E-Com KPI-Hacking: AOV & Conversion Rate als zwei Stellschrauben für +100k€/Monat

Haupterkenntnis: Wer im E-Commerce AOV und Conversion Rate durch Upsell-Funnels und Pre-Sale-Pages systematisch optimiert, kann ohne neue Produkte oder Creatives sechsstellig mehr Umsatz im Monat erzielen.

Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Funnels

Tags: e-commerce, aov, conversion-rate, upsells, advertorial, listicle, post-purchase, funnel-optimierung

Kurzbeschreibung

Sebastian Szalinski erklärt, wie E-Com-Brands durch AOV-Upsells und Conversion-Rate-Optimierung via Pre-Sale-Pages ohne Produkt- oder Creative-Änderungen +100.000 € Monatsumsatz generieren können.

Langbeschreibung

Das Video liefert ein strukturiertes KPI-Hacking-Framework für E-Commerce-Brands mit zwei zentralen Hebeln: erstens AOV-Optimierung über Product-Page-Upsells, Warenkorb-Upsells, Checkout-Upsells und Post-Purchase-Upsells (skaliert nach Monatsumsatz in drei Szenarien), und zweitens Conversion-Rate-Steigerung durch Direct-Response Pre-Sale-Pages in Form von Listicles (problem-aware und product-aware) sowie Education-basierten Advertorials (Short- und Long-Form). Alle Ansätze werden mit konkreten Benchmarks, App-Empfehlungen und realen Beispielzahlen aus der Agenturarbeit des Creators unterlegt.

Stichpunkte

  • AOV-Hebel 1: Product-Page-Upsell (More of the Same mit Mengenrabatten oder ergänzende Produkte)
  • AOV-Hebel 2: Warenkorb-Upsell mit Perceived Value (z. B. Free Gift ab Schwellenwert)
  • AOV-Hebel 3: Checkout-Upsell via Checkoutblocks oder Aftersell (ab 250k€/Monat sinnvoll)
  • AOV-Hebel 4: Post-Purchase-Upsell in 3 Szenarien (App-Flow → Text-VSL → Video-VSL mit Authority)
  • Conversion-Hebel 1: Problem-Aware Listicle (Pain → Unique Mechanism Problem → Unique Mechanism Solution → Benefits → Offer)
  • Conversion-Hebel 2: Product-Aware Listicle (Benefit-fokussiert, kein Problemframing nötig)
  • Conversion-Hebel 3: Long-Form Education Advertorial (50 % CVR auf nachgelagerter Seite; kein früher CTA-Button)
  • Conversion-Hebel 4: Short-Form Advertorial (15–20 % CTR, danach starke Produktseite zwingend erforderlich)
  • Benchmark Post-Purchase (Szenario 1): >10 % CVR, 3–5 € RPU
  • Benchmark Post-Purchase (Szenario 2): 20 % CVR, 10 € RPU
  • Benchmark Listicle: 30 % CTR auf Offer-Page, 10–20 % CVR danach
  • Benchmark Long-Form Advertorial: 5–10 % CTR, 50 % CVR auf Produktseite
  • Pre-Purchase Pop-Up Upsells: ausdrücklich nicht empfohlen (zieht CVR runter)
  • Thank-You-Page-Upsells nur sinnvoll, wenn kein Video- oder Text-Sales-Letter vorhanden

Zitate

“Ich würde nie wieder eine E-Com-Brand launchen, die ich nicht mit Advertorials bewerben kann.” – Zitierter Old-School-Affiliate-Marketer auf Alex Fedotov Mastermind

“E-Com ist so einfach wie Mathe. Es geht lediglich darum, die Benchmarks auf den Pages anzugucken und zu schauen, wo ich eine Verdopplung hinbekomme.”

“90 % der Leute machen etwas komplett anderes und versuchen, dieses UGC-auf-Produktseite-Game zu spielen.”

Action Items

  1. Product-Page-Upsell einbauen: entweder “More of the Same” (Mengenrabatte: z. B. 5/10/15/25 % auf 1/2/3/6 Einheiten) oder passendes Ergänzungsprodukt mit Preisargumentation.
  2. Warenkorb-Upsell prüfen: Free-Gift-Schwellenwert setzen und im Warenkorb visuell kommunizieren.
  3. Eigenen Monatsumsatz einordnen (Szenario 1/2/3) und passenden Post-Purchase-Upsell aufsetzen:
    • Bis 250k: Aftersell oder Upsell-App mit Upsell/Downsell-Kette einrichten (Benchmark: >10 % CVR, 3–5 € RPU)
    • 250k–500k: Text-Sales-Letter mit Future Pacing schreiben (Framework: Bestätigung → Zukunftsmusik → Problem 30% → exklusiver Deal → Druck/Urgency)
    • 500k+: Video-Sales-Letter mit Autoritätsperson produzieren
  4. Pre-Sale-Page aufsetzen: Zielgruppe bestimmen (problem-aware → Listicle mit Unique Mechanism; product-aware → Benefit-Listicle).
  5. Für erklärungsbedürftige Produkte: Long-Form Advertorial planen – keinen frühen Sticky-CTA einbauen; Aufbau: Hook → Unique Mechanism Problem → Unique Mechanism Solution → Benefits → Proof → CTA.
  6. Heatmap-Tool (Microsoft Clarity oder Hotjar) installieren und CTR auf Pre-Sale-Page sowie CVR auf Produktseite tracken.
  7. A/B-Testing-Tool (GemPages, Funnelish oder Convert.com) für Split-Tests einrichten.
  8. Pre-Purchase Pop-Up Upsells deaktivieren, falls vorhanden (CVR-Killer laut Creator).
  9. Native Path Post-Purchase Funnel als Referenz analysieren und auf eigene Brand adaptieren.

Full Transcript

Eigentlich sollte es in mehreren Bundesstaaten verboten sein, E-Com zu betreiben und nicht konstant an seinen KPIs zu arbeiten. Da ich ja reinzu für die Jura schädet habe und keine Lust ab, dass die Zuschauer dieses Channels hier in den Knass kommen, geht dieses heutige Video darum, wie man KPI-Hacking betreibt. Und zwar mit diesen low-hanging fruits, die in diesem Video beschrieben werden. Als netter Neben-Effekt, abseits davon nicht in der JVA einfahren zu müssen, wird es den meisten E-Combrans über 100.000 Euro mehr Umsatz im Monat bringen, ohne irgendwas großes zu ändern. Keine Kreatis ändern, kein Aufer ändern, und man kann es sogar noch dieses Jahr im Kufir umsetzen und sich sechs still liegen mehr am Satz reinholen. Deswegen legen wir direkt los, KPI-Hacking, diese low-hanging fruits, machen die ja A-Sept 100.000 Euro Umsatz im Monat mehr. Und klein ist mir zu Beginn, man muss sich keine Gedanken über KPIs machen, wenn man keine setzt, leide der startes Quot der meisten Brans. Und kurze Frage zu Beginn, wer hat nicht Bock? Auf 100 km/h Monat, mit im Kufir, aber auch in jedem anderen Monat mit ein paar super simpligen KPI-Hanggriffen, ich glaube, das ist so ziemlich jeder. Und wenn du aktuell einen Agentur im Boot hast, die dann E-Combran für dich betreut, aber sie diese Sachen noch nicht gemacht hat, fragst sie mal ganz kritisch, worum noch nicht. Und wenn du damit fertig bist, solltest du den Kohlbeautensbuchen, denn es ist wirklich unterlassen Hilfeleistung, das hier in die kommen, nicht zu betreiben. Dicks des Arkly Funnelgames kommt jetzt, und die wichtigsten Werte sind neben den Kreatis in jeder E-Combran, der AOV und die Conversion Rate. Gerade in Kufir, wenn die CPMs der Kreatis immer teurer werden, geht es darum, die Conversion Rate und vor allem den AOV zum Exfolieren zu bringen. Das bedeutet, mehr Neukunden kaufen bei dir ein und geben bei dir sogar noch mehr Geld aus. Das heißt, wiederum, wenn wir diese zwei Rayshures zum Explodieren bringen, kann es kein kompeleter Stoppen und wir können mehr Geld pro Neukunde ausgeben, dann kann die Black Week und das Weihnachtsgeschäft noch viel mehr Boom als eigentlich angedacht. Und das mal zu verdeutlichen, ohne AOV und Conversion Rate ablift, wenn ihr den Kasten mal gibt es von nachher gefragt hat, und sie trotzdem irgendwann das kaufen, mit AOV und Conversion Rate ablift im Iron-Effect, dann neue Sales-Kohl, one hand Rip Billion Dollars. Fangen wir ab mit den AOV ablift, damit du ebenfalls zu Doktor Evil werden kannst. Wir fangen jetzt erst mit dem Basics an dem Product-Page und Offer-Page-Upsell. Im ersten Step sollte jede Brand auf der Product-Page-Offer-Page entweder ein More of the Same-Upsell haben, indem er für größere Mengen höhere Discounts gibt, oder wenn man das Produkten einmal braucht, Fitting-Produkt, die ein zweites Problem lösen, oder beim Modisch-Produkt dieses ergänzen. Dieser Product-Page-Offer-Page-Upsell sollte auch immer in der Add als Money-Close gepidcht werden, bedeutet eine Preis-Augumentation, warum man beides kauft. Anderenfalls interessieren sich weniger Menschen dafür, ein größeren Preis auszugeben. Beispiel 1, aber vor Sicht 70 Prozent aller Unser Kunden spüren nach wenigen Tagen schon deutlich Verbesserung, aber über 98 Prozent aller Kunden berichten, dass die Schmerzen nach drei monatiger Einnahme komplett verschwunden sind. Beispiel 2, aber was ist, wenn ich mal Neues Wallet verlieren, kein Problem, dann zugehörige Tracker-Karte, wirst du es nie wieder verlieren. Hier haben wir mal ein visuelles Beispiel. Einmal Supplements, man sieht hier ganz klar, 5% Report auf 1, 10% Report auf 2, 15% Report auf 3, und 25% Report auf 6 Dosen. Mit dem Margen abgeglichen, gucken, dass in den Deckensbeiträgen passt, sollte eigentlich bei jeder Brand realisierbar sein. Das ist einmal “more of the same” wie ich schon so oft das im Channel hier gezeigt habe. Und hier sehen einmal, die ergänzenden Produkte, eine Feindakarte zu einer Wallet dazu, 40% off, weil es total Sinn macht, das dazu zu kaufen. Also, guck dir deine Brand an, guck, dass du den Product-Page-Upsell hinbekommst, entweder “more of the same” oder “fitting products” ist ein super kurzes Ding, was für jede Brand umsetzbar ist. Und was ohne dass man eigentlich weiß, was man tut, ein AOV-Abstell darstellt. Nächstes “Waren-Cop-Abstell”. Wenn du eine Direct Response Brand bist oder ein Instant-Checkout benutzt, ist der “Waren-Cop-Abstell” natürlich weniger relevant für dich. Für alle anderen, die in dem “Sale-Cycle” einen “Waren-Cop” zwischen Produktseite und Finala-Kauf haben, dann ist das dir sehr wichtig. Was wir hier machen, ist einerseits durch den gezielten Einsatz von “Pursive Value”, also empfundenen Wert, den “Waren-Cop” Wert noch mal in die Höhe schieden zu lassen, indem wir abheimgestimmten “Waren-Cop” Wert, den Wert des Endkunden vergrößern. Andererseits unsere Kunden noch mal auf die Produkte aufmerksam zu machen, die bessere Endergebnisse versprechen oder ein zweites Problem lösen. Visuelles Beispiel hier, man sieht noch 13 Euro, dann kriegst du einen Free-Gift. Und hier zeigen wir Leuten auch mal auf, was es für mögliche Geschenke gibt. Und hier kann man sich die schön im “Waren-Cop” dazu holen, damit man sich seinen “Waren-Cop” auf diesem Bestellwert zusammenwaschen kann. Es ist eigentlich super logisch und kennt auch die meisten. Und es nutzen auch die meisten wir selber online shoppen. Aber irgendwie haben die wenigsten Brands das mal so richtig durchgedacht bei sich und korrekt umgesetzt. Denn wir haben ja bei uns mit hunderten Marken gearbeitet. Und man wundert sich wirklich, wie wenig Leute das hier zu beginnen, richtig haben, wenn sie bei uns in der Betreuung sitzen. Deswegen guckst du an, denk einmal nach, ob man es umsetzen kann und dann baust du dann wieder selbst bei dir ein, mit den Apps die gleichkommen oder lasst es bei dir einbauen. So, nächster Punkt, “Check-or-Upsell”. Ab den “Check-or-Upsell” ist extrem spannend. Weil sich zu diesem Zeitpunkt unsere Kunden in einem absoluten Dopamine-Heib finden. Allerdings ist das 1. Relevant, wenn du das Shoppe-Fan-Plus unterwegs bist, also ungefähr ab 250K Manzli Revenue oder du auf einem Funnelisch oder “Check-or-Champ”. “Check-or-Up” umgeswischt bist, kommen wir später auch noch mal zu. Für jeden E-Com foundet der mehr als 250Kmonerlich macht, ist ein No-Brainer, die App “Check-or-Blocks” oder “Aftersell” im Zuzufügen. Der Prozess unterscheidet sich hier nicht viel von im Product-Page-Upsell. Es wird ein höheres Offer für bessere Ergebnisse geframt. Und hier sieht man mal aus einer Brand-TV-Betreuung, letzten 30 Tage, 25K mehr Umsatz alleine über diese 1. App, weil wir die logiklich eben erwähnt haben, eingebaut haben. Und die Conversion, die eh reingekommen sind, mehr da gelassen haben. Da muss ich dir hier erklären, was das hier für den Rohr aus den App-Plattformen, aber auch für die Marge, die man für einen Neukunden ausgeben kann, bedeutet. Nächster Punkt post-Purchase-Upsell. Jetzt kommen wir zum wichtigsten Upsell, denn der Kunde ist bereits auf seinem Dopamine-Höhepunkt und ist bereit, wieder Geld auszugeben. Hier kategorisieren wir nach Umsatz, welcher Upsell-Fanne-Fülligrewand ist. Und hier kommt ein großes Thema, was einem eigentlich nur Dienstleister oder Leute in E-Com sagen können, die mit einer Bandbreiternmarken gearbeitet haben. Wir haben hier nämlich je nach Monatsumsatz verschiedene Scenarien, die wir eigentlich immer bei den Brands durchführen. Und ich dachte mir, ich breche dir mal einfach aus unseren Intend-Dokumenten dieses Scenarien runter, damit du dann selber entscheiden kannst, in welches Scenario du fällst. Scenario 1 von 1.000 Euro Monatsumsatz bis 250.000 Euro Monatsumsatz. App-Impfehlung hierfür ist auf der Cell. Es ist die einzige App, mit der wir seit wenigen Tagen sogar die Möglichkeit haben, mit Post-Purchase mehr Umsatz zu generieren. Upsell 1 ist more of the same, New Customer Discount unlocked. Downsell 1 ist more of the same, I assure you want to miss out instant savings. Also die typischen Argumentationskette hier, die rein psychologisch optimiert, genau den Zahn der Zeit trifft, die man hier haben möchte. Upsell 2, bessere, schnellere Ergebnisse, gehen nochmal die Argumentation. Du bekommst bessere Ergebnisse, du musst nur das und das dazu machen. Und wenn man den nicht nimmt, downsell 2, better, faster, results, bist du sicher, der möchte die Ergebnisse nicht. Benchmarks hierfür, wenn man es richtig gemacht hat, über 10% conversion rate und 3 bis 5 Euro revenue per User mehr. Sieht man auch hier, 11,34% conversion rate und 3 Euro mehr revenue per User. Super-Simpel kriegt man den wenigen Stunden eingebaut und wenn deine betreute Agentur es bisher nicht gemacht hat, würde ich mal versuchen, die aufausbleiben, umsatz zu verklagen, das geht in Deutschland leider nicht. Aber als wäre eigentlich gerecht, vielleicht das zu machen, wo man endlich ist. Scenario 2, 250K bis 500 Kamonatsumsatz. Erbe empfehlung hier, auf dassel oder die Integration von checkout champ und funnelisch. Ab 250.000 Euro Monatsumsatz machen wir eigentlich immer ein Textshailsletter. Das bedeutet ein schriftliches Argument, der dem Kunden genau das Ergebnis, das wir in der Edversprochen haben. Noch mal wiederholt und ihn etukated darauf, warum er das eigentlich braucht und was dafür notwendig ist. Das heißt, wir schreiben wie in einem Videoshailsletter, einen Textshailsletter, den sich die Kunden im ultimativen Dupaminei durchlesen werden. Das heißt, die Person hat vorne geklickt, weil er spannend klang und für gute Ergebnisse versprechen gemacht haben wir ihn jetzt. Dann haben sie in den ersten Kauf gemacht und wenn dann, also der erste Bayen in die Marke kommt, setzt du ihn in diesem Dupaminei an und erklären ihn logisch und emotional, warum sie mehr Geld bei uns lassen sollten. Und das klingt ziemlich finster, es allerdings, dass alle Geld zu das machen kann. Wenn wir mal davon ausgetest, dass da eine Produkte gut sind, dann tust du ihm ja in gefallen, ihm nicht nur zu sagen, “Ey, du machst zwei Sitzabs und nimmst ab”, sondern die Person kommt vielleicht rein in der Studio, melät sich an, macht ein paar Bauchübung, aber dann nimmst du die Zeit ihm zu erklären, was eigentlich wirklich notwendig ist, um abzunehmen. Framework, Future Pacing, erst mal dass er die richtige Entscheidung mit dem Kauf getroffen hat. Das heißt, erst mal Glückwunsch, du bist nur noch drei Monate entfernt davon, da einen Babelgeld loszuwerden. Erleutern, was in der nächsten Zeit mit seinem Körper oder mit dem Kunden passieren wird, um ihn weiter Future zu paceden. Das heißt, mehr Zukunftsmusik zu versprechen, dass er diese Entscheidung auf keinen Fall bereuen kann. Das reduziert übrigens auch krass, die Retturmkote, wenn man das richtig macht. Also Abstuerleifeck, dann zeigt man ihm ein Problem auf, 70 Prozent der Kunden erhalten direkt die gewünschen Ergebnisse. Bei einer restlichen 30 Prozent kommen die Ergebnisse erst zu 100 Prozent, nach Zeit XY. Hier nachdem, was dir den Kunden verkauft, natürlich, hier würde ich nicht lügen. Im Westenfall hat man auch Studien, die das bestätigen. Dann pitch man ihm hier ein speziellen Deal, den der Kunde nicht ablehn kann, wie beispielsweise 1+1 Gradesangebot, größere Verpackung mit Inhalt, etc. Dann closed bin ihn darauf, was passiert, wenn er sich noch mal für das größte Ranggebot entscheidet. Das heißt, von dieser Person einen weiteren Abschluss zu bekommen und sehr viel Druck mit Örgeziehungsgehrsität zu machen, dass er dieses Angebot sonst nie wieder erhalten wird. Heißt du sammgefast, bestätigen, dass das, was er gerade gemacht hat, mega ist. Zukunftsmusik zu spielen, wann er mit der Ergebnisse rechnen kann, dann erklären, die allermeisten Leute bekommen nicht in der kürzendsten Zeit der Ergebnisse, sondern sie machen nach XY. XY ist das absolut notwendige für dich, weil und dann Druckaufbau mit Örgeziehungsgehrsität, den Leuten zu sagen, dass es jetzt die perfekte Chance wie machen, nie wieder so ein geiles Angebot, dann hast du wirklich alle Argumente durch, damit diese Person denkt. Bois, habe ich den ersten Schritt schon gemacht, ich komme, ich mache den zweiten Schritt auch noch. Und wir haben hier mal einen Beispiel angehängt und wir haben hier mal von Native Path ein Beispiel angehängt, kannst du dir mal durchlesen, ist wirklich… Ist also genau das, was ich eben erwähnt habe, in exzellenter Art und Weise ausgeführt, kannst du also für deine Marka adaptieren. Und die Benchmarkst dafür 20% conversion rate und 10 Euro mehr revenue per User. Wir haben hier 80,47%, das ergeht noch, ein bisschen lauterzeiten, optimieren sind wir auch da und 9,23 Euro revenue per User mehr. Das heißt, diese Werte sind halt sättlich zu erreichen, wir erreichen sie regelmäßig, wir schlagen sie sogar regelmäßig und wir mit einer neuen Brand da rein starten, dann könnt man vielleicht ein bisschen drunter liegen, aber in einem Wissen wir halt was da nachgemacht werden muss. Szenario Nummer drei und das sind natürlich mein Liebling-Szenario, weil die meisten Marken, die bei uns sind, in kürzester Zeit auf diesem Szenario unterwegs sind. Ab 500.000 eure Monats und Satz bis oben enden. Dort bauen wir eigentlich immer ein Custom Check-Out mit Check-Out-Champ oder Funnel-Lisch. Ab 500 kann man sich die Revenue machen, weil in unseren Clients eigentlich nur noch richtige Upsell VSL, also jetzt geht’s doppelt und dreifacht darin, psychologisch optimiert, dass allermeister sind Kunden rauszuholen. Sie sind vom Framework-Hair wie die Text-Hails-Letter, aber mit einer Authority-Feger, also einer Person, mit der der Kunden identifizieren kann, oder mit dem Doktor, oder mit einem Prominenten. Um die er sich zusätzlich vorstellt, um bei der Person in diesem hochgradigen Dupamine umfällt, noch mehr Trust zu erzeugen. Leider stehen die Cases, um die es da geht bei uns unter NDA, weil wir teilweise Beteiligen und diesen Marken haben oder weil wir hier Funnels haben, die so unfair unter dem Radar, die Konkurrenten auch performen, die nicht zeigen kann. Aber vom Framework-Hair sollte das klar sein, wir machen das, was wir im vorigen Szenario 2 gemacht haben, was auf Text da das gemacht wurde. Allerdings nehmen wir uns eine Person die Autorität ausstrahlt, die mit ihrer Autorität mehr Vertrauen erzeugt, entweder durch Auftreten, durch ein Wissen, durch Prominentenstaaters oder durch Identifikationen der Zielgruppe, ist natürlich ein bisschen aufwendiger, aber ich sag dir ehrlich, wir haben das jetzt schon 10, 15, 20 mal gemacht und jedes Mal Crush das und jedes Mal haben wir keinen Bock auf diesem Video drehen. Aber jedes Mal lohnt es sich und 300 später denken wir, warum haben wir das nicht früher gemacht. Kunden beispielsweise in 30 Tagen sieht man hier 250.000 Euro mehr Umsatz, nur durch dieses Szenario, was ich hier gerade erwähnt habe. Also absolut krank, eine Filmmillium mehr Umsatz im Monat, drei Millionen mehr Umsatz im Jahr, ohne zusätzliches Offer, ohne zusätzliches Creative, einfach dadurch, dass wir Absell-Fanels richtig verstanden haben. Zusammenfassung dieser Steps, durch einen höheren AOV, kannst du deutlich mehr Proneukunde ausgeben, es ist ein absoluter Mob-Rainer, alle diese Absells hier zusätzlich zu integrieren, wenn dein Szenario da reinpasst. Es gibt auch noch Pre-Purchase-Absells, also Pop-Ups, die vor dem Ertukard kommen. Sind wir enttänken, wirklich erfahren von, weil es die conversion wird runterzieht und meistens rechnet sich das nicht, wie die Zahlen wirklich nacheinander angucken. Und thank you Page-Absells machen keinen Sinn, wenn du bereits einen Video-Seltselter oder Text-Selter hast, aber das macht aus Sinn, wenn du das dir gerade gecheckt hast. Kommen wir zum zweiten großen KPI-Hacking-Thema, was ich hier durchgemöchte, nämlich conversion-Rate. Die nächste Wichtig-Ration ist die conversion-Rate, die neben dem AO wieder versorgt, dass mehr Kunden bei uns kaufen. In diesem Video soll es primär und direct- Response-Precell-Pages gehen, das heißt qualifizierten Traffic auf unser Produktseite und Offer-Pages zu bekommen und dann auf die Sales-Pages zu leiden. Man kann dabei auch durch unverstärke Urgen-Science-Ger-City-On-Count-Dontimer die conversion erhöhnen. Das Thema wurde allerdings schon im Kufirdock und im Video dazu abgebildet, verlinkt ihn natürlich unter dem Video, macht total Sinn. Ist allerdings ein bisschen billig und dreckig, deswegen soll es hier um die Harden-Hacking-Thema geben. App Empfehlungen auf Low-Budget, Game-Pages und AB-Convert, so und wir machen ein bisschen mehr Umsatzmacht. Funnelisch und convert.com. Microsoft-Clarity oder Hotschut zum Screens und zum Abtests dieser Prielneder macht auch total Sinn. Denn wenn man sich die Heat-Maps anguckt und dann weiß, worauf man achtet und dann seine KPI’s wirklich im Griff hat, ist das ein absoluter No-Brainer, diesen Tools der hier zu erdieren. Aber warum das conversion-Rate-Thema noch ein bisschen enger aufzumachen? Warum auch performenliste Kills oder Editorialseite-Produkt-Pages? Der Background ist simpel. Eine Preset-Page ist einfach ein zusicher Sales-Cycle. Weil viele E-Comformer sich halt denken, die Leute gucken sich die komplette Ed an, sind total aufmerksam verstehen alles. Das ist allerdings überhaupt nicht so. Das ist nur ein ganz kleiner Teil der Naordiens. Und das würdest du auch wissen, wenn du mehr Pros-Purchase-Service machen würdest. Wir haben bei uns ja bei über 100 Marken Pros-Purchase-Service-Parallel laufen. Deswegen ist das sein Muster, was sich durch alle Brands abbildet. Denn die Menschen sind abgelenkt und schauen nicht mit voller Aufmerksamkeits. Die drücken nach wenigen Sekunden schon auf die Werbung, klicken weg, sagen, okay, Mensch, die Hulk fand ich gut. In der Realität ist es allerdings so, dass sich unsere Kunden wirklich egal, wie interessiert sie sind, die Ed nicht komplett anschauen. Und das ist auch okay, weil wir versuchen, ja in den ersten 10 bis 15 Sekunden bereits eine qualifizierten Klick zu bekommen. So, das bedeutet, unsere Preset-Page ist ein eigener, neuer Sales-Cycle von Leuten, die gerade ganz gut gesagt haben, ja, für die Spannt. Der eigentlich genau das wiederholt, was in der Ed gesagt und gezeigt wird. Diese Preset-Pages eignen sich am meisten dazu, die conversional zu buchten und geben einen unfern Vorteil. Und hier natürlich das Beispiel, der Kunde bevor uns zugekommen ist, hat 15 Kartagessensatz gemacht. Mit dem, was wir hier auf conversionalte Ebene umgesetzt haben, sind wir halt auf den doppelten Tagesumsatz gekommen, mit den conversionalte Hex, die ich hier erwähne. Das erreichen wir dadurch, dass wir verschiedene Preset-Page-Modelle haben. Die breche ich jetzt nach an der Runde, damit du einordnen kannst, okay, das passt zu mir. Einmal das List-Cycle, das ist für die Problem-Aware-Ordience da. Also für eine große Menge an Leuten, die so checken, okay, irgendwie habe ich so ein kleines Problem. Mal gucken, was es für Lösungen gibt. Ein Problem-Aware-Listeccle ist relevant für alle die Response-Cases oder Kases, die ein Produkt auf dem Markt bringt, welches ein Problem löst, das vorher nicht gelöst wurde. Ich hänge dir ja auch noch mal die Market-Zufistikation-Geileins an. Sollte aber mittlerweile jedem den Journalankoak bekannst, dann hoffe ich mal, ansonsten kannst du es ja aufholen. Du musst ja gucken, welcher Teil des Marktes ist kaufbereit, an während du tagetierst oder in Erz. Und die größte Scale ist natürlich irgendwo im Problem-Oware-Biss-Anaware-Markt. Allerdings ist der höchste Scale meelfristig im Problem-Oware-Markt. Das heißt, Leute, die den Problem haben und die voran nicht wussten, dass es gelöst werden kann. So typisches E-Com-Game. Aufbau von diesen Listeccle zum DEC geht, starten mit dem Pain-Point, also rückenschmerzen, dann Junik-Mechanismus hinter den Problemen. Das heißt, man erklärt den Leuten, warum es unser Produkt so special und anders. Dann kommt der Junik-Mechanismus hinter der Solution. Das heißt, einmal. Du hast rückenschmerzen, Junik-Mechanismus sind in den Problemen. Deine rückenschmerzen kommen eigentlich gar nicht dadurch, dass du zu wenig Muskeln hast und schlecht sitzt. Sondern dann kommt viel eher dadurch, dass deine Zehen falsch angeordnet sind. So, dabei checken die Leute, ach krass. Ich habe ja eine Vergangenheit, versucht, mein Problem zu lösen. So, aber das ist ja gar nicht der wirkliche Grund für mein Problem. Wir machen hier ein neues Thema hier auf. Dann machen wir ein Zellen, das Junik-Mechanismus hinter der Solution. Das heißt, wenn deine Zehenschief stehen, dann kannst du ja unseren Begradiger deine Zehen benutzen beispielsweise. Das funktioniert, weil, punk, punk, punk, Erklärung. Das heißt, man hat dieses große Thema aufgemacht, man hat einmal vor Schieben eingetreten und validiert jetzt quasi rein, warum die Lösung, die du hast, ziemlich geiles. Dann zieht man nochmal drei Benefits auf, also so richtig harte Benefits, die das ganze Leben der Person verändern. Und dann kommt die Offer-Page oder die Produktseite weiter Leidung dahinter. Benchmarks. Wir wollen eine 30% Click-Throw-Rate, also jeder dritte, diese Prisa-Page sieht, soll dann auf die Offer-Page oder die Produkt-Page kommen. Und dann brauchen wir dann 10-20%-Conversion-Rate auf der Produktseite oder der Offer-Page. Das macht auch nur Sinn, dass wir teilweise das 3-5-Fache an Konversion-Welt gegenüber “Add” auf Produktseite bekommen. Denn die Leute haben, gucken sich die Ärzte, gar nicht richtig an. Die kommen also total desinteressiert auf eine Produktseite, die nix erklärt. Natürlich baunzen alle Leute. Wenn man das ja aber richtig spielt, dann haben wir einen großen Strom, einen hochqualifizierten Traffic, der nochmal in einem neuen Sales-Cycle educated wird. Und wir dann mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit viel mehr Geld erlässt. Und das ist ein absoluter Game-Changer und Outperform bei uns, bei jedem Kunden, wo wir es am Einsatz haben, die typische Produktseite. Und erlaubt immer eben, dass doppelte bis 3-Fache an “Add-Spend” für einen neuen Kunden ausgeben zu können, weil die metrigen dahinter so viel mehr Sinn machen. Zweite Art, “Listicle for Product-Aware”, ein Produkt-Aware-Listicle ist relevant für jeden Case, der ein Produkt in einem Produkt-Aware-Mark bewirbt oder eine neue Lösung in einem Produkt-Aware-Mark verkauft. Heißt, dass es für die Leute, die so ein bisschen Ahnung haben, die wissen, okay, für meine Haut gibt es Kreme, Dermaroller, Infrarot. Dort kann man perfekt mit einem Product-Aware-Listicle reingehen. Aufbau ist hier sehr benefit basiert. Man fängt also an, dieses Problem wegzulassen, weil da ist die Person schon raus. Die Person weiß schon, es gibt ein Problem. Und man muss gar nicht mehr erklären, was der Unike-Mechanismus ist. Man muss da eigentlich nur besser darstellen, als alle anderen Produkte da draußen. Und das macht man natürlich rein logisch, indem man großen Fokus auf die Benefits gelegt. Und die Leute dann auf einer Auferpatchenproduktseite gekommen. Benchmarkst dazu, auch wieder 30% click the rate und sehen bis 20% conversion rate auf der Produktseite oder auferpatch. Kommen wir jetzt zu meinem Lieblingspunkt “Education-Basierten Effektorials”. Gerade international hat jeder zweite E-Com-Guy mittlerweile Effektorials. Was ziemlich lustig ist, die die wenigsten wissen, wie ein Effektorial richtig aufgebaut ist, was die Benchmark sind und welche Arten von Effektorials es wirklich gibt, die meisten Kopieren hat einfach nur die typischen 2-3 Direct Response Brands. So. Und haben eine schlechte Ergebnisse, was die Psychologie dahinter gar nicht checken. Im “Education-Epektorial” versuchen wir mit einem wirklich super langen Textseitletter, ein Produkt, was extrem Erklärungsbedürftig ist, wirklich mit voller Logik richtig zu erklären. Wichtig. Dabei auf keinen Fall ein Sticky-Educat-Button direkt oben hinpacken. Denn die meisten Leute seht ihr noch gar nicht richtig educated und haben dementsprechend das Problem, dass wenn du die zu früh mit diesem Checkout nervst, sie einfach generell abgefackt sind und gar nicht kaufen können. Nach der Länder, die den “Education-Best Effektorial” ist, wenn man es vorher noch nie gemacht hat, es ist extrem schwer zu machen, weil die Personen, die dieses Effektorial schreiben soll, höchstwahrscheinlich kein wirklich guter Copy-Riter ist. Und wirklich gute Copy-Riter gibt es echt wenige dabei und da kann die auch Tatschipiti und Claude nicht helfen, wenn diese großen Basics in der Erfahrung in diesem “Education-Best Space” nicht vorhanden sind. Der Vorteil ist allerdings, es lässt eine Konversion explodieren. Das heißt, wenn du ein Produkt hast für das “Education-Best Effektorial” geignet sind, macht es total Sinn, sich ein Partner dafür zu buchen, wird das mit einem zusammen aufsetzt. Weil das ist hier wirklich der Unterschied zwischen 5-10 “Mio-Miam-Jahre”. Also ohne Übertreibung und einem unfairen Outspan in eine ganz konkurrenz. Wichtig, wenn ich mit einem langen Effektorial arbeite, dann darf man danach auf keinen Fall noch mal auf eine lange “Sales Page” gehen, sondern im besten Fall geht es direkt auf eine “Offer Page” oder Produktseite. Weil diese Person hat richtig viel Zeit mit dir verbracht und die ist jetzt ready zu kaufen, mache es nicht kaputt. Aufbau, habe ich auch schon ein paar Videos zu gemacht, hängig hier hinteran. Hook, Lied, die Unikern-Mechanismus in dein Problem, die Unikern-Mechanismus in der Solution. Ein Money-Close, wann du Ergebnisse siehst, Social-Proof und dann “Offer Call to Action”. Hab ich im “Akli-Funnels”-Video bereits erklärt und in den letzten Liste-Kill- und VSL-Breakdown ebenfalls. Hab ich ebenfalls im Dokumentier verlinkt, wenn das Video fertig ist. Benchmarks für einen “Long Form” Effektorial, 5-10 Prozent “Click to Rate” und 50 Prozent “Conversion Rate” danach auf der Produktatte “Offer Page”. Du siehst ja also drastische Unterschiede. Das heißt, du verlierst natürlich eine Menge Leute in diesem “Long Affetorial”, deswegen sind die Hitmaps und die “Conversion Optimierungs Tools” auch total wichtig. Man muss die Richtlingsblitters machen, richtig auswerten und richtig Volumen dazu pangen. Man muss auch die richtigen Ärzte draufschalten, dass die richtigen Leute auf dieses Affetorial kommen. Das heißt, du verlierst super viele Leute. Aber danach kauft halt jeder Zweite auf der Produktseite oder auf der Seite. Und wenn du alles richtig gemacht hast in der AOV-Optimierung, dann bedeutet jeder zweite Kauf abartige Mengen am Profit für dich in der Firma. Weil die Warenkorbwürte so hoch sind und du einen Abselz richtig spielen kannst. Beispiel hier, gesamt Umsatz 2,6 Mio mit einer 25 Prozent “Conversion Rate” und wir haben eine 11 Prozent Steigung der “Conversion Rate” mit diesem “Education-Best Affetorial” über diesen Kunden hier erreicht. Es ist also ein absoluter Game-Changer so zu arbeiten und nicht ohne Grund verdammt schwierig, denn Sachen, die richtig gut sind, erfordern halt leider, dass man ein paar Sachen kann. Alternative dazu, wenn man das nicht hier bekommt, ist ein Short from Affetorial. Es ist also ziemlich das klassische Advertorial, was jeder nur nach 5 zum Dropship abreizt kennt. Mit dem schnellen Sticke-Ato-Cart-Button, welcher bei Barfuß schuhen. Was die wenigsten Leute in der Stelle allerdings wissen, ist, dass die meisten Leute halt schon mit arbeiten. Das heißt, die Leute kommen super schnell von diesem Kurz-Infetorial weg durch den Sticke-Ato-Cart-Button, weil der irgendwie “Offer-Charge” ist, weil die Leute dann direkt im Krasse-Offer sehen und wegklingen. Aber danach fängt die Produktseite die Leute nicht auf. Das heißt, du brauchst dann, wenn du mit einem Kurz-Infetorial arbeitest, eine aufgebetere Produktseite, die die Education übernehmen kann und das Future-Pacing, weil ich warst du beispielsweise noch 30, 60 Tage ein, einmal erwarten kannst oder so was. Das heißt, da berechen die meisten Short from Affetorials. Und ich muss auch sagen, wir entscheiden uns immer lieber für ein Long from Affetorial, weil wir wissen, wie es funktioniert. Wenn so ein Short from Affetorial im Vergleich zu über den Long from Affetorial, was wir gerade erwähnt haben, muss so kritisch im Timing passen und danach muss die Produktseite so individuell gemacht werden, dass auch die kurzen Klicks aus dem kurten Affetorial trotzdem am Ende convertieren. Benchmarkzier für 15-20% Klicks-Rate, dann hat man nur noch 20% Conversion auf der Sales-Page. Aber reicht halt auch noch, wenn man es richtig hinbekommt. Fassen wir mal zusammen. Fassen wir also noch mal zusammen durch den gezielten Einsatz von Preset-Pages, kannst du deine Conversion weg zum Explodieren bringen. Aber achte immer auf den Full-Fannel, dass du kein Brack dahinter hast. Der Kunde muss von dir richtig erzogen werden. Denn wenn du zu schnell ein Button einblendest, gestaltet die Sales-Page danach länger, um die Kunden nochmal zuerstich abzuholen, dass wir gerade erwähnt haben. Faustregel, e-Com ist so einfach wie Mathe. Es geht lediglich darum, die Benchmarks auf dem Pages anzukucken. Kucken, wo kann ich eine Verdopplung hinbekommen? Das heißt, wo kann ich reinzoomen, um alles in meinem Funnel zu verbessern? Da muss konstant ausgebessert werden. Und das machst du am allerbesten mit den Tools, die ich in diesem Video erwähnt habe, um den AOV zu pushen. Und so natürlich im Kufier viel mehr als die Konkurrenz ausgeben zu können, obwohl du im Frontend denselben Rabatt hast. Aber auch langfristig für das ganze Jahr über AOV und Conversion-Rate, über Education, langfristig in diesem Markt, alle auszuperformen. Weil du viel kälteren Traffic, viel krasser konvertieren kannst, du dir dann viel mehr Geld bei dir lässt. Und so ist e-Com wirklich auf Easy Mode, damit du danach wie Iron Man hinter dir alles explodieren lassen kannst. Too long, didn’t read version, low-hanging fruits for 100 km/s im Monat. Wenn du im Kufier oder ehrlich gesagt in jedem Monat keine 100 km/s ables hast, fehlen dir kein Neues of oder Creatives, sondern zwei simpel Stellschrauben. Erstens, der AOV ablift. Wir machen Product-Page-Upsells mit Mor off the same oder für den Products. Wir machen Waren-Cop-Upsells mit erhöhtem Pursuit Value. Wir machen Check-Out-Upsells mit Check-Up-Blocks oder After-Sale. Und wir machen Post-Purchase-Upsells in Duper-Minhai für 10-20% Conversion-Rate und über 10 Euro Revenue per User im besten Fall. Das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt ist Conversion-Rate-Up-Lift. Wir nehmen eine Directly Swans Pre-Sale-Page und ein Listikel. Diese Outperformen nie immer die Produktseiten. Und ich erinnere mich daran, als ich vor drei Jahren im Miami auf der Alex Fedotov-Mastermind beim Speaker-Dinnersaß, wo ich aufgetreten bin. Da sah es sich mit einem Old-School-Effiliate-Marketat zusammen, der jetzt eine E-Combrand hat, in der erreifend Dichtmüll verkauft und über 20 Millionen Jahre macht. Und er meinte zu mir, wirklich eiskalt. Ich würde nie wieder eine E-Combrand-Launchen, die ich nicht mit Advertorials bewerben kann. Weil er meinte, es ist so ein unferer Cheat-Code. 90% der Leute machen etwas komplett anderes und versuchen, dieses UGC auf Produktseite-Game zu spielen. Und er hat immer easy-going das ganze Game gehabt. Weil er schon direkt wusste, okay. Ich baue nur Produkte, die ich mit Advertorial zu einer hohen conversion mit einer hohen AOV im Backend verkaufen kann. Konversion hat uplift also. Education-Based-Advertorials für Erklärungswürfe der Produkte. Die richtige Page-Struktur muss bei dir natürlich sitzen, je nach dem Szenario, was du hast. Im meisten Fall Huck, die beiden Mechanismen, Benefits Proof Call to Action. Wenn du Education-Based-Arbeitest longfarm kommt, auch Social Proof dazu und die anderen Benefits. Tools da für Gamepages, Funnel-Lisch, Hot-Jahren-Clarity zum Split-Testing. Das Ergebnis des ganzen Geschichte bedeutet. Vielmehr Kunden kaufen bei dir. Sie gehen mehr aus und deine Brand-Kanke in konkurrennen. Nautzbänden und das alles mit 0,9 Produkten. Nur mit besseren Set-Up. Und falls du jetzt in diesem Video oder in den letzten Videos die ich gemacht habe, gemerkt hast. Okay, krass, es gibt so diese Helle-Seite des E-Coms. Ganz für die UTC-Creator, die Rom-Tanzen. Eine Creative-Agentur, die dir davon 50 Creative’s die Woche macht. Du irgendwelche Split-Tests macht es in den Hucks. Und die Leute auf eine Produktseite kommen, die richtig schick ist, die Aussehen muss für die Snogs-Produkte-Seite. Aber irgendwie alle Leute, die du kennst in den Bereich, die kaum Profit machen, dann solltest du jetzt gecheckt haben, dass es eine dunkle Seite von E-Com gibt. Und diese dunkle Seite von E-Com spielt sich halt komplett auf der Panel-Seite hab. Wir nennen die Seite der Agli-Fannelseite, weil wir super hässliche Funnels haben, die wirklich kein Design-Wapp-Wapp gewinnen, die ab Psychologisch so optimiert sind, dass man E-Com nur gewinnen kann, wenn man das am Start hat. Wenn du Bock aus auf die dunkle Seite von E-Com zu kommen und über Advertorials, über Listeckels, über Diablo Response Ads, wirklich Mios zu machen, ohne dass die Konkurrenz überhaupt mitbekommt. Und du das doppelte bis dreifach, wie du eine Konkurrenz ausgeben möchtest. So also auch per Werse-Adspenser rauspacken kannst. Und sich das lohnt, weil es macht dir auch Spaß, richtig viel Ärzte auszugeben. Buch dir mein Koilberons. Wenn du ein E-Com brand bist, die über eine halbe Million jahrelassungsatzt macht und ein Produkt hat, was genau diese Branchen passt und zugegebenermaßen es geht in jedem Produkt. Außer vielleicht ein bisschen bei Fashion, wobei wir da auch schon Listeckels haben, die alles auch performen. Buch dir ein Koilberons. Wir können das easy regeln. Und wenn du bereits über eine Million im Jahr machst, ist es eher ein absoluter No-Branner. Weil dann hast du auch Kapazität, eventuell neue Produkte zu launischen, mit dem wir das Dialogryspons-Game angehen können. Dann solltest du die definitiven Koilbuchen. Denn dann könntest du in wenigen Monaten ein paar Mio. Umsatz machen, mit diesem Ansatz hier, ohne dass du ja eine Hauptgeschaffe verändern musst, weil wir das ja für dich regeln. Also, danke für deine Aufmerksamkeit. Wenn du Value daraus gezogen hast, lasst mir ja bitte ein Kommentar da. Ich weiß, ich gehe jetzt in letzter Zeit auf super, harte, tiefe Themen in E-Com. Und das möchte ich auch. Der nächstes Jahr will ich eigentlich nur noch bei uns Kunden haben, die Dialogryspons-Files laufen haben. Weil es so viel besser ist, dass so viel mehr Spaß macht, wie so viel bessere Gegend wir’s in die fahren können. Und die Kunden natürlich auch abartige Profite haben. Das ist für uns auch gar nicht verkehrt. Also, wenn du Value daraus gezogen hast, lasst mir ein Kommentar da und teile dieses Video mit ein paar anderen Leuten in E-Com. Denn wenn wir den deutschen E-Com markt, in einer wirklich schwächenden Wirtschaftslage gepuscht bekommen, habe ich die wirkliche Hoffnung für Deutschland nicht verloren. Und wir können ein Teil davon sein, diese Bewegung ein bisschen zu pushen. Also, viel Spaß um umsetzen. Viel Spaß um Q4. Ich würde mich jetzt morgen einschließen, das alles umsetzen.