3x Skalierung in 70 Tagen: Das Direct-Response-System für eCom-Brands ab 1 Mio.€

Haupterkenntnis: Wer im eCom über 5K€ Tagesbudget hinaus skalieren will, muss von transaktionalem Advertising auf Direct-Response-Funnels umstellen – sonst ist das Wachstum strukturell gedeckelt.

Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Funnels

Tags: direct-response, ecom-skalierung, advertorial, s-kurven, customer-lifetime-profit, media-buying, funnel, mass-market-desire

Kurzbeschreibung

Sebastian Szalinski (Iron Media) präsentiert eine interne Keynote über die Learnings aus 30 achtstellig skalierten eCom-Brands – mit konkretem System von transaktionalem Advertising bis hin zu Direct-Response-Funnels.

Langbeschreibung

Während der eCom-Gesamtmarkt im Q2 2025 laut Similarweb um 17,2 % eingebrochen ist, haben die von Iron Media betreuten Brands durchschnittlich über 500 % Wachstum erzielt. Szalinski erklärt, warum das so ist: Die meisten Brands stecken im transaktionalen Advertising fest (0–5K€/Tag), das nur die kaufbereiten 10 % des Marktes anspricht. Wer darüber hinaus wachsen will, braucht ein Direct-Response-System mit Advertorials, Longform-Creatives, kanalübergreifenden Funnels, tiefem Customer Research und konsequentem In-House-Aufbau. Ergänzt wird das durch Lifetime-Profit-Optimierung statt CLV-Hoffnung und aktives Risk-Management als Daueraufgabe.

Stichpunkte

  • eCom-Gesamtmarkt Q2 2025: -17,2 % (Similarweb); Iron-Media-Brands: +500 % im Schnitt
  • Transaktionales Advertising deckt nur die kaufbereiten 10 % des Marktes ab
  • Direct Response = massenpsychologische Marktformung über alle Awareness-Stufen
  • Kernwerkzeug: Advertorial, das Deep Pain aufdeckt, erklärt und Produkt als einzige Lösung positioniert
  • Kundenumfragen mit Gutschein-Anreiz → Auswertung per Manus AI (tiefere Analyse als ChatGPT)
  • Longform-Creatives + Problem-Images für YouTube, Native Ads, Meta, Google Search
  • Validierung neuer Direktantwort-Kanäle mit mindestens 5-stelligem Budget in wenigen Wochen
  • Lifetime Profit > Lifetime Value: Second Purchase optimieren, Anwendungsrate steigern, Retouren senken
  • Alle geldrelevanten Funktionen (Media Buying, Creative, CRM, Customer Support) müssen In-House sein
  • Risk Management ist kein Projekt, sondern permanenter Betriebsmodus
  • “Death by Creative Testing”: falscher Reflex bei Plateau – mehr Tests ≠ mehr Scale
  • S-Kurven-Logik: Brands müssen Plateaus aktiv überspringen, nicht abwarten
  • Kein Private-Equity-Interesse unter 15 Mio.€ Revenue / 3–5 Mio.€ EBITDA

Zitate

“Wer Budget spart, um Geld zu sparen, ist wie jemand, der eine Uhr kaputt macht, um die Zeit anzuhalten.”

“Alles, was irgendwie mehr als 100K/Monat bringt, muss In-House sein.”

“Customer Lifetime Value ist ein ungesichertes Darlehen an die Zukunft.”

“Wer Direct Response wirklich kann, bietet das nicht als Agentur-Service an – der beteiligt sich an der Brand oder launcht selbst.”

Action Items

  1. Kundenumfrage aufsetzen: Kaufgrund, gelöstes Problem, probierte Alternativen, offene Probleme – Gutschein als Anreiz
  2. Umfrageergebnisse per Manus AI auswerten: Top-Themes, Objections, Kaufgründe, Wettbewerber
  3. Mass Market Desire identifizieren: Welches tiefe, ungelöste Problem triggert die breite Masse?
  4. Advertorial schreiben: Problem aufdecken → Mechanismus erklären → Produkt als Lösung → Bundle mit Verknappung
  5. Longform-Creatives produzieren: Problem-Intro (TikTok-Style) → Erklärung → Produkt als Lösung → Social Proof
  6. Neue Kanäle validieren: Native Ads, YouTube, Google Search mit spezifischen Keywords – mindestens 5-stelliges Budget in wenigen Wochen
  7. Second Purchase optimieren: Welches Ergänzungsprodukt passt? Was müssen Kunden hören, um nach 30 statt 90 Tagen zu bestellen?
  8. Anwendungsrate des Erstprodukts steigern: Post-Purchase-E-Mails, Onboarding-Sequenz
  9. Alle geldrelevanten Funktionen In-House prüfen: Media Buying, Creative Strategy, Customer Support – externe Abhängigkeiten auflisten und Roadmap für Inhouse-Überführung erstellen
  10. Risk-Audit durchführen: Wie viele Channels? Wie viele Produkte? Gibt es B2B-Anteil? Was passiert, wenn Meta ausfällt?
  11. Klaviyo-Zustellraten prüfen und ggf. E-Mail-Setup auditieren
  12. GetClarit (Kohorten-Tool) einsetzen, um schnell kaufende vs. langsam kaufende Segmente zu identifizieren

Full Transcript

Hin und wieder mache ich auch noch mal was sinnvolles in meinem Leben und so war es vor kurzem an der Zeit, dass ich mal alle unsere Kunden Accounts, die in den letzten 6 Monaten achschuldig gegangen sind, mich angeguckt habe und dabei sind eine Menge spannende Sachen rausgekommen. Und ich wollte dieses Slides hier eigentlich für ein internes Company-Event benutzen. Aber dann dachte ich mir, als ich die Slides gemacht habe, das muss eigentlich auf YouTube. Und jetzt mache ich eben genau das. Ich habe alle Learnings von 30 Marken, die dieses Jahr achschuldig gegangen sind, zusammengefasst. Was wir genau in diesen Kops mit Ihnen gemacht haben und es trägt den Decknamen “Next Devil”, den Marktaut performen und genau das haben wir mit diesen Marken gemacht. Und ich freue mich mit ihr heute durchzugehen und lasse mich mal bitte wissen, ob dir dieser Style vom Videos gefällt oder ob ich bei den rohen, schlecht homatierten Google Docs bleiben soll. Für E-Coms ist dieses Jahr eigentlich gar nicht so gut aus, wenn man sich mal den Markt durchschnitt ankuckt. Denn wenn wir uns Bildwürfe angucken, die Seite, die wirklich alle E-Coms doors weltweit monitort und guckt was bei den abgeht, dann wurde festgestellt, dass im Q225 der komplette Markt 17,2 Prozent down ist. Das bedeutet, dass wirklich alles, was in E-Com abgeht und v.a. auf Shopify abgeht, aktuell mehr als rückläufig ist und ich wette dein Feeling, was du aktuell hast, deckt das. Aber kurioserweise sind unsere Marken über 500 Prozent Growth hier oder hier durchschnittlich. Denn wenn wir uns angucken, was der Wachstumsfaktor war, den diese Marken dieses Jahr mit uns achstellig gegangen sind, betrug, sind das über 500 Prozent, das heißt, eine Mark, die zwei Millionen letztes Jahr gemacht hat, macht dieses Jahr mit uns über zehn Millionen und das machen wir auch nicht erst seit gestern und wenn man mir mal auf Instagram ja letzten Zeit gefolgt hat, dann hat man auch gesehen, dass ich in mein Story Highlights vor 17 Wochen angefangen habe, die kompletten achstelligen Scaling Caster, die’s die wir haben, mal hier rein supposedn und dieses Highlight hier ist schon beinahe voll, man kann nur über 100 Stories reinpacken und das spricht eine ganz eindeutige Sprache, nämlich wir merken nichts vor dem Rückgang des E-Comsektors, allerdings unsere Kunden auch nicht und das ist ziemlich geil, denn unsere Kunden haben so einen Rückgang noch nie gemerkt, denn wenn man sich die älteste Highlight Story von mir anguckt, nämlich wo ich schon vor 154 Wochen, also vor knapp drei Jahren unsere Highlights hier reingepostet habe, sieht man, dass dieser Trend seit drei Jahren herrscht bei betreuten Marken von uns und bis heute anhält und das letzte Highlight habe ich gestern hier in zugefügt, das heißt der ganze Markt ist down, unsere kompletten Marken sind ab, woran liegt das? Ganz einfach, es liegt daran, weil wir den neuesten Shit machen und den neuesten Shit, den kriegt man nicht mal irgendwo vor free of youtube, sondern der muss auch bei deiner Marke umgesetzt und angewandt werden, denn ich habe beispielsweise letzte Woche über 20.000 Views auf meinem Channel gehabt, von diesen 20.000 Views sind aber nicht 20.000 achstellige Brands entstanden, das bedeutet, dass er irgendwo diese Verknüpfung brechen muss zwischen Info ist da und Info knallt auch, und das liegt daran, dass der neuest Shit bei jeder Firma umgesetzt werden muss und dafür möchte ich hier sorgen. So, was ist denn überhaupt der neuesten Shit und wie kriegt man ihn umgesetzt? Das neuesten Shit ist das Überspringen von S-Kurven, das war es tatsächlich auch schon letztes Jahr, ist es dieses Jahr aber noch mehr, denn wenn man sich Mark-Tücklen anguckt, dann ist es so, dass Märkte sich so verhalten, dass man immer ein Push-Hard an Growth und dann ein langsames Plateau folgt und super viele Marken, die schon seit ein paar Jahren dabei sind, haben genau das erlebt. Immer, wenn es der Rückenwind gab, beispielsweise die Pandemie oder Facebook, als die wieder richtig gut funktioniert haben, gab es ein exponentiellen Growth und dann wieder ein Plateau, wo alle Leute nachgekommen sind und das, was man vorher gemacht hat, schlechter funktioniert hat mit der Zeit. Und dann gab’s wieder eine neue Aktion, das ist kufiert passiert oder man hat eine neue Agentur kennengelernt, die Native-Edts-Gelaunstadt oder man hat mit unserem Video Native-Ed für sich entdeckt oder man hat mit Effektorials angefangen und dann gibt es immer einen exklusiven Growth, aber auch schon wieder eine Plateaukurve hier und das ist ziemlich doof, denn in der Hälfte der Zeit hat man einen exklusiven Growth und dann hat man für gewöhnlich doppelt so lange ein Plateau und das kann nicht sein, denn wir haben nun ganz begrenzte Zeit in e-Com wirklich Fakumanie zu bekommen und damit man das im Himbe kommen kann, muss man diese S-Kurven hier überspringen und darf es gar nicht so weit kommen lassen, dass auf so einen exklusiven Growth wieder ein Plateau kommt, denn das ist das Zeichen, dass man in sein Pläning was falsch gemacht hat und eigentlich nur aufgrund des Rückenwins schnell gesägelt ist. Wir wollen aber tatsächlich Nautik und alles, was so mit Boot waren zu tun, da verstehen, um kein Rückenwins zu brauchen unseren Segeln, sondern die Segel konstanz so einzustellen, dass wir dauerhaft schnell an Ziel kommen. Und dieses Überspringen von S-Kurven ist eigentlich genau das, was diese Brands, die achschlägen uns gegangen sind, davon unterscheidet, wie der Rest des Marktes arbeitet. Wenn man erkannt sich ja ganz einfach erklären, dass wenn diese Plateaukur, wie hier kommt und der komplette Markdown ist, diese Markle auch mal ein Jahr lang im Plateau bleiben kann und dann passiert all das, was man nicht möchte, da muss man Mitarbeiter entlassen, dann hat man zu Teure Facebook, er muss die abschalten, man muss Budgets reduzieren und so, wie bereits ein paar sehr schlaue Marketer vergeiert gesagt haben, wer bebudget sparen, um Geld zu sparen, ist so, als man eine Urkaputt machen, um die Zeit anzuhalten, das klappt einfach nicht. Und anstatt, dass selbe zu bekommen, wir alle anderen Teilnehmer des Marktes, nämlich durchschnittliches Wachstum, eine fortlaufende Stagnation, das heißt, ein kurzen Post, wieder Stagnation, kurzer Post, doppelt so lange Stagnation, dabei schwimmende Profitmaschen erlebt und immer und immer wieder gerade in Zeiten von AI mit einem Copy-Paste-Feeling konfrontiert wird, das heißt, man hat man eine coole Effortorial, das wird dann direkt kopiert, da ist man wieder am Stagnieren, man hat ein neues Produkt gefunden, das er wieder kopiert, oder man hat einen neuen Influencer gefunden, diese Engel wird auch kopiert. All diese Punkte führen dazu, dass man auf einen langgestreckten Zeithorizont irgendwann gar kein Profit mehr hat und das ist ziemlich doof. Wir wollen nämlich stattdessen Blitz Galierung im Pay-Acquisition, das heißt, wir wollen so schnell es geht, den kompletten Markt übernehmen, wollen dabei abartige Lifetime-Profits einholen, dann Konkurrenzvorteile sichern, die dafür sorgen, dass die Konkurrenz eben nicht mal wieder auf unser Level kommt, sondern wir schon auf der nächsten S-Kurve sind. Dabei den Markt selber formen, das heißt, wir von unserer Argumente in den Markt reingeben und die Psychologie der Zielkunden so beeinflussen, dass wir als einzige Option wahrgenommen werden und dann letztendlich den Maximall Profit aus der Geschichte ziehen, ganz egal ob du die Firma verkaufen möchtest oder behalten möchtest, denn in beiden Fällen brauchst du ein hohes EBITDA, denn unter 15 Millionen Revenue und 3 bis 5 Millionen EBITDA interessiert sich kein einziger Private Equity Form für deine Marke, das habe ich jetzt schon von Kalsquem mehrfach gehört, der ein der besten M&A in Deutschland. So, dann lass uns mal für eine nächste Wischützorgen damit, wir alle auch in den Genuss kommen von 15 Millionen Revenue und 3 Millionen EBITDA, im besten Fall sogar 5 Millionen EBITDA. Damit du weißt, dass du mir zuigen kannst dabei, ich bin das ein schönes Geh, ich bin eben maliger Diplomiorist, hab dann entschieden, dass es mir ein bisschen zu langweilig ist und ich doch lieber in Ed Manager ein bisschen zahlenhundert her schieben möchte und dabei ganz viel Geld auf man kontrollandet, was hier im O eine achstiligen Fitnessmarke, hab dann eine Supplementmarke auf dem Rücken mit dem Fowner zusammen relauncht, hab dann als die Pandemie wirklich im Full-Effekt war und die ganze Fitnessmarke runtergegangen ist, im tatsächlich perfekten War and Buffet Timing, meine Anteile dabei verkauft, hab dann meine Firma Iron Media gegründet, wo wir für das Growth von 7 auf achstilig verantwortlich sind und achstiligen E-Combrans dabei helfen. Inhouse Teams aufzubauen, ich hab das schon so oft gesagt, sorry, und mittlerweile selber als Venture funktätig bei Odin Finance, wo wir mittlerweile ein paar Mios an der Management haben, was ziemlich cool ist und auf Privataseite, ich mag Autos, Uren und sehr viel Heavy-Mail. War übrigens auch schon auf jeder Marketing-Bühne die letzten Jahre, die es irgendwo deutsch und international gibt, so was ist 2025 Alpha, also wirklich der Markt Vorsprung, die man haben möchte. Nun, es ist immer noch auf Home-Level-Adsband-Profitabel Neukunden reinzubekommen. Das Problem dabei ist und das ist ein ziemlich luxuriöses Problem, aber das sind auch Probleme. Nach 5-10.000 Euro-Adsband am Tag sind die negativen Skalen-Effekte extrem krass. Das bedeutet, dass wenn man diesen 5-10.000 Euro-Adsband am Tag punkt erreicht hat, dann kann man so viel Creates testen, wie man möchte, wenn man davor schon irgendwie guten Krabs gearbeitet hat, man kann auf andere Ad-Channel gehen und man kann sich wirklich Tod testen, den man dann drei Creative-Agenturen buchten, den man eine weitere Media-Bying-Agency bucht und dann auch irgendwie eine Influencer-Management-Agentur bucht. Das alles bewegt die nadelig nach vorne, ganz im Gegenteil, die diese ganzen Initiativen senken, dein Profit, wo du andere Leute bezahlen musst, du hast Umstellungsprobleme, weil du die Agentur wechselst und du hast dann auch eine wirklich abbauende Level-Anskalierung, weil zu viele Köcher einfach den Breifer derben. Und wir nennen das “Death by Creative-Testing”, denn die Leute versuchen, mit dem, was vorher funktioniert hat, auf neuer Ebenen zu kommen, das funktioniert aber in den seltensten Fällen, es ist eine Umstellen erforderlich über die wir gleich reden. Denn die Lösung ist, dass Ausreizen von Transactionlesshails und das Etablieren von Directly-Spons-Funnels, das bedeutet Transactionlesshails sind, ich zeige heute eine Ad und du musst jetzt kaufen, weil du verstehst, was ich mache. Wir wollen allerdings massen psychologisch den Marktformen, dass die uns als einzige Option sehen und wir ihn dabei sogar helfen, ihr Problem besser zu verstehen und dann realisieren, dass wir die einzig mögliche Problemlösung für sie sind, selbst wenn es Konkurrenz gibt, die dir selber verkauft. Denn wenn man sich mal die Kaufbereitschaftsverteilung in der Markt anguckt, ist das auch ziemlich simpel, warum deine Etstattenieren. Denn die ganzen Leute in Transactionlesshails, also ich zeige heute in UGC, da sieht man das Produkt und die Benefits und das soll ja jetzt gekauft werden und dann ist ein bisschen Dringlichkeit drin. Sind das ja nur 10% des Marktes und auf diese 10% bieten alle deinen Konkurrenten und auch die entfernten Konkurrenten noch dazu. Denn wenn du zum Beispiel eine zahmbürste verkaufst, konkurrierst du gegen alle Leute die Zahnpflege anbieten und du konkurrisst so gegen Zahnärzte an sich, denn alles was mit 10 zu 200 ist irgendwie ein großes Oberproblem und die direkt kaufbereite Audience, der ist eigentlich ziemlich egal, ob sie eine neue zahmbürste Zahnpasta, Zahnreinigung oder was weiß ich dazu kaufen. Und wenn du eine richtig gute Agentur hast oder du als vorner richtig smart bist, dann schaffst du das auch noch in den generellen kaufbereiten Markt vorzudringen indem du eventuell durch Design oder weil du von uns einen gute Creative System etabliert bekommen hast oder weil du die YouTube wie du es gesehen hast, irgendwie größere Englten, größere Ideen etablieren kannst. Das Problem dabei ist allerdings, wenn das ohne System erfolgt und mit den Maßnahmen, die man hier macht, man einfach versuchen ein bisschen weiter zu kommen, ist man immer noch nur bei der Hälfte des Marktes, wenn man diese generell kaufbereite Audience gar nicht zum Abholen kann und die wirkliche Kunst ist es durch das was wir jetzt in diesem Video hier erklären, all diese Leute hier irgendwie abzuholen, damit man halt auch 50, 60, 70,000 Euro etablieren an einem normalen Dienstag ausgeben kann und das klappt halt nur, wenn du massen psychologisch den Markt, so Forms ist kein Konkurrent nachkommt. Wenn man sich mal angucken wie ein Markt psychologisch aufgebaut ist, dann fällt es ein bisschen schopem von den Augen, warum man dieses Gaming Probleme hat, denn diese easy to sell Audience, die nur einfach eine Ad sehen müssen, egal welche Influencerin darum tue und oder welches Vondervideo man da zeigt, dann gibt es da gar nicht so viele von, denn diese Aware Audience hat sich bereits für ein bis mehrere Produkte entschieden und wartet auf dem besten Preis. Das sind die typischen Soundgäste, die müssen eigentlich nur sehen, A krass stimmt, die gibt es ja und dann kaufen die bei dir. Davon gibt es super wenig. Ein paar mehr gibt es Product Aware, das heißt ein Prospect kennt nur mehrere Produkte sein Problem lösen, hat sich aber noch nicht entschieden. So, das sind die typischen Leute, die gerade so generell abends auf der Couch und ein bisschen danach gucken. Danach kommen die Solutionen überall Leute, das sind Leute, die so mehrere Lösungen mittlerweile kennen, aber sich noch so gar nicht entschieden haben, das heißt, die Person weiß ich hab zarnschmerzen und die weiß ich müsste eigentlich was dagegen tun. Davon gibt’s natürlich ein paar mehr als Leute, die wissen, ich möchte dieses Produkt haben. Und dann geht es nach oben hin immer weiter. Prospect hat ein Problem und es sagt die Versuche nach einer Lösung. So, er weiß noch gar nicht, was es für Lösungen gibt, er weiß nur, ich hab zarnschmerzen. So, und dann gibt es die Anoware audience, den größten Pool, 5% des Marktes. Die Person weiß noch gar nicht, dass die zarnschmerzen hat, könnte aber höchstwahrscheinlich vom besseren Zahnehygiene profitieren. So, wenn man sich das anguckt, welche Argumente man braucht und Leute zu überzeugen, sind natürlich die Leute hier super einfach zu verkaufen und die Leute hier super schwer zu überzeugen, all dem wird Rechnung getragen in unserem Marketingsystem, was wir bei diesen Architeken Blends eingebaut haben. Und falls sich mehr Kontext tieferer Erklärung mehr beispielsweise interessieren, habe ich hier ein Link, wo ich bereits sehr ausführlich mal diese Market-Sizes und diese Market-Sophistikations erklärt hab. So, danach gibt es wirklich gar keinen Diskussion mehr, dass man irgendwie nicht checkt, warum seine Ärzte nicht skalieren oder in das Gelegung einbrechen. Und wir kontrastieren hier jetzt mal Trans-Actionlesshails versus Direct Response Ansätze. Und von 0 bis 5K Daily ist man in den aller meisten Fallen im Trans-Actionel bereicht. Und ich hab diesen Bereich so genannt, weil es halt einfach klassisches transaktionelles Verkaufen ist. Das heißt, ich zeige dir jetzt was, du findest es gut und kauft ist. Das ist einfach dieses klassische “ich zeige dir mein Produkt, ich zeige dir was es kann und irgendwie checkst du es gut genug, dass du es direkt haben möchtest so. Das reicht bis 5K als Ben Daily. Und dafür brauchst du ein call-friendly offer, also wirklich ein für kalten Traffic optimiertes offer, was eine Mischung aus. Dringlichkeit, Gerantin, Verknappung und mehr Benefits hat, Link dazu, wie man das aufstellt, hab ich hier drin. Dann braucht man einfach eine simplifizierte Ertterkonstruktur, die bekommst du mit unserem Metagalt, unserem Google Guide, wirklich ausführlich erklärt. Im Metagalt hab ich die Learnings aus über 70 Millionen Ads-Band in 50 Minuten und so zusammengefasst. Jetzt kann man sich mal am Easy Sonntag angucken. Oder in den Google Guide hier, dort sich so von A bis Z alles was in Google Cosmos betrifft und brauchst danach keine einzige Google Agency mehr. Dann braucht man Creative-Prozess, der Futter für diese beiden Sachen hier liefert. Creative-Guide findest du hier, ist das ausführlichste Video, was man darüber machen kann. Geht über vier Stunden. Er setzt allerdings alles, was du auf der Creative-Seite irgendwie brauchen könntest und es funktioniert sogar mit KI. Ich weiß, dass das wiegt ein mega scheinig Objekt ist. Allerdings kann ich dir auch schon mal sagen, die besten Adakons, die wir haben, nutzen KI, aber nur für die letzten 20 Prozent und nicht für die ersten 80 Prozent, die müssen immer noch aus einem guten System kommen. Und dann ist der Ablauf ganz klar. Neue Creative-Badden getestet in Simplifizierte Ertterkonstruktur, die off-court-20-offerleiten, was funktioniert, wird gescaled und was gescaled funktioniert, kommt dann in ihr Ventilfluss-Kampagne. So, reicht für fünf Kaderli, reicht um sich einen C63 zu ließen oder sowas. Aber wir wollen ja deutlich mehr haben, wir wollen einen MyBach Cash kaufen können oder die neue Geeklasse konfigurieren, wenn man eine Allokation bekommt. Und das macht man über Direct Response advertising. Das ist nämlich eine ganz andere Ebene an Marketing, die man sonst gar nicht so oft sieht und die Brands, die das geknackt haben, verbringen kaum Zeit auf irgendwelchen Branchen-Events unterzählen Leuten, wie krass deren Funnel funktioniert. Und ich weiß also so das erste Hand, wir haben selber bei uns Projekte, wo wir auch mit Revenue-Share drin sind, die bereits in den ersten Jahren nach Gründung 25 Millionen gemacht haben, weil sie eben diese Funnelstruktur hier so gut machen. Und ich bin einer der ersten tatsächlich, der im großen Stil darüber redet, einfach weil die meisten Leute, die damit super viel Geld machen, darüber nichts erzählen wollen. So, aber ich habe in einem zu große Klappe und will da viel darüber reden. Das heißt, man muss anfangen mit einem Mass-Market-Diseyer, also wirklich einem Mainstream, Wunsch den Leute haben, es ist immer mehr Status, es ist mehr Geld, es ist mehr Attraktivität oder es sind Lösungen von tiefen oder dauerhaft ungelösten Problemen, wie bei Stilversorgenschmerzen oder so. Das kriegt man raus, was zu sein Produkt passt mit unserem Research Template. Hab ich hier verlinkt, kannst du die angucken. Und wenn du das Research gestützt, sich Chat-GPT oder Gemini oder so was oder über Clot-Mast, dann kannst du das auch richtig geil in wenigen Tagen umsetzen. Dann müssen wir das Mass-Market-Diseyer om die Channel-Testen. Dabei sagen wir nicht nur Meter an Google, die könnt ich ja auch reinpusten, aber dann ist die Formatierung leider im Arsch, sondern auch beispielsweise native als die Perfekt für Mass-Market-Diseyer funktionieren. Damit man auch auf allen Channels möglichst viel adsband für hohe AOVs hinbekommt, braucht man Longform-Creatives. Dort habe ich auch schon geil wie veröffentlicht, wie man in kürzester Zeit Leute von “Ich hab gar kein Problem”, dazu bekommt, dass sie sagen “Boah, das 5er Pack deines Produktes brauche ich”, ist ein bisschen eklig, ist aber ziemlich geil, weil man dann merkt “Okay, krass, 5.000 Euro adsband am Tag auf diesem Eingreat” funktioniert. Das kämpft man nicht aus dem typischen Transnationalistaff. Und all dieser Traffic muss auf Acquisition und Retention-Funnels gelenkt werden. Hier habe ich auch bereits ein Video gemacht, so wir haben alles bereits hier komplett, die die Dizier drunter gebrochen, wie man das macht. Und wenn man das hinbekommen hat, reicht das für 5 bis 50 km/h adsband daily und die Brands, über die ich zu Beginn geriert habe, machen nichts anderes als das. Es muss nur richtig umgesetzt werden. Also klarer Kontrast-Transaction ist selbst bis 5 km/h adsband daily. Wenn du das geknackt hast, kannst du noch irgendwie auf 7 km/h was kommen. Aber 50 km/h sind ganz weit weg und das klappt nur, wenn du das hier in Plays hast. So, Theories Wack, ab in die Praxis, wie man das macht. Typisches Beispiel, du hast eine Beauty Brand, die mit UGC und Image ads galiert. Du hast dann auch noch irgendwelche Core Influencer, die immer wieder pushen und du hast aus dem Lager noch irgendwelche Founder ads, weil eine Person aus dem Gründungsteam sehr gut vor der Kamera ist. Du nutzt dann Meter und Google Shopping oder Performance Max, läuft alles, du hast eine kaufbereite Ordeans, du verkaufst beispielsweise Nagelfeilen und du hast eine kaufbereite Ordeans, die konstant sich fragt, wie kriege ich meine Nähe besser gefeilt. So, bis 5 km/h daily adsband läuft alles, deine Testingsknalen und die Scaling-Kapanie wechseln nach den typischen Sachen, die wir machen, alles schön und gut. Ab einem gewissen Punkt sinken allerdings in Profit in das Galierung. In hoffen, dass es besser wird, wechselst du deine Agentur wegen neuer Versprechen, weil irgendeine neue Agentur reinkommt, die schickt dir in ungefragten Orte per E-Mail zu und die sagt, dir bohr hier wird so viel falsch gemacht, wir können das so viel besser. So, es sorgt dann meistens für eine kurze Hannimund Period, wo das umstellen und andere Leute gucken drauf, anstatt Junior Account Manager, die beide anderen Agentur dann irgendwie mal reingepackt worden sind, damit die Agentur bei so einem Marge hat, weil dann alles mal ein bisschen mehr Aufmerksamkeit bekommt, nach der Wizardzeit kommt es wieder in die Selbenpunkte und irgendwie sechs Monate später immer noch nichts neues passiert. Wenn das passiert, sprintest du in der Retention, das heißt, du guckst auf dein Bestandskunden und denkst dir bohr. Ich muss eigentlich viel mehr aus Bestandskunden rausholen, typischer Gedanke, den V&R Freitagabens beim Essen gehen haben. Wird dann auch gemacht, das wird dann irgendwie eine richtig gute E-Mail-Agentur so was beauftragt, die machen CRM-Ordet, dann verstehst du deine Kororten, weißt bohr, wenn Leute erst dieses Things-Up-Men kaufen, kaufen sie danach das Marker-Supplement oder so was, bringt dir echt viel zu Beginn, bringt dir aber nicht so viel, wenn dein Paid-Advertising darauf nicht abgestimmt ist und daran scheitert’s meistens, weil das dann auch alles nervt und die Agentur nicht dann auch nervt, fängst du an, Inhouse Content zu machen und du wirst bestätigt werden, dass den Inhouse Content besser ist als der, den die Agentur zu liefert, bringt allerdings immer noch nicht mehr, als die typischen Transaction-Sails gläsern entdecken, die erlebt werden. Das heißt, du gehst in einen neuen Channel mit einem geringen Budget, der Erfolg vom Meta-Lässe nicht duplizieren, heißt, du sagst okay jetzt stecke ich mal 50K an TikTok oder so was, fälscht kläglich, wie es immer der Fall ist, gehst dann irgendwie auf Native Ads, Christ, die Psychologie, Hinterprezelt-Pages nicht hin, siehst immer noch Meta ist besser und dann kommen weitere sechs Monate später, die Erkenntnis, bohr irgendwie, machen wir einfach nur Meta und Google und andere kriegen das ja auch hin. So, weil du dann ein paar Tests gemacht hast und in die Scheiße gegriffen hast, guckst du auf den LBA, weil der Steuerberater wieder drei Monate zu spät irgendwie was zugeschickt hat und merkst, fuck, ich habe mich hier richtig viel Budget für Ads irgendwie vom meine Rippen abgespart. Das muss ich jetzt besser machen, das heißt irgendwie neue Tests, also wenn runtergefahren, es wird Dienst nach Vorschrift gemacht und dann warte es du auf Q4, damit du halt endlich mal wieder ein paar Umsatzdupamine-Kicks hast. Deswegen werden auch keine Grüße und Invest in Product-Team oder Fannels gemacht, das heißt es wird komplett, Dienst nach Vorschrift, Business-Susual weitergemacht und dann buchst du höchst wahrscheinlich nochmal ein O-Lop, damit du ein bisschen Ruhr hast und ein bisschen Abstand davon bekommst. Entwicklst dabei ein paar coole Ideen, die coolen Ideen haben eventuell auch irgendwie ein paar neue Creatives zufolge, die Sorgen für einen kurzen Ablift, aber irgendwie knallt das System nicht auf richtig viel Neum-Adsband. So, wir wollen allerdings was anderes machen, denn das Ergebnis daraus sind drei bis acht Millionen im Jahr festgeklebt. Ich weiß, das klingt für viele cool, reicht allerdings nicht für mein ehrliches finanzielle Freiheit, denn wenn man mal auf drei Millionen Revenue kalkolliert, dass man daraus eine halbe Millionen Profits sieht, sind das nur nur 0,3 Millionen Steuern, wenn du zum Glück dann auch mal eine GmbH gegründet hast, bedeutet, du müsstest dieses Level fünf Jahre halten und es darf nichts passieren, damit du endlich 1,5 Millionen in der Holding hast und die zu drei Prozent anlegen kannst, um 50 km/h passiv zu verdienen und endlich den Hauch von finanzieller Freiheit zu haben. So, das kann nicht sein, das ist auch viel zu Risikohaft und wenn du diese Wette hast, wird die nicht aufgehen. Das ist leider ein häufiges Problem, wo für sehr viele Faunde wirklich in einer Todeszone sind und ja, sie haben ein cooles Office, sie haben da fünf Kule Mitarbeiter sitzen, sie machen geile Pizza-Partys, sie machen vielleicht eine Ditty-Party, haben dann auch ein schönes Auto, aber irgendwie suchen sie dann trotzdem noch noch einen Ventures, weil das hier wie festgeklebt wirkt und für ihr erleben, das ganz oft bevor Brands zu uns kommen, dass das der Fall ist. Deswegen müssen wir die Work-Respons Advertising aufmachen, denn drei bis acht Millionen jährlich reichen nicht. Du willst auf dieses Level von über zehn Millionen jährlich kommen, dann hast du auch mal über eine Million Profit im Jahr und dann kannst du dir auch pro Quartal eine Eigentumswohnung dazu kaufen und so auch wirklich komplett finanziell unabhängig in wenigen Jahren werden. Ich werde das hier nur kurz durch sprechen, wenn du mehr Kontexts dazu möchtest, klickst einfach auf den Link hier, die Slides sind natürlich auch unten im Video verlinkt. Aber fangen wir mal an, kurz und knackig zusammengefasst, damit du weißt, was zu tun ist. Directly-Spons bedeutet, wir machen erst mal all das um Transaction stuff, wo was wir die ganze Zeit schon gemacht haben und optimänisch für freien Kaischlo. Das heißt, wir gucken, wie kriegen wir den Revenue, den wir haben mit dem geringsten Appsband hin und gucken, wo sind unsere wirklichen Opportunitäten? Das heißt, wir machen ein super, effizientes Media-Buyen. Wir machen alles in Creative Strategy, was wirklich mit den Learning System Media-Buyen arbeitet. Wir machen einen super, effizienten Prozess in Haus, dass wir immer in den richtigen Content haben und genug Patches pro Woche launchen. Und dann gucken wir, dass wir genug freien Kaischlo haben, dass wir auch mentale Kapazität bekommen, Directly-Spons, also Mass in Education, in meinen Ads machen zu können, um so einen freien Kopf dafür zu haben und diese neue Initiative auch wirklich mit richtig Nachdruck durchzuführen. Um das hin zu bekommen, fangen wir mit einer tiefen Umkundenomfrage nach Mass-Market, Desire sind tiefergehend im Problem. Das bedeutet, du nimmst den Hörern die Hand, du schickst Umfragen raus, du gibst Amat zum Gutschene dafür, dass Leute eine sehr ausführliche Umfrage von dir ausfüllen. Beispielen darf ich in anderen Contentpisischen drin, dabei findest du raus, was haben diese Kundenform mit deinem Produkt? Warum haben sie gekauft? Was hat sie überzeugt? Welche Probleme wurden gelöst? Welche Produkte haben sie gehofft zu lösen damit? Was haben sie schon mal probiert? Welche Probleme sind noch offen? Was wollen sie eigentlich tiefergehend erreichen? Haben sie andere Leute kennengelernt, die selbe Probleme haben? Also, du willst wirklich alles verstehen, warum der Kunde gekauft hat, warum der gerade bei dir gekauft hat, warum er bei der Konkurrenz danach gekauft hat, wirklich alles sehr deep in der Customer Research. Und das kann man tatsächlich, wenn man die ganzen Infos hat, dann auch mal mit Manus AI oder sowas machen. Das ist ChatGPT für reiche Leute, weil du für jeden Input einzeln bezahlen musst. Und Manus AI den riesigen Vorteil, das du ihm sagen kannst, ließ bitte jede Zahle, dich die Durchschicke, weil du dafür bezahlen musst. Und ChatGPT überspringt das alles nur so ein bisschen und fasst es dir zusammen. Manus bewertet wirklich jedes einzelne Wort aus dieser Kundenumfrage. Und dann sagst du eben, ich brauche die Zähne, Most Common themes, ich brauche die Zähne Objections, ich brauche die 5 Kaufgeründe, ich brauche die Kompetitor, ich möchte ausgewertet haben, was wie oft vorkommt. Und so verstehst du wirklich die Deep Pain Problems, warum die Leute eigentlich bei dir kaufen. Denn es kann sehr gut sein, das haben wir bei einer Skilnklappen herausgefunden, dass die aller meisten Leute dieses Cleansing kaufen, weil sie Agne vor der Periode haben. Und das ist so ein Deep Pain Problem, der die Anwenderinnen teilweise weinen vom Spiegel stehen lässt. Und wenn wir uns die Konkurrenz angucken, hat keiner in diesem Bereich vermarktet. Aber trotzdem zeigen die Google Trends, dass das eine unfassbare Visigenie ist. Und mit diesen Infos arbeiten wir in Advertorial aus, welches den Mainstream traffic überzeugen kann, deine Produkte zu verstehen. Das heißt, wir gehen strategisch ran, machen dieses Problem auf Agne vor Periode, erklären den Kunden, warum Agne vor Periode entsteht, erklären, warum es eine gewisse Schämische Reaktion im Körper gibt, die Agne vor der Periode auslöst, erklären, dass man diese Schämische Reaktion stoppen kann, erklären dann, dass diese Reaktion mit einem Mechanismus gestoppt wird, in unser Produkt hat, um bieten unser Produkt zu einem unschlagbaren Bundel an, was auch noch verknabbt ist. Das heißt, wir haben die größte Conversion macht ever, über dieses Advertorial, was geeignet ist, dass wenn das Ausdrucken würdest und einer normalen Zielkunden vorlegen würdest, sie sich denkt, oh, ha, mein Ganzes Leben war eine Lüge. Passierend darauf produzieren wir long-form-creatives und problem-images mit Education über das Problem und presentieren das Produkt als Lösungen. Das heißt, wir folgen unserem Direct Response at Creative Framework und zeigen dann zu Beginn das Problem. Wir erklären das Problem kurz und knack ich im TikTok-Style, wir erklären zusammengefasst, warum das so ist, zeigen es an der Produkt die Lösungen ist und zeigen dann immense Socialproof, dass diese Lösungen davon tatsächlich gezeigt, dass diese Lösungen davon tatsächlich erreicht wird. Und dass selber Image ads mit zeigen, wie man Tabule oder sowas, Akne im Gesicht von einer Frau machen, dann roten Kringel drum, machen dann Feil und zeigen dann, ey, Akne vor Periode-Fragezeichen und holen wirklich die Hucke rein. Wir wollen dann wirklich einfach einen informierten Klick bekommen, das ganze heavy lifting, findet teilweise in the edge start, aber auch ganz hier auf dem Advertorial. Dann launsten wir Meter mit diesen ads, paralleles und transactional marketing und diesen neuen Argument aus Evertorial, machen das selber Google Search, wir gehen auf diese Keyword, die wirklich genau diese spezifische Problem auch wirklich aufgreifen, haben diese Longform-Creatives auch auf YouTube laufen, Launchances auf Native ads und wir validieren das alles mit ausreichem Budget. Das heißt, mindestens 5-stellig innerhalb weniger Wochen, um auch wirklich den Traffic bewerten zu können und dann auch die conversion rates dieses Traffic auswerten zu können dabei. Die am einfachsten skalierfähigen Channel daraus bekommen dann mehr Manpower, das heißt, wenn wir diese Situation haben, müssen wir ASAP mit unserem Recruiting nachliefern, das heißt, wir brauchen dann ein Credit-Justice, der das Check, der Copywriting kann, wir brauchen dann ein Editor, der diese Longform-Creatives karten kann und wir brauchen dann wahrscheinlich auch jemanden in den Haustät, den Panel optimieren kann. Das muss dann in kürzester Zeit nachgeschoben werden und die GALZ und Brands bei uns haben, das dann auch in kürzester Zeit geheiert. Ich meine, in meiner Firma haben wir teilweise 20 Recruiting’s die Woche, die wir bei Brands platzieren. Und die GALZ und Marken haben innerhalb von einem Monaten ein ganzes Team dadurch zusammengestellt und weil wir halt validiert haben, dass das funktioniert und vorher Transactional Marketing aus so profitabel war, war das Budget auch daran, wir konnten nie mehr Konfett sagen, macht das, es lohnt sich. Wenn man das in Placet hat, kann man den Staff wirklich gut hochfahren. Und das Ergebnis daraus sind, AOVs über 100 Euro, CPAS zwischen 25 und 50 Euro, 20 bis 50 Cadeliets bin profitabel und das hier sind Durchschnittswerte von den ascheligen Brands, die wir aktuell betreuen. Und wenn 1000 Bestellungen am Tag reinkommen, ruck gesponnen, ist Lifetime profit, die nächste Challenge du für Alpha lösen musst. Und das ist gar nicht so schwer, der Teufel liegt ja allerdings im Detail. Den Customer Lifetime Value ist eine Metrik, die von super vielen Leuten die ganze Zeit, wie die Saudis da aufgetrieben wird. Das ist allerdings ein totaler Scam, den der Customer Lifetime Value ist in unsicheren Zeiten ein unbesichertes Darlinie-Zukunft, den du vertraust darauf, dass sich bei diesem Kunden an der Kaufkraft nichts ändert und der sich in der Zwischenzeit für niemand anderen entscheidet, sein Problem über eine andere Art und Weise zu lösen. Das heißt, du hoffst nur drauf, dass der Kunde noch mal bei dir kauft, du sicherst das nicht. Wir müssen nach Customer Lifetime profit optimieren, das heißt, in der kürzesten Zeit den größten Ablift in repeated Purchases sind bekommen. Dafür müssen wir das optimal Second Purchase produzieren. Das heißt, wir machen ein Problem auf mit unserem Direct Response Marketing. Wir konvertieren diese Kunden über Emotionalisierung und Überlogik und dann liefern wir diesen Person ein ergänzendes Produkt nach, was dieses überversprechen, wo für sie schon gekauft haben, noch mehr verstärkt und die Erfolgsverscheinlichkeit steigert. Und wenn wir das haben, machen wir verschiedene Maßnahmen im Backend, um die repeated Customer Retention Rates zu erhöhen. Wir leuchtet nichts anderes als, wie kriegen wir in der kürzesten Zeit die häufigsten erneuten Käufe hin und wie kriegen wir unser Backend Marketing so optimiert, dass wir den Umsatz, den wir sonst in 90 Tagen haben, eventuell in 45 Tagen schon reinbekommen. Und das kriegen wir durch den Order. Hier haben wir uns Grünscher aus GetClar, es ist ein cooles Tool und Zusatz zur Tracking Tool. Wie wir genau das hinbekommen, indem wir einfach tiefer reingen und gucken, welche Kohlen kaufen, schneller, welche kaufen, langsamer und wie können wir das, was diese Person hören müssen, besser in unseren Ärzten im Multifotorial kommunizieren. Elementare Fragen dazu, welches ist mein Optimum Second Purchase Produkt? Wie kann ich dieses Optimum Second Purchase Produkt in der Timeline verkürzt, was müssen diese Leute hören, um nicht nach 90 Tagen zu bestellen, sondern nach 30 Tagen zu bestellen? Wie kann ich die Anwendungsrate vom ersten Produkt verdoppeln? Übelster Live-Hack. Die Hälfte, aller Produkte, die online verkauft werden, schaffen es gar nicht aus der Box raus. Und ich kenne es mir zuhause auch, meine Frau bestellt irgendwas, das kommt hier zuhause an. Und es dauert erst mal zwei Wochen bis dieses Produkt überhaupt auspackt. So. Und wenn du über deinen Backend Marketing diese Zeit von “Es kommt an”, hinzu ich probier es jetzt aus, verkürzt, verkürst du auch die Zeit, bis dieses Produkt schnell leer geht und dieses Produkt dann noch maler kauft werden muss, oder du verkürzt die Zeit, dass die Leute checken, bordersilfen und nicht so ganz. Und wenn du dann sinnvoll reingrätchen, die Leute erklärst, ja, es kann ja auch noch nicht so ganz helfen, weil du tiefere Probleme hast. Dann kannst du einen Optimum Second Purchase Produkt viel schneller platzieren. So. Und dazu gehört dann halt auch, wie ich die Retturmquote systematisch senken kann. Dafür muss ein Eventuell einen Zeisskonfigurator auf die Seite. Dafür muss sein Eventuell eine Verstärkung des Kaufaugumenten nach Kauf erfolgen. Und es muss mit Testimonis in einer Community gearbeitet werden, das Leute weniger Bock haben, das Produkt zurückzuschicken. Und damit meine ich übrigens nicht, dass man einfach super teurer Rückstände kosten macht, sondern dass beispielsweise der Kastenmaß-Support besser wird, dass man die Leute in einen Community Park, das Leute sich gegenseitig pushen. Also all diese Maßnahmen, die Geile-Brands machen, wo man immer draufkutzt, sich denkt “Bord, ihn geht sehr gut”. Und dann, wo kann man noch gucken, welche weiteren Nischen-Besitzkorelationen kann ich abdenken. Klassisches Beispiel, wir haben ein paar Brands, die IPL-Laser verkaufen, also Enthahrung zu Hause. Wenn man das macht, hat man oft trockenen Haut. Das heißt, man braucht auch noch irgendwie eine Hautcreme, die trockenen Haut wieder befeuchtet. Und dann braucht man auch irgendwie so einen Scrub oder so was, um sich die Tote Haut nach dem Epilieren oder nach dem Lasern abzureiben, um dann die Feuchtigkeit besser einwerken zu lassen. All diese Gedanken muss man halt einfach machen, um zu gucken, wie kriegt man eine Brandbest-Möglich passiert. E-Mail-Watt- und WhatsApp-Strategie muss sitzen, ganz klar. Also E-Mail, ohne Frage, haben alle schon Klavio im Kopf direkt. Wenn du nicht bei Klavio bist und wir haben in letzter Zeit echt “Weirdist” die E-Mail-Set-Apps erlebt. Wechsel auf Klavio, da oben die Send. Nein, denn komisches E-Mail-Tour ist nicht besser, auch wenn es günstiger ist. Die Zustellraten sind einfach besser. Und auch für T-Online kriegt man die optimiert. Kuck einfach mal rein, wie schlecht die bei dir sind. Das sind alles Themen, die wir dann in einer Kurve angehen würden. So WhatsApp auch cooler Channel gibt es ein paar coolere Tools für. Würde ich unbedingt nutzen. Würde ich aber auch noch mit einem VIP-Onboarding bei der Bride dieser Software am Beta machen. Weil sonst ist das alles ein bisschen zu kacke mit den APIs und so. Wenn Neukunden und Lifetime-Profit sitzt, was kommt dann als nächstes? Man muss sicherstellen, dass es alles sitzen bleibt. Und Nükkastema, mal Lifetime-Profit, ist die Gleichung über die sich die meisten Leute Gedanken machen. Was viele Leute aber nicht checken, ist, dass diese Gleichung geteilt wird durch das Risiko deiner Brand. Und das ist ein großes Problem. Denn egal, wie gut du oben unterwegs bist, wenn du auf einem hohen Risiko unterwegs bist, dann musst du dieses Risiko strategisch senken und am Ende da mehr rauszubekommen. Und ich habe darüber auch schon mal bei einer OMR geredet. Deswegen sieht man da oben rechts der OMR Masterclass. Weil dieses Thema so relevant ist, dass man sie einfach noch mal erwähnen muss. Denn das Risiko des Fortbestehens und Meister von Challenges musst du gering wie möglich gehalten werden, um den Firmenwert für dich oder Putenzillekoffer zu maximieren. Niemand kauft eine Firma, die nur Facebook als Schaltet, die von einer Agentur betreut werden. Denn sobald Facebook ein Update macht oder diese Agentur reinschießt, ist deine Firma wertlos, das darf auf keinen Fall passieren. Deswegen brauchst du mehrere Channels, eine in-house-Creative-Produktion, in-house-Media-Beyer. Und du musst sinnvoll mehrere Märkte aufmachen, mehrere Produkte haben. Und im besten Fall sogar noch eine B2B-Sparte, dass du auch wirklich komplett gefestig ein niedriges Risiko für das Fortbestehende und ein Brand hast. Und es ist aber jetzt nicht nur eine Exit, es liegt auch genauso in deinem Interesse. Denn wenn du irgendwelche Verpflichtungen im Leben eingest, und Leute sich auf dich verlassen, dann solltest du wirklich sicher gehen, dass das alles auch wirklich safe ist. Und egal was passiert, du abgesichert bist, ich kann dir wirklich nur ans Herz legen, diesen Risikofaktor zu beachten. Und dafür muss Risk-Management betrieben werden. Sind alle Money-Making-Activities, Media-Beyer, Creative-CM-Customer-Support-In-House. Ich sage bei Johannes Klischem Interview und Johannes Klischem hat rausgehauen, dass er gesagt hat, alles, was irgendwie mehr als 100 km/h-Monat bringt, muss in-house sein. Kann ich totaler unterschreiben, vielleicht hab ich es auch falsch wiedergegeben. Oder er hat eine andere Zahl gesagt. Aber es kann ich zu 100% unterschreiben. Wenn sobald etwas richtig auf deinem Bottomline einzahlt, muss du’s in-house haben. Denn sonst haftest du für die Dummheit von anderen Leuten. Und davon gibt’s leider ganz viel auf dieser Welt. Und das muss man strategisch umgehen. Dann bin ich auf mehreren acquisition-Tanils diversifiziert. Es bringt gar nichts, nur auf einem Channel zu sein, selbst wenn’s da beste ist. Und ich weiß, dass Sam Offens mal gesagt hat, Fokus und das ist auch immer noch in mein Kopf eingebrannt. Aber ab einem gewissen Level bist du es dir selber schuldig, mehrere Channel zu betreuen. Denn nur wenn du auf mehreren Channel’s andere Leute abholst, hast du den vollen Zugriff auf alle Leute in der Markt. Dann betreibe ich konstant ist ein Prozent verbessern. Durch conversionoptimierung, AB-Testing und offertesting, bedeutet sich nicht, wie dem Start das Quo zufrieden zu geben, sondern halt wirklich reinzugehen und zu sagen, “Hey, wie krieg ich das alles noch mal ein Prozent besser?” Was sind die Fragen im Customer Support? Krieg ich die schon vorher gelöst? Krieg ich die Kaufreue gelöst? Krieg ich eventuell bessere Offer hin? So, in meinem Laufeil läuft’s so gut. Aber durch die Customer-Befragungen, die ich hab, habe ich rausgefunden, dass gewisse Themen noch nicht so angesprochen werden. Nur, wer sich nicht zu schade ist, konstant ein Prozent Verbesserung zu machen, kriegt langfristig ein niedrigeres Risiko von mir zu bemessen. Dann bleibe ich im engsten Austausch mit meinen Kunden. Es fällt total leicht ab einem gewissen Strom an Neukunden zu ignorieren. Das hinterher jedem Kauf ein zahlender Kunde steckt, der gerade ein Prozent, fünf Prozent seines monatlichen Netto-Einkommens würde ich ausgegeben hat. Und diese Person als Anwender ist das beste Feedback, was du haben kannst. Und dann, welche weiteren Nischen-Besitz-Konstrate-Kollezungen kann ich abdenken? Ist auch noch mal von geradeer der Punkt. Was kann ich machen, um nicht nur von einem Trendabhängig zu sein, wie beispielsweise Collageneinname, sondern was kann ich berücksichtigen? Das heißt, Leute, die Collagen für ihre Haut einnehmen, kann ich dir noch irgendwas anderes für ihre Haut anbieten, dass sich nicht davon abhängig bin, dass Collagen läuft. Denn sonst kann irgendein kritischer Bericht von irgendeinem Mega-influencer, dass Collagen schädlich ist. Und ich bin am Arsch, das da auf keinen Fall passieren. Ein korrektes Risk-Bandishment fragt sich dauerhaft, obwohl es gut läuft, wo wir gerade besonders schlecht sind und geht daran. Was die besten Kunden von uns gemeinsam haben, ist, dass in den Zeiten, wo es super läuft, bereits gewisse Tage, die Paranoide Brille aufgesetzt wird, und wirklich geguckt wird, ey, was kann ich besser machen, wo so meine blinden Flecken. Und höchst, wahrscheinlich der Bereich, die nur eh schon beim Kopf hast, ist auch der, wo du mehr reingehen musst. Und das ist ein bisschen wie im Gym, wenn du gar kein Bock hast, deine Arme zu trainieren, weil du irgendwie die Übung scheiße findest, wirst du höchst, wahrscheinlich keine guten Arme haben. Das ist halt so. Meta-rasiert, aber Google-Budget bleibt gleich, typisches Nario, bedeutet, ich muss in Google reingehen. Natürlich muss Meta-Rer weiterrasieren. Die Klingen müssen auch geschärft werden, aber das heißt halt, dass du irgendwas in Google nicht richtig machst. Dein Creative Strategist performed, aber es unzuverlässig als Fuck. So, dann kann man das vielleicht hinnehmen, wenn man sagt, alles läuft, ein guter vorner wird sich aber fragen, wie krieg ich das besser hin? The Retailer und Atzbentilde-Argentur, die dich gerade noch betreut, weil du nicht auf mich gehört hast und weiterhin extern arbeite statt in Haus, liegt mittlerweile außerverhältnis trotz Performance, das heißt, in der Firma bewegen sich ganz viele Punkte, du stellst mir Mitarbeiter an, den Lager wird erweitert, deine Kosten generell steigen. Aber die Kosten für deine Argentur sind nun außerverhältnis gefallen. Dann harrernst du entweder jeden Monat-Senik-Niechen überweisen, weil du sagst einen Mann an Wort, oder du stellst die Frage, “Hey, ich muss die Nachfahnen und ich muss die Argentur kicken und das Inhaus machen und dann irgendwie parallel das betreuen.” Und in den Sauren Apfelbeißen und drei Monate sowohl in Haus jemanden haben als auch die Argentur, die mich betreut. So, ganz häufiger Faktor, super wichtig. Dann, du steuest vielleicht alle Creative selber bei und die Argentur macht nur noch Badenpushing. Wenn das der Fall ist, lauf weg, es braucht keine Media-Being-Agencies mehr. Und dann bringt es nicht zu sagen, ja, die hat uns aber auch schon drei Jahre betreut und die sind super und ich gebe mit dem V-Nur regelmäßig Paddleball spielen. Dann muss man sagen, okay, weißt du was? Danke für die Zeit. Aber ich muss Risk Management betreiben und muss das hier in Haus haben. Wenn du in den Neukunden-CPR steigen, trotz höheren Creative-Volumen, aber noch nicht bedrohlich steigen, dass du unruhig nächter hast, dann würde ich dir wirklich dringend reinkucken, als würdest du schon Schlaflute nächter haben. Wenn das ist ein Zeichen von Facebook, ist deine Frequenz zu hoch, ist deine Klick-Rate zu niedrig oder eine conversion-Wit zu niedrig oder eine AOV zu niedrig. Und dann muss da reingesumpt werden, das Problem muss gelöst werden. Denn wenn sie jetzt noch kein Problem ist, wird’s irgendwann ein Problem. Und dann fragt man sie auch einmal, woran hat sie ihr legen? So, diese Probleme müssen trotz Rückenwind angegangen werden, zur Verantwortung des Fauners gemacht werden und dann wie ein Flaster abgerissen werden. Es bringt nichts, ein Jahr lang 10 ignition hinzunehmen, dass die Agentur, die dich betreut, ein bisschen zu teuer ist für den Umsatz, die du machst, weil du deine anderen Kosten gestiegen sind. Dann muss dieser Flaster wirklich schnell abgezogen werden und das kann man alles im Priebrieb betreuen machen. Wenn du einen Creative Strategist hast, den Fall unzuverlässig ist, dann kannst du dich darüber ärgern oder nächste Woche startet ein Neuer und der wird vom All trainiert. Das sind einfach Sachen, die wir als Vonder durchsetzen muss. Wenn dir denn eigene Erfolg wichtig ist, weil den anderen Leuten ist dein eigener Erfolg überhaupt nicht so wichtig, wie es dir selbst sein sollte. Klar ist das alles Schmerzhaft. Natürlich, ein Flaster abzureißen was echt lange drauf war, ist teilweise auch echt Schmerzhaft in der Geschichte. Und man fragt sie, ob man seine Hauptmann abgerissen hat. Und wenn man genauso beharrt ist wie ein Bär, dann reißt man auch noch ein paar Haare raus. Und das ist dann leider so die wachsten, aber nach. Eine 50-Mio-Company gibt es halt einfach nicht geschenkt. Deswegen muss man diese Eigenvorantwortung haben und das dann auch machen. Ein paar abschließende Themen, über die sonst niemand redet, wenn wir ehrlich sind, fahren wir alle, wenn wir irgendwie zehn Mio-15 Mio-Mio machen wollen, ohne Drehzahlbegrenze an die Kurven rein und das Umfeld checkt es nicht. Das ist ein ganz großes Problem. Dann man ist auf irgendwelchen Dito-C-Events, man ist auf irgendwelchen Dinnan, man ist auf Vounder-Galas, man ist auf Massen und man redet mit ganz vielen Voundern. Und dann ist das oft so, dass man sich darüber freut, dass man besser als ein paar andere Leute da ist. Aber man irgendwie dem Platz hier schon nicht nahe kommt, man denkt sich ja gut, ist halt auch Johannes Klischmutz-Knock. So, wie soll ich daran kommen? Das ist aber schwierig. Denn das Gehirn konzentriert sich dann nur darauf, dass man auch besser ist und es könnte ja schlechter sein. Aber es fokussiert sie nicht darauf, wenn andere da sind, kann ich da auch hinkommen. Und Marktumfeld da verändern sich, wer früher geil war, ist es vielleicht immer noch heute, aber die Möglichkeit für dich geil zu werden, steht halt immer noch sehr stark. Und das muss unbedingt wahrgenommen werden in der ganzen Geschichte. Und nahezu niemand, der first time founder, wenn es seine erste E-Com brand ist, hat tatsächlich eine Direct Response Brand gebaut und noch weniger der betreuten Agenturen kann das game selbst. Denn ich sage dir ganz ehrlich, wer Direct Response kann, der wird das nicht als Agentus-Service anbieten, sondern der würde sich an dieser brand beteiligen oder sich selber launchen. Und das ist halt ein long term game, um innerhalb von ein bis zwei Jahren ein Markt zu übernehmen. Und es hat halt noch kaum ein Founder irgendwie gemacht. Und es hat auch noch kaum eine typische Dann-For-You-Agentur gemacht. Denn die sind immer noch damit beschäftigt, 15 Brands parallel mit Junior-Account-Manager zu versorgen. Und wirklich Acquisition-Funnels, Absell-Funnels, Crosshails, Money-Closes, AOV-Optimierung, all das zu machen, da war so viel Zeit und Gehirn schmalt, dass es einfach nicht für normaler Retainer stemmbar ist. Und es wird sogar kategorisch dagegen argumentiert, um Brands-Safe zu sein und durchschnittlich zu bleiben. Andere Founders sagen dir bohr, was dieser Konkurrenter macht, wenn EverTrolls würde ich niemals machen, das ist voll schädlich für die Brand. Das ist einfach nur, um selber für sich zu rechtfertigen, dass man es ja könnte, aber nicht machen möchte, weil man in irgendeiner Art und Weise einen falschen Stolz hat. Man kann super Brands-Safe, Direct Response-Brands aufbauen. Und wenn dort nicht so gearbeitet wird, als wäre es deine eigene Marke schwierig, wenn es schwer auf das Level zu kommen. Deswegen sofern du zwischen ein bis fünf miliellig bisst, kommst du iron. Wir regen das aktuell mit der höchsten Erfolgsvorte der kompletten Szene, nachweislich. Und das kann ich auch ab und an sicher behaupten, denn ich möchte mal die anderen Zahlen sehen. Ich habe aktuell Zugriff auf über 10 Direct Response-Brands. Die aktuell aktiv bei uns kunde sind. Und diese Direct Response-Brands sind allen unterschiedlichen Nischen. Und wir kennen dadurch auch die Zahlen dieser Nischen. Und wir wissen, dass es keine Agentur oder keinen Dienstleist ergibt, der in mehr Nischen, mehr Markführer betreut in diesem Game, als wir, punkt. Kannst du mich verhassen, ist tatsächlich so. Wenn du Bock hast, zum Marktführer zu werden dabei, und jetzt kommt hier tatsächlich mal ein Pitch, weil wir dieses Thema so geil finden und alle unsere In-Hauskapazitäten darauf ausgerichtet sind, mehr von diesem Marktführerern zu produzieren. Machen wir in order bei dir gucken, ob das passt, machen die dann einen super Transparentes ROI angeboten, was sich für beide Seiten lohnt. Dafür buchst du dir einfach ein Call, ein Redis mit dem Kasten, was Successmanager von uns nicht mit dem Saleship oder sowas. Und dann ballern wir bei dir Trans-Actionals-Hails. Erst mal auf ein geiles Level. Wir gucken dann, dass wir Direct Response mit den Schnellen die Gewinnzunde bekommen. Wir hiern dann das In-Haus-Team, dass diese Direct Response-Marketing und Trans-Action-Marketing für dich rockt. Und dann arbeiten wir ein paar Monate zusammen. Teilweise auch ein paar Jahre und pushen auf neue Märkte, neue Produkte, neue Engels und manipulieren den Markt so, dass du als einstiger Marktführer wahrgenommen werden kannst. Ansonsten machen wir aktuell genau das für die bekanntesten Marken der Szene und die Funnels Crushing-Halfi-Facebook-Erzens 2016, das vielleicht noch als Social Proof. Danke für deine Aufmerksamkeit. Du kannst den Picture rauskommen, wenn du möchtest. All das, was ich hier gesagt hab, funktioniert auch ohne uns. Sage dir nur, es funktioniert höchstverscheinlich schneller mit uns. Und wenn du Bock hast, die Kaufbereitschaft im Markt wirklich mit Backshot von hinten zu nehmen, dann wirst du eventuell kunde bei uns, wenn das passt. Und dann ballern wir das zusammen auf ein Level, so dass du auf irgendwelchen E-Com-Events gar nicht mehr da sein musst, weil die Leute in der Marke kennen. Danke für deine Aufmerksamkeit. Die ganzen zusätzlichen Ressourcen sind drin, der verlinkt. Kuckst du den Ruhr an, setz es um. Und wenn du die Sache schneller umgesetzt haben möchtest, meldest du dich bei uns.