Q4 Masterguide: So rasieren E-Com-Brands den Black Friday – ohne danach im Nichts zu stehen

Haupterkenntnis: Q4 ist kein magisches Einhorn, sondern ein Beschleunigungsevent – wer es ohne CRM, Post-Purchase-Strategie und Team-Struktur angeht, verbrennt Budget und Neukunden gleichermaßen.

Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Funnels

Tags: q4, black-friday, e-commerce, crm, email-marketing, meta-ads, google-ads, retention, post-purchase

Kurzbeschreibung

Sebastian Szalinski liefert eine komprimierte TL;DR-Version seines internen Q4-Masterguides für E-Commerce-Brands – von Private Sales über CRM-Segmentierung bis zu Team-Aufbau und Meta/Google-Skalierung.

Langbeschreibung

Das Video fasst einen umfangreichen internen Q4-Guide auf das Wesentliche zusammen: Private Sales als Impulsgeber, aggressives aber wertbasiertes E-Mail-CRM mit klarer Segmentierung nach Öffnerverhalten und Kaufmotiv, Post-Purchase-Sequenzen zur Nutzeraktivierung, strukturierte Game-Day-Reviews für institutionelles Lernen, Teamaufbau nach A-Player-Prinzip und die Normalisierung nach dem Peak. Dazu werden Meta- und Google-Ads-Skalierungsstrategien (Intraday-Budgetierung) sowie ein Cold-Friendly-Offer-Framework skizziert. Kernthese: Der eigentliche Q4-Kampf wird 3–12 Monate nach Black Friday entschieden, wenn Neukunden zu loyalen Nutzern werden – oder abwandern.

Stichpunkte

  • Q4 ist ein Beschleunigungsevent, kein Allheilmittel – danach muss es weitergehen
  • Private Sales mit Verknappung und Exklusivität als Einstieg (Quick & Dirty Guide verfügbar)
  • E-Mail-Segmentierung nach Öffnerfrequenz schützt Zustellbarkeit und Sender-Score
  • Plain-Text-Mails mit provokanten Betreffzeilen performen 2× besser als designte Newsletter
  • Verschiedene Kaufmotive (Exklusivität, FOMO, Verknappung, Geschenk, Ersparnis) brauchen verschiedene Mail-Angles – nicht täglich dieselbe Mail
  • Emotional gebrandete Landing Pages vor Q4 setzen Anker bei Bestandskunden
  • Post-Purchase-Sequenz aktiviert Impulskäufer zu echten Nutzern → verkürzt Time-to-Value
  • Aftercare nach Sale = ~50 % Lift im Customer Lifetime Value + mehr Weiterempfehlungen
  • Segmentierung nach Käufertyp (Eigennutzer, Bulk-Käufer, Geschenkkäufer) für differenzierte Aftercare
  • Game-Day-Reviews nach Q4 = institutionelles Lernen statt jährlicher Neustart
  • Teamstruktur: A-Player als erste Hire pro Department, dann Junior im Windschatten aufbauen
  • Meta Intraday-Skalierung: 5K → 50K/Tag möglich ohne Performance-Einbruch
  • Google Intraday-Skalierung: 5K → 110K/Tag bei 3,4 ROAS nachgewiesen
  • Cold-Friendly Offer als Pflichtbaustein für Neukunden-Akquise im Peak
  • Normalisierung nach Q4: Marktsophistication gestiegen → neue Creatives und Angles nötig

Zitate

“Q4 ist nichts anderes als ein Anlass, schnell Neukunden zur Tür reinzubekommen und Bestandskunden mit zusätzlichem Kaufanreiz zu mobilisieren.”

“Der Kampf um Black Friday wird eigentlich 3, 6 und 12 Monate nach dem Black Friday gewonnen.”

“Retention wird nicht durch Tricks gelöst, sondern durch Kunden, die das Produkt nutzen.”

“Es ist keine Frage von Qualität oder Quantität – qualitative Quantität gewinnt.”

“Wenn ich kein Kund mehr künftig gewinnen dürfte, was müsste ich ihm danach erzählen, damit er mich an drei Leute weiterempfiehlt?”

Action Items

  1. Private Sale aufsetzen: Verknappung + Exklusivitäts-Frame nutzen, Quick & Dirty Guide (im verlinkten Dokument) abarbeiten.
  2. E-Mail-Liste segmentieren: Heavy Opener vs. Selten-Öffner identifizieren; Heavy Opener können mehr Mails erhalten, Selten-Öffner erhalten Sunsetting-Mail am Ende.
  3. Verschiedene Mail-Angles für Q4 planen: Exklusivität → FOMO → Verknappung → Geschenktipp → Ersparnis → Value-Content → CTA.
  4. Emotional gebrandete Q4-Landing Page bauen: Dankeschön-Story, Produkte, Kundenstimmen, Marken-Hintergrund – vor dem Sale ausspielen.
  5. Post-Purchase-Sequenz für Neukunden erstellen: Sofort nach Kauf Nutzungsanreize senden (Social Proof, Erklärungen, Erinnerungen).
  6. Aftercare-Segmentierung nach Käufertyp einrichten: Eigennutzer, Bulk-Käufer und Geschenkkäufer unterschiedlich bespielen.
  7. Game-Day-Review-Template anlegen und nach Q4 systematisch befüllen (Was lief gut/schlecht? Kapazitäten? Produkt-Performance? Konkurrenz?).
  8. Meta Intraday-Skalierungs-Guide durcharbeiten und Kampagnen-Struktur für Budgetschritte >10 % täglich vorbereiten.
  9. Google Intraday-Skalierung (Performance Max + Search) analog planen.
  10. Cold-Friendly Offer definieren: Schritt-für-Schritt mit dem verlinkten Offer-Guide ausarbeiten.
  11. Team: Für jedes Department (Media Buying, Creative, CRM) je einen A-Player identifizieren; danach Junior im Windschatten aufbauen.
  12. Nach Q4: Marktsophistication neu bewerten, neue Creative-Angles und Briefings für Januar entwickeln.

Full Transcript

Da wir vor zwei Wochen in unserem Kufiergeid, wo wir alle Intern SOPs, die wir verwendet haben, um jedes Jahr aufs Neue, die relevantesten und wahrscheinlich sogar besten Casterlisten, die kommen, dacht zu produzieren, veröffentlich haben. Allerdings ein paar Sachen, noch mal weitere Erklärungen bedürfen, habe ich mich hingesetzt und noch mal ein bisschen logische Bindeglieder zwischen Allian Schritten gemacht, damit keinerlei Verwirrung wegen einem Overload in Informationen entsteht. Aber da das ja ein paar Leuten hier nicht schnell genug gingen und sie einfach nur zu dem Punkt kommen wollen, wo man Millionen verdient, dacht ich mir, das kriegen wir doch hin. Wir machen jetzt mal eine Toolloggen-Din-Read-Version für all die Leute, die nur ein paar Minuten Zeit haben, aber trotzdem Millionen verdient wollen. Und wenn ich dich dabei erwische, dass du das lange Video gesehen hast und noch nicht alles implementiert hast, hast du dir jetzt eine Ausrede des Videos noch mal anzugucken und euch auf die wichtigen Sachen zu konzentrieren. Also gehen wir direkt rein, Toolloggen-Din-Read-Unseres Q4 Masterguides und ich suche jetzt mal ran, damit man auch mal wirklich die Glanz und Glorie sieht, was darüber kommentiert wurde. Hier, wie immer sehr starkes Video als CRM und IMA im Market, da freut ich mich besonders zu sehen, dass auch diese Themenrelevanz gewinnt. Du bist einfach der beste, sogar ein Cypher-Antikrit, natürlich. Danke für deinen Content, gern geschehen. Ich bin gerade eindrell durch im Braumarkutze Pause von dem Beatshaps und all den krassen Value, kenn man von meinem Channel. Es ist einfach so krassige Value in diesem Video schon nach den ersten Minuten steckt. Wo finde ich den Iron Power Market Fit Framework in dem Video? Super Videos, ja, Karl sagt push, push, push. Kenn ich sonst noch von den gemeinsamen Gimmsessions oder wenn er die Durrangenschensacht aufmacht und Turn-Up betreibt? Oder hier der kostenlose Value ist so massiv wie der Beatshaps und die Laras-Klarnerschulden, zwei Flamensmeilies, danke. Gerne, Dieb-Dive, über alles, Legion-Strategien, E-Mail & CRM, Team-Aufbau und Paydats-Power. Denn Q4 ist nichts anderes als ein Anlass, beschnol ich Neukunden zu Tür rein zu bekommen und bestands Kunden mit zusätzlichem Kauf anreiz zu mobilisieren. Es wird regelmäßig der halbe Jahresumsatz in zwei Monaten gemacht, jedoch ist es kein magisches Einhorn, welches alle Probleme löst und die Exzurg bringt, sondern einfach ein Beschleunigungssievent. Es bringt daher überhaupt nichts, seine ganzen Ersparnisse auf diese Wochen zu wetten und den Rest des Jahres auszublenden. Dann am Ende des Tages muss es danach auch weitergehen und die Neukundenflut darf verbastelt werden. Ziel des Dieb-Dive ist hier ist es, den üblichen Q4 halt in Kontext zu rücken und nadlos in die Rest des Jahres Strategie einfügen zu lassen. Denn in den seltensten Fällen hittet man es hier so dick, dass man die World Wide machen kann, um mit Unmengen an Geld in den Zeugenschutz flüchtet und vom Erdboden verschluckt wird. Deswegen muss man Paydekursischen maximieren, CRM am Start haben und Brand-Aufbau fortlaufen betreiben. Und das ist eine Weiterentwicklung von einem Vortrag, den ich mal vor zwei Jahren auf unserem Intel-Q4-Event gemacht habe, wo wir 70 E-Com-V178 und Neuschelich waren zusammengebracht haben, und die Hälfte waren unsere Kunden, die andere Hälfte waren kein weißes Kunden. Und wir haben so eine ziemlich geile Party in Meridian und Hamburg gemacht, wo wir über all diese Themen ein Grappel in Dieb-Bluff gemacht haben. Und da du ja höchst wahrscheinlich dabei warst, denn von 70 Leuten, die da waren und über 8000 Leute auf dem Channel, gibt es eine kleine Schnittmenge von Leuten, die es nicht gesehen haben und deswegen gehen wir jetzt direkt rein. Thema 1 Private Sales. Letztes Jahr waren Private Sales eine absolute Goldgrube und selbstmarken wie viele Planet & Rocker sind verdammt gut damit gefahren. Gleichzeitig haben kleine Brands ohne große Reichweite innerhalb weniger Tare ein Jahresjournerorn geschafft. Grund hierfür ist auch ganz klar, man nimmt Formo, man macht Verknappung und die Leute fühlen sich besonders, was kaufen zu können. Hierfür gibt es einen Quick and Dirty Guide, den ich hier angehängt habe. Wie kannst du einmal von Abysset komplett durchgucken? Dort haben wir einmal zu 8 Seiten einmal alles reingeparkt, wie man Lounge Strategien für E-Combrans macht. Das kannst du innerhalb weniger Minuten umsetzen tatsächlich und du musst nur dein Creative Strategist ganz kurz “briefen” oder eine Creative Agency, dass sie dir ein paar passenden Ärzte dafür macht und dann kannst du einfach dazu mit Bitcaps arbeiten, um die Paytocks-Power dort noch ein bisschen mehr zu pushen. All das findest du unter diesem Video ganz am Ende des Dokuments verlinkt, wie das abgeht. Dann Thema 2 Aggressive Custom Relationship Management. Die E-Mails, während Q4 sind verdammt voll und egal wie toll diese geschrieben sind, die Öffnungsraten werden höchstwahrscheinlich in den Keller gehen. Ziel muss es daher sein, nach minimalprinzip so viel Impact wie möglich zu kreieren und damit eine Differenzation zu dem Überangebot an Konkurrenz zu bekommen. Die Psychologie hinter dem C&M Q4 ist es zunächst maximale Wissen lassen für Impulskäufer. Die oberste Prioren der Stelle ist die Zustellbarkeit und die Öffnungsrate. Und viel wichtiger als das Timing der Mails am Tag ist das Timing der Aktion im Wochenplan. Denn idealerweise wissen Bestandskunden früh genug, dass ein Zelt stattfindet, aber nicht so früh das bezahlen, nichts mehr gekauft wird. So, Bestandskundenoffer aus dem Deep-Deif, den ich vorher schon veröffentlicht habe, findest du ebenfalls auf diesem Video verlinkt. Dann, personalisierte Offer-Lending-Page mit emotional bin im Content im Vornherein, würde ich machen. Das heißt, Menschen vergessen Daten und Fakten, doch keine Emotionen. Emotional Real Estate in den Köpfen der Bestandskunden konkurriert nicht mit Imelblaster Konkurrenz. Das heißt, wir haben Supererfahrungen damit gemacht, einen Q4-Lending-Page zu machen. Und der erklärt wird, dass wir uns für den restlichen Jahre bedanken, wir dann noch mal das Vondertim gezeigt haben, unsere Kommission, die Produkte, Kunden, die zufrieden sind. Wir wollen emotionalen Ankampen im Bestandskunden gesetzt haben, dass sie nicht nur einfach einen guten Schnapp machen, sondern dass sie auch eine Brandt damit unterstützen, dass sie hier ihr harte Sport das Geld gerne ausgeben können, um in dem Geld etwas angefangen wird. Faustregel hierbei, erst ankündigen, dann hardcore wissen lassen. Nach unseren Tests haben Plain-Tacks-E-Mails, schön die Seite meld, und das doppelte Outperform. Wir trainern die Leute in Überschriften und verdreifachen damit regelmäßig die Öffnungsraten. Das heißt, im Kufir kann man auch mal richtig närstig werden, und das, was die ganzen Armies jeden Tag machen, mal in Deutschland etablieren. Das heißt, man durch irgendwelche Wirden betreffe, durch irgendwelche Dringlichkeiten oder durch irgendwelche Franz, die man den Leuten von den Kopf knallt, kann man die Öffnungsraten reinbekommen und den Leuten dann die emotionalisierende Story, deines Back-Inspräsentieren. Es darf dabei, allerdings auf keinen Fall, die Zustellbarkeit der E-Mails gefährdet werden. Die ISP, der Postwächer, ist verdammt smart geworden. Das heißt, mittlerweile weiß beispielsweise Gmail total genau, was ist eine Promotion, was ist ein Newsletter, was sind irgendwelche Liefer-Benachrichtigungen. Und du musst schauen, immer in die Primate Refoils folder zu landen. Und wie das genau funktioniert, in dem technischen Breakdown, den du haben kannst, haben wir ebenfalls in dem Guide verlinkt, der ganz oben in diesem Video steht. Wir müssen dann die E-Mailiste, so segmentieren, dass wir regelmäßige Öffner und normale Empfänger differenzieren können. Das heißt, wer E-Mails weiterhin öffnet, kann zugeballert werden. Denn die overaller Öffnungsrate, die du dann E-Mail betrachtest, ist ja nur die Schnittmenge aus allen Leuten, die von die E-Mails bekommen. Das ist aber an sich falsch, denn es gibt Leute, die super oft E-Mails öffnen. Dort gibt es gar kein zu viel, solange die Öffnungsrate hoch bleibt. Denn je mehr E-Mails sie öffnen, umso wahrscheinlich erlandest du im Primary. Hier wahrscheinlich öffnen sie ihr nächste Mail. Und hier wahrscheinlich ja, kommst du dann wieder in die Primate Refoil da. Das heißt, du musst gucken in der Segmentierung, wer öffnet sehr Hardcore und wer öffnet sehr selten. Und dann bei Leuten, die die ganze Zeit nicht geöffnet haben, am Ende noch eine Sunsetting E-Mail geben, die wir übrigens auch in dem Guide trennen haben. Wir haben zwar Markenübergreifend den selben Sale, müssen jedoch den Engel durchroutieren und die Kaufmotive in unterschiedlichen Rangienzweisen abdecken. Das heißt, mit den E-Mails zu dem Kufir raus schicken, müssen wir in verschiedene Mail-Verschiedene-Themen angehen. Einmal das Thema Exositivität, dann das Thema Formo, dann das Thema Verknappung, dann das Thema Geschenke-Din, das Thema Ersparnisse, Chancen das jetzt zu sichern und noch mal drüber hinaus. Das heißt, du musst nicht jeden Tag dieselbe E-Mail schicken, du solltest auch nicht jeden Tag dieselbe E-Mail schicken. Sondern du solltest dieselbe E-Mail anders werden, damit die Leute das, was sie Triggert vorgesetzte bekommen. Dann die Bestätigung unter der Franziater für Zaun-Geste sein. Die Kunden sind nicht dumm und wissen, was du und deinen Konkurrenz machen. Gleichermaßen sind sie auch keine Goldfische, die wie dreierig überhandelt werden müssen. Ein großer Teil der Audience wird genau mitbekommen, was abgeht und entscheidet sich bewusst oder umbewusst aktiv gegen den Kauf zum heutigen Tag, weil noch abgewähr abgewartet werden soll oder die Liquidemell an anderer Stelle fließen. Die ganze Zeit Dorb mit dem Holzenmaat drauf zu hauen, bringt anerstelle nichts mehr. Denn der Value-Based Approach, den wir gerne fahren, machten Nerftöten verzeihlich. Das bedeutet, wenn man die ersten paar Mails sehr dringlich macht. Sollte man danach rutschen, den Leuten auch wirklich Welljuden ihmöl zu präsentieren. Das heißt, Anwendungshinweise, Erklärungen. Warum nutzen wir diese Produkte für Kunde-Exyption Z, wie zufrieden waren die anderen Kunden? Das ist der wirkliche Grund, warum andere Leute das kaufen. Also wirklich Welljud basiert den Leuten immer eine harte Hucklifern, die Leute dann nicht abfacken und den wirklich coole Sachen präsentieren. Und dann einen sympathischen Call to Action machen, all das in verschiedenen Segmenten deiner Öfner. Dann, dabei darf das durchrotieren, nicht vergessen werden, der anderen Kaufargumente, die deiner Brand immer vorhanden sind. Es ist keine Frage von Qualität oder Quantität, sondern Qualitative Quantität gewinnt. Viel Gutes bringt viel gute Ergebnisse, das heißt, wenn du auch wirklich herzlichen deine E-Mail steckst, da geilen Scheißrein schreibst, die Mühe gibt, den Leuten Welljud zu geben, dann den Leuten sogar noch klar machst. Er ist das wirklich cool, bei uns zu kaufen. Dann haben die gar keinen Grund abgefackt zu sein, weil es ja coole E-Mail zu öffnen. Danach ist eine der wichtigsten Faktoren, wenn wir über Retention nachdenken, wir bekommen neue Kunden rein. Wir müssen sie zu Nutzen machen. Denn Retention wird nicht durch Tricks gelöst, sondern durch Kunden, die das Produkt nutzen. Wir haben hier eine einmalige Chance, ein Riesengillenflugs an Neukunden zu bekommen. Dieser Überfluss macht gedanklich allerdings verschwenderisch. Denn eigentlich sollte jeder Kunde nach Eintritt in die Brand für sich genommen extrem gewährt, Schätz werden. Und langfristig gedacht willst du eigentlich gar keine hohe Impulskaufrate von Nutzen, die gar nicht kaufen wollten, sondern einen Beschleunig bzw. Aufbau von einer Menge anläuten. Denn während alle Leute kurzfristig konkurrieren, wird der Kampf aus Black Friday eigentlich 3, 6 und 12 Monate nach der Black gück geworden, wenn die Neukunden kufiert als Eintrittskarte in den Ökosystem genutzt haben und von da nicht mehr weggehen wollen. Und hier ziel ich man typisches Beispiel. Wir haben sehr oft die Situation, dass wenn wir Kunden anrufen, die bestellt haben, Leute sagen, ja, liegt bei mir noch im Schrank, kann ich noch nie ausprobiert. Das ist ein unfassbar großes Problem, denn wenn der Produkt gut ist und wenn das Produkt verwendet wird, ist auch alle geht und nachbestellt werden kann. Dann kannst du dir dadurch, dass diese Leute eine Woche früher dieses Produkt nutzen, dein Time Toveli für den zweiten Kaufhalt um eine Woche reduzieren. Und das sind halt Faktoren, die unbedingt kufiert beachtet werden müssen. In superviele Leute kaufen Impulsiv echt viel Bullshit im Kufier, wendeln allerdings nichts zu nutzen und man hat sein ganzes Budget auf diese Leute verschwendet. Das ist schlecht. Wir wollen gucken, dass jede Person die reinkommt. Egal wie Impulsiv der Kauf ist, was man sehr aggressiv in Erzgearbeitet hat, zu einem liebenden Nutzer danach wird. Und dafür müssen wir den Leuten Anlass geben, dieses Produkt auszuprobieren. Das heißt, eine Post Purchase-Quenz reinzubringen, die den Leuten zeigt. Guck mal, diese Leute haben direkt nach erhalten, da waren angefangen und so geht es den schon jetzt. Oder den Leuten zu erklären, das ist der Grund, warum du unbedingt anfangen solltest. Und die Leute dann zu erinnern, hey, es ist wichtig, das Produkt regelmäßig zu nutzen. Einfach, um die Leute zu liebenden Nutzen zu machen, damit sie dieses Produkt entweder aufbrauchen, um es neu zu kaufen oder aber verstehen, dass ein Produkt gut ist und ein anderen Produkt wird dann ja höchstwahrscheinlich auch nicht schlecht sein können. Denn langfristig gedacht, wie gesagt, willst du keine hohe Impulskaufrate von Nutzen, die gar nicht kaufen wollten? Sondern du möchtest einen bestleunigten Beziehungsaufbau von einer Menge an Leuten. Das heißt, gerne kommen wir in Pulskäufer rein. Wir wollen diese aber zu liebenden Nutzen machen, Post Purchase. Während dein ganzer Effort auf die Leute geht zum Erstkauf, die zu beringen oder zum Zweitkauf, sollte deine Liebe auf die Pay-Edskunden eigentlich auf den Post Purchase-Gerichte-Zeiten, damit du das nächste Jahr von diesen Leuten serien kannst. Und hierfür brauchen wir Aftercare. Bestätigung der Kaufentscheidung, Kommunikation, länger lieferzeiten, Teil haben lassen an Mädenes, Leute, Liebesteile an Ergeheiten, Sache sein zu können und proaktive Kommunikation über künftige Entwicklungen der Marke. Absoluter Game-Changer. Überall, wo wir Aftercare nach Absell integriert haben, haben wir ein bestimmt 50% Ablift des Kastelmerleiftern-Vellius und dazu auch noch, die Steigerung von Weiterempfehlungen den Netzwerk. Und das ist ein so elementärer Faktor, der so schnell einzurichten ist, dass man sich nun mal logisch hinsetzen muss, um zu überlegen. Okay, jetzt hat ein Kunde gekauft. Wenn ich kein Kund mehr künftig gewinnen dürfte, was müsste ich ihm danach erzählen oder wie muss ich ihm behandeln, damit er mich an drei Leute weiter befiehlt? Und das ist das Thema Aftercare, absoluter Key. Dann Post Purchase-Serve der Kufierkunden. Ist sowieso Key Post Purchase-Service zu machen, aber Kufierkunden kommen mit anderen Bedürfnissen in die Brand und wer das reguläre Brandmarketing aufzwingt, läuft blind dran vorbei. Das heißt, wir brauchen eine Segmentierung und den Neubau einer bester abgestimmten Customer Journey. Denn wenn wir einfach sagen, okay, der typische Kunde kauft, der nutzt es selber. Und der geht dann voll in das Thema rein und versteht, warum wir andere Produkte haben. Das mag ja sein im regulären Game. Allerdings zum Kufier würde niemand, der ein Geschenkfilm an anderen kauft, danach zehn Mails am Tag bekommen als Erinnerung, wie er das Produkt nutzt, denn es juckt ihn nicht. Das heißt, zu gucken, okay, Post Purchase-Service, jemand gibt an, er hat eine Geschenk bekommen, dann muss er anders behandelt werden als eine Person, die in der Post Purchase-Service angibt. Ich habe davon eine Menge gekauft, damit ich es aufs Lager hab, weil ich ein Hardcore-Jusser bin. Das sind andere Segmente, die anders in der Aftercare beschwielt werden müssen. Und diese ganzen Learnings müssen dann konsolidiert werden für’s nächste Jahr und die nächste Aktion. Damit man genau weiß, okay, aus den 100 Leuten, die reinkommen, sind 70 Leute einigen Nutzer. 10 Leute sind horta, die einfach richtig viel davon kaufen und 20% sind Geschenkleute. Und dann können wir halt gucken, wie er die Aftercare nachfunktioniert und wie können wir das im nächsten Held bei diesem Leuten integriert. Dann das Thema Game Day Reviews. Viele Brands starten jedes Jahr wieder auf einem Lernblatt und vergessen die Learnings des Vorjahres. Die besten Brands lernen jedes Jahr aus den Aktionen und entwickeln ihre Strategie mit der Learnings weiter. Worauf zu achten ist? Was hat mega funktioniert? Was hat genauso funktioniert wie geplant? Was ist komplett gefällt? Wo wurde ich in der Ausführung gefällt? Wo gab es eine positive Überraschung? Welche Kapazitäten wurden entgegen der Erwartung nicht voll genutzt? Welche Kapazitäten wurden überstrapaziert? Welche Produkte gegen verdammt gut? Welche Produkte halte ich zu wenig? Was waren die ein, wenn die etwas bewegt haben? Was hat die Konkurrenz gemacht? Wo kommen operative Probleme auf? Wo kommen strukturierte Probleme auf? All das ist voll Thema CRM. Man muss erkucken, wie steht man da in der Kundenbeziehung nach Kauf? Was sind die Themen, die ich angenommen habe, die sich nicht als richtig herausgestellt haben? Und was sind die Themen, die überraschen gut funktioniert haben, so dass wir da nächstes mal ein bisschen mehr von machen können? Denn im besten Fall gehst du nicht nur mit einer Menge Neukunden und einer Menge Bestandskunden umsatz raus. Sondern bis noch viel reiche an Learnings und Etrationen fürs nächsten Fall gefunden. So statt ist du nämlich nicht immer wieder an Tag eins, sondern entwickelst dein eigenes Playbook für solche Aktionen und stattes nächstes mal mit Vorsprung gegenüber den Gold-Food-Spenz. Dann kommen zum nächsten Thema. Normalisierung. Gedanklich ist sie muss es sein. Ein neuen Standard an Umsatzlevel zu tablieren. Nach Kofir muss es nämlich weitergehen. Die besten Brands nutzen die Learnings des oben genannten Playbooks, um ihre Dauer auf die Strategie mit einem Super-Charge der Erkenntnisse auszustatten. Dieser Erkenntnisse fließen einen Produktstrategie, Kreativsystem, Ansprache der Bestandskunden und Kundenkommunikationen. Ich verkaufsargumente, die du in dieser Aktion hattest, müssen sich weiterentwickeln, denn die Pipeline, die du hattest, wurde leer gemacht. Und das Scaling nach Kofir erfordert deutlich uninteressierte Leute zu überzeugen. Es muss also vermutet werden, dass die Marketsophysikation vorangeschritten ist und so muss der Markt noch betrachtet werden und dann kannst du unser SOP hier nutzen, wie man die Marketsobern es richtig beurteilt, um dann die nächsten Schritte, die nächsten Kreatist und die nächsten Briefings in der Execution richtig zu machen. Gut zusammengefasst auf 5 Seiten, würde ich jemandem ans Herz legen, nach Kofir durchzulesen. Dann nächstes Thema Team. Es brechen reinweise Teams nach hohem Stresslevel zusammen und Co1 schattet nicht wegen Thema 3, sondern wegen menschlichen Filmmanagement. Wirte Teamstrukturen machen High Performance unmöglich und bringen den Gedanken, dass mehr Mitarbeiter gar nicht mehr helfen würden. Die optimale Teamstruktur, die wir immer wieder sehen, ist der Marketing. Wir haben mehr Info-Media-Buyen, wir haben mehr für Kreativ, wir haben mehr für CRM, wir haben mehr Kassmarsupport und wir haben Operation So Research and Development. Dabei kosten richtige A-Play an dem Bereichen, dreimal mehr als B-Player, liefern aber auch Thema mehr der Ergebnisse, Schauderin Alexa Mosey, der dieses Sails geprägt hat. Woher bekommt man die? Also wirklich diese A-Player für diese Stellen? Eigentlich Stellnerschreibung, Abwärben von Agenturen, Hiring-Fanel, Head-Tunter oder Build As You Go. Das machen wir über Brands, wie wir betreuen. Wir gucken erst, dass wir den Bedarf erwecken. Wir gucken dann, dass wir den Bedarf auch so abdecken können und dann sehen wir zu, da eine Person rein zu bekommen, die genau das liefert aus unserem Hiring-Pull. Ist das Leben auf Easy-Multimon-Bones-Kunde? Aber darum soll’s dir gar nicht gehen. Der erste Mitarbeiter, Prosegment hier, muss ein Killer sein. Der gegebenenfalls mit dem Vonda zusammen, das Playbook für das Department-Bout. Denn jedes Department hier medial bei Creative-CM ist auf jeder Brand anders. Und ein generelles Playbook reinzubringt, bringt überhaupt nichts. Es geht in erster Linie darum, dass man etwas baut, was für diese Brand funktioniert. Und die Person muss nicht objektiv der beste Media-Bayer sein, sondern er muss der beste Media-Bayer für deine Brand werden. Dafür muss ein Playbook gebaut werden und das funktioniert am Allerbest, wenn man ein Killer als erstes an der Stelle hat. Sobald dieser Mitarbeiter ausgereiz ist, kriegt er einen Union in den Windschatten gestellt. Dieser jünglichen lernt am lebenden Objekt, das heißt nicht nur an irgendwelchen Schulungen und Erweiterbildung, sondern erlebt er, sondern er lernt am lebenden Objekt Deiner Brand mit einer Person, die auf den Aufpasst. Das Ergebnis daraus ist, wer diese Person geräumt ist, die Kapazität, diese Departments, wo du mal eben verdoppelt. Man kann nämlich mit unter acht Leuten, exklusiver dem Kasten und Support achschuldig gehen und maximal wird noch Content dazu gekauft. Mein Empfehlung dazu also, cool ein solte der Startpunkt sein, den In-Haus aufbaut, deiner Firma zu pushen. Es wird dann parallel gebaut zum aktuellen Agentur-Set-up und irgendwann zum Beispiel den Anenturvertrag zur Consulting. Dann haben wir nur noch Support im Problem. Dann nimmt man das komplett in-Haus und macht höchstens noch Quartals, weil sie Workshops. Das machen wir bei brands für jedes Departement. Wir sind halt nicht an irgendwelche Agentur gebunden, die uns schlecht beraten, sondern wir machen genau das. Wir wrapen erst das Media-Bayer, dann bringen wir Mitarbeiter rein, die das macht. Wrapen die Creatives, dann bringen wir Mitarbeiter rein, der die übernimmt. Wir wrapen CLM, dann bringen wir CLM-Manager rein, das kann. Und all das ist der typische Weg, wenn man mit unter 8 Leuten achschuldig gehen kann. Und ja, das funktioniert, wir haben schon über 30 mal gemacht. Denn im Ende des Tages ist Backend nichts anderes, als Neukundenakquisitionen, mal Kasten mal Lifetime-Proffet zu rechnen und dann das Risiko des Ausfalls eines Departments oder Trolls in die Division zu stellen. Und die beste Möglichkeit, diese gleich auf zu einem Vorteil zu schiften, ist es, ein riesigen Konkurrenzvorteil zu haben, den keiner kopieren kann. Und dieser riesige Konkurrenzvorteil ist natürlich riesige Paydats-Power mit einem stabilen CLM, was in dem ersten Guide wirklich in der absoluten Tiefe thematisiert wurde. Und für Paydats-Power und Kufir haben wir halt wirklich einen Expert-Shit in diesen Guide gepackt. Das Ding ist allerdings, es ist ein glücklichem Paläude vergessen, die Basics bleiben komplett unverändert. Wir brauchen nach wie vor eine richtig stabilis-cold-friendly-offer. Dieses Cold-friendly-offer muss so attraktiv für Neukunden sein, dass die alle stehen und liegen lassen, und jetzt in einem neuen Brand die Chance geben, von ihnen gekauft zu werden. Dieses Offer kann ganz einfach gebaut werden. Ich habe hier den ausführlichsten Guide für Cold-friendly-offer. Das ist übrigens eine Formulierung, die wir geprägt haben im Deutsche Markt, mit guten Grund, weil sie einfach funktioniert. Und in diesem Guide wirst du die Schritt für Schritt durchgeführt, wie man erschreckend logisch und definitiv ein Offer-Bout, was für Blitzgarierungen geeignet ist. Also genau das, was man zum Kufir braucht. Dann das Thema Meta. Meta hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Und wenn er noch mit alten Playbooks aus 2018-Drop-Shipping-Coachings arbeitet, es funktioniert beich. Wir sehen es immer wieder in order, dass es funktioniert, einfach nicht mehr. Und wenn ihr was anderes verkauft, hat ihr es wahrscheinlich einfach kein Boxing-Kurs zu aktualisieren. Wir haben 70 Millionen jährlichen Meta-Adsband, in 52 Minuten gepackt. Und wenn man sich das von Abys-Z auf doppelte Geschwindigkeit in einer halben Stunde anguckt, wird man besser perform als eigentlich jede Meta-Ads-Agentur, diese draußen gibt. Und hierfür haben wir natürlich auch ein Master-Dokument erstellt. Es ist unser Media-Bike-Framework hinter, durchschnittlich über 200.000 Euro als beim Tag, das ganze Jahr über. Und hier haben wir auf 31 Seiten. Es ist aber auch ein bisschen aufgeblätvoll, viele Bilder drin sind für die Leute, die sonst nur Bilderbücher zu Hause lesen. Es ist einfach alles. So. Und hier ist die genauer Kampagne-Struktur drin. Hier sind genau Media-Bike-Scale-Abstreden. Hier ist genau drin, wie man InterDeskallierung macht. Also all die Themen, die wichtig sind, um mit Meta-Ads irgendwie zu performen. Das selber haben wir auch für Google gemacht. Es ist ein Full Guide für Google von Abys-Zetten jeder Kampagne-Additeur vorstellen kann, wo auch Leute, die vorher noch nie vom Google gehört haben, innerhalb von wenigen Wochen ein sehr stabilen zweiten Channel-Hempe kommt. Und dann ist das Thema Creative hier. Es ist eines der bediebtesten Videos auf meinem Channel. Für alles, was man braucht, für über 100.000 € am Tag. Und du siehst hier, es ist das abartig längste Video, wo sie es irgendwie noch gibt. Du siehst hier aber auch. Ich habe dieses Video nie beworben. Und das hat über 12.500 aufgeführt. Es kommt einfach daher. Kommen wir schon nicht daher, weil Creative-Agentur der größte Pain in the Ascent abseits davon, dass man sich auf eine Kohlerflasche gesetzt hat. Und dieser Guide hier hat schon so viele Creative-Agenturen ins Event gemacht, dass ich schon fast ein schönes Gewissen habe. Aber dann auch irgendwie nicht, weil die haben sich die letzten Jahr auch einfach dumm und demlich verdient. Und dieser Creative Guide hier hat ein FastTrack. Das heißt, wenn du noch nie hinaus Creative produziert hast, kannst du mit diesem FastTrack jetzt noch anfangen und bis zum Kufier mit den richtigen Creative am Start. Das sind die absoluten Basics. Gutes Offer, Meter, Google Creative. Im Kufier kann man da allerdings noch ein paar Sachen dazu machen, die ziemlich geil sind. Nämlich die Intredesgelierung auf Meter. Hier haben wir veröffentlicht, wie wir von 5.000 € als man am Tag, über 50.000 € als in dem Tag gehen wir in die Sache läuft. Und das ist ein krasser Game-Changer, der man kann ja nicht alle paar Tage um 10% erhöhen. Und wie das funktioniert, ohne dass die ganze Performance abschmiert, haben wir diesen Guide hier veröffentlicht. Und es sollte dazu sagen, es ist ein paar Excellence, wie man Meter, Media-Bying, Intrede macht. Und hier siehst du in unserem Guide dazu. Und hier siehst du den Quick und Dirty-Kufier-Update Guide, wenn man Interessgelierung betreibt. Das heißt, selbst wenn du aktuell gar nicht vorher hattest, Intrede, Media-Bying zu machen, sofern du etzt laufen hast, wer das unterlassen Hilfeleistung dazu nicht zu machen, weil es einfach funktioniert. So, nächster Punkt. Das selbe geht nämlich auch bei Google. Und hier haben wir eine ziemlich geile Käse, die veröffentlicht. Wie wir bei Google, Intrede, auf über 110.000 € mit einem 3.4 € ausgegangen sind. Und das hier ist Version 1. Die Version 2 ist in dem vollen Guide drin. Und sind so die letzten 20 Minuten des Videos. Hier habe ich jetzt schon eine Google-Lagentur geschrieben, dass sie das bei ihren Kunden des Maus probieren werden, dachte ich mir auch so, wozu habt ihr eine Google-Lagentur, wenn ihr das nicht macht? Aber gut, haben wir mal wieder ein paar Leuten ein bisschen mehr E-Bit dargebracht. Und wenn man Intredesgelderung auf Meta macht und Intredesgelderung auf Google, dann kann man perfekt die Kufier-Launstrategie mit reinpacken. Denn ich glaube nicht, dass du irgendwas dagegen hast. Hunderte bis tausende qualifizierte Leads, die am Launstag bei der Kaufen wollen einzusammeln. Und wie das funktioniert, haben wir wie gesagt in diesem Guide hier drin. Auf Kufier spezifisch habe ich all das hier, nämlich diese Intredesgelderung auf Meta und auf Google. Das beides sind ganz kurze Geizsysteme erklären. Die eigentlich schon reichen. Aber nochmal spezifisch mit hunderten Beispielen haben wir das hier drin in der zweiten Videohälfte. Wenn du hier mal reinkoogst, kannst du auf dieser Progress Bar hier ein bisschen durchschlippen. Und dann findest du hier einmal den Meta-Guide von Niklas. Dann findest du danach die Zusammenfassung für Meter von mir. Und dann findest du hier von mir die Google-Intredesgelderung mit den neuen Kampagnen, wie die Manchen und allem was dazugehört. Und das kannst du irgendwo anders gefunden haben, weil es das erst seit kurzem gibt. Und wir hier jetzt in anderen Sales, die nicht Kufier waren, bereits so gut der Gegner ist sie abgeliefert haben, dass wir es veröffentlichen können. Weil es ist komplex, ja. Aber es ist, wenn man versteht, wie es funktioniert, auch gar nicht so schwer. Und wenn man hier mal in den Guide reinkuckt, sieht man, dass hier, wie unser kompletten Guide drin haben, wie wir es intern benutzen, um den Leuten halt auch wirklich in ihren eigenen Accounts des Ergebnisses zu bringen. Und hier findest du alles und du findest Account einblicke, du findest Performance Max, es gripte, wie man das alles noch viel besser bewachen kann. Und wirklich all das, was man braucht, um Meter und Google parallel zu pushen, in der besten Synergie, niemand nur haben kann, mit unseren Daten validiert. Und das ist ein ziemlich geiler Scheiß. Genuckelangweil mit den Details hierbei. Kufier ist geil, ja. Jeder veröffentlich, was du Kufier stimmt auch. Wir haben uns sehr vor ein paar Wochen die Mühe gemacht, den Kufier-Guide hier aus unseren internen Achsobis zu veröffentlichen, den würde ich dir wirklich raten anzugucken, denn das hier ist nur ein kleiner Teil des Feedbacks, was wir dazu bekommen haben. Und wir haben bereits bei den ersten Leuten pre-Kufier, die besten Ergebnisse, die wir bisher die letzten Jahre hatten. Und das hier soll halt Kontext dienen, diese Strategie noch ein bisschen mehr zu erläutern. Und gerade das Thema CRM, ist halt in so einer Nürtschütte in diesem Guide drin, dass ein paar Leute ein bisschen mehr logischer Kontext gebraucht haben und ich hoffe, wie konnte ich hier liefern. Also zusammengefasst, guckt dir diesen Guide hier nochmal in Ruhe an. Wenn du in dir schon angeguckt hast, guckt dir das Dokument an, haus in ChatGPT rein und sagt ihm, wenn du es auf meine Marker an und gibt mir Step-For-Step-Ding-Guide dafür. Dann guckst du dir dieses Video mit dem Kontext hier noch mal komplett bean, weil ich einfach noch mal zwischen den Zahlen ein paar mehr Nuancen gebe, weil ich hier noch mal zwischen den Zahlen ein bisschen mehr Kontext gebe, worauf es wirklich ankommt und ein paar logische Bindiglieder zwischen diesen Schritten aufbauen möchte, und wenn du das gemacht hast, bist du bestens gewabnet, guff hier alles abzureißen. Und wenn du jetzt denkst, okay, fack, das ist echt viel. Ich möchte unbedingt ein paar Mios machen, guff hier. Kannst du dich auch einfach bei uns melden. Wir haben mal noch so eine ganz kleine Handvoll an Sachen vorgehalten, an Kapazität. So, d.h., wenn du eine sehr geile Marke bist und wir auch Bock haben, das mit dir zu machen, sollte das immer noch klappen, auch wenn wir offiziell booked out sind. Und falls du noch ein bisschen mehr beweise brauchst, dass alles so selg funktioniert, habe ich hier ein paar relevante Case studies für dich. Ich freue mich auf deine Mios Green Shirts. Und ich freue mich darüber hinaus noch mehr, wenn wir im Co1 dann kunde werden, weil du dir denkst, okay, jetzt habe ich ein paar Mios mit den Typen gemacht. Ich frage mich, wie das abläuft, wenn man das das ganze Jahr lang macht.