Dropshipping-Molos ist möglich. Da geht einem doch plus Herz auf. Fassen wir also bei dem Punkt hier zusammen. Es ist super easy zu starten, wenn man einfach mal in die Handlung kommt. Und ich möchte, dass du das alles noch heute machst. Das heißt, einmal kurz die Sachen checken, dann die Sachen umsetzen. Heute noch alle Sachen da installieren. Heute noch alle Anträge einreichen. Und dann bist du in den nächsten Tagen schon bereit, richtig weiterzumachen. So, kurzer Seenwechsel, wir genitzen mich in das Winning Product Framework, angepasst auf 2026. Machen wir weiter mit dem Winning Product Framework aus 2026. Und wenn du in der Vergangenheit bereits in irgendein Art und Weise mit Winning Product zu tun hattest, oder die du die andere Kurs angeguckt hast, oder du PDFs gekauft hast oder gelesen hast, indem was über Produktsucher im Produktgeschärsche kommuniziert wurde, dann ist die Chance sehr hoch, dass das dieses Jahr total irrelevant ist. Denn wir haben bereits die letzten zwei Jahre gesehen, dass sich all das, was früher funktioniert hat, mittlerweile gänzlich von dem Unterschiede, wie tatsächlich Winning Product entstehen. Und 2026 sollte für dich der Stabschuss sein, die Sache korrekt anzugehen. Und du solltest dich wirklich darauf konzentrieren, alles, was hier drin steht, so umzusetzen, dass du dich von allem frei machst, was in der Vergangenheit existiert hat. Und ich nur auf das konzentriere es, was hier drin ist, denn es ist, wie gesagt, validiert aus hunderten E-Combrans, validiert aus zahlreichen achschilligen E-Combrans und aus der Arbeit mit neuenstelligen E-Combrans abgeleitet, was wir machen würden, wenn wir jetzt eine neue Produktkartgürie, ein neues Produkt oder eine neue Brandlaunchen würden, das heißt, mehr aus der Praxis kann ein Geil nicht sein. Und wenn du dich für das richtige Produkt entscheidest, hast du E-Combrist leider noch nicht sofort durchgespielt. Mit den passenden Ads und Funnels dauert es danach, allerdings nicht mehr lange. Wenn du dich jedoch für das falsche Produkt entscheidest, passt später gar nichts. Niemand klickt auf deiner Ads, keiner kauft auf deiner Produktseite und du optimistisch tot ohne spürbaren Impact. Wichtig dabei, die Wahl des richtigen Produkters ist also Voraussetzungen für E-Com, jedoch nicht alles, was für diesen Erfolg benötigt. Jetzt gibt es verschiedene Winning-Produkt-Types, die wir zusammen durchgehen. Dein Produkt muss entweder ein Problem lösen oder ein Bedürfnis erfüllen. Erstens Problem-Solver. Das ist die höchste Erfolgsrate, die wir gesehen haben. Schmerz, NERF und Zufriedenheit lösen, klare Transformationen und Verbesserung des Zustands mehr langfristiges Galingpotenzial. Beispiel dafür körperliche Schmerzen, Alltagsfrust, emotionaler Schmerz. Bedeutet, wenn du eins dieser Themen angreift, etwas gegen körperliche Schmerzen, etwas gegen Frust, dem Alltag entsteht oder was gegen emotionalen Schmerz, der bei Leuten ausgelöst wird, dann hast du die größte Erfolgsrate in dem Handling mit Neukunden und danach soll es ja eigentlich gehen. Die zweite Möglichkeit ist Desire-Based. Das sind Produkte, wo Leute das “Ich will das haben” gefühlt haben. Da geht es um ST-Tick, um Bequemlichkeit und um Lifestyle. Eigentlich wir schnell im Pulskäufe, den Desire, also den Bedarf oder den Wunsch etwas zu haben, kann man sich nicht aus dem Finger ziehen. Man verknüpft das Produkt mit einem bestehenden Desire am Markt. Beispiel dazu, Verbesserung der Identität, Bequemlichkeit, Komforter, Status. Bedeutet, du könntest theoretisch ein Laptop Tisch verkaufen, der einfach nur ein Laptop Tisch ist, den zu 30 Euro gibt. Du könntest jedoch auch diesen Laptop Tisch so branden, das Hyperformal in einem geilen Home Office oder die unterwegs arbeiten oder Leute, die aussehen wie JP Morgan Investment Banker. Dieses Ding benutzen. Und dann gehst du das Thema Verbesserung der Identität, du gehst auf das Thema Status, so das heißt, man verknüpft das Produkt, was man hat, mit einem bestehenden Desire am Markt. Kommen wir jetzt zum Thema Audience. Ein Winning Product braucht eine Zielgruppe, die ausreichend groß und kaufbereit ist und klar definiert werden kann. Der falsche Anderswere ist zu sagen, ich spreche meinem Targeting einfach alle an, damit ich möglichst vieles Hälz mache. Wenn du alle ansprechen willst, sprichst du nämlich erst mal keinen an. Dann hast du Thema Differenzierung. In 2026 reicht es nicht mehr aus, ein simples Produkt zu vermarkten, mit genau den gleichen Versprechen und Vorteilen, wie alle anderen Kompetenter. Jeder Markt wird von Jahr zu Jahr gesättigter. Umso wichtiger ist es, dass du dich von der Konkurrenz differenzierst. Durch ein besseres Offer, ein einzigartiger Mechanismus, bessere Creative, bessere Kommunikation und mehr von warum genau wir bedeutet. Nur weil du einen Kompetenter findest, der scheinbar Geld macht. Es ist überhaupt nicht mehr so wie früher 2018 oder 1924, wo du alles eins für einen Skupieren konntest, du ihm sogar die Ärzte klaut hast und du dann genau den selben Risiken erfolgreich hattest. Denn mittlerweile gibt es in jedem Markt so viele Anbieter, dass das Blosse da sei nicht mehr ausreicht. Dann braucht dein Produkt “Content Potential”. Wenn du das Produkt in einem Creative nicht gut darstellen kannst, lässt sich dein Produkt leider nicht verkaufen. Ein gutes Produkt lässt sich gut demonstrieren und es geeignet, um gute, bevor und avter Visual zu erstellen. Durch Kontent können wir starke Glaubwürdigkeit sterben, indem wir das Messaging verstärken, beziehungsweise sogar intensivieren. Dann das Thema Unit-Economics. Ein Winner muss Kaufmanage funktionieren. Das heißt, deine Kostenproferkauftenprodukte sind niedrig genug. Der AOV, also die Bestellwelt, über 50 Euro. Und du kannst es für das Dreifache deines Einkaufspreises anbieten. Dann muss es policy-self um Metafront-Lisein. Bei der Vermarktung muss man auf einige Dinge achten. Keine medizinischen Claims, keine Wunderheilung, kein Gewichtsverlust, keine gefährlicher Elektronik und keine Fake-Magen. Wichtig. Verschaffet dir in diesem Kapil 3/1 bis 3/8 zu erst ein Überblick über alle Inhalte, bevor du richtig in die Umsetzung gehst. Fasst du mal ganz kurz zusammen. Das richtige Produkt darf nicht nur dadurch ausgewählt werden, dass du das Gefühl hast, dörr. Das haben andere schon verkauft oder das sieht ziemlich geil aus. Es muss einige Sachen erfüllen. Und im besten Fall kannst du sogar all das hier in Schädtipitio-Rolladen, ihm dann sagen, dass er sehr kritisch sein soll, dann schickst du ihm deine Produktauswahl zu und er kann anhand dieser Geileins gucken, wie das auf dieses Produkt zutrifft. Und dann solltest du auch bittelogischen Mensenverstand anwenden. Denn wenn du das dir wirklich verinnerlichst, fällt dir jetzt ziemlich leichter Produkte zu gucken und dir direkt zu sagen, wo es potenziale oder nicht. Und das sehe ich bei mir im Kastnungs-Sexest immer wieder. Immer wenn ein neuer Kunde oder eine neue Anfrage reinkommt, kann bei uns unser Kastnungs-Sexest ihm schon ziemlich schnell sagen, ob dieses Produkt gehen wird oder nicht. Weil sie im Kopf diese Punkte einfach unterbewusst durchgehen, um dir dann zu sagen, das Potenzial ist da. Und deswegen siehst du auch Serien, die im 5. oder 6. Store immer wieder Erfolg haben, weil sie halt ein Verständnis haben für die unterschiedlichen Potenziale und die Freundlichkeit zu bestimmten Guidelines, die sie einhalten können. Kommen wir jetzt zum Thema Markt, nämlich Märkte für Anfänger. In der Guru-Metode, also all dem, was du vorgemitteten Lamborghinis irgendwo auf der Maid am Blödschen Dubai siehst, einen Doppschwingen vorgesehen sich die meisten immer auf unterschiedliche Nischen, Beauty, Garten, Haushalt. Das macht allerdings absolut keine Sinn. Auch wenn du dich in der richtigen Nische befindest, kannst du dich immer noch falsch entscheiden und ein schlechtes Produkt wählen. Das ist eventuell auch der Grund, warum die Dropshipping-Gurus eigentlich nur Kurse verkaufen und kein Geld mit dir kommen machen. Denn nach unserer Methode schauen wir auf die Märkte und ihre Maßdesaiers. Dabei geht es nicht um kurzfristige Trends, sondern um Lösungen mit einer konstanten Nachfrage nicht weniger wird. Unsere Top 5 Märkte für Einsteiger basiert auf all den Marken, die wir gearbeitet haben, erstens körperliche Beschwerden. Hier geht es um Produkte, die körperliche Belastungen im Alltag reduzieren und Schmerzen, die bislang ungelöst sind. Beispiel, etwas gegen Nacken oder Rückenschmerzen, Produkte für Haltung und Ergonomie, Tools für Entspannung und Muskelentlastung. Zweitens zu Hause, Alltag und Umgebung. Hier fassen wir alles zusammen, was ein Alltag einfacher, sauberer und organisierter macht. Für zu Hause im Auto oder unterwegs. Beispiel hierfür Reinigungs-Tools wie Bürsten, Wöscher, Helfer, Ohne Chemie. Organiser für Küche, Bad, Kleider, Schrank und Auto. Das sind wirklich geile Produkte. Und ich habe jetzt schon im Kopf drei Marken aus den letzten zwei Jahren, die hier auf ich glaube, über 20 Millionen gegangen sind. Ich hoffe, gerade sagen über 10 Millionen, aber wir sind tatsächlich über 20 Millionen gegangen, in genau diesen Märkten. Also es ist überhaupt nicht so schätzen. Und auch wenn die meisten Leute zu körperlichen Beschwerden neigen, ist das hier eine richtig geile Audience. Dann komfort und wo befinden. Hier geht es nicht um Schmerz, sondern um emotionale Zustände. Produkte, die zum Beispiel ein Gefühl von Wärme oder Entspannung geben. Beispiel Korsidenken und Wärmeprodukte, Komfort-Geraches für Sofa, Bad und Arbeitsplatz oder Sleep-Comfort-Produkte wie Schlafmasten. Hier sehen wir gerade, wenn Sie Nationalitäten richtig reinkommen, abartige Scalingpotenziale. Und du hast mir Sicherheit in der Research auch schon ein paar Marken gesehen hier reinfallen. Also Korsidenken, Wärmedenken, Kältidenken, Sleep-Comfort-Produkte. Das ist ein richtig geile Brongen und Loop-Irplugs beispielsweise, hat hier ja auch auf mehrfach achtstellige oder sogar neunstellige Zahlen skaliert. In einem total unsexy Markt, wo man es nach der Gurumbetrode betrachtet. Dann haust ihr Alltag Pet Conveniens. Haustierbesitzer sind sehr emotionale Käufer und extrem kauftbereit. Beispiele, die man hier machen kann. Pet Health, also Gelenkschonende Lösungen für die Tiere. Pet Hair Cleaner, Fusseroller, Hair Remover Tools. Oder Autoschutz wie Sitzdecken und Kofferraumschutz. Hier haben wir auch schon wirklich geile Zahlen gesehen. Aber auch das hier ist überhaupt nichts zu unterschätzen. Wir haben so einige Haustier Alltagmarken bei uns. Die auf drei bis fünf Mio um Jage alleine gegangen sind. Und dann zu uns gekommen sind, wie wir in ein Innersteam aufgebaut haben, was ja Teil unseres Offers ist. Und diese Marken dann auf achtstellige Flughögen gegangen sind. Und das einfach nur indem sie weitere Produkte in genau diesen Markt ergänzt haben. Dann das Thema Travel. Unter Wegsituationen erzeugen ständig klare Probleme für deren passende Lösungen der Prospects zu fortbereit ist zu zahlen. Und das kennst du wahrscheinlich sogar von dir selbst. Beispielen, Chaos im Koffer oder Handgepack zu wenig Stauraum, Autor oder Rucksack. Ständig gesuchen nach Schlüsseln, Karten oder Kleinkram. Wichtig hierbei beachtet unbedingt die Sisionalität. Es kann einen riesigen Unterschied machen, ob du dich gerade inmitten in der Saison oder außerhalb der Saison befindest. Schaut es sich halt mal bei Google Trends rein, ob es aktuell eine bestehende Nachfrage gibt. Dann kannst du hier zum Beispiel sehen, Wollsongen gehen natürlich im Winter hoch und im Sommer sind die Tod. Produkte, die während der Saison magisch beflügelt werden, können außerhalb der Saison zum Endlußenkampf werden. Wenn du mit so einem Produkt startest, solltest du alle den zeitlichen Verlauf berücksichtigen, den diese Produkte in einem Markt haben. Evergreen Produkte hingegen funktioniert das ganze Jahr und sind an keine Saison geknüpft. Sie basieren auf konstanten Pay-Points für rückenschmerzen, die keine Sisionalitäten kennen. Nächster Punkt, Methoden zur Produkte Recherche. Das typische Vorgehen, die meisten E-Com Starter verbringen Stunden auf AliExpress und scrollen durch Produktkategorien. In Dropshipping-Gruppen werden Produkte von anderen Teilnehmer geklaut oder ein Produkt aus dem eigenen Feed findet man lustig und willst auch mal versuchen. Das ist keine Produkt suche, sondern natürlich eher ein Glücksspiel. Nach der Eier-Metode, was wir hingegen machen, ist anstatt Blinsus-Grollen nutzen wir datenbasierte Methoden, die dir zeigen, welche Produkte mit der richtigen Werbebudget in den heutigen Märkten funktionieren. Dafür gibt es zwei Ansätze, die wir fahren. Erst mal paid ads Research. Bei dieser Methode suchen wir geziel Produkte, die zum aktuellen Zeitpunkt mit Budget skaliert werden. Mehr Budget bedeutet mehr Reichweite, es ist gleich Proof-of-Concept. Der Ansatz dafür, eine Brandszeit nur für Werbung und erhöht den Creative-Auport, wenn sie mir die Produkt bereits profitabel ist. Achte daher auf das Engagement und die Laufzeit der Ad. Der Mix aus beiden versichert ein, dass sehr viel Budget in die Hand genommen wurde. Smartetools dafür, Minea, AdSpy, Adria, PPR zu der Winning Hunter. Diesen Tools kannst du dir jetzt gerade laufende Creatives, die Spend bekommen, anzeigen lassen und gezielt nach gewissen Kriterien wie Engagement, veröffentlichen Statum oder Laufzeitfiltern. Registritig bei den Tools und findet heraus, bei welchem Tool die die Nutzung im leitesten fällt oder welche Filter die am besten gefallen. Nutzt ist regelmäßig, um ein Gefühl für High Performing at Creatives zu bekommen. Und ich sage dir auch, nach über 8 Jahren im E-Commerce verbring ich immer noch mehrere Tage in der Woche, morgens beim Kaffee trinken dabei, durch Produkt-Libaries zu gucken, durch Facebook-Ads-Libaries zu gucken, mit Konkurrenten von unseren Kunden abzuschicken, einfach um mitzubekommen, was so geht, was neu ist, dazu kommt und nach Inspiration zu suchen. Wichtig Einschirm dafür, du musst zuerst immer nach Ärzte in den USA suchen. E-Com ist in Amerika ein bis zwei Jahre voraus. Du findest potentielle Winner viel früher, als dass sie in Deutschland jetzt ankommen müssen. Und das Ziel ist es, Winner frühzeitig aus den USA nach Deutschland zu holen. Das ist leider ein Fakt und jemand, der was anderes erzählt, lügt. Das ist mit Abstand der beste Weg, den man machen kann. Dann musst du einen aktuellen Zeitraum festlegen. Letzten 30 Tage, letzten 90 Tage, dann dich interessiert nicht, was vor zwei Jahren in den USA funktioniert hat. Dann der Engagement-Filter, Versuche unterschiedliche Filter, um dir auch wirklich validiert anzeigen zu lassen, dass diese Ärzte jetzt gerade funktionieren. Dann Shop-Tech-Filter, nur Shoppy-Festors angucken definitiv, Keyword Search, Suche nach relevanten Keywords aus den empfohlenen Märkten. Und dann gibt es noch die Social-Discovering-Metode. Mit dieser Methode entdecken wir Produkte, die auf TikTok stark gefragt sind. Dafür gehen wir ins TikTok Creative Center, Filter nach Region USA, Kategorie E-Commerce und Zeitraum sieben bis 30 Tage. So tieren nach Top Ads, High-Click-Threat und High-Engagement. Dann gehen wir auf die organische TikTok-Keyword-Suche und suchen nach TikTok-Mate-Ballet, Amazon-Fines oder Before After. Problems solution, K-Hack-Travel-Hack-Kool-Gadget, du verstehst das in meinen. Filter dabei, Top Videos, Most Like, Past 7 und 30 Days. Beide Methoden haben in der Vergangenheit bereit funktioniert. Methode 1 ist ein bezahlter Shortcard, weil die Tools bezahlen muss, um schnell potenzielle Wunder zu dedifizieren. Und ich persönlich finde das hier viel besser. Aber wenn man noch kein Budget hat und wirklich ganz, ganz gliedig ausgeben möchte zum Start, dann ist Social Discovery wahrscheinlich sogar ein besserer Weg, um sehr viral gene Sachen in den USA zu finden. Nächstes Thema Konkurrenzanalyser. Ein typischer Glaubenssatz beanfängern es ist, dass ein Produkt oder ein Markt gemien werden muss, wenn es dort bereits viel Konkurrenz gibt. Sie denken, sie müssen ein komplett neues Produkt als komplett neue Lösung in einem komplett unberüten Markt verkaufen, erfolgreich zu sein. Die Realität in 2026 sieht allerdings total anders aus, denn das komplette Gegenteil ist der Fall. Konkurrenz ist der Beweis dafür, dass es eine bestehende Nachfrage gibt. Unser Ziel ist es nicht die Konkurrenz zu meiden, sondern sie korrekt zu analysieren, damit wir ein besseres Offer, eine bessere Positionierung und ein besseres Messaging betreiben können als sie. Thema Analyse. Statt eins, die größten Kompeterte identifizieren. Sucht dir die drei bis zehn größten Kompeterte heraus, die genau dein Produkt verkaufen, ein ähnliches Produkt verkaufen oder eine ähnliche Lösung verkaufen. Du findest dir die Keyrad-Suche bei Google Search and Shopping, Facebook als Library, Tech to Creative Center, Tech to Search oder Amazon. Dadurch bekommst du ein erstes Gefühl dafür, welcher Ambiters aktuell am Markt gibt und wie diese ihr Marketing aufbauen. Schritt 2. Analysiere die Produktseite deiner Konkurrenz. Schaut dir bitte Folgenkriterien an und macht dir dazu nur Tizen. Erstens Messaging. Welche Probleme stellen Sie da? Welche Benefits nennt Sie zuerst? Gibt es ein Mechanismus des Produktes? Dann das Thema Visuals. Was wird in den Produktbildern kommuniziert? Wird die Anwendung des Produktes klar gezeigt? Wie hochwertig ist das Material? Dann das Preis und das Offer. Zu welchem Preis verkaufen Sie es? Welche Bandelschnüren Sie? Gibt es Menge Rabatte? Wird free shipping angeboten? Oder gibt es gratis Gift, wenn man durch den Kaufprozess gibt? Dann hast du immer Trust-Elemente, guck nach Bewertung, welche Badges und Eikens werden verwendet, wie wird Social-Proof dargestellt und die versammt Informationen. Dann das Thema Kaufdrang. Gibt es einen Timer? Gibt es Verknappungen wie Limited Stock? Guckt dir all das an und schaue auf die Produktseite so, als müsstest du einem anderen erklären, warum es bei jemandem anderen funktioniert. Nächster Schritt. Analyse die Creative-Dark-Konkurrenz. Die Creative-Dark-Competitor findest du in der Meter-Fly-Bury. Stell dir folgende Fragen, wenn du die Creative-Ancookst. Erstens, welche Creative-Typenwert genutzt. Sind es hier GC, sind es Grafiken, sind es POV-Videos, Unboxing, High-Production-AIDS, Found-AIDS und so weiter. Wie sind die Hucks aufgebaut? Was wird in den ersten drei Sekunden der Erzgesagt und gezeigt? Dann, welche Benefits werden auch häufigst und früher wehnt. Diese Vorteile sind der Orteans wahrscheinlich am wichtigsten, wenn du gefiltert hast, ob diese Ads-Feels-Band bekommt. Dann ist die Frage, was fehlt in den Ads? Du hast dich ja schon mit dem Produkt beschäftigt und kannst daher auch analysieren, was in diesen Ads wahrscheinlich fehlt, was eigentlich gezeigt werden sollte, obwohl es wichtig wäre für das Produkt. Und genau hier setzen wir an für ein besseres Messaging und besseres Offer. Durch diese Analyse können wir genau rausfinden, welche Stärken und Schwächen die Kompeterte haben, um uns gezielt besser zu positionieren. Zielgruppen-Aalyse. Das Zielgruppenverständnis ist das Herzstück unseres Marketing und wird alle zukünftigen Marketinggegennisse beeinflussen. Vor allem die Koppi und das Messaging im Funnel werden dadurch deutlich einfacher fallen. Wir müssen hier wirklich verstehen, wie unsere Kunden denken, welche Wörter sie verwenden, welche Wörter sie nicht verwenden und was sie stessendlich haben wollen. Wichtig dabei, ein Produkt verkauft sich nicht aufgrund des Produkts selbst, sondern aufgrund des Zustandes, den es ändert, nämlich die Transformation dahinter. Deswegen Schritt 1 identifiziere den klaren Pain & Use Case, dann den Zielgruppen besteht nicht aus demografischen Märkmalen, dann den Zielgruppen ist nämlich der Mensch, der ein Problem hat, dass dein Produkt löst. Die falsche Frage wäre so also, für wen ist das Produkt, für Männer U30 oder Frauen über 45? Die richtige Frage ist eher, welches Problem löst dieses Produkt und wer hat dieses Problem? Wenn wir das beantwortet haben, geben wir einen Schritt 2, den Deep Research. Im nächsten Schritt geht es nämlich darum, deine Audience noch besser zu verstehen, um alle Eigenschaften später im Messaging aufgreifen zu können. Und authentische Erfahrungsberichte und Kommentare in der Zielgruppe findest du auf Amazon Rezension, Rated Beiträge der Nutzer oder Facebook Gruppen. Danach, wenn du das angeguckt hast, solltest du folgende Fragen beantworten können. Was ist der Maßdesire, auf dem wir uns fokussieren wollen? Welche Pains und Fires hat der Prospekt? Welche Hoffnung und Wünsche hat er? Welche anderen Lösungen hat er schon probiert? Und was bei anderen Lösungen nicht gut war? Und warum sie gescheitert sind? Dafür kannst du unser internes Research Stock nutzen, was wir hier verlinkt haben. Das ist unser Research-Prozess, den wir wirklich bei allen E-Combransivels Kunden annehmen, durchführen. Dann Schritt Nummer 3, verstehe deine Zielgruppe emotional. Menschen kaufen nicht rational, sie kaufen, weil ein Produkt den Schmerz reduziert, Zeit, Spart, Frustlöst, Chaos beseitigt, Sicherheit gibt, Komfort bringt oder in das Leben erleichtert. Jede Zielgruppe hat einen dominanten emotionalen Treiber, im Haushalt Ordnung und Erleichterung, bei Reisen, Struktur und Stress Reduktion, bei Schmerz Relief, Entspannung und Erleichterung. Bei Haustieren liebe Fürsorge und Sauberkeit, bei Selfcare, Wohlgefühl und dass man sich etwas Gutes tut. Im Messaging müssen wir uns also immer gezielt an diese Emotion richten. Dann Schritt 4, definiere deine Zielgruppe. Durch die Research und dann handelt dieser 5 Fragen, kannst du deine Zielgruppe klar definieren und es fällt dir später leichter, die sind der Marketing aufzugreifen. Welcher Pain hat die Zielgruppe? In welcher Szene tritt dieser Pain auf? Was stört die Zielgruppe emotional an dieser Situation? Was wünsche sie stattdessen? Welcher Einwende hält sie aktuell noch davon abzukaufen? Wenn du diese 5 Fragen einfach beantworten kannst, kannst du Creates bauen, die genau das Problem oder das Bedürfnis ansprechen, kopp dich für deine Produktseite schreiben, mit der Exaktesprache und Worte deiner Audience, Abstutakie, offergestalten, die genau die Erwartungen der Audience erfüllen. Fazit an der Stelle also, wenn du vorher direkt ein paar Minuten mehr in Research investierst, sparsst du dir hinten heraus, deutlich mehr Zeit bei der Gestaltung deiner Creative zum Produktseiten, die dazu noch deutlich besser funktionieren, du also mehr für dein erstes Budget bekommst. Jetzt kommt das Thema Coal-Friendly-Offer. Mit dem Coal-Friendly-Offer haben wir faktisch bei Irin die deutschsprachige E-Com-Sene geprägt. Zusammengefasst ist ein Coal-Friendly-Offer, ein Offerstruktur, die es erlaubt, die besten Unit-Economics im Markt zu haben und gleichzeitig deutlich mehr Selling-Power zu haben als vergleichbarer Konkurrenten. Das erlaubt uns, kompetitor im 1-1-Cumbre auf App-Plattform zu schlagen und diese aus dem Markt zu drängen. Wir brauchen hier gar nichts Zudem zu teilgehen, denn ich habe das Ganze schon in einem 40-Minute-YouTube-Video für dich untergebrochen. Hier geht es zum Video, wenn du hier drauf klickst und hier geht es zum Dokument aus dem Video. Wichtig dabei, schau dir bitte zuerst das Video an, um ein von dirtes Verständnis für Aufwand-Strukturen zu bekommen, bevor das Dokument anguckst. So, ganz wichtig, du solltest dir beides angucken, aber erst das Video, dann das Dokument und dann dieses Dokument hier weitermachen. Ergänzung und Begründung für Anfänger, in fast jeder Nische gibt es 20/26 bereits Shopstierende Produkte verkaufen, so weißt du. Probierst also sehr wahrscheinlich nicht der erste sein für dein Produkt. Wenn du das gleiche Produkt wie andere verkaufst, aber kein stärkeres Offer hast, wird es deutlich schwieriger für dich zu beginnen. Und statt wie andere Brands nur eine Teilösung anzubieten für ein Teil deines Paynes oder ein Teil deines Desires, erstellen wir mit dem Code for Early Offer eine all-in-one-Solution für ein Schmerzhaftes Problem. Und das heißt für dich eine höhere Conversion Rate, höhere durchschnittliche Bestellwerte, ein stärkeres Messaging in Creatives, weniger Preisvergleich und dadurch weniger Konkurrenzdruck. Das Code for Early Offer ermöglicht es also eiskalte Interessenten, in wenigen Minuten in Covert zu verwandeln und dabei die Konkurrenz zu überbieten. Und wenn du das machst, bist du 99% der anderen E-Command-Fänger bereits 10 Schritte weiter, denn wir haben bei uns in der Firma E-Comm Brands die ein bis drei Mio-Mia machen, die Zums kommen. Und die haben nicht mein Code for Early Offer und sobald wir das einbauen können wir alles was die vorher gemacht haben, direkt verdoppeln bis für dreifachen, einfach deutlich, dass wir ein gutes Code for Early Offer haben. Wenn du also direkt im Startest hast du alle Karten für dein Vorteil gesteckt und kannst so mit der höchsten Erfolgswahrscheinlichkeit in einen Markt reingehen. Kommen wir noch mal zum Thema Policy Check und Red Flags. Zuletzt gibt es einige Red Flags, auf die du bei der Vermarktung achten musst, einmal die Meta-Werberichtlinien. Damit deine Creatives oder dein Account auf Meta nicht gesperrt wird, musst du folgende Dinge messen in den Berücksichtigen. Keine Gesundheit versprechen, keine medizinischen Claims, keine starke körperliche Veränderung versprechen, keine vorher nachher Körperbilder, nichts sexuelles oder anzügliches, keine Sicherheitskritischen Funktionen und keine Waffen oder Selbstverteidungsprodukte. Meta-Werberichtlinien erfährst du hier, muss ich nicht noch mal einführen, sie sagen dir tatsächlich, was da noch ist und was nicht. Dann das Thema rechtliche Sicherheit. Wenn du anfänger bist, mach keine Nahrungsergänzungswille, keine Zertifikativizie oder FDA-Zwingt notwendig, keine elektrischen Gefahren, keine Laser, EMS, IPL oder medizinische Technologie, ist keine Risiken im Bereich Sicherheit oder Haftung verursacht. Denn wir haben schon mit erlebt, dass Kunden einen Lockenstab verkauft haben, der nichts von irgendwelchen Prüftsiffern oder sowas hatte und keinen Zertifikate. Dann, da Personen, die Haare abgebrannt sind und diese Personen auf mehrere Tausend Eurschwätzen verklagt wurde. Das sollte man auf keinen Fall riskieren, weil das kann potenzieller Leben ruhen ihr. Dann voll Filme und Schipping-Sicherheit. Kein ist halt berechtlichen Bestandteil, ich würde keine Glasflaschen versenden, nichts was zu groß oder sperrig ist. Keine Liedsium-Batterien, idealerweise nichts Flüssiges, keine Schafengegenstände oder Kanten und keine besonderen Solanforderungen. Fazit also dabei, es ist wichtig, diesen Part vor dem Start zu prüfen, damit der Sourcing-Prozess und die weitere Arbeit nicht im Sonst war. Wenn du allerdings unsere Methoden zur Produktsuril von oben angewendet hast, solltest du hier schon gut abgesichert sein, aber bitte prüft es dir noch mal gegen. 3.8 Produktvalidierung Jetzt geht es darum, anhand von einigen Fragen final zu prüfen, ob du ein Product Marketfit hast. Ein Produkt muss also alle Kriterien erfüllen, damit du anschließend in die Kalkulation gehen kannst. Dabei ist es wichtig, dass du alle Punkte ehrlich beurteils und keine Schwachstellen übersiesst. Thema Nachfrage wird dieses Problem regelmäßig erwähnt. Kann ich beweisen, dass echte Nachfrage existiert, ist die aktuelle Saison passend. Und all diese Fragen solltest du so ausarbeiten, als müsstest du dein Vater erklären, warum du das machst. Creators kann dieses Produkt im Paytor überzeugen, ist der Mechanismus visuell leichter clever. Konkurrenz zeigt der Markt, dass dieses Produkt funktionieren kann, werden ähnliche Produkte aktiv beworben. Dann Zielgruppe ist klar, wer dieses Produkt kauft und warum? Kenn ich den richtigen Paymaner Zielgruppe, krieg ich die wichtigen Einwände. Dann offer, lässt sich ein Angebot gestalten, das Stärker, als das der Konkurrenz. Hast du bereits ein Konzept für einen Kult-Reilly-Ofer am Kopf. Policycheck, entstehen rechtliche Risiken, gibt es Bedenken bei der Vermarkt- und des Produktes. Aufgabe daher für dich, stelle nur mit Hilfe der Produktsuchen-Methoden aus 3.3 eine Tabelle wie ein Google-Sheet, mit Werveranzeigen links zu Produkten, die nach allen Kriterien aus diesem Kapil infrage kommen. Wenn du nicht zuletzt alle Fragen, die hier drin sind, mit Jaber antworten kannst, solltest du die offene Schwachstärmseitigen oder ein anderes Produkt wählen, egal, wie geil du es findest. Jetzt für’s richtig spannend, Dropshipping richtig erklärt. Viele Leute haben nämlich ein völlig falsches Bild von Dropshipping. Ihnen wurde in der Vergangenheit durch Coaches und Social Media das schnelle Geld versprochen. Nach Definition ist Dropshipping aber kurz zusammengefasst für alle, die sich mit dem Versand und dennoch nicht auseinandergesetzt haben. Du erhältst bei dir im Shop eine Bestellung. Diese Bestellung leitest du weiter in ein Supplyer. Der Supplyer sendet seine Ware direkt vom Lager an den Kunden. Warum sieht das vor Einstein geeignet? Erstens kein Kapital Risiko. Du musst nicht direkt 3-10.000 € in Ware investieren. Zu Beginn zahlst du erst, wenn die Ware bereits verkauft wurde. Dann das Thema Geschwindigkeit. Du kannst direkt mit Erdstaaten, keine Wartezeit, keine logische Kette. Dann Produktvalidierung ohne Risiko. Erst, wenn das Produkt funktioniert, kannst du im Branding und Stock gehen. Fokus auf Marketing. Du hast vom Beginn an größeren Fokus auf das Marketing, da du dich nicht im Lagerungen verpacken können musst. Bedeutet, Dropshipping an sich ist nicht falsches. Es hilft dir sogar, wenn du nichts hast und einfach Staaten möchtest, direkt in das Staaten zu kommen, ohne direkt einen großen Zeit oder Geld in West zu machen, bevor du überhaupt weiß, ob es funktioniert. Dropshipping Objections, also die einen, wenn du gegen Objections, billige Schienerqualität. Sagen sehr viele, deswegen wollen du keinen Job schicken machen. Trifft nicht zu, wenn du es richtig machst und dazu kommen wir später. Lange Lieferzeiten. Spiele auch keine große Rolle wäre. Mit einem Agenten liegt man bei sechs bis zehn Tagen und das kriegt man kommuniziert. Man kann damit kein nachhaltiges Business aufbauen, ist teilweise richtig. Zum gewissen Zeitpunkt macht ein Schiff zum eigenen Fulfillment vollkommen Sinn und weiterzuwachsen. PayPal friert das Geld ein, das liegt nicht in der Versandart, das lässt sich die Transprentis-Tracking lösen und durch gute Kunden-Support, dem man da auch wirklich dabei behalten sollte, die meisten Leute in dem Dropshipping halt einfach nur als Ausrede auf die Kunden scheißen zu können. So und dann gibt es natürlich probierende Bezahlungen, die jetzt leisten. Agent, first is AliExpress. Wir kommen in 2026. Dropshipping hat überhaupt nichts mehr mit dem Modell aus 2019 zu tun. Aufgrund der steigenden Nachfrage hat sich auch jeder Markt entwickelt und es gibt aber die deutlich bessere Lösung als zuvor. 2019 hat ein Produkte von AliExpress häufig schlechte Qualität, 20 bis 30 Tage Lieferzeit, schlechte Kommunikation, Tracking hat nicht funktioniert und deine Ritun haben in einem Marge komplett gekillt. In 2026 startet man meistens direkt mit dem Agenten. Ein Agent ist ein persönlicher Ansprechpartner in China, der sich um alles kümmert, was zwischen Produktbeschaffung und Versand steht. Er kümmert sich um den Einkauf der Ware, ist Qualitätsmanager und ein Fulfillmentpartner. Hierfür brauchst du stabiler Unit-Economics. Agenten verhandelt nämlich für dich die Preise mit Fabriken und du hast somit geringere Corks. Schnelle Lieferzeiten kommen dadurch zustande. Realistisch 6 bis 10 Tage direkt aus China über Premium-Lines. Dadurch bekommst du weniger Kunden beschwerden und weniger Misstrauen. Qualitätskontrolle. Jedes Produkt geprüft werden, Sample Svenchennell bereitgestellt. Full-Service-Fulfillment. Packen, Versänden und Tracking wird alles übernommen. Package-Branding, du kannst an eigenes Verpackungsdesign haben. Sticker, Tüten, Label, wirklich alles kannst du verwenden. Dropshipping ist kein Grund mehr, schlechte Sachen zu liefern. Und von den ganzen Nachteilen aus 2019 zu leben. Es kann heutzutage definitiv besser gemacht werden. Wir haben selbst mit unzähligen 7 und 8 schlägen Brands zusammen gearbeitet. Und einige von ihnen nutzen immer noch diese Art des Fulfillments teilweise oder vollständig. Und wenn ich dir erzählen würde welche Marken, die du heute bestimmt schon in der Newsvieh gesehen hast, immer noch so ein Fulfillmentmodell nutzen oder einfach mit einem Zwischenlager an Deutschland arbeiten, dann würden die Augen aus dem Gesicht fallen, wer das heutzutage noch so handhabt. Grundsätzlich gibt es mehrere wirklich guter Gänden, mit denen man zusammenarbeiten kann. Das Einzige, worauf es bei der Auswahl ankommt. Kommunikation, Fulfillment, Stabilität und Speed, Einkaufspreise, Branding-Option. Aber damit du jetzt keine Zeit verlierst und dich nicht mit dem Risiko aussetzt, auf den Falschen zu stoßen, haben wir hier eine persönliche Empfehlung für dich. Und die kann ich auch einfach validiert dir sagen, weil sehr viele Kunden mit denen wir arbeiten, mit diesem Ambitag erarbeitet haben. Ich persönlich habe noch nie mit denen gearbeitet. Ich habe nur sehr, sehr viel Gutes über den gehört. Und ich weiß aus erster Hand, dass Kunden damit sehr gut fahren. Hyper-SKU ist Nummer eins, Dropshipping und Podagent auf Shopify hat über 200 KI-Com Seller und über 100.000 Orders. Und erst bei uns im Iron-Netspekt drin. Bei Kontaktaufnahmen über IREM bekommst du ausgewählte Ansprechparten und Kondition zur Verfügung gestellt. Zudem bekommst du die Möglichkeit, Vernuladen mit dem Agenten zusammenarbeiten. In der Regel braucht man sonst ein gewisses Orderwollum aufgenommen zu werden. Aber so wie Kenninhalt, wir haben uns schon auf die Wenz gesehen. So, ich war selber nicht kund, wir haben immer ganz viele Kunden, die bei ihm kunde sind. Er weiß, dass unsere Kunden immer ganz gute Qualität geliefert haben. Deswegen hat er angeboten, man kann schon direkt von Tag einziehen mit starten. Ohne dass man irgendwie als man validiert sein muss. Account erstellen, über den Chatkontakt zum Support aufnehmen. Und diese Mitteilen, dass du über IREM bekommst. Brauchst du auch den konkreten Preis von ihm zurück, damit wir die künftigen Berechnen für die Bürgkäpe eins machen können. Und die weiteren Punkte, wenn du dich für einen anderen entscheiden willst, gibt es einfach bei Google Dropshipping Agent ein und kontaktiere davon drei bis fünf vergleichen zu können. So, wir sind nicht verheiratet mit dem. Ich kann es nur aus meinem Netzwerk empfehlen, weil wir gute Erfahrungen mit dem haben. Und warum soll ich dir das voranteilen? Preis und Marginkalkulation. Du bist gescheitert, bevor du überhaupt gestartet bist, wenn du den in den Zahlen nicht im Blick hast. Eine Produkte können gut aussehen, gut performen und sogar viel Umsatz einbringen und trotzdem niemals profitabel werden. Die fünf wichtigsten KPIs und Benchmarks erstens Cox. Das ist dann Einkaufspreis plus der Versand vom Agenten. Sollte weniger als 30 Prozent, dann ist AORIS ausmachen. Average Order Value. Der durchschnittliche Wert in den Kunde bei dir ausgibt. Kann durch Bungels, Mängrabatte, Cross und Absils optimiert werden, idealerweise zwischen 50 und 150 Euro zum Start. Cross per Acquisition. Was Pro-Kauf an Werbekosten entstehen, lässt sich durchschnittliche Optimierung und Fanne senken. Deckungsbeitrag 1. Was von einem Verkauf übrig bleibt, nach Abzug der Cox. Aber vor Abzug, denn seit 10 in CPS, entsteht erst nach Start mit Werbung. Der DB1 ist gleichzeitig auch den Break even CPS. Also was kannst du maximal kaufen Werbung investieren? Wenn dein DB1 größer als den CPA ist, bist du profitabel. DB2 deckt uns Beitragsfei. Es ist der DB1, abzüglich der Werbekosten eines CPS. Der Return-Adsband, ab dem du profitabel bist, wenn du in Anzeln erfickst. Der Break even ruhrst, ist der netto Verkaufspreis seines Offers. Geteil durch den DB1. Sollte es also zwischen 1.4 und 1.8 liegen. Wichtig, alles was danach kommt. Zahlungsgebühren, Umsasteuer, Fixkosten, beeinflussen deinen finalen Gewinn. Aber nicht die Frage, ob der Produkt wirklich skalierbar ist. Diese Metriken sind nur bezogen auf das einzelne Produkt. Dann Qualitätsprüfung. Die Prüfung der Qualität ist was, was viele Hobbydropschipper zu Beginn einfach überspringen. Das kann es sehr gut gehen, sage ich dir ehrlich, aber es kann auch richtig schief gehen. Sie launchen also einfach ihr Erz und schicken die Produkte direkt an die Kunden, ohne dass das Produkt selbst jemals in der Hand gehalten wurde. Daher gibt es ein paar Risiken. Du riskierst schlechte Bewertung, hohe Rettionenquote, Paper Freeze durch die ersten Konflikte, Erz die schlechter laufen und zufriedenen Kunden und Cash-Problemen dadurch. Der Prozess, den du durchgehen solltest in der Qualitätskontrolle. Qualitätsprüfung bedeutet nicht, dass du hunderte Samples kaufen musst, das Produkt selbst lange testen musst oder bei dir eine Lage einrichtest. Du stellst einfach nur sicher, dass der Agent, die die richtige Qualität liefert. Schritt eins, forderer eine Qualitätsprüfung von Agenten an. Ein seriöser Agent schickt ihr Fotos und Videos von dein Produkt und veranschaulich die Funktionsweise. So bekommst du einen guten ersten Eindruck von allem, was dazugehört. Schritt Nummer zwei, bestelle einen Sample, optional, aber empfohlen. Das ist hilfreich, wenn das Produkt mechanisch ist, komfortbieten soll oder du konntend dafür drehen willst. Zudem weißt du, wie sich anfühlt, deine Produkte zu erteilen, Product Packaging, um dich besser in Kunden versetzen zu können, empfehle ich eigentlich jedem. Das Geld sollte man auf jeden Fall investieren. Schritt drei, prüfe potenzielle Problemstellen. Bei mangelachter Qualität solltest du diese Probleme an den Agenten kommunizieren und behebel lassen. Das Ergebnis ist, hohe Kunden zufriedenheit, Produkt sieht den ads besser aus, geringere Rettungquote, positive Kommentare unter Ads, positive Bewertung im Shop und mehr Sicherheit in der Skalierung, all das, was du haben willst. Kommen wir zum Thema Brand Identity. Die meisten Anfänger legen hier viel zu viel Wert drauf, um verbringen die Hälfte ihrer Zeit damit, einen stimmigen Instafiz zu haben. Da begeht es hier nur um die strategische Klarheit der Brand, die eigentlich durch drei Dinge abgedeckt werden kann. Dein Brand Name, deine Domain und deine Positionierung. Erstens Name. Ein guter Markename erfüllt in E-Com 26-3 Eigenschaften. Neutral. Sollte nicht dein Produkt beinhalten und leicht auszusprechen sein. Am besten einfach ein kurzer Fantasienabe. Nutzer optional, Schädgipetie für Vorschläge. Skalier war. Dein Name darf nicht limitieren. Nutzer also ein universellen Name, den du auch nutzen kannst, wenn du später in andere Märkte einsteigst. Vertrauenswürdigkeit, damit du als seriöse Marker wahrgenommen wirst. Du kannst diesen Generator hier nutzen oder Schädgipetie- und Inspirationsbekommen, haben wir die verlinkt. Dann lasse Thema Domain. Zum Namen sollte er entweder an den DE oder kommt Domain verfügbar sein. Brandnamer.de oder Brandnamer.com. Hier kann es sogar prüfen, ob diese Brandnamer verfügbar sind und registrieren kannst du sie bei dir einfach im Google Workspace. Positionierung. Hierbei geht es darum, in einem Satz abzubilden, welche Zielgruppe, welchen Schmerz, welches Desire hat und wie deine Marker oder dein Produkt diesen Schmerz löst. Aufbau also Brand hilft Zielgruppe, Painz zu lösen mit Mechanismus. Das macht sofort verständlich, wie wir unser Marken positionieren und für welche Zielgruppe, für welche Lösungen bieten, für Creators, Shop und overall Messaging. Brandmessaging. Mit unserem Messaging wird die Brücke geschlagen zwischen dem Problem oder die Seier des Marktes und unseren Produkt. Es hat einen unglaublich großen Impact auf die gesamte Performance und muss logisch nachvollziehbar sein. Ein Hinweis. Bessere Messagings schlagen immer bessere Produkte. Das Messaging muss diese drei Fragen klar beantworten. Welches Problem hat der Kunde? Wie löst dein Produkt dieses Problem? Was verändert sich durch die Nutzung? Wir führen also die Personen ab dem ersten Bildungspunk mit uns immer wieder durch Problem. Mechanismus und Solutions. Erstens Problem. Der Pain erzeugt auch mehr Samkeit. Er muss sofort verstanden werden. Je größer das Bewusstsein für das Problem, desto größer sind später die Kaufbereitschaft unter Wunsch, das Problem auch zu lösen. Beispiele. Jeden Tag hare auf Sofa, Kleidung und Teppich. Du kennst mit Krämpfen im Training zu wenig Platzen und Koffer. Dann ein Mechanismus. Der Mechanismus verkaufte rational. Hierbei geht es um die genaue Funktionsweise des Produktes. Also wie wirkt dein Produkt, das Problem zu lösen. Je einzigartige Mechanismus ist, desto stärker können wir uns vom Computer unterscheiden. Beispiele. Unsere Zweikammertechnik fängt tierhare doppelt so schnell ein. Die Samften-Mikro-Vipration lösen verhärtete Muskelpartien. Compression-Packeting-Cubes schaffen 30% mehr Platz. Solutions. Die Solutions verkauft emotional. Menschen kaufen keine Produkte, sondern Zustände. Hier legen wir den Fokus auf den Dream auch kommen. Also was ist der absolute Wunschzustand, dass Pros-Backs den erreichen möchte? Beispiel, nie wieder Haare überall, nie wieder Krämpfen beim Training oder Reisen ohne Stress. Prozess dafür Schritt 1, Pay-Pointsammeln. Definiere drei bis fünf typische Situationen, die in den Zielgruppe närfen. Schritt 2, Mechanismus definieren. Nur Einsatz formulieren, das Produkt funktioniert weil. Schritt 3, Soluschen formulieren. In Einsatz, damit kannst du endlich, Schritt 4, Messaging-Brücke erstellen. Problem, Mechanismus, Lösungen. Outcome aus der Geschichte. Diese Formulierung ziehen sich später durch deinen gesamten Funnel und erleichten dir das Messaging in dein Creates, Offer und Produktseite. Bildsprache. Die visuelle Darstellung in deinem Brand verstärkt das Vertrauen, sobald der Nutzer in den Creative sieht oder einen Shop besucht und steiger zusätzlich die Konversion. Nicht klassisches Branding, sondern eher die visuelle Identität in der Markle ist gemeint. Dabei geht es einfach nur darum, dass dein Shop nicht wie ein halbfältiger Jobstückstore aussieht und Besucher in deiner Marken sofort vertrauen. Erstens, Farbausfall. Zwei Hauptfarben, Bilder und Shopsektions und einen Akzentfarbe wie Bandens. Schaust du bei Konkurrenten oder ähnlichen Jobs an? Welche Farben genuss werden und wanden diese etwas ab? Dann Schriftart. Empfohle Schriftarten. Helvetica, Roboto oder Poppins. Bildstil. Alle Bilder sollen so aussehen, als wenn sie vom gleichen Unternehmen. Achte auf die gleichen Hintergründe, Perspektiven und Schriftanordnungen. Tippt dabei. Erstelle und sammle hier zuerst Content, damit ihr anschließend zum Beispiel in Canva einheitlich bearbeiten kannst. Dann Logo. Eine Wortmarke reichte vollkommen. Beispiel “Petoria” in Halvetica Bold. “Clinora” in Roboto Semibolt. Kann auch einfach in Canva stellt werden. Größe 2.500 Pixel. Alternativ, um einfach in Logo zu generieren. Auch für “Fabrikons” gibt es hier “Breadmark”-IO. Dann das Thema Vertrauensarchitektur. Unabhängig vom Markt der Produkte ist wichtig, dass der Prospect uns vor der Kaufentscheidung vertraut. Dafür nutzen wir folgende Truss-Elemente. Social-Proof. Siehst du hier? Kaum etwas steigert die Konversion so stark, wie authentischer Social-Proof. Er sollte in einem gesamten Pfanne wiederzufinden sein. Vorher nachher Bilder. Echte Produktbewertung. UGC-Videos von echten Nutzern. Social-Proof direkt in der By-Box. Dann Truss-Signals. Weitere Truss-Elemente. Die Unterbürsvertrauen schaffen. Es ist L-Settifikat. Krissberg-Shoppy-Vail-Immer. Payment-Methoden. Shoppy-Vail-Payments. Paypal-Claner. Und klare Rückgaben. Und garantie Informationen. Transparenz. Klare Produkt- und Bestellinformation. Stark an ebenfalls die Konversion. Lieferzeit, Versankosten-Rückgabe-Prozess. Brand-Consistens. Ein starker, unsichtbarer Performance-Ebel ist ein Konkurrenter Pfanne. Das heißt, was der Kundin in einer Edversprochen bekommt, muss exakt so auf der Produktseite wiederzufinden sein. Und weiter, was die Produktseite vermittelt, muss sich exakt im Checkout und der E-Mail-Kommunikation und in einem Support widerspielen. Heißt du brauchst ein konsistentes Messaging. Der Huck in Deiner Ed muss das selbe Problem, den selben Mechanismus und dieselbe Solution kommunizieren, wie deine Produktseite. Heißt du brauchst das selbe Offer in Edson auf der Produktseite und ein identisches Reasoning, warum die Leute das kaufen sollten? Konsistente Farben. Die Farben aus der Visual Language müssen sich überall wiederfinden. Eds Produktseite check out E-Mails. Konsistente Typografie. Eine eigentliche Schrift signalisiert Profisionalität und schafft Vertrauen. Fazit. Wenn alle drei Punkte berücksichtigt werden, entsteht für den Prospect ein klarer vertrauenswürdige Eindruck und es findet keine konjunktive Unterbrechung statt. Beispiel hier, Ed, Produktseite zackt es wie aus einem Gosse. Und jetzt kommt wirklich das wichtigste Thema. Nehm ich die Shopify Grundeinrichtung von A bis Z, also wirklich vom ersten Klick, bis zum laufenden Shop und etablierten Tracking, damit auch alles bei dir am Backend ankommt. Dafür kommt jetzt Yoke vor die Kamera. Yoke ist Kasmus Successmanager von uns und war eine riesigen Teil an der Erstellung dieses Geil zu beteiligt. Das heißt, wenn du Value aus dem Geil bisher gezogen hast oder du das, was jetzt kommt von Yoke besonders feierst, grüße mal bitte in den Kommentaren, weil der Typ hat sich wirklich stunden um die Orgen geschlagen, um diese Ergänzung für diesen Geil zu steuern. Hey, ich bin Yoke, ich bin einer der CSM bei Iron. Und ich gehe mit dir jetzt einmal die Shopify Grundeinrichtung durch. Grundsätzlich, ja, es macht absolut keinen Sinn, auch einen eigenen daran zu verschwenden, mit welchem Schoss du es sind, du starten solltest. Hat absolut Sinn, Shopify zu wählen, haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, das mit Abstand an den Nutzerfreundisten zu wegen absoluter No-Brainer und lassen sie direkt rein starten. Zuerst kannst du einfach auf den Link klicken, kommst du eben auf diese Page, wo du dich registrieren kannst. Dafür klickst du oben einfach auf kostenlos starten. Nachdem du das gemacht hast, auf diese Page hier, wo du eben die Möglichkeit hast, hier deine Payment-Infoschen anzugeben. Grundsätzlich, Shopify hat immer so ein Offer, wo du für drei Monate starten kannst, für einen Euro pro Monat. Ziemlich ist das Offer einfach ziemlich lieben rein zu starten. Wie gesagt, du kannst direkt deine Daten angeben. Kannst aber erst mal überspringen, so wie ich in diesem Fall. Danach startes dir einfach mal rein, bist du noch so durch einen Leitfaden geführt, wo du Fragen angeben musst, gibst aber an. Das ist ein Online-Shop-Hast. Genau, ein neues Unternehmen. Dann Jobplug-In-Produkte können wir angeben, ist auch relativ egal, eine Heber-Shop-Narm. Können wir einfach … Ja, gibst du deine Brand ein? Also ich in diesem Fall einfach Brands. Du trichst logischerweise den Namen von deiner Marke ein. Wenn du das gemacht hast, dann landest du auch schon bei dir im Shopify Backend. Genau, das ist die Startseite. Und die sag mal standard um sich den Backend von deinem Shopify-Account. Du sie oben ist der Name von deiner Brand. Genau, und das ist das Menü, wo ich dich jetzt quasi durch navigiere. Zollererst, genau, gehen wir die Global Settings durch. Das sind bei dir die Einstellungen hier unten links im Backend. Das sehen sich standard menu-Deste und das sind so die … Ja, ich sag mal aus der Vogelperspektive, wo alle Settings, die bei dir eben getroffen werden, wissen zu deinem Business. Das ist allgemein hier auf einer Shop Details und Shop Standards anpassen. Und sonst nichts, weil du kannst hier Shop Details eben alles zu deiner Persönlichkeit entgeben, also Telefonummer, Adresse, alles weitere Shopstandards. Ich glaube, für sie irgendwas noch nicht richtig sein sollte, kannst du das auch gerne fixen. Und sonst passt das so weit. Dann, genau beim Plan, kannst du … Erst mal mit dem Basic Plan anfangen. Ich habe ja jetzt noch keine Ausgewählt, aber da kannst du einfach hier mit dem Basic Plan dafür eins von uns an den Starten. Die bereits wegen Corona 1 Euro Monat, kannst du jetzt endlich auch für 3 Monate hier mit Advanced starten. Hast du vielleicht sogar noch ein paar Vorteile, aber nichts, was du wirklich brauchst. Genau, hier willst du einfach im Plan. Schließt das Ganze ab und … genau, wir kannst dann erstmal mit 3 Euro in den ersten 3 Monaten durch starten. Dann nach denen du Plan ausgewählt hast, gehen wir in die Abrechnung. Hier musst du dein Abrechnungskonto, also dein Geschäftskonto einmal hinterlegen, damit du die Zahlung erhalten kannst. Bei Benutzer ist das die Frage, ob du alleine bist oder nicht. Wenn du alleine bist, dann musst du hier nichts weiter machen. Da bist du die einzige Person im Shop. Wenn du aber mit jemandem zusammenarbeitest, kannst du ihn einfach in den Zufügen. Bei Zahlungen brauchen wir Shopify Payments, Paypal und Klaner. Und als Ersatz für Klaner in der Schweiz nehmen wir Molly. Genau, also wenn du aus der Schweiz kommst, dann würde ich diesen Payment Provider als Ersatz für Klaner nutzen. Ansonsten gehe einfach die Settings durch. Ist eigentlich ziemlich selbst erklärt. Genau, kannst du eben die Kontrolle in die Richtung für Shopify Payments durchführen. Hier hast du Paypal als zusätzliche Zahlungsmethodo und hier kannst du immer noch Klaner hinzufügen. Aber wenn du da fertig bist, dann ist eigentlich auch schon alles soweit dann bezüglich der Zahlung. Genau, dann haben wir zum Checkout. Checkout gibt es einmal expletives Settings hier und einmal im Customizer. Das werden wir später noch einmal durchgeben. Genau, was hier machen, Kundenkontaktmethoden, nur E-Mail, Katzea einstellen. Also würde ich hier darauf gehen. Ist ganz zu ändern. Dann Kundeninformation vor Nachnahme erfordern. Genau, also das switchen wir hier einmal auch. Dann Marketing option, E-Mail bei allen Regionen. Genau, hier so wie empfohlen. Also, ne, wir haben ja ausgewählt, bearbeiten. Und dann wählen wir hier einfach alle. Genau, dann seht ihr da auch hinterlegt. Und das ist dann einmal abspeichern. Also jedes Mal, wenn ihr quasi an der Romaster bei den Payments vorher dann einmal mal abspeichern. Kundenkontaktcheck, darüber hast du nichts weiter machen. Fasern und Zustellung, Lieferung innerhalb der DE kostenlos. Also Lieferung innerhalb von Dach kostenlos. Also Deutschland ist ja reich Schweiz, komplett vor free. Das ist standard Methode, die wir werden. Dafür hat sie oben bei Versand, einfach auf allgemeine Versanterie für klicken. Und dann haben wir hier, standardmäßig interlegt. Standardgebühr. Ab 50 Euro ist vor free. Also das free shipping, letztendlich ab 50 Euro. Das ist so der, genau der, der Schwellenbetrag. Und Standard ist hier denn alles darunter kostet 490. Was wir zu Beginn in der Regel machen, ist wir nehmen das hier raus. Und bearbeiten diesen Tarif und setzen hier dann minus Betrag. Nämlich heraus. Bedeutet, dass es komplett kostenlos, dann haben wir abspeichern. Genau, und wir haben halt free shipping auf alles. Also wir schauen letztendlich im Kult-Fland-Liooffern in der Algemein-Aufvergestaltung, dass wir das mit einpreisen. Das heißt, wenn wir mal gucken, was ein Bevorallgemeine kosten für Produkte und Versand. Und dann machen wir free shipping. Aber für eine bessere Conversion. Dann ist ganz einmal speichern. Und das gilt für Deutschland, Österreich und Schweiz. Also je nachdem, wo du eben zu Beginn verkaufst, kannst du dir noch die weitere Länder hinzufügen. Und da genau die gleichen Tarife hinterlegen. Dann, genau und steuern und zur Gewinn. Check, da brauchst du erst mal nicht so weit machen. Standorte genauso. Apps und Vertriebskanäte kommen später zu Domains. Bei den Domains haben wir hier. Hier hinterlegst du deine Kastendomain. Oder du gehst hier oben auf bestehende Verbinden. Gibt’s dir dann deine Domain an. Dann bekommst du hier auch den Light-Faden vorgeschlagen. Mit den DNS-Records in allen weiteren, was du quasi hier hinzufügen musst, damit das funktioniert. Wird aber alle Schriffe Schritt erklärt. Dann kannst du den eben bei deinem Pro-Wider für deine Domain. Kannst du das in eben abgleichen und dir dann eben deine Kastendomain verknüpfen. Georg Kunde, ein bisschen machen wir später. Benachrichtigung. Da passt der Standart. Schaut aber gerne mal rein. So dass du ein Bild bist, was deine Kunden zukünftig bekommen werden. Also wenn wir mal eben automatisiert die Bestellbestätigung, Rechnung, Versandbestätigung. Alles mit Standardtemplätze, die schon bevor ihr eben schon vorgegeben hat. Es ist aber vollkommen ausreichend. Also ihr siehst du letztendlich, ob ihr das Ganze aussehen würde. Man müsste man letztendlich über den Code bearbeiten, wenn man da Anpassungen machen möchte. Ist aber nichts mehr notwendig. Deswegen erst mal außen vorlassen. Dann haben wir hier die Sprachen. Passt auch erst mal Kunden-Datenschutz. Standard passt auch. Können wir auch noch mal kurz reinspringen? Genau. Hier haben wir die Datenschutzerklärung und Cookie-Banner. Also es ist alles automatisiert, letztendlich schon. Rechtssicher von Schöpfiff war eingerichtet. Also da brauchst du auch nichts machen. Und nächsten Step zu den Richtlinien. Genau, ist Sebastian mit euch schon vorher in 4.2 durchgegangen. Die Texte kann man einfach hinzufügen. Das wäre dann eben ganz unten hier der letzte Step. Genau, hier werden wir dann die unterschiedlichen Pages. Kannst du aber reinklicken, kannst du dann eben so ein Editor fällt. Und kannst dir einfach die… Ja, in diesem Fall ist es wieder russrecht eintragen. Und die weiteren Richtlinien auch. Im nächsten Schritt machen wir weiter mit den Extra-Pages. Und zwar haben wir schon einige standardmäßige Pages in Shopify interlegt. Die wollen wir noch ergänzen. Das war einmal mit der Überunsseite. Schabt so viel Vertrauen und runter die Unterseiten im Futter ab. Und zusätzlich hier die FAQ-Seite. Die… ja, quasi dafür da ist häufig gefragt im Shop zu klärm. Dafür gehen wir zurück ins Backend. Und genau hier auf Seiten, oder da gehst du hier auf anderen Shop. Und dann auf Seiten. Und gehst dann hier oben aus Seiten hinzufügen. Machst du uns zuerst die Überunsseite. Ist jetzt das Ganze auch sichtbar und speichert das. Genau, hier für den Inhalt. Schaue
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