Scaling in Public: Was gerade wirklich im E-Commerce funktioniert (3 Live Cases)

Haupterkenntnis: Nicht alte Case Studies, sondern aktuelles System-Denken entscheidet: Wer heute im E-Commerce skaliert, braucht verzahntes Messaging, Funnel-Architektur und Creative-Iteration – nicht Glück oder historische Erfolge.

Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Funnels

Tags: e-commerce, scaling, creative-iteration, funnel, meta-ads, google-ads, offer-design, q4

Kurzbeschreibung

Sebastian Szalinski zeigt anhand von drei anonymisierten Live-Kunden-Cases, was seine E-Commerce-Agentur aktuell umsetzt, um Brands von 100K/Monat in Richtung siebenstelliger Profite zu skalieren.

Langbeschreibung

Das Video ist der Auftakt einer „Scaling in Public”-Reihe, in der Szalinski bewusst auf aktuelle statt historische Case Studies setzt. Er dokumentiert drei Kundenprojekte der letzten zwei Wochen: (1) Eine Auto-Zubehör-Brand, die von 3K auf 25K Tagesumsatz gesprungen ist durch Post-Purchase-Survey, Research-Framework, Offer-Testing und Funnel-Aufbau mit Pre-Sell-, Offer- und Upsell-Pages. (2) Einen Produkt-Launch, der 150K mit 35% Marge und 120K an einem Tag generiert hat, durch polarisierende Hooks, Creative-Iteration und eine Evergreen-Transition-Strategie. (3) Eine Skincare-Brand, die nach Australien expandiert ist, über einen „Milf-Angle” eine Blue-Ocean-Nische erschlossen hat und durch Google Seasonal Adjustments sowie Meta Andromeda-Anpassungen täglich 50K Umsatz erreicht hat – mit sofortigem Lagerengpass.

Stichpunkte

  • Post-Purchase-Survey (Typeform/Fairing) als erster Schritt zur Messaging-Verbesserung
  • Market Sophistication analysieren: bei Product-Aware-Märkten differenziertes Messaging zwingend
  • Competitor Research via Amazon-Rezensionen, Reddit, Drip Adria / Ads Buy
  • Offer-Testing: besten Tag im Monat nutzen, wöchentlich rotieren
  • Funnel-Struktur: Pre-Sell-Page → Offer-Page → Checkout → Post-Purchase → Upsell-Kette
  • Upsell-Sequenz: More of the Same → Faster Results (Downsell) → Lock in Results
  • Benchmark: 30% Hook-Rate, 10–20% Upsell-Take-Rate, 15–20% CVR auf Offer-Page
  • Q4-Strategie: höhere CPMs erfordern schnellere Creative-Iteration, nicht mehr Budget
  • Meta Andromeda-Update: höhere Creative-Diversität, konsolidierte Kampagnenstruktur, manuelle Gebote
  • Google 2.0: Seasonal Bid Adjustments, aktuelle Performance-Max-Struktur
  • Blue-Ocean-Angles suchen: Nischen innerhalb bestehender Märkte, die Competitor ignorieren
  • Audience-Leads vs. Product-Leads parallel testen für mehr Reichweite mit gleichem Messaging
  • Checkout Champ für Custom Offer-Pages mit Urgency/Scarcity-Elementen
  • Gamepages / Funnelish als bevorzugte Funnel-Builder

Zitate

“Besseres Messaging schlägt immer besseres Produkt.” “9 von 10 E-Com-Brands scheitern in Q4 – weil ihre Creatives bei steigenden CPMs einfach nicht mehr tragen.” “Wir wollten nicht durch Test-Tod zu Test den Profit killen, sondern nur wichtige und richtige Iterationen machen.”

Action Items

  1. Post-Purchase-Survey aufsetzen (Typeform oder Fairing) mit Fragen zu: Altersgruppe, gelöste Probleme, angesprochene Produktvorteile, Konkurrenz-Schwächen, vorher getestete Alternativen.
  2. Market Sophistication des eigenen Marktes bestimmen – bei Product-Aware-Märkten Messaging sofort differenzieren.
  3. Competitor Research durchführen: Amazon-Rezensionen lesen, Drip Adria / Ads Buy für erfolgreiche Competitor-Ads nutzen, Transkripte analysieren.
  4. Wöchentliches Offer-Testing etablieren: besten Tag im Monat definieren, verschiedene Offers rotieren.
  5. Funnel-Architektur prüfen: Pre-Sell-Page → kurze Offer-Page (Checkout Champ) → Upsell-Kette (More of the Same / Faster Results / Lock in Results) implementieren.
  6. Creative-Iteration-Framework einführen: Hook-Rate-Ziel >40%, Hold-Rate-Ziel >10% – bei Winner iterieren, nicht neu erfinden.
  7. Meta-Kampagnen auf Andromeda-Update anpassen: mehr Creative-Diversität, konsolidierte Struktur, manuelle Gebote für profitable Tage.
  8. Google auf 2.0-Struktur upgraden: Seasonal Bid Adjustments für Q4 einrichten.
  9. Blue-Ocean-Angle recherchieren: Welche Zielgruppen-Nische innerhalb des eigenen Marktes vermarkten Competitors nicht explizit?
  10. Audience-Leads vs. Product-Leads parallel in separaten Creatives testen.

Full Transcript

Wirklich nichts interessiert, E-ComFounder mehr als was vor drei Jahren funktioniert hat, als der Markt doch gut war und alle Leute einfach super viel Erfolg hatten, obwohl sie keine Ahnung hat, was sie tun. Sagt so ziemlich niemand, deswegen geht es in diesem Video heute darum, Scalingen-Public, was unsere aktuellen Kunden mit uns jetzt gerade machen, um zu gewinnen. Und warum es hier geht ist, E-Com-Aktronen-Dinsleister nutzen nuttorisch alte Case-Tallisten-Referenzen, um zu zeigen, dass sie es drauf haben. Und Plot twist, wir machen das natürlich auch. Warum sollte man es auch nicht machen, man hat in der Vergangenheit sehr gut und irgendwelchen Marken gearbeitet, die jetzt riesengroß sind oder die in der Vergangenheit schon riesig waren. Und das sieht natürlich ziemlich geil aus, das auf die Webseite zu pangen. Diese alten Leuchtturm-Caster, dies haben natürlich eine riesige Signalwirkung, aber als ich da vor kurzem drüber nachgedacht habe, als ich in meinem Funnel dann mal wieder Logos und so angepasst habe, ist mir aufgefallen, eigentlich ist diese Signalwirkung total irrelevant. Denn einmal haben Interessenten, die jetzt gerade interessiert sind mit dieser Agentur oder mit diesen Dinsleister zu arbeiten, hier Interesse daran zu wissen, was jetzt gerade funktioniert und ob dies immer noch drauf haben und nicht in der Vergangenheit drauf gehabt haben. Und andersrum sind Leute, die zu Case-Tallisten kommen, um tatsächlich was zu lernen, so wie die alle verkauft werden, Case-Tallisten, die es lernen, wie ich das gemacht habe hier und so. In den allermeisten Fällen ja eigentlich nur Geschichten vom damaligen Krieg, in den gezeigt wird, wie lang das Gemäch des Agency-Faunders in der Vergangenheit gewesen ist. Und das beides ist eigentlich ziemlich durft. Und deswegen möchte ich in diesem Video hier zweierlei Sachen abdecken, nämlich einmal den Leuten zeigen, was jetzt funktioniert und dass wir jetzt gerade mit einer Menge Kunden-Crushen, und das heißt, falls jemand aktuell interessiert, das man uns zu arbeiten sieht, was wir bei den Marken machen. Und auf der anderen Seite möchte ich auch zeigen, dass jetzt mein Gemäch ziemlich lang ist. Also legen wir los. Und dass ihr kannst so als Start an der Videosäre sehen, Scaling in Public, denn anstatt diesem Grinch-Buildingen-Public, in dem irgendwelche Brog-Founder ihre Seite mit verschwenden, Glückskicks weißheiten, bei Networking-Dinners rauszuhauen und dann ihr mit Amics-Punkengebuchten-Business-Klassflug ins Nirgendwo zu zeigen, will ich hier wirklich zeigen, was aktuell bei uns funktioniert, was Kunden bei uns jetzt gerade machen, um zu crushing und wie wir gerade in diesen Accounts, die wirklich schwierigen Markzeiten, die daraus natürlich existieren, meistern uns zu einem riesigen Erfolg machen. Kümmern wir uns also um die Realität und das, was gerade nicht nur uns, sondern vor allem unsern Kunden verdammt viel Geld bringt. Und ich habe drei Kases mitgebracht, die wir jetzt einmal zusammen durchgehen und jeder dieser Kases ist aus den letzten zwei Wochen von uns. Und als kurzer Kontext, wir sind E-Com Gross, die ins Leiste, wir helfen primär siebenstelligen E-Combrans, achschstillig zu gehen und achstilligen E-Combrans dabei, hinaus Marketing-Teams aufzubauen. Das machen wir dadurch, dass wir mit Am 1-2-Eins Account-Minagement einmal die komplette Robemap für diese Brands für die nächsten zwei Jahre gefühlt, in zwei Monate Quatschen und wir dann alles Debs, die in dieser Robem relevant sind, mit den Brands zusammen umsetzen, alles, was in Tempe der Brand laufen sollte, geben wir der Brand mit und wir bringen auch Mitarbeiter rein und alles, was wir brauchen, aber da gibt’s später mehr zu. Case Study Nummer 1. Erster 20 Cartag nach drei Wochen zusammenarbeit. Hier einmal der Win aus unserem Client-Wins-Channel bei Slack. Neue Erzeln sind live gegangen. Erster 20 Cartag nach drei Wochen zusammenarbeit. Wir werden dick durch die Decke gehen. Insgesamt sind wir von drei Karm Tag auf 25 Karm Tag gegangen. Drei Wochen an komplett neues Leben. Wer kriegt das sonst hin? Das frag ich dich. Die Nieschen, der das passiert ist, war Auto zu Behör. Und das große Problem ist, nichts an Erz hat wirklich skaliert vorher, trotz einem relativ hohen Creative Output. Und eventuell fühlst du dir hier in deinen eigenen Status quo erinnert. Denn das ist so ein Problem, was echt viele Brands haben, die so 100 Karm Monat machen und zu uns kommen. Unsere Robemap, die wir umgesetzt haben mit dieser Marke, ist folgende. Ich habe hier natürlich alles anonymisiert, damit nicht rückschloss auf die Scaling Cases geschlossen werden kann, weil wir haben kein Bock auf Konkurrenz in dem Markt, weil wir Crush und gerade hier wirklich gottlos. Und die Phase 1 der Robemap war, die Fundamentals wieder richtig hin zu bekommen. Um sich in einem Product-Eurean-Markt gegen jeden Konkurrenten durchsetzen zu können, müssen wir noch mal back-to-basis gehen. Denn besseres Messaging schlägt immer besseres Produkt. Bedeutel. Wenn du den vorigen Videos, die ich dir auch nochmal alle unter dem Video hier anhänge, die Markt-Sophistikationsankost, wo der aktuelle Markt der Interessenten steht, dann hatten wir hier die Situation, dass die Leute Product-Eurean-Markt an. Das heißt, die Leute kannten ihr Problem. Sie wussten, okay, es gibt was, um dieses Problem zu lösen. Es gibt auch verschiedene Produkte von ein, zwei Marktführern. Und ich suche jetzt nach dem besten Produkt für mich, nach dem besten Angebot oder was zu mir, ob meinem Anwendungsbereich am besten passt. Das ist auch das häufige Problem, warum die Brands nicht 100 Karm Monat kommen. Einfach weil generisch das rausgehoben wird, was andere auch raushauen. Damit bekommt man keine doppelt bis dreifahren Sohn-Click-To-Rates. Keine doppelt bis dreifahren Sohn-Con-Version-Rates. Man kann also das selbe ausgeben, wie die Konkurrenz. Und wenn der bei einem Marktführer ist, ist man irgendwie bei drei bis fünf Kardälian-Umsatzung. Nicht darüber hinaus, egal, was man macht. Wir sind hier also reingegangen. Wir mussten das Messaging verbessern, um eben das zu lösen. Und dafür haben wir erst von der Post-Purchase-Serve gemacht, sodass wir da auf den Infos, die daraus kommen, ein hochkompetierenden Fandel aufbauen können. Gerade weil das Messaging für den Fandel hier noch geknackt werden musste, da wir auf nichts zurückgereifen konnten, was das wirklich erfüllt hat. Deswegen Punkt Nummer eins, total simpel, aber total key in dem Case here. Post-Purchase-Serve. Als erstes geben wir einen Post-Purchase-Serve, mit dem Tour wie Typeform oder Faring, das ermöglicht uns weiteres Impact-Grading der Inputs. Hier wollen wir nämlich primär zwei Sachen rausfinden. Erstens, was ist der perfekte Kundenawatta? Und zweitens, was erwartet oder was liebt der perfekte Kundenawatta an unserem Produkt? Das ist das Maßdesire, also der große Mensch im Aspekt. Warum alle Leute, die da fallen, hören das oben, die kaufen wollen? Das denken wir mit folgenden Fragen ab. In welcher Altersgruppe befindet es zu dich? Anfordernden, wenn man einen richtigen Reihenfolge anzeigen lassen, natürlich, damit die Leute nicht verwirrt sind. 24, 25, 24, 35, 44, 45 bis 64. Und hier die richtigen Native als Boomer. Dann die zwei Probleme, die du mit dem Kauf lösen möchtest, rausfinden. Welche Vorteile von unserem Produkt hatte ich am meisten angesprochen nach Kauf? Im welcher Situation stört dich X Y der größte Angenommel Pain Point? Was hat dich bei unserer Werbung am meisten angesprochen? Was ist dir wichtig in einem Produkt für unsern? Was stört dich am meisten an Konkurrenzprodukten? Und hast du vorher andere Lösungen getestet, wenn ja welche? Nach Analyse dieser Umfrage wird uns das in die richtige Richtung weisen, da für den Maßdesire auf dem uns fokussieren kann, rauszufinden. Und welche andere Lösungen im Markt bestehen, die wir kompetitiv zerlegen müssen? Darüber hinaus finden wir raus, was die Kunden am meisten am Produkt mögen, um die USB’s des Produktes besser hervorzuheben. Und vor allem in Kofiere, in dem wir uns jetzt gerade befinden, können wir diese Fragen auch andere Avatar reinschließen, um unsere Zielgruppe zu erweitern und weitere Engels zu testen, um im Kofiere wirklich den kompletten Marktschirm mitzunehmen. So, wenn wir das gemacht haben, geben wir den Punkt Research ein. Eine der wichtigen Teiles Research ist es, die kompetitor Research auf Produktebene, aber auch auf Market-Sophistikationebene durchzuführen. Fundamentals dafür müssen aufgefrisch werden und verinnerlicht. Wenn wir den Fundamentals Crash Course der Person mitgegeben, dann haben wir die Awareness-Stages mit dem analysiert. Dann haben wir die Market-Sophistikation analysiert. Sind die Diamond Files durchgegangen und haben die Mechanismus ausgekluggelt. Und wie das alles funktioniert, findest du in diesem Video hier, was ich zuletzt veröffentlicht habe. Nimm mich den Advertori und VSL-Brupprent für 5 Baroas auf Kaltentrafik. Dort sind mit absoluter Exzellenz, möchte ich mal eben sagen, die Diamond Files der Mechanismus und die Market-Sophistikation erklärt worden. Einfach damit die Leute checken, okay? Wenn ich in einem kompetitiven Markt bin, was muss ich überhaupt sagen, damit ich es nicht im Zufall überlasse, damit meine Ads knallt? Dann Research, den ganzen Research-Prozess, Teil 1 und Teil 2 einmal durchgehen, der ist hier angehängt. Post-Purchaser wir raus schicken, hab ich auch erklärt. Daraus machen wir Embryfing für alle Beteiligten dieser Marke, in dem wir mal wirklich konsolidieren. Was sind die Ergebnisse? Das bringt überhaupt nicht, die Post-Purchaser wir rauszuschicken, dann den Research zu machen. Und irgendwie nichts mit Anzufangen. Das heißt, wir müssen das auch kombinieren. Meistens sind ein One-Pager, wo wir alles zum Status Quo dieser Marke und zu der Positionierung rausbekommen, damit dann auch alle Leute, die später in das Team reinkommen, wissen, worum es hier geht. Und darauf basierend haben wir in Juni-Mechanismus gebaut. Das haben wir ebenfalls schon veröffentlicht. Findest du dem Agli-Funnels-Video, was ich hier unten angehängt hab. Und wir müssen behind the problem und solution verstehen, dass die Leute checken, okay? Was ist das Problem? Was ist hinter dem Problem? Also warum ist das überhaupt ein Problem? Und warum ist unsere Lösung perfekt dafür, das Problem hinter dem Problem? Und das Problem zu lösen? Findest du auch so in den Dymetfalls wieder in diesem Video hier? Dann standert und kapattet ein Research. Hierfern werden Template. Kannst du ganz einfach drauf zugreifen, wenn du hier drauf gehst. Und dort findest du alles, also wirklich alles, was notwendig ist, um einen richtig guten Research zu machen. Und als es vor letztem Jahr ungefähr, vor 13 Monaten, bei der letzten Maintenment-Mastermind in Hamburg waren, wo wir 30 7 und 8 Chili-Com-Founder auf unsere Kundenliste und aus dem Freundeskreis zusammengeholt haben. Und ich das hier durchgegangen bin. Hatten die meisten Leute wirklich blicke im Kopf, wo ich mir gedacht hab, “Hey, warum habt ihr das noch nie gemacht?” Und ein paar haben das gemacht und haben mit der Nachgipnisse geschickt und die sahen schon wirklich gefakt aus. Also, der aufgezeigte Prozess ist eine Mischung aus Standard Research, wie man es halt so macht, kombiniert mit kompetitor Research. Gute Anlaufstände hier zu können sein. Amazone Rezension. Hier wird man viele Schwachstellen der Kompetitor finden. Ebenso was die Leute feiern. Reddit, da gibt es mainly US Insights, sofern es für das Produkt was gibt und die eigene Post-Purchase-Servie. Wo finden wir weiteres erfolgreiches Messaging außerhalb der eigenen Kundendaten? Analyse von Wettbewerbern über Dry Adria oder Ads Buy sind zu die beiden Tools, die wir eigentlich am meisten benutzen. Kann sowohl in Deutschland also in den USA gecheckt werden. Und dann Transkriptionen und Aufschlüsselung von Product-Solution-Aware-Ads. Das heißt, wir gucken, welche kompetitor haben gute Ads Live. Die transcribieren wir, schliessen die Aufkucken, was die Elemente sind. Und dann rauszufinden, was die Elementanfaktoren sind, um uns Insights über die kompetitor geben zu können. Nächster Step. Hochkompetenzoffer. Wie finde ich das perfekte Offer? Ist natürlich die Ausgangsfrage. Das Offer hier war zugebenermaßen nicht ideal. Ich finde es daraus, wenn du auf dieses Video hier guckst. Wir haben im Iron Cuffee Bell Playbook, was eines der meiste klicken Videos der letzten Wochen war. Mal die komplette Anatomie von den Cuffee-Offern durchgegangen. Die wir gebaut haben, um die meisten E-Combrans, die wir betreut haben, letztes Jahr auf über sechsstellige Tagesungsätze zu bringen. Vor allem ist ein Cuffee, das perfekte Offer im Frontend-Fanel unfassbar entscheiden von der Erfolg. Vor allem, wenn als Brands das ganze Jahr das selbe Offer benutzt, brauchen wir umso mehr ein neues No-Brainer-Offer, weil wir auch die ganzen Soundgäste, die die Zämpfe bekommen haben und nicht gekauft haben, abholen wollen. Dafür machen wir dann eine Offertest. Hierfür benutzt man den besten Tag, den man so im Monat hat, umsetz mir das Rohr aus, um das Cuffee-Offer wöchentlich zu testen. Technisches Set-Up dahinter. Clavier, Ankündigungs-E-Mails, Offer-E-Mails, Creates werden dafür gemacht, Offer-Page-Optimierung aus Phase 2. Meta-Edset-Up hierfür, kennst du auch Google-Edset-Up, kennst du und dann die Google-Edset-2.0-Struktur, wie man es heutzutage hat und nicht wie es vor fünf Jahren gemacht wurde. Findest du einmal hier und dann die Cuffee-In-Size-Satz, so was man mir Google beachten muss, findest du in den Seasonal “Bit Adjustments”. Dann zeiten wir die Offen ergänzen und das “Murge & Standard Promotions” für mehr Click the Rate & Shopping-Kampagnen machen. Ganz kurz zusammengefasst. Meta-Edset-Up findest du unter dem Video verlinkt noch mal. Findest du auch ganz unten noch mal mit dem Meta-In-Rommel der Update. Aber das war genau das, was wir der Brand hier mitgegeben haben und was wir bei der Brand umgesetzt haben. Es wurde nichts andere spezielles gemacht. Es wurden eins zu eins, die Best Practices von uns dort umgesetzt und dann natürlich mit ein bisschen Expertise und Fehen-Storb aus dem Kassel-System für die Brand angepasst. In Google war das Ding, die haben halt normal Google gemacht, so wie man es halt vor ein paar Jahren gemacht hat. Es gibt mir mittlerweile ein bisschen anders, es gibt mit die Margen und es gibt mit Performance Max und es gibt mit den ganzen anderen Sachen, die man dann mittlerweile machen kann. So viele Punkte, die jetzt gebraucht werden, um kompetitiv zu sein. Und das dext du damit ab, dass du erst das hier umsetzt und dann die Cuffee-Enderungen, die unten in dieser Memo veröffentlicht sind, weil hier umsetzt. Seitlich sind offene selbst erklärt und die Merchants in der Promotions haben auch ganz geil funktioniert zuletzt. Dann geht man Entrede ein, testet die Offer, basierend auf den Kreatives, den man hier hat. Puscht die durch und dann, wenn es läuft, geht man Entrede rein und erhöht die Budgets an dem einzigen Tag, wo richtig gepuscht wird, innerhalb von 500 Euro am Tag auf teilweise 50.000 Euro jetzt und am Tag, während man rücken gewinnt hat und man den ganzen Markt übernimmt. Und wie das funktioniert, findest du in diesem fantastischen Zusatzdok hier. Was ich alleine wahrscheinlich schon für ein paar tausend Euro verkaufen könnte, aber mache ich nicht, weil ich hab genug Geld und du kannst das so umsetzen. Dann Phase 2, High Converting-Funny-Building. In Phase 3, wenn wir die Kreativpart abdenken, welche die Vorarbeit leisten wird. Im folgenden geht es in das tatsächliche Funnel-Belling selbst. Wir fangen, wenn wir in Funnel denken und wir haben ja den Tour im Ackli-Funnels hier gemünzt, weil wir aktuell mit so vielen Funnels parallel gerade unterwegs sind. Geht es mit der Presse-Patch-Lose? Neben den Kreatives müssen wir natürlich auch in unserem Funnel arbeiten. Dieser Wiederhol, das was in der Ed gesagt wurde, dass es hier im Problem gewesen, weil es keinen klassischen roten Faden gab. Wir müssen die roten Faden aber herstellen. Das läuft so ab. Ed geht auf eine Presse-Patch, geht auf eine Aufer-Patch, geht auf den Checkout und dann kommt die Post-Purchase Survey und die Aufer dahinter. Bei Presse-Pages ist die Funktion, dass die möglichen Kunden bereits vor unserem Angebot dann gehen adieu-cated werden. Warum wir besser als die Konkurrenz sind und warum unsere Kunden bereits in mehr Geld für unser Produkt auszugeben. Und warum wir blöd gesagt, die allergeilsten diese Markt sind und warum man nicht weiter links und rechts gucken sollte, wenn man gerade von Ed auf unsere Seite kommen ist. Weil wir Produkte unterwegs sind, haben Wlisteckels gemacht. Dafür kann man Kasten-Wlisteckel bauen. Ich konnte natürlich nicht unser Listclear anhängen. Aber ich habe mal ein Listeckel angehängt, was dem ziemlich nahe kommt, ohne so viel Weg zu geben. Und dort werden halt die verschiedenen Benefits, die wir haben, nacheinander angereilt. Und das ist ein absoluter Nummer-Ein-Selling-Pont gewesen für diese Marke hier. Und am Ende kommt dann halt Socialproof, wie man so kennt. Und Bench mag sie hier für die regelmäßig Hütten, 30% Click-To-Rate und sehen bis 20% conversion rate auf der Aufer-Patch. Abs- und Tools, die wir benutzen, Gamepages oder Funnel-Lisch. Man kann natürlich auch Click-Funnels benutzen. Oder andere Anbieter, wenn man sein Leben hast. Aber wir haben unser Leben nicht ganz so doll. Da sind die beiden hier ein bisschen cooler. Wenn man das gemacht hat, kann man noch ein Comparison-Listeckel machen. Diese werden meistens in einem Markt betrieben. In dem es einige große Kompetitor gibt. Das jeweilige Produkt wird also die beste Lösung dargestellt. Und wenn du in Deutschland unterwegs bist, musst du ein bisschen aufpassen, was du machst. Oder du hast einen Auslandsempressen oder du bist international unterwegs. Dann juckt es irgendwie kein. Vorgehen und dich mit den ganzen anderen Marken vergleichen. Und dann dich als Gewinner rauskristallisieren. Und das klappt auch tatsächlich ziemlich gut, wenn man ein paar Regeln beachtet. Aber als kleine Innsbruher gar nicht verkehrt. Benchmark-Siefe sind dieselben wie oben. Solche Comparison-Listeckels werden auch meistens über Google gepuscht. Es ist definitiv bei den meisten Marken, die wir betreuen, zu sichhebeln. Für 100 bis 150 km/h umsatzte Monat. Durch low-hänge Flutes ohne groß was machen zu müssen. Nach dieser Presse-Patch geht es ja auf die Aufer-Patch. Produkt-Patch der Mark um die Stegates sah von der Conversion Rate her schon ziemlich solide aus. Was wir allerdings testen wollten, ist diese zu ersetzen durch eine qualifizierte Offer-Patch, die uns direkt in die Checkout leitet. Und das machen wir meistens mit dem Tool Checkout-Champ. Checkout-Champ ist ein ziemlich geiles Tool tatsächlich, weil es sehr viel Cast-Vasation erlaubt. Und wenn du das noch nie gemacht hast, würde ich gar nicht anfangen, das zu benutzen, sondern würde ich das direkt mit uns machen. Weil es ist schon so ein eigenes Beast, was zu bezwing ist. Und wenn man halt funktionierende Fanlisten da bereits laufen hat, kann man sehr viel übernehmen und anpassen. Und das ist einfach 100-mal schneller, als wenn man das selbst zusammen klicken würde. Das heißt, wenn du unbedingt sowas machen möchtest, melde ihn im Verbot und du könntest super schnell machen. Kleiner Side-Pitch. Und hier haben wir eine Short-Form-Offer-Patch gebaut. Vorteile durch unfair, starke Urgency und Scarsity. Erlauben eine sehr hohe Click-Trade. Vorteile durch den direkten Checkout, weil man halt nicht diese ganzen anderen Schritte auf dem Weg dahinter haben muss. Man frontloadet die Leute quasi mit dem Impuls-Kaufen zu wollen und macht den dann den Kauf ziemlich einfach, weil man wenige Ablenkung hat, wenn man sich im Futter und Heder halt einfach ausgeblendet sind. Absell-Patch ist kommender nach. Add, Pre-Sell-Patch, Offer-Patch, Absell-Patch. Der Absell-Fanl ist der nächste entscheidende Schritte in unserem Fanl, um unseren durchschnittlichen Bestellwett signifikant zu steigern. Er wird relevant, sobald ein funktionierendes Front entetabliert ist. Bench-Maxier für 20% take-rate im ersten Absell, 10-20% im zweiten Absell. Wir können das in Textform und in Videoform durch Absell wie SL’s machen. Dabei ist die typische Absell-Reinfolge, die wir eigentlich machen, absell-1 more of the same. Absell-2 faster results, downsell-2 faster results, und Absell-3 lock in your results. Wenn ihr das nicht sagt, eventuell mal ein bisschen Direct-Response davon mir angucken. Wir machen nichts anderes als Absell-1. Bitte mehr von dem, was er gerade gekauft hat. Downsell-1 bietet ihn ein bisschen weniger an, aber trotzdem mehr von dem, was er gerade gekauft hat. Absell-2, wenn er das genommen hat oder halt nicht genommen hat, ist es dann, der Person schnelleregelt uns jetzt zu versprechen. Downsell-2, manchmal kauft immer noch schnellere Ergebnisse, aber in einem kleineren Preispunkt, und absell-3, wenn sie die am beiden Sachen genommen haben, bleibt für die Ewigkeit bei uns und sicher dann der Ergebnisse für immer. Ganz normaler Absell-Logic, wie es hunderte Branch und Feuer gemacht haben, funktioniert wirklich wie ein Schweizer Urwerk. Und zum Beispiel hierfür haben wir auf dieser Absell-Page hier, ist Absell-2-Game-Changer, das hier mal wirklich zu sitzieren, ist meiner Meinung nach einer der besten Absell-Pages, die man so haben kann. Und ich habe schon viel zu viel davon der Hause bestellt, weil ich mich da so oft durchgeklickt habe. Als Apps und Tools dafür, kann man auf das Selen nehmen, wann klickt Absell, funnelisch, alles so die Punkte, die man hier für bauen kann und hier ist ein kleines Diagramm. Wie wir das bei uns umgesetzt haben. Check-out-Absell, wir werden auch Shoppy-Verplast, Check-out-Absells integrieren, um unseren AOV im Check-out für Kofi mit der passenden Gestaltung zu steigern. Und das Ergebnis, was wir hier erreicht haben, spricht halt sächlich für sich. Ich wollte dir einen kleinen Einblick geben, was genau wir bei dieser Mark hier gerade machen, was die nächsten Schritte sind und wie wir diese richtig geilen Ergebnisse, wenn ich hoch genug scrollen kann, hier reinbauen können. 20 Taka-Tage nach drei Wochen zusammenarbeit, erst von 3K, mittlerweile auf über 25 kamen Tag gegangen. Und das ist krass, weil die Mark halt vorher ein paar Monate auf dem selbe Level war. Und das ist der Knoten einfach geplatzt und der Knoten ist dadurch geplatzt, dass wir halt unser Agli von das Konstrukt eingebaut haben, wie wir es halt bei den meisten Marken machen, die auf dem Level sind. Case 3 Nummer 2, von neuen Produktlaunch zu Evergreen. Auch richtig, richtig cooler Case. Wir haben hier mal als Green Shot erneut aus unserem Customer-Success Slack. 150K mit 35% Marge für neues Produkt, da von 120K an einem einzigen Tag. 7800 Lieds für ein Euro 80 CPL auf einen 60 Euro average Order-Velju. 13 Euro CPL für die Evergreen Transitions hier nachgekommen sind. Die normalerweise schwächte Jahreszeit wird wohl zu stärksten und dieses Jahr wird siebenstelliger Profit in der Geschichte. Und es ist unfassbar, wenn man es jetzt mal anguckt, wie wir diese Ergebnisse hier eingefahren haben. Denn während Leute noch denken, dass E-Com nach Product-Market-Fid irgendwie glücklich ist, ist es halt einfach ein System, was man über 500 Marken bei uns mittlerweile funktioniert hat. Und dieses System funktioniert so gut, dass ich dir zeigen kann, wie wir das gemacht haben, damit du das bei dir selber auch umsetzen kannst und dann Bockes bei uns kunde zu werden. Also, in dieser Case 3 geht es um Launch und Creative-Maschine. Es gibt keine Zeit im Jahr, in der es so wichtig ist, so viel hochqualitatives Volumen in Erdarkauen zu bekommen wie in Q4. Denn die CPM steigen, und es muss aufgrund der höheren CPMs und der vielen Kompetitor, ein unfassbar starkes Messaging in den Erdsteigen. Und ich habe genau darüber bereits vor kurzem ein Deep-Dive gemacht, die nur hier nochmal verstärken, die angucken kannst. Und da gehe ich nochmal viel tiefer in die Erklärung rein, was genau die Schritte waren. Hier gehe ich da jetzt High Level durch, breche es für diesen konkreten Case runter. Die wir natürlich anonymisiert haben, damit wir dieses ja keine Probleme hier bekommen. Aber dann kannst du all das genau nachvollziehen, damit du die Steps auch verstehst, die wir hier gemacht haben. Also, aktuelle Overview, aktuell waren wir diese Brand, die top-up-Fanley KPIs, nicht sehr gut. Wir hatten hohe Klickpreise und zugringe Klitzer-Rate Ratios. Zuerstlich hatten wir sehr schlechte Hock-Rates. Und wenn die CPMs teurer werden in Q4, werden diese Creatives überhaupt keinen Spam betragen können und werden höchstverscheinlich ausbrennen. Und genau das ist auch der Hauptgrund, warum 9 von 10 e-Combrand in Q4 scheitern. Doof, das wollten wir in der Stelle verhindern. Und wir haben erst mal angefangen mit Optimierung auf Ad-Ebene. Wir haben hier erst mal polarisierende Hucks eingefügt, die unseren Paynpoint visuell zeigen. Wir sind dann allgemein auf mehr Konkurrenz von Script zu B-Roll gegangen. Das heißt, während wir Sachen mit voiceover und vorher gemacht haben, haben wir halt gemerkt, okay, die B-Roll, die darüber läuft, passt nicht so 100% zu sehen, was er zählt wird. Das haben wir gefixt. Dann haben wir in der Hock und im Call to Action Captions sind zugefügt, die die Main Benefits noches Offers Highlightet haben. Und dann haben wir falsche Visuals und Creator ersetzt. Und dann haben wir die Visuals, die verwendet worden sind. Und die Creator, die nicht mehr zu unserer perfekten Zielgruppe gepasst haben, dadurch ersetzt wirklich noch sehr zielgruppenspezifische Awatare zu benutzen, dass in der Add auch eine hohe Identifikation stattfinden kann. So, Scripts haben wir auch optimiert. Wir haben zu Beginn erst mal einen Hook Framework aufgebaut, in dem mehr Paynpoints angesprochen werden. Im Lead haben wir das Problem besser ausgeflascht. Und im Product-Lösung haben wir dieses Produkt noch mal so viel besser. Und im Product-Lösung haben wir das Produkt noch mal so viel besser im Szene gesetzt, dass sie nicht nur das Produkt erklären, sondern dass wir vor allem auch aus der Erklärung des Produktes klarmachen, dass die Lösung, die einzig logische Konsequenz aus der Geschichte seien wird. Und hier haben wir dann vor Kurve 4 noch mal einen Deep-Difim-Copperiting gemacht, damit wir die Brand auf das nächstes Level heben konnten. Und dieser Brand ging schon verdammt gut. Sie hat hohe sexuale Profit im Jahr gemacht. Aber wir haben halt gesehen, okay, diese Brand kann mehrfach 7-stellig Profit im Jahr machen, was wir nächstes Jahr spätestens auch 100% nicht machen werden. Und um all das zusammenzufassen, sind wir halt in unseren Creative-Teration-Prozess von Iron gegangen. Denn gerade im Quirtenquartal, wenn der Markt von Crays überflutet wird, ist Schnelligkeit in der Eteration mindestens genauso entscheidend wie die steigende Qualität der Creatives. Im folgenden sind die wichtigsten Schritte für die Marke zusammengefasst, um die es hier geht. Erstens Skrollstopper-Eterien. Bei “Winnering on the Macount” auf die Hook-Rage-Sounds. Als Benchmark immer über 40% anpeilen. Skrollstopper können iteriert werden durch stärkere Hook-Varianten, visuelle und in der Koppi, und durch Hook-Stärkung, also neues Skrollstopper vor den alten Launches, sollten wir immer mindestens 5 davon am Start haben. Dann müssen wir den Lead-Iterien also das, was nach der Hook kommt. Denn bei einem “Winnering on the Macount” bitte immer auf die Hold-Rage-Sounds. View through impressions, Benchmark über 10% ampeilen. Und mit Audience-Leads, also verschiedenen Audiences, oder mit Product-Leads reingehen und Creatives möglichst schnell zu iterieren, da ihr in einem fortgeschrittenem Markt seid. Das haben wir an die Brand genauso gegeben. Bedeutet, wir haben einmal auf verschiedene Audiences die Erklärkomponente abgestellt oder auf Product-Leads die Produkt-Features besser erklärt. Das heißt, wir haben auf den selben Avatar im Prinzip zwei Ansatzpunkte, wie wir in “Creatives” eigentlich das selbe sagen auf eine andere Art und Weise darstellen, um bessere Metriken hier zu bekommen. Und in Product-Leads müssen wir verschiedene Probleme des Produkt-Ges erklären. Denn Menschen können sich halt der Natur der Sache mit verschiedenen Problemen verschieden gut identifizieren. Und groß das Scale-Iter-Count kommt dadurch, dass wir sowohl für die Leute sich mit dem Einproblem identifizieren, als auch mit denen, die sich für das andere Problem identifizieren, die richtigen Sachen anbieten. Bei Audience-Leads müssen wir verschiedene Audience-Gruppen targeting. Und dafür kann man das “Selbe Messaging” auf zwei verschiedene Audiences abstellen. Und während beide Aussagen für dich nüchtern, ziemlich gleich klingen, taktiert es eine ganz andere Audience, einfach weil das Wording ein bisschen geändert wurde, obwohl du selbst sagen wolltest. So, das ist auch verdammt wichtig in der ganzen Geschichte, um das Androm-Eder-Update vom Facebook abzudenken. Dazu habe ich auch ein Video unter diesem Video hier verlinkt, denn diese Pocket-Ordiences, also die verschiedenen Audience-Sigmente, müssen parallel zueinander, unabhängig voneinander, im “Eter-Count” skaliert werden, um den Algorithmus auf Kampagnen und auf “Account-Ebene” bessere Ausspielung zu ermöglichen dabei. Wir sind heute zusammengefasst für diese Marke hier. Wir haben einmal einen Deep-Dive gemacht, was bei dieser Marke auch wirklich relevant wurde in Ets. Wir sind dann mit der typischen Launch-Strategie reingegangen, die du in diesem Video hier findest, wo wir liets gesammelt haben und auf die Leute gebrinount haben. Und dann haben wir das Creative-Iteration-Framework eingebaut, um jetzt zum Profil hohes Volumen mit hoher Qualität zu bekommen und uns nicht durch Test, Tod zu Test und Profit zu killen, sondern nur wichtige und richtige Eteration zu machen, die in Spend auch tatsächlich pushen. Und dafür haben wir hier die Guidelines aufgestellt, damit keine Falschen-Creates produziert werden und nicht nur opportunity-Hitskosten wecken, weil das Spend so anders hingeht, sondern wir auch viel schneller auf die wirklich elementaren Hebel gegangen sind, um diese Evergreen-Campagnen hier für das Kofi Radio zu machen. Und ich sage dir, diese Brand für die Siebenstellungen-Profilein fahren in der aller nächsten Zeit. Da kann ich wirklich meine Hand für ins Feuer legen. Und falls den Kopf noch nicht reucht, weil ein paar Sachen hier von schon so Out-Beer waren, dass du komplett abgeschaltet hast, habe ich hier Skint Care ein mal diebsten Game Talk. Das heißt, hier haben wir das Funnel-Thema, weil erweile so geil ausgerollt, dass wir die perfekten Optimierung machen können, in denen auch klar wird, was wir bei Margen eigentlich genau machen und was die nächsten Hebel sind. Weil es halt nicht nur damit getan ist, dass man die Direct-Spons-Sachen anguckt, dann ein Funnel auf Gamepages-Bout, dann irgendwie hässliche Erz vorne macht, die Leute dann auf einen Overpage kommen. Und auf einmal ist alles profitabel. Nein, es ist definitiv. Ein bisschen tiefer in dem Prozess. Und das sieht man auch hier. Also bei dieser Marke hier um die Skate, haben wir gestern halt 50 Kartage gehittet. Die waren vorher sehr stark in UK, sind dann aber komplett nach Australien gezogen mit den Erz, weil dort jetzt bald Sommer ist. Wir haben ja also eine kleine Saisonalität. Wir haben in dem Positioning, um den es geht, ein Milfengel gefunden. Der Frauen sagt im fortgeschrittenen Alter, dass sie sich wieder heiß fühlen können. Wir haben damit abzelt, den AOV auf euch ganz gut hochbekommen. Und ein Team member von uns hat bei Google noch mal so richtig, was rausgeholt, durch die Seasonal Adjustments, die ich in anderen Videos erwähnt habe. Ich versuche, dort das noch aggressiverein zu gehen, weil die 50 Kartage waren so easy, dass wir noch mehr gepuscht haben. Jetzt haben wir gestern die Nachricht von ihm bekommen, dass er das komplette Lager leer gekauft hat, aus dem er verschickt. Und wir müssen da jetzt tatsächlich bald Downscale, weil wir nicht mehr als 20 Kartentag puschen können. Volumen, wenn das geklärt ist, wird diese Marke was Safe über 100 Kartentag machen und das für eine ganz lange Zeit. Und hier geht es um paar Punkte, die man hervorheben sollte. Einmal ein Engel-Basierter Blue Ocean. Das heißt, wir haben ein Kohl-Friendly-Offer für eine bestimmte Suppnische gemacht, die von den Competitas nicht so explizit vermarktet wurde. Und wir haben das nach den typischen Kohl-Friendly-Offer-Greit gemacht, den du hier verlinkt findest. Bei Upsells haben wir ein Upsell funnel gebaut, wie ich einen oben bereits erklärt hab. Das heißt, wir fügen hier einmal zusammen. Dann haben wir Meter Ads auf das Andromeda-Update angepasst. Das heißt, wir haben eine Höhere, Creative-Diversität gesorgt. Wir haben in der Kampagne Struktur mehr konsolidiert. Wir haben Scaling-Kampagne etabliert, die unabhängig voneinander skalieren. Und wir haben dann mit manuellen Geboten dafür gesorgt, dass die Profitabilität jeden Tag gegeben ist und wir auch schlechten Tagen kein Geld verbrennen. Was wir da alles genau machen, sieht es, wenn du auf dieses Meter Andromeda-Dokumentier gehst, wo ich auch in einem Video einmal komplett alles erklärt hab und untergebrochen hab, wie es in konkreten aussieht, mit ähnlichen Beispielen und auch dem Hintergrund, warum Andromeda für die meisten Leute das beste, was sie passieren konnte. Google haben wir auf die 2.0-Struktur mit einem Team immer von uns hochgezogen. Das haben wir oben bereits erwähnt, wie das geht. Nicht die 5 Jahre alten Sachen, sondern die aktuellen Sachen. Und damit die Manjen, den Seasonal Adjust mit Bits und all dem, was auch am Ende dieses Kofirdocks, was ich da mehr ververlinkt hab, angehangen ist. Und all dem, was bei Google aktuell notwendig ist, so richtig zu pushen. Haben wir dort auch gemacht. Man sieht ja schon, dass Martin dort von Google Seite richtig gezaubert hat. Und das ist auch einfach nach den Sachen, die wir gemacht haben, mit ein bisschen Erfahrung und Exzellenz. Und mehr Funnelarbeit kommt jetzt rein. Nämlich durch das, was Gregor erwähnt. Die sollen sich die Extended Shoppy 4 Plus try home für 2 Monate, damit Aftacel in Checkout, more of the same Discon Fast Results oder Second Problem als Absolambiden. Das ist genau das, was ich oben bereits erwähnt hab, was unsere Upsell und Downsell Kette ist, nach dem typischen Logik, die wir mal machen. Und im Frontend lässt sich hier natürlich auch noch Ideen rausholen, indem wir sowohl die Ads als auch die Pre-Sell-Page auf eine höhere Quantität frame in. Und das in der Offer-Page aufhangen, um mehr Druck und Kaufverstädten Argumenten ein höheren AOV im Frontend zu pushen. Und dann kommt die ganzen Abselz dahinter. Und dann ist der AOV super. Und so werden wir dann erreichen, dass wir durch die typischen Metasachen, die wir drin haben, einfach viel mehr für einen Neukunden ausgeben können. Und trotzdem profitabel sind. Und wir so von 50 Kadelli, easy auf 100 Kadelli gehen, sobald das Stockische gefickst ist. Und diese Funnelarbeit, habe ich in dem Video hier einmal für Öffentlich, nämlich Effetorial zum BSLs für 5 Baroas. Und das ist so ziemlich, dass das hier gemacht haben. Einfach ein direkter Nackda-Kunden-Einblick, wie wir bei dieser Marke hier in Australien gescaled haben, einfach weil es von einer Seasonalität perfekt gepasst hat, weil wir diesen Blue Ocean Coal-friendly Offer-Angel gehittet haben. Und dann schön mit diesem Milfengel reingegangen sind, um unfair der Konkurrenz gegenüber eine perfekte Pocket-Ordiens nach dem Mondrom-Eder-Ablet abzufrühstücken. Das sind die Zusammenfassung der ersten Episode von Scaling in public. Wir haben also hier Marken, die bei 100K Monat festgeklebt sind. Dort mussten wir die Creatives und das Messaging optimieren. Dann braucht er ein andere Brand, ein Fettenfangel. Dafür haben wir Research, Post-Purchase-Servie und Fantasy-Architektur gemacht. Dann haben wir typische Media-Bike-Themen in Metern und Google. Und darüber hinaus muss alles so zusammengefügt überwacht werden, dass keiner dieser Tests hier groß um profitabel wird, sondern wir immer die nächsten notwendigen Interation eingebaut haben, um hier jetzt Kofi auch richtig zu lösen, aber auch Langfristig diese Markwürfe aufzustellen. Wenn du Bock hast, auch ein Kunde davon zu sein, bucht dir ein Coal hier, mehr wird ich gar nicht pitchen. Und wenn du mehr Kontext zu dem ganzen Konzug haben möchtest, guck dir einmal die ein auf 10Mio Growth-Caster, die hier an. Und dann die 5 auf 25Mio Growth-Caster über Direct Response, über einfach alles in E-Com. Einzige bitte hier an der Stelle. Ich hau immer mehr Direct Response drauf raus. Wenn du was geil findest, teile das in mann Kommentar. Und wenn du mich richtig gerne magst, teile das Video mal mit zwei, drei Freunden von dir. Denn je mehr Leute, das hier sehen, um sie mehr Leute checken, was ein E-Comt hat, seitlich relevant ist. Um sie mehr E-Combrans machen Geld und um sie mehr E-Combrans haben Bock. Und als Growth-Partnern der Seite zu haben, weil sie von 7 auf 8-stellig gehen wollen oder von 8-stelligen In-Haus-Team aufgebaut bekommen wollen, damit sie 15Mio mehr machen. Also, das war’s. Danke für deine Aufmerksamkeit. Viel Spaß von umsetzen. Dokument ist natürlich wieder unter dem Video verlinkt.