eCom Launch-Strategie: Wie etablierte Brands in einem Tag sechsstellige Umsätze erzielen

Haupterkenntnis: Wer E-Com-Launches 3–6 Monate im Voraus plant und Evergreen-Basis mit strategisch getakteten Special Events kombiniert, kann den normalen Monatsumsatz einer Brand an einem einzigen Tag reinholen.

Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Funnels

Tags: ecom, launch-strategie, email-marketing, lead-generation, sales-events, fomo, klaviyo, facebook-lead-ads

Kurzbeschreibung

Sebastian Szalinski (CEO von Iron, einer E-Com-Growth-Agentur) erklärt seine vollständige Launch-Strategie für E-Com-Brands, mit der Kunden durchschnittlich 4,2 Mio. € zusätzlichen Jahresumsatz generieren.

Langbeschreibung

Das Video zeigt das vollständige Framework hinter Szalinskis sogenannter “Brand Strategy”: Wie man Evergreen-Umsatz und strategisch geplante Special Events (Sales, Product Drops, Restocks, Giveaways) kombiniert, um regelmäßig massive Umsatzspikes zu erzeugen. Kern ist die 14-tägige Lead-Generierungsphase vor jedem Launch über Facebook/TikTok/YouTube Lead Ads oder eigene Landing Pages, die Leads in Klaviyo speist, gefolgt von einem strukturierten Launch Day mit gestaffelten E-Mail-Sequenzen, Urgency-Offers, Retargeting-Ads und Social-Media-Aktivierung. Das Ganze muss 3–6 Monate im Voraus geplant werden, damit kreative Assets, Budgets und Teams rechtzeitig vorbereitet sind.

Stichpunkte

  • Evergreen-Basis (Paid, Influencer, Returning Customers) und Special Events sind die zwei Umsatz-Ebenen, die kombiniert werden müssen
  • Maximale Frequenz: 1 Profitabilitätstag pro Monat, 1 großer Sale alle 2 Monate
  • Lead-Generierungsphase: 14 Tage vor Launch, über Facebook/TikTok/YouTube Lead Ads oder eigene Landing Page → Klaviyo
  • Launch Day: 4+ E-Mails, Warm & Cold Paid Ads, Social Posts, alle Leads als Custom Audience in Facebook
  • Staffelung als Urgency-Hebel: z. B. erste 50 Bestellungen 50 % Rabatt, nächste 40 %, Rest 30 %
  • In kaufstarken Marktphasen (Valentinstag, Summer Sale, BFCM) → Fokus auf New-to-Brand-Customer-Akquise
  • In schwachen Phasen (nach BFCM, nach Weihnachten) → Fokus auf Customer Lifetime Value, LTV-Produkte an Bestandskunden launchen
  • Planung 3–6 Monate im Voraus; Brands mit 3-Monats-Vorlauf machen deutlich mehr Umsatz als solche mit 2-Wochen-Planung
  • Facebook Lead Ads = günstigere, geringere Qualität; eigene Landing Page = höhere Lead-Qualität, höhere Kosten → beide testen
  • Giveaways: Verlierer erhalten 6-Stunden-Rabattgutschein als Konversionshebel
  • Exklusive Launch-Strategie: Shop sperren, nur per Passwort zugänglich → maximale FOMO, aber nicht für jede Brand geeignet
  • Lead-Kampagnen können aggressiv vertikal skaliert werden (alle 3 Tage Budget erhöhen, solange CPL stabil bleibt)

Zitate

“Ein Sale braucht immer einen logischen Grund – selbst wenn der Grund nur ist, dass dein Hamster gestorben ist.”

“Häufiger Fehler: zu denken, meine Brand ist zu gut für Events. Das ist tatsächlich der Fall, wenn es falsch gemacht wird.”

“Der Unterschied zwischen 200K an einem Tag oder einer Million an zwei Tagen ist ein sauberes Google-Sheet.”

Action Items

  1. Jahresplan erstellen: Alle relevanten Sale-Events (Valentinstag, Ostern, Summer Sale, Halloween, BFCM, Christmas, Private Sales) im Brand Strategy Planning Sheet eintragen
  2. Quartal-Roadmap anlegen: Für jedes geplante Event eine Google-Doc-Roadmap mit Creatives, E-Mail-Texten, Ad-Copies, Social-Media-Plan und Lead-Generierungsstrategie erstellen
  3. Klaviyo aufsetzen: Lead-Opt-In-Flow mit Bestätigungs-E-Mail, Testimonial/Social-Proof-E-Mails und Reminder-Sequenz (mindestens 2, bis zu 4 E-Mails) bauen
  4. Landing Page vs. Lead Ads testen: Beide Varianten für die Lead-Generierungsphase testen und CPL vergleichen
  5. 14-Tage-Lead-Phase starten: Frühestens 14 Tage vor Launch mit Lead Ads beginnen, Budget alle 3 Tage erhöhen solange CPL stabil bleibt
  6. Launch-Day-Sequenz planen: 4 E-Mails planen, Lead-Liste als Custom Audience in Facebook exportieren, Bid-Cap-Kampagne für maximale Reichweite aufsetzen
  7. Staffelung einbauen: Urgency durch Rabattstaffelung (z. B. erste 50 Bestellungen = höchster Rabatt) oder limitierte Zusatzprodukte erzeugen
  8. Post-Launch-Analyse: KPIs benchmarken (welche E-Mail hat konvertiert, welche Kohorte hat den höchsten 6-Monats-LTV) und für nächstes Event dokumentieren
  9. Sequenz aus New-to-Brand-Event gefolgt von LTV-Event planen (z. B. Product Drop nach BFCM oder Collection Drop im Januar)

Full Transcript

Absetzunggefühl, eine Magekwackpackung perfekt in seine Schüssel fallen lassen zu können, gibt es nicht viel, was geiler ist, als eine richtig fetten Launch in seinem E-Com Store zu machen. Das heißt, mit seiner Brand eine Aktion aufzubauen und abhängig darf man ob Kofiode sonstiges ist und auf einen Schlag 100, 200, 300 teilweise 500.000 Euro Umsatz an einem einzigen Tag zu machen. Und um das hinzubekommen muss man kein Influencer sein, man muss einfach ein paar Schritte richtig machen und so kann jede nahezu etablierte Brand den normalen Monat umsatz, innerhalb eines Tages reinholen. Wenn man das strategisch über das Jahr verteilt, kann man eben ein paar Mios zusätzlich in diesem Jahr reinholen. Brands sind mit uns arbeiten, machen durchschnittlich 4,2 Millionen Euro Umsatz jährlich mehr mit unserer Launstrategie und darum soll es in diesem Video hier auch gehen. Keine Kontext dazu, ich habe bereits vor zwei Jahren diese Launstrategie auf YouTube veröffentlicht und alles, was da drin ist, ist nach wie vor Valide, aber da einfach schon ein bisschen Zeit ins Land gegangen ist und wir und unser Arbeit auch nochmal ein bisschen besser geworden sind, wollte ich mal ein Update der Strategie veröffentlichen. Aber du kannst auch zu Beginn erst mal das alte Video hier angucken, denn es ist nach wie vor super Valide, das einzige, was hier sich geändert hat ist, wie wir genau vorgehen in der Launsching und der Liedphase und dann auch, wie wir die Retention Marketing Maßnahmen machen, um die Kunden zu aktivieren. So, aber weil wir alle natürlich wahrscheinlich Objekte haben wollen, 2025 Schritt machen zu können, machen wir eben genau das jetzt und passen dazu ein paar Winz aus der letzten Zeit mit drin. Hier sieht man Rekordmonat ohne Stock und mit 80 Prozent Vorbestellung schließen diese Monat mit ca. 83K ab oder hier ohne Bestseller in der Aktion gemacht, hohe Profitabela, keine Influence or Comission. Hier haben wir über 150.000 Euro uns seit einem Tag gemacht und somit über 35.000 Euro Umsatz, ohne Bestseller mit der Brand erreichen können oder auch hier Vorverkauflow, das Game ist einfach zu easy, man weiß was man macht in der Geschichte. Kurzer 5.5 Sekunden background zu mir, damit du auch weißt, dass du mir in den nächsten Sekunden unzuhören kannst. Ich bin Sebastian Schenski, 31 Jahre alt, feiererte, ich hab keine Kinder. Ben CEO von Iron, der größten Growth-Filmer für E-Commandach. Und das kann ich sagen nach Umsatz, nach Kundenanzahlen, nach Kunden Ergebnissen und nach Atzbend. Also wenn’s irgendein Bereich gibt, indem du behaupten möchtest, ich sage es nicht, sagt mir, dann zeig ich dir, dass wir es trotzdem sind. So, verwalten über 12 Millionen Euro Atzbend monatlich, aktuell sogar über 13 Millionen. Und der Track record ist endlos, also alle Logos, die du irgendwo auf irgendeiner Seite finden kannst, waren höchstwahrscheinlich auch schon mal bei uns. Wir helfen sieben Stelle E-Combrands, da wir achtstellig zu gehen und achtstellig E-Combrands, da war ich noch ein Teams aufzubauen. Und man nennt mich schärzweise den Ronnie Coleman des E-Commerce, dazu kann ich nur sagen, ja, buddy. Also was ist Brands-Strategy? So soll das alles hier heißen. Es gibt viele verschiedene Definition von Brands-Strategy. Wir definieren es allerdings wie folgt. Punkt 1, Evergreen Basis. Wir haben einmal die ganz normale Evergreen Basis an Umsatz. Die immer reinkommt und unabhängig von Events-Aktionen und Launches ist. Der Umsatz kommt natürlich aus Paytards, kommt aus Influencer Marketing, Zero Returning Customers. Also einfach die Evergreen Baseline, die nicht angefasst, wie wird man solche Aktionier plant. Und dann gibt es Special Events. Wir haben Umsatz, der aus Special Events generiert wird, also Sales, Product, Graphs, Black Friday, Cyber Monday. So, das sind die beiden Lager, den wir arbeiten. Und was davon ist nun Brands-Strategy? Nun, es ist das Zusammenspiel aus diesen beiden Punkten und die logische zielgerichtete Planung des Special Events, um die Evergreen Basis um den maximalen Umsatz zu erreichen. So, der Effekt davon ist ziemlich geil, denn die zielgerichtete Planung von Events-Aktionen in richtige Reihenfolge kann Umsätze von der E-Combrand bei gleichbleibender Evergreen Basis problemlos verdoppeln. Oft ist es der einfachste und effizienteste Hebel, um mehr Umsatz zu generieren. Und das wirklich quasi for free und wir haben wie gesagt, durchschnittlich bei großen Brands 4,2 Millionen zusätzlichen Umsatz im Jahr, den wir einfach durch eine saubere Brands-Strategy erreichen können. Und hier hat man es mal kurz verdeutlicht. Wir haben hier eine normale Baseline, die kontinuierlich um 10, 20, 30 Prozent im Monat steigt. Und dann haben wir im jedem Quartal oder irgendwie dazwischenen Special Event, was den Umsatz natürlich zeitweise erhöht und aus Jahr gesehen, einfach ein paar News mehr für jede Brands sind. Und wenn du das aktuell noch nicht umsetzt, versuch erstmal eine Aktion zum machen, wie ist die Beschreibe? Du wirst angephig sein und das dann wirklich 4-mal im Jahr machen wollen. So, das ist ein theoretisches Beispiel, jetzt zeigen wir mal ein reales Kundenbeispiel. Best Practices. Gehen wir, kommen mit dem Best Practices, wie das alles sich zusammenfügt. Einmal die Evergreen Basis, gehen wir hier weniger drauf ein. Jedoch ist das Wachstum der Evergreen Basis, meistens die vollstrukturiert. Wir haben einen Coal-Friendly-Offer, wir haben die Skalierung aller Pay-Earth-Kanäle, wir haben einen Ausbau von Email-Marketing, um wir haben die Entwicklung von Retention-Produkt, also wirklich all die Punkte, die ehrelevanz sind, die du immer machen musst, unabhängig von den Launches. Und die Geids um diese Punkte zu erledigen, habe ich dir einfach der Vollständigkeit immer noch mal rang gehängt. Und das Dokument hier findest du natürlich auch weder unter dem Video. So, die Kenntstrategie hinter der Special Events ist folgende. Das Einbauen der maximal Anzahl am Profitabilitätstagen oder Special Events ohne die Brands zu schädigen, durch richtiges Event Cycling, bedeutet, wir wollen regelmäßig Profitabilitätstage einbauen. Das heißt, wir machen Liedgenerierungs-Events in Nüschlätter-Events und sorgen, da ich für extreme Umsatzbikes. Die ganzen SOP ist dazu, findest du hier die Produkt-Lown-Strategie, kannst du einfach draufklecken, kannst du lesen, ist wirklich all das, was du dafür wissen musst als komplette SOP drin, einfach damit du hier 100 Prozent in Publikum bekommst und das ohne uns theoretisch umsetzen kannst. Dann konstantes Listbilding läuft parallel, das heißt Liedgenerierungsstrategien, das compoundet über das ganze Jahr hinweg und kann genutzt werden für die Evergreen Basis. Von man natürlich Activation von neuen User macht, die sich beispielsweise für das Pop-Up bei dem Schaub eintragen. Aber es ist auch bei Special Events natürlich so, dass diese Kunden, die reinkommt, nicht nur einmaliger wendet werden können, sondern dann halt fortlaufen für jede Aktion weiter benutzt werden können. Und diese Profitabilitätstage müssen maximal effizient geplante Strukturiert werden, zum Beispiel dafür, wer im Product Drop nach Black Friday ist, wer Mandel zum Absell von Neukunden bedeutet, ein Profitabilitätstag muss nicht nur sein, dass du sagst, wir machen ein Sommer-Sail, sondern dass du sagst, okay, wir haben jetzt gerade 2.000 Neukunden reinbekommen. Jetzt machen wir nachdem, diese 2.000 Neukunden drin sind, ein zusätzliches Produkt, was die alle gebrauchen können, die für mein Black Friday ist, wer Mandeläufer reingekommen sind und launchen an diese Leute jetzt das neue Produkt, sodass wir direkt in die Gewinn so eine kommen und im besten Fall sogar bevor der Rahmenlieferungsvertrag völlig wird, wird das Geld für die neuen Produktionsreinholen können. Und hier müssen wir einfach eine Menge Abwechslung reinbekommen, um nicht brandschädigend zu sein. Das ist allerdings auch kein Problem, denn wenn du dir mal beispielsweise monotischem anguckst, haben die in regelmäßigsten Abständen ihre Sail-Aktion am Wochenende auf verschiedene Produkte und ich glaube nicht, dass irgendjemand behaupten kann, dass mor ein Ramschprodukt ist. Dafür sind sie einfach zu gut positioniert und dafür machen sie die Launstrategie zu gut. Häufiger Fehler zu denken, meine Brand ist zu gut für Events und Profitabilitätstage, da die sie die Brand schädigen können, das ist tatsächlich auch der Fall, wenn es falsch gemacht wird. Also wenn ich einfach jede Woche 40 Prozent auf alles im Shop mache, dann glaubt das “A” keiner mehr und “B” sind die Leute dann blind und “C” denken sie, du bist ja des Kauter von der Ecke, der einfach sein Produkt nicht los wird. Wenn du allerdings schlau durchcycles zu vielleicht mehrere Produkte im Shop hast, das Themenmäßig auch anders aufbaust, dann kannst du wirklich in regelmäßigsten Abständen teilweise sogar einmal monatlich so ein Produkt in eine Launstrategie geben und so compoundmäßig immer andere Leute reinholen, um dort innerhalb von wenigen Tagen Umsatzbikes und Neukunden zu generieren. So, machen wir weiter. Unsere Event-Tubok mit den klassischen Fällen, die du zu 100 Prozent nutzen kannst und dass auch nur der Hauch eines Risikos für Brand schädigendes Verhalten kommt, das sind nämlich die typischen Jahreshälz und wenn du dich mal im Markt umfällt umguckt, egal wie groß du die Marke ist, egal wie Wenscher fandet die ist, eigentlich machen alle für diese Tage hier Sails-Aktion und wenn du bisher einfach nur ads gemacht hast, so drauf steht 20% Rabatt, dann solltest du hier auf jeden Fall nachbessern, denn sowohl Valentinstag, Ostern, Summer Sale, Halloween, Black Friday Salamander, Christmas oder Private Sales gehören mittlerweile zur Toolbox von jeder Brand daraus. Wenn du das die Jahre verpasst hast, du überhaupt nicht stimmen, du kannst es immer noch nachholen, denn diese Launches filtern einfach die wirklich kaufbereiten Leute und die, auf der Schwelle sind, ausdannend sie magt hinaus und wenn du besser arbeitest, wofür dieser Guide hier auch sorgt, dann ist das überhaupt kein Problem, die richtig viele Neukunden von der Konkurrenz an dieser Zeit abzugraben. Zu der Frequenz, die Frequenz von Sails ist vom Brand zu Brand der unterschiedlich, ich würde für 99 Prozent aller Brands empfehlen, die normalen Sails definitiv mitzunehmen, das würde bedeuten, ein Sails etwa alle zwei Monate, das heißt, wir haben Valentinstag hier, das ist ja meistens im Februar, Ostern, meistens im April, Summer Sale, irgendwo Juni, Halloween ist dann im Oktober keine Ahnung, ich mag keine Ahnung, überhaupt nicht. Black Friday Cyber Monday, weiß jeder, Christmas ist soweit ich weiß im Dezember, um Private Sails kann man dann halt, irgendwie wenn man sonst ein Sommerloch oder sowas hat, immer schön dazwischen spiken, oder aber wenn man einen neuen Produktlaunch hat und diesen im größtmöglicher Stück Zahl an deine Kunden, ausrollen möchte. Kurz und notizen dazu, es ist super für die Erkrise von “New to Brand Customers”, also das, wo sie wirklich darum geht, Price Objections, also Leute, die bei so neuen Sachen skeptisch sind, sind bei Launches eigentlich kein Thema mehr und Returning Customers sind definitiv auch ein Teil davon, was beides richtig geiles, denn wenn man im großen Stil in “New to Brand Customers” reinbekommt, also nicht nur warme, v.a. Leute, die die irgendwie kennen, sondern komplett neue Leute, die durch den Herdentrieb reingeholt werden, dann kann man dafür sorgen, dass eigentlich einen komplett neuen Nischer an Leuten entdeckt, vor der du dann langfristig was hast und jeder Kunde, der dann frisch reinkommt, wird langfristig dann auch als Returning Custom in die Launches mit einbezogen, d.h. du sorgst für eine viel heftigere Bindung in kürzerer Zeit, für höheren Customer Lifetime Value und am Ende auch höheren Customer Lifetime Profit, also so ziemlich das, was wir alle wollen. So, Thema Launches, es gibt Collection Dogs und Product Rocks. Die Frequenz dafür ist sehr unterschiedlich von Brand-Type-to-Brand-Type, Fashion ganz klar, sollte immer New Release haben und der typische One-Product-Dore wird zweimal jährlich LTV-Products droppen, aber generell gilt es natürlich so oft wie möglich, d.h. wenn du bayerst, d.h. einen Supplement-Marker hast und du regelmäßig neue Produkte auf dem Markt wirfst, dann spricht überhaupt nichts dagegen, für jedes neue Produkt so eine Strategie zu machen. Wenn du eine Fashion Brand bist, die einem im Quartal eine neue Kollektion umbringt, dann ist es auch total logisch, dass man einem im Quartal genau das macht. Und wenn man dann noch irgendwie eine Ritur-Drop oder so was dazu packt, dann hast du schon 6 Drops oder 6 Launches dieses Jahr durch und dann bist du mehr als genug aufgestellt. Und wenn du einen typischer Dropshipping One-Product-Dore bist, so fählst du deinen Hand weg ein bisschen verstehst, wirst du dann auch ein bis zwei Mal im Jahr Ritantischen Produkte hinzufügen. Denn wenn du jetzt irgendwie so wie alle ein Laser-H-Einfennungsgerät verkaufst, wirst du irgendwann im Scaling merken, dass du ein Back-and-Product brauchst, um Customer Lifetime Value zu haben. Und das passiert immer automatisch, wahrscheinlich kopierst du auch von der Konkurrenz genau die Ritantischen Produkte, aber immer wenn die mit reingaben kannst du da ebenfalls im Drop machen. Und dann bist du irgendwo zwischen zwei und sechs Event Drops im Jahr und das ist wirklich mehr als ausreichend, um eine Million mehr zu machen. So, paar Notizen dazu, hauptsächlich gut geeignet um Customer Lifetime Value zu steigern, ganz klar, weil wenn du LTV-Products drops, ist das natürlich eher besser für Leute, die bereits kunde bei dir sind. Aber mit der Produkt-Lown-Stratigie kann es sehr effizient zum Gewinnen von YouTube-Brand-Customern sein. Diese habe ich oben schon einmal angehängt, findest du hier, dort haben wir genauer erklärt, wie du ein Produkt in ein Markt einfürst und diese Markt-Einführung dank natürlich mit dem Knallmast damit auch möglichst viele Leute, weil dir das ein Produkt geiles und du dann in der Post-Purchase-Service, die du rausschickst, auch genau die Engels raussehen kann, ist sie du dann für die Creative-Produktion auf Scale-Braust. Restogs selbst erklärnt, ganz klar, immer wenn ein neues Produkt wieder Beckham Stock ist, dann solltest du eine Restog-Kampagne machen. So, weil super viele Leute wahrscheinlich sauer sind, dass sie es nicht bekommen haben und wenn du es geschafft hast, vorlaufen und etzbend raus zu pumpen, werden eine Menge Leute sich geärgert haben, nichts bekommen zu haben und die holt so exzellent ab. Aber wenn Produkte mal wirklich ausverkauft sind und dann wiederkommen, dann hast du ja höchstwahrscheinlich irgendwas in logistisch falsch gemacht, weil du nicht selbst sicher genug warst, eine große Menge zu ordern und das kriegst du hier durch halt komplett gehebeln, weil du unter Garantie schon ein ganzen Restog gefühlt wieder ausverkaufen kannst. So, dann Thema Giveaways. Ist ein Thema, was früher ein bisschen relevanter war, ist mittlerweile nicht mehr so krass bei unserem Brands inform. Allerdings funktioniert das auch immer noch. Das heißt, du gibst Produkte oder gut Channel 4 Free Werk, wenn die Leute sich eintragen und verloss dann tatsächlich auch ein paar Produkte und bis dann sehr nett zu den rufst du ja auch ahnen fragst, wie finden sie das und ob sie dir einen Testimonic schicken können. Aber die Loser an Anführungsstrichen, die in Giveaways verloren haben, kriegen halt ein Rabattgut von dir, den nur sechs Stunden gültig ist und dann können sie sich selber ihren Trostpreis kaufen. Frequenz dazu, würde ich eher selten amachen, eher zum Lücken gefilmt, wenn man sonst keine Munition für Profitabilitätsdage hat. Paarnot dazu ist geeignet zur Quise von Prospect und Price Objection. Das heißt, wenn du Leute hast, die deinen Shop recht teuer finden, ist das natürlich super, diese Preis-Schwelle zu überwinden und so wirklich mal ein paar Leute, die so in der Zwischenordin sind abzuholen für deine Brand. Die richtige Struktur für Sales ist ziemlich selbst erklärt, denn in der Frequenz maximal ein Profitabilitätsdage monat, maximal ein großer Sale als zwei Monate. Klar, Struktur, die Events sollen so strukturiert sein, dass die Reihenfolgenden Umsatz maximiert, das bedeutet im Klartext. In Jahresphasen, die generell Umsatz stärker sind, sollten die Events mit Fokus auf neukundener Quise geplant werden. Ist klar, es ist Druck im Markt drin, die Leute haben Geld, die Leute wollen sich was kaufen, also Walentinstag, Sommer-Sails oder Kufir. Macht man höchst wahrscheinlich nur Events, die für Neutro-Brand-Customer geeignet sind. Dabei ist Kufir eine kleine Ausnahme, ich würde Kufir immer ein Eventag dazu packen, wo bestandskunden richtig geiles Offer bekommen, weil warum so nur neue Leute belohnt werden und deine wirklich treuen Kunden, die du hast, sollten dich leer ausgehen, die so halt ja auch mehr Geld geben dürfen. So, dann zweitens Jahresphasen, die Umsatz schwächer sind, können mit mehr Fokus auf Events mit Customer Lifetime Value-Effekt durchgeplant werden. Das heißt, pügewöhnlich hat man nach Black Friday’s aber Monday oder nach Christmas oder nach Januar ein DIP. Einfach weil man sehr viel den YouTube-Brand-Customer durchgeladen hat, mit krassen Argumenten und urgency gearbeitet hat und dann einfach so ein bisschen die Luft raus ist. In diesem Fahrt und dann eignen sich das super an Kunden, die bereits Kunden geworden sind, Lifetime-Velju-Produkte zu launchen, einfach weil du nicht mehr ein Konkurrenz zu der Kaufarmüdung von anderen Brand stehst und diese Leute ja dann Hauptprodukte wahrscheinlich geil finden und so und einen Koffer muss ein bisschen mehr eintauchen wollen. So, und Customer Lifetime Value-Events sollten immer hinter NewCustomer-Eccussischenphasen folgen, das heißt ein Product-Drop nach Black Friday’s aber Monday oder ein Collection-Drop im Januar macht total Sinn, denn hier pushed man ja all das, was bereits vorhanden ist, wo die Leute schon ein paar Wochen vorher jetzt von dir bekommen haben und jetzt endlich zuschlagen sollen oder die Launche an der neue Collection im Januar, weil du sagst okay, New Year, New Year, New Me, Neuerweib, hier müssen wir jetzt richtig infrische Neukunden-Geschichten gehen. Kommen wir zum Planning. Intro, drei bis sechs Monate Gruppe im vorausplanen, auf den letzten Drucker geht immer schief und wird bereut, wir haben wirklich schon unterschiedige Seen von zwei Wochen vorher was planen, dann hat die Brands 200 Kahn im Tag gemacht und drei Monate vorher planen, dann hat die Brand 1,2 Mio und zwei Tagen gemacht, so und das sind natürlich riesige Unterschiede, man sollte mein Pulver nicht mit irgendwelcher schlechter Planung verschießen. Wie macht man das genau? Wir haben hier einmal Brands-Strategy Planning-Sheet, dort kannst du reingehen und einmal fürs ganze Jahr, dann die Events, die Details, die Ad-Engels, die Special-Campains, was du in die E-Mails rausschicks, was du per WhatsApp rausschicks und was du organic machst, reinpacken, das für jeden Monat ist ein ziemlich geiles Tool und wenn du 8-Figer-E-Comforter sein möchtest oder ein guter 8-Figer-E-Comforter werden willst, dann sollte dein Leben sich eh in Spreadsheets abspielen und wir haben hier schon mal ein paar Beispiele drin, wie das beispielsweise im November aussehen könnte. So, dann haben wir die Quarterly-Rope-Map, hier zum Beispiel die Q4-Rope-Map, dort haben wir alles erklärt, wie man solche Phasen am besten nutzt und wir haben natürlich intern bei uns, zum anderen Kunden bei uns ist, für jedes sale event so eine Rope-Map, ich habe jetzt mal hier das häufigste Thema, weil darüber werde ich mit Sicherheit im Q4 auch noch eigenes Video machen, mal rausgezogen, hier wies du ganz genau zu welchen Tagen wir Legion machen, zu welchen Tag Privacy gemacht werden sollte, weil man Early Access reinpackt, wann man Black Week Offer macht, wenn man Black Friday selber Mande Offer macht, wann Cyber Week Offer kommen und dann können wir direkt mit reingehen und auch was man nach Weihnachten machen soll, haben wir alles drin und Kunden von uns haben das natürliche Sales Event. Der Prozess ist ziemlich simpel, man fühlt halt erst welche Events mit entsprechenden Quartals sind, dann teilt man diese Events grob ein, a sale always needs to logic reason ist eine alte Marketing-Weissheit, sofern du einfach irgendeinen Grund hast und selbst für eine Grunde nur ist mein Hamster, ist gestorben, ich möchte für eine Beerdigung machen, dann kann man Event einen Grund geben und die Leute können vielmehr verstehen, warum das Event stattfindet. Dann plant man Rope-Map im Google Doc, mainly brainstorming, das heißt, du kotzt einmal alles aus, was zu diesem Thema, es hat tatsächlich eine Kopform schwiert, damit du keine Schnellschussaktion machst und auch genau weißt, was muss ich jetzt eigentlich machen, was ist die Creative-Anforderung, was muss so zu sehen sein und du alle Gedanken auf einen zentralen Punkt bekommst, denn spätestens wenn du mehrere Leute in deinem Team hast, muss es irgendwo einen Shared Space geben, wo alles zusammengetragen wird. Zusammensetzen der Event-Bausteine logischer Reihenfolge nach unserem West Practices, haben wir oben bereits erklärt, ist im Jose aus Newcast, Newcasten, Acquisition und Custom Lightham Value, Ergeschichten und natürlich wenn man Kunde bei uns ist, kriegt man Feedback dazu, aber du kannst es mir nur darauf Instagram schicken und wenn ich eine freue mich auf einen Klo hat, gebe ich dir auf Feedback dazu. Und dann plant man das alles, wenn es fertig ist, ist es ein Google-Schied ein, und in den Google-Schied sieht man dann für alle Teams ganz genau, mit welcher Vorlaufzeit, wie welche Sailingplanen müssen, wie die Schritte verteilt sind, wo noch Lücken sind, was auf Social Media gemacht werden muss, ist super für die Übersichtlichkeit, klingt total spießig, ist aber der absolute Game-Changer und der Unterschied zwischen 200K an einem Tag oder einer Mio’n zweitagen, bedeutet zusammengefasst, definieren, wo man’s Hälz machen möchte, einen Planning machen, also was muss dafür gemacht werden, den Engel und die Ads und den Funnel und Organisch und Social Media und was sind die alles Gibrainstorm, damit alle Leute Bescheid wissen und dann auch wirklich mit genug Vorlaufzeit anfangen daran zu arbeiten. Wie man daran arbeitet, siehst du hier, nämlich in der Produkte Launstrategie, Overview haben wir einmal hier. Wir nutzen Facebook-Lead Ads, wir nutzen Social Media und Influencer, wir nutzen eine eigene Lending-Page, wir nutzen TikTok-Lead Ads, es gibt mittlerweile YouTube-Lead Ads, also all diese Ads-Möglichkeiten oder Einstiegspunkte, genauso wie Influencer, leitet man entweder, wenn sie direkt über Facebook kommen, in seine Clavio-Imeliste oder wenn sie über eine Lending-Page kommen, ebenfalls in die Clavio-Imeliste. Wie ist meine Meinung dazu, ob man Facebook-Lead Ads oder eine eigene Lending-Page machen sollte? Nun, Facebook-Lead Ads haben eine schlechtere Qualität, die sind aber viel günstiger. Wenn man nur ein ganz geringes Budget hat, würde ich erst nach Facebook-Lead Ads benutzen, einfach ein bisschen Volum zu bekommen, wenn man allerdings schon ein bisschen mehr Geld hat und wirklich richtig high-quality für das ganze Jahr arbeiten möchte, würde ich immer eine Kast im Lending-Page machen, dann würde ich auch noch ein paar Punkte abfragen, sodass du halt einfach dein CRM dadurch bereich hast und du mit diesen Daten künftig viel weiter arbeiten kannst. Das alles fließt in Clavio.com, die Leute in der Konformation-Imel, wo sie auf diese Formmärkung angesprochen und bestätigt werden, da kann man dann schon einen Link und einen Preview und was reinmachen, dann geht es mit Testimonial and Nerd-Shring und Retargeting Ads los, dass man den Leuten sagt, ey, es ist alles voll geil hier, du kannst so heib sein, das wird richtig hammer. Also genauso wie morgen, der es endmachen, wenn irgendwie wieder Sales sind, die machen das wirklich in Perfektion. Dann Social Media-Teasing, dort kann man auch schon sagen, einigste Woche geht es richtig ab hier und dann gibt es noch ein paar Reminder-E-Mails, die man an den Newsletter und an alle neuen Leads schickt, einfach damit wirklich kein einziges Person verpasst, dass es hier etwas gibt. Man kann auch 20 Reminder-E-Mails rausschicken, die einzige Medik und das ist jetzt ein bisschen Leifeck hier, ist es, ob die Open-Rate konstant bleibt. Und ich würde was erst mal starten mit zwei Remindemails, dann würde ich es auch vier erhöhen. Und wir haben teilweise Brands, die so eine stabile E-Mail-Liste haben, die vier E-Mails an einem Tag schicken können in diesen zwei Wochen vor Launch, dabei muss man dann natürlich aus Value-Danced-E-Mails, Assessimmonia-E-Mails, aus wirklichem Handlungsempfehlungen und dann natürlich Änderung an den Zähl arbeiten, aber all das geht, es gibt hier kein Perfektion wegen einer perfekten Anzahl der E-Mails, das muss man wirklich von Brands und Brands sehen. Und das alles hier läuft, frühestens 14 Tage vor dem Launch, länger macht meist nicht so viel Sinn, wir haben eigentlich alles mit jedem Budget getestet und 14 Tage ist ja eigentlich der Sweet-Bot. Am Launch Day muss man dann natürlich E-Mails ballern, das heißt E-Mail 1, 2, 3, 4. Man hat Social Ads laufen, warm und kalt, die dieses Launch-Offer und Evergreen die Leute konvertieren. Und man postet auf den Socials ebenfalls, all diese Leute auf seine Product-Pages zu lenken. Damit ein Launch wirklich funktioniert, brauchst du ein gutes Offer und ein gutes Offer muss ein besseres Inzentefarben, also ein besseren Anreiz als das Evergreen Offer, was du die ganze Zeit am Lauf maßt. Sollte also einen enorm kauf-drangen Erzeugen durch Scarsity, also Verknappung und Urgency Dringlichkeit. Wie machen wir das genau? In Ersterlinie durch Staffelungen, die schnellsten 50 Personen bekommen 50% Rabatt, die nächsten 40% bekommen 40% Rabatt und alle anderen bekommen 30% Rabatt, ist ein sehr großes Inzente für jeden. Man hat Zeug, die doch Zeit drüber den Kunden um schnell kaufen zu müssen. Dabei müssen es keine Stunde Rabatte sein, sondern können auch kostenlose Zusatzprodukte sein, die man bekommt. Und vieles mehr. Das hier ist natürlich bei Brands, wo die Leute wissen, hier ist man schon ausverkauft. Ein doppelt und dreifacher Anreiz, weil sie sagen, boah, ich muss diesen eistmatscher Latte bekommen, bevor alle anderen das bekommen und der ist total ausgereizt. Aber auch genauso, wenn du beispielsweise Baby zubehör verkaufst und immer einen limitierten Run an irgendwelchen Wickelkumoden hast. Und ist das natürlich perfekt, um den Leuten auch wirklich zu sagen, ey, immer sind wir ausverkauft, macht das in Handarbeit, wenn du es in Ersten gehören möchtest. Solltest du jetzt wirklich handeln, nicht nur weil du die Sache wirklich haben möchtest, sondern weil du brutal Spaß wenn du es in Ersten gehörst. So, Limited Drop erzeugt natürlich FOMO, zusätzlich kann kompliziert werden, dass es sich mal eine Limited Edition handelt und nur eine begrenzte Anzahl an Stock vorhanden ist. Das machen ein paar Beautymarken ganz gut, das machen Influenzamarken auch richtig gut. So spielt man einfach damals, dass die Leute sich exklusiver rechtfertigen und es so nicht so weht, wenn sie 80 Euro für eine billige Hautkrim ausgeben. Optional, exklusiv Launstrategie, muss nicht jeder machen, aber das kann man machen, wenn man es wirklich ernst meint, man kann FOMO dadurch generieren, dass man den ganzen Shop schließt oder die Collection Product Patch absperrt und die nur per Passwort zugänglich ist. Da haben wir auch eine Erdbeempfehlung dafür, die echt super gut ist, ist natürlich ein bisschen heftig, wenn man seine Evergun-Campagne damit ein bisschen kaputt macht, wenn man allerdings eine wirkliche Limited-Geschichte hat, wo Leute wirklich drauf warten, dann kann man die Leute echte richtig pushen dazu und Repräsent Closing Lephars da jungen, richtig viele geile Marken setzen, das super um, einfach um den Leuten so richtig Kaufdruck zu geben, peso-Clothing auch, also im Streetwear-Game ist das recht häufig. Dann nächstes elementares Bestandteil ist FOMO. Die Strategie ist sehr effektiv, dass sie sehr viel FOMO generiert und dadurch Liedpreise senken kann und die Conversion wird erhöht wird, weil Leute, die nach dem Shop sind auch tatsächlich zuschlagen. Wir empfehlen, beide Approaches zu testen, ist allerdings nicht wie die Brand geeignet, deswegen frag uns sonst einfach mal, ob deine Brand für exklusivseigeignet ist oder nicht, wenn ja, würd ich’s machen, wenn nein, dann nicht. So, wie macht man das genau, haben wir natürlich eine erklärvideo zu, wir können einmal Lead Collection machen, also Lending-Page, warum eine Lending-Page, nutzt man zur Liegenenerierung für die übliche Weise zu qualitet, die hochwertigen Leads habe ich schon erzählt und höhere Conversion wird als Lead from Ads, allerdings auch zu höheren Lead-Kosten, deswegen empfehlen wir beide Approaches zu testen. Die Lending-Page sollte so aufgebaut sein, wie man es kennt, Headline, Video, Opt-In, Authority Badges, also Social Proof, Produktvorstellungen, Call to Action, neverending, Luba of Social Proof, also hier wirklich eine Milliarde Hessen-Monis rein und noch ein Call to Action und ein gutes Beispiel für eine klassische Lending-Page, die es nix mit E-Com zu tun hat, aber wirklich die klassischste Lending-Page, der klassischen Lending-Pages ist, ist hier von einem guten Freund, von mir Ramsey von LackSales Consulting, hier fehlt irgendwie die Headline von dem Video, aber dann siehst du hier in VSL, es wäre dann Extusive Sale, einmalige Chance-Limited Edition, was weiß ich, kurz erklärt, was diese Sachen sind, Call to Action und dann hier ganz viele Trust Logos und ganz viele Testimonials. So, das ist eigentlich genau, was wir in Lending-Page auszusehen hat. Dann kann man auch eine klassische E-Com as Lending-Page machen, dort hat man einen Banner, da zeigt man das Produkt und die Offer, die man hat in wirklich paar Sekunden, Call to Action Opt-In, auch wieder Authority Badges, Produktvorstellungen oder Vorschlungsvideo, noch mal Call to Action Never Ending, Du Post Social Proof und Call to Action. Dort haben wir auch wieder Beispiele verlinkt, aber da kommen wir dann später zu. Facebook Lead Ads, also wenn keine Lending-Page machen möchte, Leadform Ads, ganz klar, Lead Ads Setup, Tutorial, findest du hier, ist verlinkt. So, ist in 42 genauer erklärt, wie schnell man das macht, also wirklich super Easy, Ad-Set Budget, man obst du mir nach größten Volumen, auf Ad-Set Ebene wie mein Instant Formulare und Targeting sind dann den Best Performance Ordiensis und wenn du ansatzweise irgendwas umgewertest hast, ist das für das wahrscheinlich Brot, dann machst du eine Klavio-Connection, Facebook-Leads an Klavio verbinden, Klavio-Floss erstellen, Bestätigungsflow eintragend erfolgreich, Tutorial-Dads, findest du hier, in der Klavio-Helpsseite. Website Lead Ads, kannst du auch machen, Tutorial findest du hier, Zack, auch wieder ein Lume, kannst du dir angucken, ist auch super Easy, dort eine Minute fützig, Ad-Set Budget, grüßes Volumen, auf Ad-Set Ebene, Leads als Pixel-Event, Targeting Best Performance Ordiensis. So, Comic-Creators, dort hat man einen Mix aus Image- und Video-Ads, Image-Ads, die das auferm wirklich einfach erklären. Und hier haben wir aus der Vergangenheit meinen Beispiel mit angehängt von einer super coolen Marke, die man auch echt auf der Flughäfen sieht, also wenn noch kein Flugzeug gepäckert, Empfehlung hier auf jeden Fall ist eine geile Marke, dann sieht man ganz einfach umhängig Tasche, 1, der Drop 3, 2, 3, 10, 1/10 Uhr, 50 Prozent auf die ersten 25 Bestellung, 15 Rabatt auf alle Bestellung, limitierte Sangeboten und mit Anwältung, so super Easy, da eine coole Koppie zu, die einfach genau das aufgreift, aber Koppies ließ der E-Kannschweil auf Facebook. Hier, anderes Beispiel näherer Solay, dann machen Klamotten, hier sieht man Herbst Winter Drop, 22/10/10 Uhr, da erklärt irgendein Influencer oder so, was hier für eine Drop-Aktion ist mit den Klamotten, die man da kaufen kann, auch super Easy, hier ist eine Image-Ads, die das aufzeigt, also es ist wirklich keine Raketen, wir sind schafft und hier wieder eine Ad-Koppie die höchstwahrscheinlich keiner ließt, dann kommen wir zum Scaling, Liedkampagnen kann man erfährungsgemäß vertikal, also in den Maschinen-Adsets sehr aggressiv skalieren. Alle drei Tage, erhört man das Tagesbudget, so lange den Liedpreis ist da wie bleiben, und da wir über 15 Tage das Ding machen, kann man sehr oft sein Budget verdoppeln und es bleibt höchstwahrscheinlich konstant in den Liedpreisen, Optimierung, von der Optimierung sollte diese Kampagne genauso behandelt werden, wer da anderen, dafür gibt es ja schon den Meta-Ads-Greit, den ich online habe und den ich oben schon verlinkt habe und an der Performing-Ads mit vergleichsweise hohen Cost-Polize, will ich immer ausschalten und die Gewinner halt einfach mehr pushen, wir haben Creative-Vertik sehr selten erlebt, aber wenn es die gibt, dann muss man einfach neue Varianten produzieren und das geht mittlerweile mit AI auch ziemlich sinnvoll, wenn man einen Beispiel hat. Dann geht es in die Nörscherssequenzen, man macht Retargeting-Ads in diesem Fall tatsächlich, sollten an alle Obdens ausgespielt werden, dafür erstellt man Kustom-Ordien-Sys-Lending-Page-Optents und Liedform-Optents, Nutztestimonials im Retargeting, Nutzt-Lounge Reminder, Nutzt-Produkt, Verstellungs-Videos, also wirklich ganz logisch, einfach das, was notwendig ist, damit Leute hyped sind. In Social-Media kann man den Laut natürlich auch antisan, muss glaube ich nicht mehr zu gesagt werden. Wenn es dann soweit ist, dass er Launstehe ist, dann macht man E-Mail-Kampagne und zwar tutorial zu Kampagnen-Erstellung, findest du hier, haben wir bereits ein sehr ausführliches Dokument zuerstellt, findest du wirklich alles drin, wie man E-Mail-Kampagnen für maximal Erfolg einrichtet und Themen gemäß, haust du, dass sie einen Chat-GPT rein, sagst ihm, was du seiner Brand unterschreibt dir ein paar gute E-Mails, ich würde allerdings einmal rübergehen, damit so nach dir klingt, E-Mail 1, 2, 3, 4 und zusätzlich kann man auch noch WhatsApp-Marketing machen, das findest du in diesem Video hier. SMS und WhatsApp-Marketing ist halt tatsächlich geil, WhatsApp gibt es mittlerweile ganz gute Ambitere, erfordert nur das zusätzliche Sammeln von Nummern in der Liedform-Ed und eine Software wie Beispiel für Socials, würde ich machen, so, warum nicht, wichtige Mails auch als SMS-Hotsetverschicken, erfordert Kontext zur Aktion, das heißt auch muss die Leute auch tatsächlich abholen und dafür muss man sich einfach in die Schuhe deines Zielkunden versetzen und dann fällt einem das auch recht simpel. Die ads, die laufen zum Launch, sind ads einfach mit dem Launch-Offer, das Software findest du in der Copy, in der Endcard oder in Overlays, so, BitCap Launch-Campagnen kann man natürlich auch machen, haben wir auch ein Video zu, da geht es eigentlich nur darum, wie man möglichst VBG in möglichst kurzer Zeit zu konstanten CPLs rausballern kann, das heißt, wenn du kein Kapitalproblem hast und einfach so vieles getrausquetschen möchtest, nutzt du dieses BitCap Launch-Campagnen-Video, um das umzusetzen. Audience, die ganze Leadliste exportierst du und packst du als Custom Audience in Facebook, haben wir ja auch erklärt und dann ballast du im Adset einfach Purchase Conversions und die Learnings durch Freakians Sie daraus schließen, wenn du nämlich Siehst, dass die Freakvenz zu hoch wird, dann hast du wahrscheinlich zu viel Budget darauf. Nur 4, 2 Stunden Laufzeit, Start-Urzeit wie Launch-Urzeit, BitStrategy, BitCap Hohe, BitCap-Campagnen-Video, ist gar kein Proliof den CPA, wenn man einfach die Auktion gewinnen möchte und dann macht man auch noch Accelerated Delivery, damit man einfach alles abgrasen kann, was da irgendwo nur existiert. Die Creative-Hell zu simpel, das Opfer kommuniziert, du und das machst du grafische und Videos. Haben wir auch wieder Beispiele dazu. Auch hier icon Amsterdam, wenn die Unruhe Brothers jetzt mal aus dem Knast raus sind, wird da wahrscheinlich auch wieder ein paar mehr Sales-Aktionen geben, ansonsten ist dazu eigentlich alles gesagt, wenn man sich das hier mal in Ruhe durchlesst, würde ich behaupten. So, dann Thema Evergreen Ads, Ads ohne Offer, die man nach noch länger laufen lassen kann, erstellt man nach dem typischen Creative Guide, der schon über 10.000 mal auf YouTube geklickt ist, das ist unser 2.74-Gesighten-Dokument, was den über vier Stunden auf YouTube erklärt hat, wie man Creative-Systemen von ARBZ braucht und nie wieder irgendein Creative-Dienstleister braucht, weil wenn man ganz ehrlich ist, halten die sich ähnlich an ihre Deadlines. Social-Post muss sich auch nicht so viel zu sagen, es ist sehr, sehr, sehr selbsterklärt und deswegen fassen wir einmal zusammen, wo es bei Drops auch wirklich darauf ankommt. Wir definieren, was für Profitabilität-Zug am Tag wir haben wollen, wir machen genug vorarbeit über alle elementaren Faktoren, die dann mit reinspielen, dann planen wir unseren Zählen mit genug Vorlauf folgen diesem Muster hier von 14 Tage vor Launch bis Launch Day, wir optimieren es nach unseren eigenen Erfahrungen von Launch zu Launch, weil wir merken, okay, diese E-Mail hat nicht geknallt, die sie E-Mail hat sehr gut geknallt, da machen wir ein paar mehr davon und auch am Launch Day werden wir einmal alles Benchmarken, das heißt wir gucken einfach ganz genau, was hat gut funktioniert, was hat gleich funktioniert, was hat ihr meistens einen Umsatz gebracht, was war die Galtse-Kohorte auf den nächsten sechs Monaten bei dir und dann machen wir beim nächsten Event einfach mehr davon, so und dann setzt du das einfach super simple auf auf Facebook, machst das kannst du es auch auf YouTube machen, kannst das auch auf TikTok machen, sammels einfach richtig viele Leads, die du sehr gut bespielt und wenn dann offerpasst, dass wir einem Kohl-Friendly-Office schon mehr als genug durchgesprochen haben, dann wisst du hier richtig viele Leads sammeln, die du damit richtig viel, urgency und scarcity verwandeln kannst und so mehr als sechstelichen einem Tag reinholen kannst und danach gibt es dann die bestandskundenoffer, wenn du sehr viele Neukunden reingeholt hast und deine Evergreen Ads laufen nachdem, was wir auf die Nutzenden hier machen, einfach konstant weiter und werden Monat für Monat besser, so, das war jetzt super viel geredet, ich bin super schnell durch, wenn du Bock hast, das wir ungefähr 4,2 Mio zusätzlich einen Umsatz in dem Jahr für dich freischalten, so fändener siebenstellige Brand bist, dann kannst du folgendes machen, du kannst nämlich dir entweder ankucken, wie andere Leute das machen oder aber du beauftragst uns einfach dafür, dass wir so eine Brandsjr.dg bei dir einsetzen und das ist ziemlich simpel, suchst du nämlich einfach ein Kohl-Bahons, super simpel, überhaupt mich schockierend und wenn du eine siebenstellige Brand bist und Bock hast, nicht deine Evergreen Ads zu pushen, sondern abartige Launches das Jahr überzumachen und so aufs Jahr gesehen paar Mios mehr verdienen möchtest, buchst du dir ein Kohl-Bahons, wir sprechen einmal durch das bei dir passt und dann, ja, kannst du dir höchst wahrscheinlich endes ja Rissen neuse Auto kaufen, also keine Ahnung oder du kannst, die sind teuren Parmesan von River kaufen, keine Ahnung, so, also wenn ich interessiert, wie sich das alles in das Gesamtkonstrukt e-commerce für siebenstellige Brands oder für achstellige Brands einfügt, habe ich hier noch zwei Videos, die wirklich den ganzen Prozess erklären, sind so ziemlich die beiden Master-Physis von mir, wo ich einmal eins auf 10 Mio-Groß erkläre, wie wir das schon über 100 mal gemacht haben oder wie wir den 5 auf 25 Mio-Groß erklären, wie wir für die etablesen Brands sehen, den aus Marketing Teams bauen und wirklich für Top 1% Out-Performance Sorgen durch Directly-Spons marketing, Funnels und all das was du dazugehört. Ansonsten viel Spaß bei Launches, es ist so ziemlich das geilste Gefühl der Welt, wenn auf einen Tag auf einem sechstelig reinkommt, um man nur ein paar 1.000 Euro in die Lidchen gesteckt hat. Wenn du welchen herausgezogen hast, freue ich mich darüber, schick mir gerne Screenshots von deinen geilen Launch-Tag und wenn du ein paar Leute kennst, die verprofitieren können, schick den gern das Video, weil ich mache das hier vor free und ich würde gerne mehr machen, die fehlt und mache mir die Motivationen und die kommt wieder, wenn ganz viele neue Leute auf dem Schüttel sind. Danke dir von der Aufmerksamkeit, ich freue mich darauf, dein Erfolg zu sehen.