3 unverhandelbare eCom-Moves für 2026 – oder du wirst irrelevant
Haupterkenntnis: Wer 2026 im E-Commerce relevant bleiben will, muss Q4 mit Upsell-Funnels maximieren, Direct-Response-Funnels aufbauen und das Business als ganzheitlichen Funnel statt als Ad-Manager-Optimierungsspiel betrachten.
Creator: Sebastian Szalinski
Branche: Marketing
Bereich: Funnels
Tags: e-commerce, direct-response, upsell-funnel, q4, aov, media-buying, in-house, skalierung
Kurzbeschreibung
Sebastian Szalinski erklärt drei Pflicht-Maßnahmen für E-Commerce-Brands, um 2026 nicht irrelevant zu werden – vor dem Hintergrund sinkender Shopify-Quartalszahlen und wachsender Marktdruck.
Langbeschreibung
Der Markt für traditionelles E-Commerce schrumpft nachweislich – Shopify-Quartalszahlen zeigen rückläufiges Transaktionsvolumen bei gleichzeitig gestiegenen Händlerkrediten. Szalinski argumentiert, dass drei Hebel jetzt entscheidend sind: Erstens Q4 mit Upsell-Funnels, Order Bumps und Intra-Day-Skalierung maximal ausschöpfen; zweitens nach Q4 Direct-Response-Funnels (Advertorials, Listicles, Offer Pages) aufbauen, um eiskalten Traffic profitabel zu konvertieren; drittens aus der Mikroskop-Perspektive auf CPMs und CTR herauszoomen und stattdessen Revenue per User und AOV als die echten Wachstumshebel identifizieren. Ergänzend empfiehlt er, externe Agenturen durch ein In-House-Team zu ersetzen, da das klassische Agency-Modell strukturell am Scheitern ist.
Stichpunkte
- Q4: Upsell-Funnels (Upsell 1/2, Downsell 1/2, More of the Same) nach Kauf einbauen, um gleiche Neukundenkosten mit 2–3x Umsatz zu verbinden
- Listicle-Ads funktionieren nicht nur für Kalttraffic, sondern auch als Q4-Warm-Audience-Creatives
- Intra-Day-Skalierung auf Meta und Google: Adspend innerhalb eines Tages von 5.000 € auf 50.000 €+ hochziehen
- Nach Q4: Direct-Response-Funnels für eiskalten Traffic als nächste große Priorität (Advertorials, Listicles, Offer Pages, VSL)
- 10-Schritte-Prozess für Direct-Response: Pain identifizieren → Angles entwickeln → Advertorial schreiben → Offer Page → Traffic testen → Iterieren
- Scaling-Formel: Revenue per User – CoGS – Ops Costs / CPC > 1 = profitabel; Hebel ist AOV, nicht CPM
- CPM und CTR sind algorithmisch gekoppelt – CPM allein zu optimieren ist Zeitverschwendung
- Fokus-Shift: Media Buying → Creative System → Funnel-Gesamtbetrachtung (in dieser Reihenfolge)
- In-House-Team aufbauen, externe Agenturen ersetzen – besonders jetzt, da viele Agenturen Mitarbeiter entlassen
- Ab 15 Mio. Revenue / 5 Mio. EBIT: attraktiv für PE, Family Offices, M&A-Optionen öffnen sich
Zitate
“Media Buying muss einmal State of the Art eingesetzt werden. Dann kommt der Fokus-Shift auf das Creative-System.”
“Nur Rookies und Amateure zerbrechen sich täglich den Kopf über Ad-Hacks. Marktführer mit Überachstellungen machen ganzheitliche Betrachtung.”
“E-Com wird zu einem reinen Funnel-Game. Dein AOV kann sich verdoppeln bis vervierfachen – deine CPMs nie.”
“Raus aus dem Kindergarten der Mikroskop-Betrachtung.”
Action Items
- Q4 sofort: Upsell-Funnel (mind. Upsell 1+2, Downsell 1+2) post-purchase einrichten – Ziel: gleicher CPA, 2–3x Revenue
- Listicle-Ads für Q4 Warm-Audience-Traffic testen (nicht nur für Kalt)
- Intra-Day-Skalierungslogik auf Meta und Google einrichten (Bid Adjustments, Account-Split bei >220k€ Limit)
- Nach Q4: Direct-Response-Funnel-Prozess starten: Post-Purchase Pain identifizieren → 3–5 Angles entwickeln → Advertorial schreiben → Offer Page mit Upsell bauen → Traffic testen
- Scaling-Formel anlegen: (Revenue per User – CoGS – Ops) / CPC berechnen – liegt Wert unter 1, sofort AOV-Hebel suchen
- Fokus weg von CPM/CTR-Optimierung, hin zu AOV-Verdopplung und Conversion Rate auf Offer Pages
- Agency-Abhängigkeiten evaluieren: Welche Leistungen können in-House abgebildet werden? Recruiting aus dem aktuell freiwerdenden Agency-Talent-Pool prüfen
- Szalinskis Guides ansehen: Q4-Guide (92 Min.), Advertorial/Listicle-Guide, Google-Guide (4h), Creative-System-Guide (4h)
Full Transcript
Es gibt drei Dinge als e-commerce brand, die absolut unverhandelbar sind, wenn man 20/26 in diesem Markt noch eine Rolle spielen möchte. Und darum soll es in diesem Video heute auch gehen. Mache diese drei Dinge oder werde irrelevant in 20/26. Heute gibt es kein Fancy-Dutorial, diese drei Dinge, um die es heute geht, pushen wir gerade aggressiv bei unseren Kunden durch und wir sie nicht checkt, mit nächstes Jahr vom Tisch gefekt. Fakt. Grund dafür ist, Shoppy Fai hat vor kurzem die Quartalzeimfe öffentlich. Und dort sieht man, dass alle vorigen Erwartungen leider gefällt worden sind. Das Transaction-Volum ist down, das heißt, es sind wenige, über Shoppy Fai abgewickelt und das heißt nicht das andere Plattformen nachkommen, denn die komplette E-Com-Markt an sich ist geschrumpft. Und dann haben sich die von Shoppy Fai vergebenden Kredite an Händler in dieser Zeit verdoppelt auf über 148 Millionen. Shoppy Fai-Aktis ist dementsprechend um 4,1 % gesunken. Und ich bin mehr als froh, dass ich hier schon längst aus der Position raus bin und nicht im Verlust rausgegangen bin. Denn das war einer der größten Griffe ins Klone Vergangenheit, den ich gemacht habe, aber dann lange genug gehalten habe, und wieder einen Grünen Zahlen zu sein. Denn die Krise des traditionellen E-Com-Odels ist mittlerweile in Full-Effekt. Und wer jetzt nicht agiert, wird entweder langsam ausbluten oder bei einer größeren Makroschwankung komplett ausradiert. Bedeutet, wenn du nicht proaktiv diese sich einstellende Rezession in E-Com antizipiert und alles bei dir umstellt, dass du diese Rezession meisterst, bist du monat für Monat, Quartal für Quartal, leichte Dickeleins haben, die Ärz werden teurer, denn umsetze gehen da und die Profit-Maschen schrumpfen. Aber gar nicht so, dass du alarmiert bist, hier im Prozent, da an Prozent, aber auf lange Sicht wirst du merken, dass alles deutlich schwerer wird, alles viel weniger profitabel, und irgendwann kommt dann der Punkt, wo du anfangen musst, mit dabei da rauszuschmeißen, wo du anfangen musst. Kosten zu sparen, wo du einen extensiv O-braus verlierst, das ist ganz schön nicht mehr lenken kannst. Und das wollen wir vermeiden. Und wenn du aktuell noch nicht groß genug bist, um nicht zu fählen, dann kann sich dieser Trend so auswirken, dass wenn die nächste große Makroschwankung kommt, weil der Consumerindex noch niedriger wird, weil die Kaufkraft noch niedriger wird, oder weil die nächste gesellschaftliche Krise die Kaufkraft komplett reduziert, dann bist du weg beim Fenster. Und genau das, können wir hiermit verhindern, wenn das Gute ist, man kann es easy umgehen und dafür sorgen wir jetzt. Kurz zu mir, Sebastian, ein 30-Jahresjörf von ARREMEDIA, wir sind die größte E-Com growthpartnern dach, nach allem gemessen, was es irgendwie so gibt. Umsätze, Profit, Kunden, also eigentlich allem. Aber zu long didn’t read, wenn es E-Com gut geht, verdiene ich selbst am meisten, wenn E-Com down ist, müssen wir auch Sachen machen, um zumindest die Marken über uns hinzupuschen, damit wir weiter in den Mitverdienen und so meine Firma so weg, wie ich es mir vorgestellt habe. Das heißt, ich bin seit Jahren am Pulserzeit, wenn meine Firma und wir können ganz genau steuern und antizipieren, was so passiert, die richtigen Schritte machen. Und es ist in unserem eigenen größten Interesse, das bei unserem Marken umzusetzen. Und da dieses Interesse nicht nur egoistisch gerichtet ist, sondern ich auch den Leuten auf dem Channel hier helfen möchte, soll es in diesem Video hier um das gehen, was wir aktuell bei den Kunden machen. Kontext zu einem, ich war eine Stunde bei Jonas Klisch und Snogs Podcast, da habe ich mal alles erzählt, was wir so machen, umgescripten Podcast, über vier Stunden meine Story erzählt und was meine Firma exakt macht, findest du auf diesem Video hier, falls du dich danach fragst, wer ist dieser Typ mit einer grün-Mützer auf in seinen Lululem-Trenningshörts, der dir irgendwas von E-Com erzählt. So, Punkt Nummer ein zum Ministergehen soll, Q4 Maximizing. Mittlerweile weiß jeder Forts, wie man in Kufiers Hails macht. Unser Kufiers Guide, wo du über 300 Mal geteilt, hat 15.000 Views auf mehreren Plattformen bekommen. Und ich hab knapp 100 Rückfragen, in denen die MS bekommen, zu Feinheiten aus dem Guide, die belegt haben, dass die Leute das ja sehr jangeguckt haben. Und das ist an sich geil, auf der anderen Seite, bedeutet das aber auch, dass brutal viele Brans unseren Q4 gedangeguckt haben. Und wir haben in diesem Guide alle Learnings in letzten vier, fünf Jahre zusammengefasst. Letztes Jahr waren unsere Q4-Recorder bei den Betreuten die Kombrans legendär, also die haben noch ein halbes Jahr nachgeschwung. Und dieses Video gibt 92 Minuten, ist auf 50 Seiten und hat unser komplettes Internet-Playbook gelegt, indem alles, was zur Q4 relevant ist, um Q4 und Q5 zu meist dann veröffentlicht wurde. Und in diesen beiden Videos hier, einmal der full Guide und dann die Ergänzung mit den Rückfragen und den konkreten Ausformungen, findest du hier, ist natürlich geil, dass das gut angekommen ist und ist auch geil, dass viele Brans er benutzen. Das heißt, der Differenziatur nur am Start zu sein, gute Sales zu machen und den Medienbeingereien zu pushen, bringt dir jetzt nicht mehr viel, weil alle das machen werden. Was wir hier doch bereits ausgerollt haben und mit dem Marken, die bei uns kunde sind, fantastisch funktioniert, weil wir sind jetzt im Bälle der Welt im November. Und die ersten Zeitaktion sind schon fast durch bei uns. Ich kann die Konkurrenz nicht mal eben so kopieren und ich hau das jetzt auch nur raus, weil es bei unseren Kunden schon am Laufen ist und die Konkurrenz die nachkommt, mittlerweile nicht mehr wirklich hinterher kommen kann. Denn was alle machen, Sales mit gesonderen Creatives krieg ich mittlerweile hierher. So, seine Creative Agency oder der Grafik-Lizzer, kriegt das Briefing bitte so, meine Sales jetzt machen. Dann Launches, haben wir schon vor drei Jahren gepuscht, haben mittlerweile immer mehr Brans gemacht. Dieses Jahr sehe ich jetzt schon Leute, die richtig viel Sammeln in den Launches, auch gar kein Geheimnis mehr. Offersplitze aus neuen Bestandskunden, posten alle drüber, ich hab gestern bei Johannes Klisch wieder gesehen, dass er es gepostet hat auf LinkedIn. Also super wichtig, dass mittlerweile die Marken auch checken, dass man neuen Bestandskunden im Buffet anders behandelt. Und dann Cast-Varulationsship-Management, ein wirklich eng getacktes CLM, ist mittlerweile auch kein Geheimnis und kein Differenzialter mehr. Das heißt, wenn man da immer viel Stücke draufgesetzt hat der Vergangenheit, dass das Differenzialter ist, ist er nicht mehr, weil es viele machen. Was wir in der Stelle allerdings adieren, ist Folgendes. Absell-Funnels, Order-Bumps, Q4 Sales-Listikels und Intredeskalierung. Bedeutet, wenn wir sagen, okay, wir bekommen 100%ig ganz viele Kunden neu rein. Ja, das bekommen andere auch. Das heißt, wir können ja nur so konkurrieren, dass wir entweder noch mehr rabattelt sie Konkurrenz geben, was ziemlich schlecht ist für die Marge und die Qualität der Neukunden reinkommen. Oder aber wir gucken, dass wir das maximieren, was reinkommt, indem wir halt über Absell-Funnels und Order-Bumps dafür sorgen, dass wir zwar genauso 30 Euro für Neukunden bezahlen wie die Konkurrenz. Aber wie das doppelte bis dreifache wie die Konkurrenz verdienen dabei. Und das erreichen wir dadurch, dass wir mit genetisch gezüchteten Absell-Funnels alle neuen Kunden durch eine Absell-1, Absell-2, Downsell-1, Downsell-2, More of the Same. Eine komplette, psychologisch optimierte Absell-Kette führen, nach Kauf. Das kann Pre-Purchase, Post-Purchase in verschiedenen Order-Bumps passieren. Und das ist so ziemlich das geilste, was wir machen kann in Q4. Und falls sie interessiert, wie es funktioniert, kannst du dir den Gerät hier angucken, denn dort habe ich das veröffentlicht. Und hier bin ich vom Glauben abgefallen, dass das nur die Hälfte der Klicks hatte, wie unser Kufiergeid, wobei das hier eigentlich doppelt so viele Klicks haben sollte, denn wenn nur das macht, der wird schon ziemlich geil am Start sein. So, Thema Q4-Less-Hays-Listikkel, genau das selbe. Wir haben echt gute Erfahrungen letztes Jahr gemacht, dass wir im Kufier vermehrt mehr Listikkels gearbeitet haben, obwohl die eigentlich für Kaltentrafik geeignet sind. Das heißt, die meisten Leute haben es nicht auf dem Schirm, dass das ein Kufier auch perfekt funktioniert. Das heißt, wenn du deine Kufierlogik nimmst, warum du dich der Konkurrenz überpositioniert, was dein Sales ist, was die Gründe sind, warum Leute bei dir kaufen sollen, 3 reasons why oder irgendwelche Vergleiche von Alternativen und du bist die bessere. Die funktionieren in Q4 perfekt. Und wenn du die Psychologie dahinter und das Mindset hinter Listikkelsen für die Holz verstehen möchtest, einfach das Video angucken, ist alles drin. Und dann nimmst du das, was du im Kufiergeid von mir gesehen hast, pachst das auf Listiklebene und du wirst höchstverscheinlich drei, vier Fachen App-Zbenten bekommen, wie wenn du auf die Produktseite purst. So, ich kombiniert das mit Abseil-Fanels, dann bist du ziemlich umführen unterwegs und die mag mit dem, was wir jetzt machen. Also, die Ergebnisse, wenn ich die in zwei Wochen postet, die werden gelassen Leute gar nicht mehr glauben können. Und dann das Thema InterDesk-Galierung, das findest du hier oben im Kufiergeid drin. In der Vergangenheit haben wir das immer auf Meta gepuscht. Das heißt, dass wir am selben Tag den Etzbenten von teilweise 5.000 Euro etzbenten am Tag, auf 50.000 bis 500.000 Etzbenten am Tag in den größten Account gepuscht haben. Also es war dann auf zwei Accounts gesplittet, weil Meta ja auch nur. Weil der meisten Accounts ne 220.000 Euro Etzbent limit hat. Am Mittlerweile geht es auch super auf Google und diese InterDesk-Galierung und siesenden Bit-Adjustments, die man auf Google machen kann, um InterDesk-Galieren. Was wir voll in diesem Guide hier am Ende drin haben, ist komplett underrated und bringt uns jetzt schon mehr Profit, als wir es erwartet haben, bevor wir in die ersten Kufiaktion gegangen sind. Deswegen springen die vollenden Geiz, wenn du es selbst machen willst oder brucht dir ein Korb bei uns, das wir es in wenigen Tagen bei dir machen können. Schamloser Pitch an der Stelle, aber, musste tatsächlich sein, weil das hier ist so ein Differenziatur, das kann mehrere 100.000 Euro Profit mehr auf deinem Bottomline im Kufier bedeuten. Punkt Nummer zwei. Notwendigkeit von Directly Sponsors, Akaa, Aklifanels. Aklifanels sind keine Betreibung, kein Schein-You-Object, keine magische Pille, sondern die Realität von E-Com 20/25/26/26. Denn wenn Kufier oder auch das Weimersgeschäft im Kufimpf vorbei sind, dann wirst du eine leergesaukte Pipeline haben und die Audiences sind so satt, dass du gezwungenwierst, Eiskalten-Trafik zu bearbeiten. Bedeutet, die allermeisten E-Com Rinds arbeiten so, dass sie vorne UGC Erz haben oder irgendwelche Image Erz, die einfach das Produkt erwähnen. Die Kunden, die kaufbereit sind, sagen, okay, geil, wusste ich schon, das will ich haben. Gerne für eine Produktseite müssen nur die Features des Produkts sehen, ein bisschen Risiko-Minimierung und dann kaufen sie. Das Ding ist da allerdings, dass das nicht auf Eiskalten-Trafik funktioniert. Denn wir heute Morgen aufsteht und zwar haut besitzt, aber nicht vorhattet, deine Hautkriebe zu kaufen, der braucht ein bisschen mehr, oder einmal genau diesem Tag zu kaufen. Und das ist die Definition von Direct Response-Advertising. Das heißt, einen Eiskalten generell geeigneten aus seiner Zielgruppe zu nehmen und in der kürzesten Zeit im besten Fall innerhalb eines Tages von einem Eiskalten geht zu Interessenten zu einem heißen Kunden zu machen, der dreichstellige AOVs bei dir lässt, ist die große Kunst. Und daran führt wirklich kein Weg mehr dieses Jahr vorbei. Und wie man das hinbekommt, habe ich jetzt auf diesem Channel schon mehrfach erwähnt. Ich will dir aber wirklich um den Naserreign an der Stelle. Nach Q4 ist das deine größte Challenge für die nächsten sechs Monate Direct Response-Funnels kalt hinzubekommen. Denn wenn du das nicht hast, wirst du so heftig konkurrieren mit allen anderen Leuten, die ebenfalls auf dem klassischen Weg arbeiten. Und da deine Pipeline komplett leergesaugt ist durch Q4, weil du ja alles richtig machst durch die Geiz hier, wirst du extrem Strugglen sobald das Jahresende, wirst du extrem Strugglen sobald der Jahresbeginn reinkommt, die Konkurrenz sich eingependelt hat, die neuen Marketing-Bidgets verabschiedet sind für den großen Playern. Und dann siehst du kein Land mehr so fair. Du nicht mit eiskalten Direct Response-Ads. Also Longform-Ads, die einen eiskalte Person überzeugen. Conversion-Assets, wie Editorials, List-Dickels oder wie das L-Funnels. Und optimierten Offer-Pages, die den AOV pushen. Ohne das wirst du dann nicht mehr klar kommen. Und ich sag das so hart, weil es so ist. Und wir haben dieses Jahr 30 E-Combrans von 7 auf 8-stellig gebracht, indem wir nur das gemacht haben. Und ich sagte ehrlich, es war dieses Jahr so einfach, wie noch nie achtschulig zu gehen. Und das wird sich nächstes Jahr genauso weiterführen. Es wird sogar höchst wahrscheinlich noch einfacher werden, weil viel mehr Konkurrenzvermarkt weggeht, weil sie diesen Switch nicht hinbekommen. Das heißt, wir legen unbedingt los mit Direct Response-Funnels, bei jeder E-Combranche dafür geeignet ist. Und dafür muss man in Anführungsstrichen nur diese 10 Schritte machen. Erstens Mainstream-Pain aus Post-Purchaser wir denifizieren. Dann die Market-Zifistikation der Konkurrentenbestöp. Dann drei bis fünf Engels nach Direct Response-Ad-Framer-Gaufstellen. Dann Advertorial und Listikel nach Mainstream-Pain-Schema schreiben. Eine Offer-Page nach dem Best-Practices mit der Up-Set-Funnels-Pushen. Den Traffic-Demang kauft auswerten. Und ein Advertorial 2 basiert auf den Gewinnern, den ads funktioniert haben, launchen. Mehr Creative in dem Engel-Ballern, der funktioniert hat. Ein Advertorial zu einem VSL machen. Und gucken, ob die Konkurrenten besser ist. Ein Testing Workflow etablieren für Creative-Advertorials, Copyright in der Media-Being. Und das pro weiteren Engel, der aufgemacht ist, wiederholen. Und genau so wird 5000 Euro Daily Erzbend. Ziemlich schnell 50.000 Euro Daily Erzbend. Mit zwei bis dreimal so Home-AoV und gesichert der Profitmarge. Und wenn das hier alles noch bömische Dörfer für dich sind. Oder ein Buch mit sieben Siegeln. Oder egal, welche Metafel ich dafür benutzen möchte. Kuckt dir diese beiden Geizier an. Damit meine ich nicht nur, mal eben so ankucken. Und dann denken, ja, okay, kann ich vielleicht schon. Und machen wir schon so ein bisschen. Sondern damit meine ich wirklich von AbesSet ankucken. Handy auf Flugmodus. Nur titsbuch raus suchen, mitschreiben, das Dokument abchecken, was da drin ist. Und dann diese Schritt für Schritt umsetzen. Weil sonst wird nächstes Jahr ziemlich bitter für dich. Und ich hab schon letztes Jahr, ne, vor anderthalb Jahren zu OMR, die Systeme angesprochen. Und hab seitdem aus der Followerschaft so viele Caster, die es gesehen von Leuten, die mir geschrieben haben. Hey, ich hab das, was du gerade rausgehauen hast, umgesetzt. Schick mal eine Rechnungsnummer. Ich überweist jetzt 10.000 Euro, weil das so gut funktioniert hat. Und das ist keine Übertreibung. Ich hab die ScreenShirt sogar mal eine Instastory drin. Ganz so der Ankommen. Bedeutet, Long Story schaut für dich hier. Direct Response-Funnels muss die nächste große Challenge sein nach dem Kofi abgeschlossen ist. Wenn du das alleine machen möchtest, nutzt unsere Sourcen hier. Wenn du denkst, okay, ich brauche richtig spielten Experten, die es machen, macht das mit uns. Nächster Punkt. Punkt drei. Zoom out. In meinen DMs sind täglich Leute, die sich über CPMs, Click the Rates, etc. Gedanken machen. Und nicht weiter kommen in ihre Skalierung. Sie denken dann, es liegt in der Metastruktur und dass die Umstellung auf diese Orme und die Umstellung nach Andromeda-Update, die wir vor kurzem veröffentlicht haben, das regeln wird. Es wird es auch höchstwahrscheinlich um 10-20 Prozent verbessern. Die Wahrheit ist allerdings. Media Buying muss einmal State of the Art eingesetzt werden. Dann kommt der Fokus-Shift auf das Creative-System. Bedeutet, wenn du Meta nach unseren SOPs machst. Wenn du nach Andromeda-Update eine Struktur umgestellt hast in der Konsolidierung und diversifikation. Wenn du Google nach State of the Art einrichtest, wie in unserem vier-Stunden-Google-Gateen veröffentlicht haben. Wenn du native etst so machst wie in unserem Tabular-Guide in Kooperation mit Tabular selbst veröffentlicht haben, dann wird Media Buying gut funktionieren. Und wenn das sitzt, also wirklich die Gebenheiten da sind, dann muss der Fokus auf das Creative-System geschiftet werden. Und das Creative-System, haben wir ebenfalls in unseren Channel veröffentlicht, ist ein Video, es geht auch über vier Stunden, wo wir copy und paste unsere Click-Up-Boards drin haben, wie man Creative-Inners bearbeitet, wir haben dort drei verschiedene Wege drin, einmal komplett selber machen, einmal einen Quick Start Guide und einmal, wie man dort meine Agency arbeiten sollte. All das sind die Punkte, die dann der nächste große Hebel sitzt. Und wenn das Creative-System sitzt, das heißt du bekommst, du wöchentlich den drei Batches, die du launchen kannst. Du hast eine Metastruktur, die das abbildet. Du hast in Google die richtigen Asiatie funktionieren müssen. Du hast Direct Response, was läuft, du hast Advertorials, sie laufen, was Liste klingt, sie laufen, dann muss dein Fokus wieder switchen. Und ich habe so viele Founders, die die Amps, die sich so krass mit dem Mikroskop betrachtet, auf irgendwelche einzelnen Metriken in den Edge stürzen, dabei sollten sie stattdessen weiter rauszoomen und auf Revenue Peruser optimieren und ihre E-Combrand als riesigen Fannel betrachten, an dem sie die großen Möglichkeiten der Verdoppelung nutzen, anstatt die kleinen 5% Verbesserung. Und wir nennen das bei uns Rule of Dublin und da muss man sich nun mal die einfache Frage machen, was ist einfacher? Die CPMs zu halbieren bei laufenden Erz oder den AOV-Verdoppeln. Natürlich den AOV-Verdoppeln. Denn wenn du bereits 5000 Euro Erzben am Tag ausgiebst, du ne Clictorrate hast, die beadert halt prozentlich. Dust CPMs hast die zwischen 30 und 50 Euro liegen. Dann Spoiler-Alarm, es wird sich in der nächsten Zeit nicht verdoppeln. Das heißt, du wirst in den CPMs nie halbiert bekommen. Und wenn du den CPMs seit Bier bekommst, wird höchstverscheidlich deinen Clictorrate sich so anpassen, dass du trotzdem das selbe pro Clict bezahlst. Wir haben das über 100 Accounts beobachtet. Die CPM ist kein alleinstehender Faktor mehr. Er hängt immer in Relation mit einer Clictorrate zusammen und der On-Sight-Conversion auf der Seite ist. Und Meta wird es immer um Herrschiften, dass selbst wenn du günstigen Traffic bekommst, der häufig klickt, es qualitativ schlechte Leute sind, die dann nicht konvertieren. Das heißt, du bezahlst trotzdem am Ende des Tages gleiche, egal ob du den CPMs purst oder nicht. Das heißt, wenn deine Admetriken solide sind und einen Creative-Volume-Past in den Adspend auf Scale-Aufreit zu halten, wird e.com zu einem reinen Funnelgame. Denn wenn die CPMs sind eigentlich immer konstant. Denn den Clictorrate ist auch mein Langzeithorizont ebenfalls konstant. Dein Coss per Clict schwankt um 10-20% ist irelle, wenn du nur verdoppeln möchtest. Aber dein A.O.V. kann sich verdoppeln bis für 4-fachen. Und dein A.O.V. kann sich verdoppeln bis für 4-fachen. Und ich habe vor kurzem mal so eine Stunde mit Chat GPD geredet und wirklich alles, was mit diesem Funnelgame rausgesummt e.com in meinem Kopf war und was wir aus den Daten rausgeholt haben, konzentrieren lassen. Und ich bin dabei rausgekommen bei eben in der Formel, die heißt Scaling-Potential ist gleich Revenue per User, Minus Corks, Minus Operation Coss, geteilt durch Cuck. Wenn hier ein Wert rauskommt, ist es bedeutet, dass du overall profitabel bist in dem, was du machst. Dann musst du core-on-OK. Wenn ich overall profitabel bin, muss ich mehr Spann reinposten. Wenn du unter eins bist, verprenst du Geld. Das bedeutet, dein E-Convent ist nichts anderes als diese Gleichung hier. Und Revenue per User, Minus Coss of Go Sold, Minus Operations Coss, geteilt durch Cuck. Wenn hier ein Wert rauskommt, der über eins ist, bedeutet, dass du overall profitabel bist in dem, was du machst. Wenn du mehr Spann reinpushst, kann es sein, dass dieser Wert hier unter eins geht. Dann, wenn du unter eins bist, bist du unter Break even. Und du musst gucken, wo krieg ich jetzt nicht nur 5% zurück, dass ich wieder Break even bin. Sondern wie krieg ich jetzt in meinem Final irgendwas verdoppelt, dass ich wieder in einer fählten Gewinnzone bin? Und nur Rookies und Amateure zerbrechen sich ticklich den Kopf über Add Hacks, Marktführer mit Überachstellungen umsetzen, machen ganzheitliche Betrachtung und fokultieren sich auf Dinge, die im Growth tatsächlich Multiplikatoren sind. Und sonst werden diese Growth-Cases, die ich hier drin hab, auch gar nicht möglich gewesen. Denn du siehst, dass Umsätze in dieser Gleichung in jedem Scaling-Case, den ich hier angehängt hab. Einmal hier. Exzisiver Einblick in achstellige Brand-Nacht-Dyrogis-Bonds. In 40 Minuten durch 30 achstellige Collapse. Klein ruin von 200 km/h auf 5 Mio. Monat in 100 Tagen. Wie wir David Beckins AMAID von 07 stelle ich gebracht haben. Wie Meta-Edts auf 500 km/h pro Monat funktioniert. Case Study von 100 km/h umsatz zu einer Million Profite im Monat. Oder live bei Spiel von 346 km/h auf eine Mio. Modernlichen zwei Monaten. Bedeutet nur, wenn man sich davon löst, wie ein absoluter Nerd-And-Manager zu gucken, ob man herauszumt und in die Rolle des Unternehmers geht, dem es hierum darum geht, in einer kapitalistischen Marktwirtschaft, möglichst viel Gewinn für sich selber rauszuziehen, dann macht es nur Sinn, wenn man seine Firma als ganzheitliches Ding betrachtet und dann wie ein Trader an der Börse oder wie ein Hedgefong-Manager, die Franz so allokiert, dass Wachstum generell möglich ist. Und wenn das Wachstum kippt, muss eine Bollennet-Analyse gemacht werden, welcher Teil in dieser ganzen Kette an Metriken dazu geeignet ist, dass die Firma sich verdoppeln kann. Und wenn wir immer wieder rauszummen, gucken, wo stehen wir und dann reinzummen, dann sehen wir, okay, jetzt müssen wir den AOV verdoppeln. Jetzt müssen wir die Conversion-Ratislistikels verdoppeln. Jetzt müssen wir die Take Rate der Offer-Page verdoppeln. Jetzt müssen wir abzelt zwei erhöhen. Das sind die wirklichen Fragen, die man sich stellen muss. Und das, was wir jeden Tag bei E-Combrans machen, wie ich hier auch exemplarisch an, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht verschiedenen Käster, die ich allein in den letzten Wochen veröffentlicht habe, reingepostet habe. Bedeutet, Long Story-Short für dich, raus aus dem Kindergarten der Mikroskop-Betrachtung mit Agencies, welche Google Agencies nehme ich, weil ich habe wieder einen Order bekommen und die sagen, die können das besser, welche Meter als Agencies nehme ich, welche Creative Agencies liefert mir mehr Betjes für günstigere Kosten oder die bieten AI-Videos an. Also diese ganze Kleinkraben, der eigentlich nichts bewegt, außer, dass sein Jahr verschwendet wird, mit kleinen Softmetriken und Mikrotests, die kannst du die komplett sparen. Denn du solltest eigentlich jetzt die nächste Zeit und das meine ich als absolute Warnung, zieht ein Trans-Action-Paid Game of State of India. Das heißt, nutz unser Meta-Guide, nutz unser Integrated-Scaling-Guide für KU-4, nutz unser Google-Guide, nutz unser Creative-Guide, baue In-House-Dank-Creative-System aus. Bala KU-4 durch, als gibt es kein Morgen. Sobald du das alles ausgereiz hast, geht direkt in Direkt Response-Funnels rein, als es der Lohnenswertes Switchen machen kann, bringt den ganzen Shit-In-House. Das heißt, schmeißt alle Extendienstleister raus. Denn das ist das große Problem, was ich mittlerweile rauskristallisiert. Ich krieg aktuell wöchentlich Nachrichten von Leuten, die ihre Agency aufgeben und mir teilweise Mitarbeiter übergeben wollen, die mir Kunden verkaufen wollen. Dieses ganze Agency-Game-Bricht. Und das liegt daran, dass der v.a. gut war im Marketing, er dann einen guten Ruf bekommen hat, dadurch mehr Kunden bekommen hat, ergezwungen, war in Agency aufzubauen. Aber gar keine Ahnung von Management und von Skill-Schärfen von Leuten hat. Diese Agency dann groß geworden ist. Es ist ein operativer Albtraum geworden. Und so jede geile Brandie Joint zu Beginn Happy ist, weil der v.a. sich engagiert hat. Aber dann Junior-Media-Bayer reinkommen oder Accountmanager, die gerade frisch von der Uni kommen oder irgendwie Medien, Wirtschaftsjournalismus studiert haben. Und die dann in deinen Account sitzen. Und eigentlich nur darauf achten, dass das, was die monatlich bekommen, diese 1.800 bis 2.500 Euro Netto, die man verdient in den kleinen Agency. Dass die das irgendwie wieder reinholen, indem sie den Kunden hier so bei Launa halten, dass immer, wenn die Vertragsverlängerung bevorsteht, die irgendein schöner Report gezogen wird. Das ist komplett überholt und bringt für richtiges E-Com-Wachstum. Wie wir es halt bei uns jeden Tag sehen, überhaupt gar nichts mehr. Das heißt, bringen den ganzen Staff in-Haus, macht die Creatives in-Haus, macht der Media-Being in-Haus, holt gute Leute dafür rein. Die ganzen Agency schmeißen gerade ihre Mitarbeiter raus, weil sie um Profitable werden. Du kannst super Leute aufsaugen oder mit unserem Recruiting-Pul, darauf Zugriff haben und die geilen Leute bekommen. Wachst du damit wieder auf über 15 Millionen Revenue und in 5 Millionen Ebit? Dann bist du für jeden Private Equity-Form, jedes Family-Office, jeden Finanzen-In-West-Dorf, einmal hochgradig interessant. Dann kannst du dann eine Bude, auch langfristige 50 Millionen verkaufen, oder drinbleiben oder andere Brands aufkaufen. Das ist mehr als machbar und die ganzen Form schwimmen aktueller Liquidität. Sie warten nur auf Brands, die genau das erfüllen. Und dahin kommt man halt nur, wenn man es so macht, wie ich beschrieben habe hier. Natürlich gibt es auch leichte andere Wege. Das ist aber der sogenannte Survivor-Buyers. Das heißt, wenn du eine Case-Cardisies auf LinkedIn, wie beispielsweise, du musst das Beispiel zu nehmen, weil es zu präsent ist. Wenn du beispielsweise Snogs anguckst, oder Purelay oder so was. Das sind E-Com Brands, die in den letzten Jahren groß gewachsen sind. Deren Playbook, aber heutzutage, wenn man neu starten würde, gar nicht mehr so anwendbar wäre. Das heißt, diese Marken haben sich bereits ihre Marktführerschaft erarbeitet und können jetzt ganz andere Muchs machen. Mittlerweile, das sehen wir jeden Tag, wir arbeiten mit unzähligen Brands, die gerade das erste Mal siebenstellig mehr gegangen sind, führt kein Weg dran vorbei, wenn man achschillig gehen möchte, dass man erst mal alle Sachen in Haus abbildet, dass man Directly-Spons knackt, dass man einen Absell-Fanl hat, der hinten raus wirklich profcht ausspuckt, weil sonst kommt man gar nicht mehr mit bei den aktuellen Zahlen. Und dann muss man auch mal gucken, dass man andere Pay-Teststände als Meter im Google Himme kommt. Tabulus, das beste Beispiel. Dort liegt wirklich massiver Scale und das funktioniert nur, wenn man Geile-Ret-Vetorials als sie Konkurrenz hat, wenn man sich davon verabschiedet auf der Produktseite gegen andere konkurrieren, sondern wenn man die Leute in ein genetisch gezüchteten Fanl holt, der die Leute psychologisch abholt und von eiskalten Leuten zuwilligen Käufer macht, die Dreichschule ihr erwiesst, da lassen. Und wenn du das erreicht hast, ein In-House-Team hast, nicht mehr externabhängig bist, dann stehen hier alle Wege der M&A-Welt offen. Du kannst selber Konkurrenten kaufen. Du kannst 50% der Anteile fair kaufen und ordentlich auskachen. All das sind die Sachen, die nur vorberehalten sind, wenn man die richtigen Schritte hier macht. Und das hier in der Colto Action, du kannst da selber machen, du kannst auch mit uns machen. Wenn du zu uns machen möchtest, buch dir hier ein Coil. Ich finde es auch die genauerklärung, was genau wir machen auf der nächsten Seite. Aber wenn du diese Schritte hier nicht beachtest, kann ich dir leider nur versprechen, dass du 20/26 wahrscheinlich irrelevant werden wirst. Und es tut mir leid, wenn ich heute ein bisschen härte Revorte aufgefahren habe. Normalerweise bin ich ja mal sehr laid back hier. Aber das sind so Punkte, die ich bekommen habe, nachdem ich die letzten Wochen viel mehr auf Youtube geraten habe, viel mehr Fragen gekommen sind aus der Audiens. Und wir in unzähligen Erstgesprächen für unsere Firma, die ganzen Themen mitbekommen haben, die jetzt gerade auf dem Markt abgehen. Und als Shoppy Feiderin halt seine Zahlen veröffentlicht hat, war wirklich klar, woran das alles liegt. Also, setz das alles um. Gehäuter an die Arbeit, fang nächstes Jahr ordentlich an Medailles-Bonds. Und dann freundet ich damit an, dass das ganze Game nicht mehr im Ad-Manager gewonnen wird. Sondern dass du regelmäßig rauszu musst und dann wieder auf deine Boll-Nex reinzu musst und dann große Schwünge machen musst. Die Potenziell immer der Rule auf Dublin entsprechen, sodass du auch wirklich einen richtigen Hebeln arbeitest. Das war es von mir. Dokument ist natürlich wieder unter dem Video verlinkt. Hab ich heute Morgen kurz zusammen geschrieben. Wenn du ein Geldfragen hast, sagten Bescheid, ich verspreche dir auch richtig nicht rosten. Aber wenn Leute nicht umsetzen und sich über die falschen Sachen Gedanken machen, dann kann ich mir auch leider nicht verknifen, mal ein Real Talk rauszuhauen. Also, viel Spaß beim Umsetzen. Wir sehen uns beim nächsten Video.