70% nicht umgesetzt – trotzdem fast verdoppelt: Was dieser E-Commerce-Case lehrt

Haupterkenntnis: Selbst wenn ein Kunde 70% der empfohlenen Maßnahmen blockiert, kann allein das Optimieren von Offer, AOV und Messaging den Umsatz nahezu verdoppeln.

Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Funnels

Tags: e-commerce, aov, cold-traffic-offer, funnel, messaging, unique-mechanism, shopify, skalierung

Kurzbeschreibung

Sebastian Szalinski zeigt anhand eines realen Kundenprojekts (Health/Haushalts-Gadgets, Shopify), wie eine Fast-Verdopplung von 524K auf 931K Umsatz in 3 Monaten gelang – obwohl der Founder 70% der empfohlenen Maßnahmen blockiert hat.

Langbeschreibung

Ein E-Commerce-Brand im Bereich nachhaltige Küchen-Gadgets kam mit einem AOV von 25 €, ohne funktionierenden Funnel, generischem Messaging und schwachen Produktbildern zu Sebastian Szalinskis Agentur. Trotz massiver Blockaden seitens des Founders – kein Upsell-Funnel, kein E-Mail-Marketing, keine Urgency-Elemente, zu wenig Creative-Volumen – gelang es durch gezieltes Offer-Building, AOV-Steigerung auf 40 € und Messaging-Optimierung, den Quartalsumsatz von 524K auf 931K zu heben. Der Case illustriert, welche Hebel im E-Commerce den größten Impact liefern und welche Founder-Mindset-Blockaden Wachstum systematisch verhindern.

Stichpunkte

  • AOV von 25 auf 40 € heben = fast doppelte Paid-Ads-Power ohne mehr Ausgaben
  • Cold-Traffic-Offer braucht: Scarcity, Urgency, Bundling, Ergebniskommunikation, Garantie
  • Klares, problem-spezifisches Messaging schlägt jeden Wettbewerber (Mass Desire > Produktfeature)
  • Unique Mechanism verhindert, dass man wie ein Dropshipper aussieht
  • Pre-Sale-Pages / Advertorials massiv unterschätzt – sollten früh stehen
  • E-Mail-Marketing an Bestandskunden ist kein Nerven, sondern Retention
  • Founder-Blockaden (Brand-Schutz, Margenangst, Hiring-Angst) sind die häufigste Wachstumsbremse
  • Break-Even-ROAS kennen = sicher skalieren können
  • Creative-Volumen: 4–5 Batches/Woche für diese Brand-Größe notwendig
  • Subscription/Monthly-Supply-Modell bei Verbrauchsprodukten elementar für LTV

Zitate

“Klares Messaging schlägt jeden Kompetitor – durch Fokus auf Mass Desire und einen Unique Mechanism.” “Wenn der AOV schlecht ist, wird alles nichts.” “Eine Brand, die ein bis zwei Millionen macht, interessiert die Zielkunden gar nicht, ob du nächste Woche noch existierst – also nutze Urgency.” “Better than perfect – es geht darum, Sachen zu machen.” “Man kann sich zwei Jahre Wachstum, die in zwei Monaten reinholbar gewesen wären, mit Mindset-Blockaden kaputt machen.”

Action Items

  1. Cold-Traffic-Offer prüfen: Enthält es Scarcity, Urgency, Bundling, Ergebniskommunikation und eine Garantie?
  2. AOV berechnen und Hebel identifizieren: Order Bumps, Mengen-Bundles, Monthly-Supply-Modell einbauen.
  3. Break-Even-ROAS kalkulieren und als Skalierungsgrenze definieren – Angst vor Margenverlusten mit Zahlen entkräften.
  4. Messaging auf Mass Desire umstellen: Nicht Produktfeatures, sondern den Traumzustand des Kunden kommunizieren.
  5. Unique Mechanism definieren oder entwickeln – warum ist das Produkt besser als alle anderen?
  6. Pre-Sale-Pages / Advertorials priorisieren und innerhalb des ersten Monats launchen.
  7. Creative-Output erhöhen: Anzahl Batches pro Woche systematisch steigern.
  8. E-Mail-Marketing für Bestandskunden aufbauen – Wiederkauf und Subscription pushen.
  9. Founder-Blockaden (Hiring, Brand-Schutz, Urgency) aktiv hinterfragen und mit Zahlen begegnen.

Full Transcript

Was geht ab? Mein Name ist Bassen Schellenzklinie und ich habe heute den verdammt Witzy-Caster dabei. Nämlich wie ein Kunde von uns, über 70 Prozent unseres Inputs falsch gemacht hat und trotz dem von 524K Umsatz auf 931K Umsatz gegangen ist. Denn oft läuft alles nach Plan bei uns und die allermeisten Kasterdäßier sind richtig geile Geschichten. Wie Leute von zwei Millionen jährlich, auf zehn Millionen jährlich gehen, wie Facebook etabliert wird, wie Google auf 50 Kaderlige gebracht wird, wie Native jetzt auch in meinen 10 Kaderlige ausgeben. Aber manchmal klappt das halt einfach nicht so wie man möchte und ich finde, es ist mal super transparent und auch ehrlich, Sachen zu zeigen, die obwohl sie nicht perfekt gemacht wurden sind, trotzdem funktioniert haben. Und wenn nämlich fragst, ob ich gerne 70 Prozent falsch machen würde und trotzdem mein Umsatz beinahe verdoppeln möchte, würde ich ja sagen und deswegen dachte ich mir pack ich das mal hier auf YouTube. Denn oft läuft alles nach Plan. Manchmal arbeitet man jedoch bei einer Marke gegen Windmühlen. Das ist auch fein, aber umso gezwungener ist man mit wenigen Hebeln, wo man eben freie Hand hat, den größten Impact zu liefern. Denn wir wollen ja da sein meiner Brand um Erfolg zu bringen und wenn wir irgendwie überall die Hände gebunden haben, können wir uns nur auf die Sachen konzentrieren, die tatsächlich möglich sind für uns und dann müssen wir da das meiste rausholen. Und so war es auch hier bei diesem drei Monatsprind. Aus unerklärbaren Gründen fand der Faun da alles doof, was wir machen wollten, alles was Umsatzbringt Fanta doof und ließ uns nur eine Handvoll Dinge implementieren, nur um dann unverrichteten Gesamtwerkes weiterzuziehen. Dieser Kunde ist nach drei Monaten jetzt raus bei uns komplett unverständlich, aber auch ärgerlich für uns, da deutlich mehr gegangen wäre. Allerdings gut für dich, denn so kann ich die Learnings hier aufarbeiten, damit andere Brands mit mehr Drive etwas davon haben und dann Kunden bei uns werden wollen. So haben wir dann dem Kunden mit Verdoppelungen gebracht, ja, der kann jetzt den weiter machen, auch alles fein, ich habe auch keinen Disrespect an den Faun da oder sowas. Wir sind auch nur Dienstleister und jeder hat eigene Gründe, manchmal würde ich aber wünschen, dass ein Kunde uns mehr freie Hand gibt, wir deutlich mehr Sachen umsetzen können, denn wenn schon die Verdoppelungen mit 30% der Arbeit geklappt hat, will ich am liebsten wissen, was eigentlich gegangen wäre, wenn man 100% umgesetzt hätte. Aber das wollen wir jetzt mal beleuchten, und ich finde es ist mal eine sehr spannende Twist zu dem typischen Caster, die dick. Ja, und als Fazit, manche Leute lieben gelten einfach nicht so wie wir, das ist fein, so manche Leute wollen halt auch einfach nur Golf GTI fahren und kein Turbo S. So, Voriron siehst du die Brandt hier, über drei Monate 524K gemacht, sehr konstant, nach Iron, über drei Monate 931K gemacht, wir haben also einen richtig schönen Ablift reinbekommen, und das ging auch eigentlich so weiter. Wobei handelt es sich bei der Brandt, ich habe extra alles analysiert, ich möchte hier auch kein Shaming betreiben, ich respektiert den Founder auch, und die Brandt war auch cool und die wird auch weiter und erfolgt haben oder so was, aber grob war das in der Health und Haushalten die Schipen mit einem Fokus auf für einigungsprodukt. Dann wird sage ich eigentlich nicht so viel, was die Brandt verkauft, Küchen Gadgets, welche nachhaltig, im besonderen Inhaltsstoff mehr gestellt werden, also Main Product Küchen Gadgets. Der Fokus wird hier einfach auf weniger Schimmier im Mikropastik gelegt, also ein typisches Helfding, was den Alltag optimieren soll. Status Quartz hier Marketsunes kam, basierend auf Offer Targeting, Creative Volume, Differenzierung, Messaging, Product Market Fit. Alle wesentlichen Bestandteil im Coal Friendly Offer haben gefehlt, also es gab kein Skarsity, kein Urgency, keine Bandling, es gab einen Coal Friendly Offer eigentlich nix. Dann, es gab keine Ergebniskommunikation, also ja, schön ein gutes Produkt, die ziert da ist, aber dem Kunden wurde gar nicht erklärt, was keine erwarten, wenn er das benutzt. Es wurden keine Quantity Discounts gemacht, also keine Bandling von mehreren Produkten, der AOV, nur bei 25 Euro. Eigentlich zu niedrig, aber der Brand hatte wirklich potenziell, also haben wir das angenommen. Es gab kein Absell funnel, der den AOV funktionieren lassen würde, denn es ist ja komplett fein, wenn die Marketing AOV vorne hat, wenn der Absell funnel funktioniert. So gab es aber gar nicht. Das Messaging war viel zu generisch, das haben wir aus den Ads, die liefen abgeleitet, weil die Ad Frequencies bei 2-3 Lagen, und das kann bei Broad Targeting auf gefühlt jene Hauser, denn da schaue ich ja fall sein, d.h. das Messaging nicht knallt, Creative Volumen war auch zu gering, es gab maximal 2-3 Batches die Woche, wir hätten bei der Brand 4-5 Batches die Woche gebraucht. Es gab auch kein Comparison-Teil auf der Seite, der Store war also ein bisschen 2018-Niveau, mit früher gebaut hat, nicht kompetitiv, 25-25-Niveau. Product Marketfit war vorhanden, 100-prozentig, jedoch gab es keine Differenzierung zu kompetitas, weil ein Uniquen-Mechanismus gefehlt hatte. Und wir ging da noch alles durch, wie wir das hinbekommen. Ich wollte noch einmal in die Status-Kur aufnehmen. Es gab auch kein effektives Immer-Marketing, gibt es auch bis Ende immer noch nicht, weil der Faune, die Leute nicht nerven wollte, so häufiges Problem bei faune, dass sie denken, die melzen Nervenleute, das ist aber komplett an den Haaren dabei gezogen. Denn wenn der Prodokut ist, dann kannst die Leute auch öfter erinnern, nachzubestellen und du kannst den Leuten ja auch Welljuli fahren, dass sie die Emails gerne lesen und ich wette, du kennst eine Marke, wo die Emails gerne ließt, entwert halt zu so einer Marke, man muss ja nicht nerven sein. Dann die Product-Images waren leider noch auf ADX-Press-Level im Shop, krass, dass er damit die Umsätze gemacht hat, muss ich sagen. Und kein Social-Proverwoller bereits tausend Kunden hatte. So, das war der Status Quo, das haben wir zu Beginn der Demo festgestellt und sind dann sehr schnell einig gewesen, A bei dieser Brand geht richtig viel und da können wir richtig viel machen. Herausforderer Markt gab es ehrlich gesagt kaum welche, es gab kein Red Ocean, also es gab keine 100 Leute, die dir selber verkauft haben, es gab eigentlich das freie Feld, wo man richtig reinskelegen konnte. Sobald das richtige Messaging angepasst war, ging alles easy hoch, das heißt, wir waren ganz klar in einem Blue Ocean und hätten hier richtig alarm machen können. Vermatzungen gab es so ein bisschen Konkurrenz mit einem Produkt basierten Preiskampf, das hat man aber immer und die Inhausskapazität und das Commitment waren ein bisschen zu gering um schnell zu agieren. So, das waren die Herausforderungen bei der Brand. Was war die Strategie, die wir gemacht haben, wenn wir mit dieser Brand gearbeitet haben? Nun, wir haben erst mal das Code-Friend, die Offer optimiert und alle wichtigen Bestandteile implementiert. Das heißt, wir haben ein Offer für Kaltentrafik gebaut, was ein hohen AOV pushen sollte, was die tiefen Probleme des Marktes im Offer angesprochen hat. Wir haben dann Verknappung und Urgency, also Dringlichkeit, reingebracht und haben dann auch wirklich ein massentaugliches Produkt entwickeln können in diesem Offer, was auf Erz richtig gut funktioniert hat. Dann haben wir den CPA erhöht, indem wir den AOV im Frontend pushen konnten mit Orderbamps, das heißt, die Leute haben eins gekauft, wir haben dem paar mehr in der Auswahl zur Verfügung gestellt. Haben das dann optimiert, dass der AOV steigen konnte? Dann die Sign-Up-Messaging auf der Produktseite optimiert und den Dream Outcome visualisiert, denn wenn ich in der Küche gesundheit pushen möchte, dann ist unabhängig vom Essen oder unabhängig vom Produkt. Ich habe auch das Ding, dass man damit gesunde Kinder möchte, ich möchte keine Krankheiten durch die schildlichen Punkte haben und ich will ein reines Gewissen haben, weil ich irgendwie nicht gesundheitsschildliches mache. Es ist gar nicht aus Produktbezogen, aber wenn ich in der Haushalt nicht schon unterwegs bin und gewisse Punkte angehe, dann muss ich halt diese Punkte ansprechen und die Wund vor nicht angesprochen. Panel musste nach und nach implementiert werden, das war das größte Ball in der Kieber, die Inauskapazität, das heißt, das mussten wir SLRs gebaut werden, pre-Sale-Education betrieben werden, conversion-psychologie betrieben werden und dann der AOV maximiert werden. Denn wir haben uns schon festgestellt, dass Product-Market für da war, das Produkt verkauft wurde. Wir konnten nur nicht mehr in Add-Poschen, weil der AOV so niedrig ist und nachdem wir den Absell-Fandel gemacht haben und dann auch wirklich die Bandels mit mehr Produkten gepuscht haben, musste das halt in den Adds auch wieder gegeben werden, und das haben wir dann halt gemacht. Creative Speed musste schneller werden und das Messaging in Creative-Muste verbessert werden, das heißt, wir brauchen einen Unik-Mechanismus, also eine Erklärung, warum unser Produkt gut ist und die anderen nicht so gut sind, weil wir irgendwas besonderes haben. Und dann mussten wir in dem Money-Close, also in dem Kaufprozess ganz am Ende darauf achten, dass wir mehr Produkte anbieten und den Personen erklären, warum es sie macht, mehr zu kaufen und die Produktseiten-Struktur haben wir geändert. Breakdown vom Cold-Friendly-Offer, pricing, AOV, Überzeugung, Maßdesires, es ging darum, gesund zu leben, es ging nicht um Küchen-Getschit. Vorher, Produktbilder waren nicht mal im richtigen Format, also das hat auf mobile Reise-Cool ausgesehen, USBs waren wirklich nicht gut sichtbar, keine Urgent-Science-Gerse-Team-Offer, keine Garant-Team, aber auf der Provoldpart-Messaging war generisch. Optimal ist es stand jetzt immer noch nicht, das sind halt auch so Punkte, die wir nicht richtig umsetzen konnten am Ende. Jedoch stellte sich der Vonda ein bisschen quer, was Urgent-Science-Gerse-Team betrifft und das ist tatsächlich recht spannend, weil das eine häufige Blockade bei Vonern ist, die irgendwie was gebaut haben, was du ein bis zu einem jährlich macht. Diese Vonda denken, dass man ihre Brand-Ultra-Grasse schützen möchte. Und ich sage dann aber ganz flabsichtigen Calls mit D&A, denn eine Brand ist noch gar nicht groß genug, um irgendwas schützen zu müssen. Denn ein bis zu einem jährlich Jahr interessiert sich die Ziele Kunden gar nicht, ob du nächste Woche noch existierst oder nicht. Das heißt, wenn du dich ein paar Tricks bedienst, die ab man sicher natürlich rechtkonform sind, dann schadet das niemanden, es bringt nur mehr Leute schneller an den Genuss seiner Produkte, dass du nur tatsächlich eine Brand werden kannst. Häufige Blockade, vielleicht hast du die selber und kannst dich jetzt nicht lösen. Zuerstlich war die Idee, die Packs ja verkauft hat für dieses Küchen Gadget als manzliche Supply zu verkaufen, super wichtig, weil die Kunden mussten täglich benutzt werden. Das heißt, sie macht total Sinn, tägliches Bandel zu machen, das nach einem Monat oder sowas alle wird. Fazit, nach Anpassung der Bandel zum Messages konnten wir den AOV von 25 auf 40 Euro im Front empuschen. Heißt, wir hatten fast die Doppel-Tip-Paid-Ads-Power in den ganzen Geschichte, einfach durch Optimierung von Offer und Produktseite. Dann, Pfanne, Produktseite und Evertorial Breakdown, hier lag dann tatsächlich der Hund begraben. Wir wollten Preset-Pages machen, sammelt vor kurzem erst erst gestartet, das wachst du und davor ging allein über die Produktseite, aufgeladen durch die CFO-Kommunikation, durch Vergleiche zu herkömmlichen Produkten, klare Messaging von Vorteilen und Outcome, haben wir noch mal mehr Tricks auf die Produktseite bekommen, aber wirkliche Preset-Pages, wo das Probleme richtig erwähnt wurde. Die sind viel zu spät gestartet, wir hätten das viel früher machen müssen und wir werden viel schneller auf einen noch höheren AOV gekommen und hätten einen App noch mehr reimbuttern können und dann noch höheres Creative-Volumen kaufen können. So, Fehler, wir hätten das mit mehr Freigammsschleppuschen müssen. Produktseite war am Ende immer noch nicht optimal, aber schon großer Vorteil zur vorigen Produktseite. Outcome war dann am Ende des Tages, hier haben wir schon am Anfang gezeigt, 25K vorher, 39K danach, richtig guter Growth für echt wenig jeweils tatsächlich. Und Total-Edtsband, letzte drei Monate, 340K, dann die 3 Monate vor auf Google, 54K, Over-Euros, 2,4 bei 39KRF, heißt, obwohl nur 30% umgesetzt worden sind, haben wir hier Economics-Offs-Gale, bei denen noch viel mehr gegangen wäre. Und wir hätten den Rohers auch auf 1,8 herunterbusschen können, nehmen wir mehr gespendet hätten. Das wäre kein Problem gewesen. Hier gibt es dann allerdings auch eine innere Blockade beim Vonder, was auch kein Problem ist, aber das ist ein großes Learning für Leute, dass man wirklich rausfinden muss, wo ist mein Break eben Rohers und kann nicht dann auch mehr reimbuttern, denn ich hol mir das alles über die Händchen später wieder. Und dann optimiere ich vorne, dass es ein bisschen günstiger wird. Was sind aber die Learnings daraus? Nun, die Learnings sind nicht, dass in irgendeiner Art und Weise dieses Projekt nicht geklappt hat. Die Learnings hier raus sind, dass man mit gewissen Punkten, obwohl er mir überall anders die Hände gebunden sind, schon richtig viel Impot machen kann. Und das Klasse Learning daraus ist natürlich gewesen, dass Klares Messaging jeden Kompetitor schlägt. Durch Fokus auf Maßdesire und das Implementieren von Unik Mechanismus. Ansonsten sieht man einfach aus, wie der nächste und noch 15 Drop-Shiper, und das will man nicht. Dann, wenn der EOV-Scheiße ist, wird das alles inix, bedeutet, wer 250 km/h monatmen, im 25 Euro EOV macht. Der ist eigentlich echt krass unterwegs dafür, dass so niedriger EOV existiert. Bedeutet, echt krass, dass der vorn so weit gekommen ist, aber glasklar was gemacht werden muss, um weiter scaleen zu können. Und dann, klassisches Thema, je mehr Output, das ist schnellere Wachstum, wir gegangen. Es war das größte Beutel in dem Fall, wenn wir schnellere Pre-Sale-Pages, schnellere Advertorials, mehr Creatives durch die Innenauskapazität des Kunden, durch mehr High-Rings und aggressivere Skalien hinbekommen hätten, dann werden wir nicht nur bei einer Verdoppelung gelandet, sondern wahrscheinlich bei einer Verfehlfachung. So, was hätte noch besser laufen können und was hat gefühlt? Mehr Volumen Creatives mit der arbeiteten Messaging hundertprozentig. Fokus auf Implementierung mit Speed, hundertprozentig, dann ist “better than perfect”. Es ging darum Sachen zu machen und ich hätte mir gewünscht, dass auf Brandseite mehr Zeit allokiert wurde zu dem Growth und nicht einfach im Tagesgeschäft verklemmert. So, Absell-Fanle-Finale integrieren wir weiter in EOV-Boost, also wenn wir mit denen, ekonomisch auf scale, den Absell-Fanle-Fanle-Hemme kommen hätten, wäre der EOV höchstwahrscheinlich Richtung 60 Euro gegangen und da hätten wir noch mal 50% mehr Ernährts ausgeben können, also ja schon krass gewesen. Das hat das klipptische Modell mit Manzli Boxes, wäre hier wirklich elementar geil gewesen, wer für die Firmenbewältung auch einmal gewesen. Prized-Peters hätten viel früher stehen sollen, Produktoptimierung haben im Brand-Team zu viel Kapper gefressen und hiring weil ich gewollt. Schade, viele Fahre und da haben eine Blockade, Leute reinzuholen, so weil sie sagen, dann habe ich diesen Monat hier wie in der Geld. Es geht ja aber auch darum, das nächste Jahr mehr Geld zu machen und da muss man halt einmal im Monat die BVA ein bisschen im Hinterkopf behalten. Zu viel Low-Leberage-Arb-Tester-Brand kommt auch hin und wieder vor, vonder Verrennen sich in Mini-Tests machen, aber nicht die großen Test, wie tatsächlich mein Effektorial zu launchen. Dann definitiv besseres Media-Bying, es wurde kaum gescaled, da Angst war seine Profitmage zu verlieren, es war aber alles safe und diese Angst muss man wirklich mit sich selber auflösen. Denn warum sollte es morgen anders sein? Etz sind planbar, etz sind Zielsicher und wenn Creatus nachgefeuert werden, kann man sich wirklich darauf verlassen, dass das hält. Und dann über Denkenkost in der Zeit, einfach mal umsetzen, was Iron Sack, den Seite in die Bräume in die Verknifen, es hat das Klüfchenmodell einbauen, definitiv Google-Vitas-Gellen aber wirklich abartiges Potenzial darin. Also da hätten wir Apps, wenn Vertreifahrungen noch hinbekommen und der Mail-Marketing-Ausfall für Bestandskunden, man kann Kunden nicht nerven, man gutes Produktungen gar die E-Malschreibt. Zusammenfassung des Cases, wenn ein Produkt Potenzial hat, reicht es nicht, sich darauf auszuholen. Gläsern der Decke setzt sich aus mehreren vermeintlich kleinen Einzitteilen zusammen, weil ein Founder keine Person reinholen möchte, weil ein Founder seine Profitmage schützen möchte, und weil der Founder die Zeit nicht richtig auf der Funnelsarbeit erlokiert, kann man sich mal eben zwei Jahre Wachstum, die eigentlich in zwei Monaten reinholbar gewesen wären, kaputt machen. Das ist verdammt Schade, dann IOV-Verdoppelung, verdoppelt ihr die Firma oder Media-Being Hex, sehen wir immer wieder total unterschätzt. Systematischer Recreative-Produktion hätte alles noch mal verdoppelt, wenn einfach nicht nur das, was E-Gemacht wurde, mit mehr Speed gemacht worden wäre, sondern der Prozess mal wirklich mit einem Schritt zurück verbessert worden wäre, nach unseren Angaben, hätte das wirklich einen hohen Ablift gehabt. Und die Funnelsarbeit und der Effekt davon wurden massiv unterschätzt, so geht super vielen Foundern, dass sie denken, warum soll ich jetzt ein Foundel bauen? Es ging die Jahre auch alle so über die Produktseite, andere Leute machen das auch nicht, genau deswegen muss man es machen tatsächlich. Dann Media-Being nur in der Oberfläche gekratzt, viele Foundern sind fein, damit sie alle drei Tage nur einzulocken. Ich mag es lieber, wenn man täglich wirklich die richtigen Sachen macht und schnell skaliert. Trotzdem haben die Firma verdoppelt, aber die weitere Verdoppelungen wurde leider vertrölt. Was bedeutet das für dich? Lönigst für dich oder uns? Wir müssen Foundern mit einem besser qualifizieren, weil mich ärger das tatsächlich, dass das so gelaufen ist, weil ich ihn mehr gegangen wäre und das wäre eine viel geile Käster, die geworden. So, muss ich ehrlich sagen. Viele Foundern haben das Problem, dass Mindsetz-Sinierumsetzung blockieren. Und wenn das bei dir auch der Fall ist und schon gesehen hast, krass, ich habe gewisse Risiko-Entscheidungen nicht gemacht, weil ich Angst hatte, dann habe ich hier einen kleinen Download für dich. Einmal hier, von der Gewinner nach 20-25-Wielock, den nur darum geht, über die Top 1% Mindsetz der Elite, ist ein richtig spannender Lifesaver, wenn du mal eine Mindsetz ein bisschen erweitern möchtest dafür, dass du Markdominanz haben möchtest. Dann habe ich in meiner eigenen Anleitung, selbst wenn du eine Mindsetz-Drinnen geht, auch nur 5 Minuten kannst du dir mal angucken. Das ist das System, was ich seit acht Jahren benutze und der Grundwurm, weil letztes Jahr über 7 Millionen in meiner Firma gemacht haben. Dann, in 40 Minuten durch 30 Achschläge, Kollesme-Kalweische, dort brechen wir mal die Einstellung und Learnings, der Foundern runter, die Kalle und ich zusammen betreut haben, die achtschilig sind. Und wenn man sich mal anhört, was der Co-Founder von einem 8-Bad David Beckham oder der Fauna für Kuchen-Napelute, die bei 100 Miu gemacht haben, so im Alltag macht, dann denken wir sich auch so, okay, ich bin irgendwie noch eine recht kleine Wursten, die sollten wir ein bisschen mehr machen. Hier haben wir das Thema Hearts-Gerling auf dem Voundersam mit dem Iron Team gesprochen, dort reden wir darüber, was für Ad-Balls man braucht, also wie man mit Eiern skaliert, ist auch nochmal ein cooler Game-Changer, weil man paar Stories hört, wie man von 1 Cadelia auf einmal auf 50 Cadelia-Ezventer gepuscht hat und wie man dann im Saal bleiben kann. Und dann habe ich auf dem AMC-Hacking Live, mal vor 1.000 Leuten erklärt, wie man mit richtig viel Dringlichkeit, eine Amat zum Brand auf Shopify bringen kann, in wenigen Wochen mit Etsy funktionieren und das ist einfach dafür, dass man den Speed-Malt checkt, wie alles funktionieren kann. Dann, Co-Friend, die Offer ist wichtiger denn je, eigentlich hat das Co-Friendly Offer mit ein bisschen Media-Bying die Firma verdoppelt. Das heißt, wenn du kein richtiges Co-Friendly Offer hast, solltest du eins machen, eventuell hat es bei dir den selben Effekt. Hier, kompletter Geid dazu und dann haben wir das einmal für einem App, der wir im Redbacken runtergebrochen, wie wir das da gemacht haben und da sind wir auch auf sieben-stellig im Monat gegangen. Dann, unigem Mechanismus, bei jeglichen Status der Marktreffer relevant, wie man kompetetet hat, muss man den Leuten erklären, warum du krasser bist und das funktioniert durch einen einzigartigen Mechanismus, den man sich ausdenken muss oder den das Produkt hat, gibt es einen kompletten SOP für. Dann, Creative-System sollte vorsorglich früher ausgebaut werden, haben wir einen kompletten Geid zu, geht vier Stunden, ist alles, was du brauchst für Creative. Dann, in sechs Monaten zu meiner Marketing habe ich oben schon erklärt, wie man das alles aufbaut, so ein System muss da sein, gerade wenn man von Amazon kommt, aber auch wenn man sonst alles alleine gemacht hat. Wenn es offensichtlich ist, dass es funktioniert, wie sie der Fall war, muss man einen Speedrun-Funnels machen. Hier habe ich einmal den Full Guide, wie man eigentlich Funnels-Bout-Inimium-Monat machen. Hier habe ich Full Breakdown für den 100-Mio-Skincare-Brand, Kokonabutie, wie wir mit Funnels dort unfassbar viel Effizienz reinbekommen haben. Und dann das Thema, wie man im Media-Bein richtig reinholst, einmal mit einer Beispiel-Skallierung auf 500 km/h, und dann einen kleinen Wind, der von 200 km/h auf 5-Mio-Monat in 100 Tagen gegangen ist, einfach mal um diese Realisierung zu bekommen, was alles möglich ist. Und dann muss man Retention natürlich total ernst nehmen, und da geht es dann darum, dass man das Mindset entwickelt, Bestandskunden richtig gut versorgen und nochmal kaufen zu lassen. Hab ich immer hier im Thema Profit und einmal hier im Thema Absicherung. Ja, zusammengefasst, ich wünsche vorn alles Gute, schade, dass wir nicht weiter zusammenarbeiten konnten. Ich hätte mir gewünscht, dass hier noch mehr Effekt präsentiert worden wäre, aber es gibt auch einfach Leute, die andere Priose haben und es ist auch fein. Wenn du nicht möchtest, dass du dir zwei Jahre Fortschritt in zwei Monaten, die du eigentlich machen könntest versaust, kannst du auch einen Kommen mit uns buchen. Denn du kannst gerne mit uns arbeiten, denn selbst wenn du 70% falsch da gar nichts machst, könnte es sich für dich verdoppeln, wie bei dem Kunden hier. Wenn das der Fall ist, freue ich mich für dich und diese richtigen Hardcore Case, die sie bei uns ist, die kommen natürlich, wenn 100% richtig gemacht wird und wir im engen Austausch sind. Dann passieren Sachen wie 200 km/h auf 5 Mio. Monat und das sind die Stories, die mich sehr, sehr happy machen. Aber ich mache das Ding ja auch happy, denn als ich den Fall aufgearbeitet habe, habe ich mal wirklich verstanden, an welchen Punkten Projekte scheitern können. Und wir haben das auch genutzt, bei uns internen paar Sachen zu optimieren, damit wir auch einfach nicht unterperformen, wenn gegen uns gearbeitet wird. Manchmal muss man Leute einfach mehr zum Erfolg zwingen, damit wir bessere Ergebnisse für unsere Firma präsentieren können. Und ich dachte, das ist mal ein schönes, transparentes Learning, dass nicht jede Kooperation 100 Mio. Mio. macht, sondern manche Kooperation 70% nicht gemacht wird, aber die 30% die gemacht werden, schon eine Verdoppelung herbeifügen können. Also, danke für deine Aufmerksamkeit. Lasst mir hier das Video ein Video finden, das Dokument mit all diesen Ressources natürlich wieder unter dem Video verlinkt.